Noch keine Inhalte vorhanden

  • Aktuelle Blogeinträge

    • Von Roberts Teehaus in Ursprung des Tees
         0
      Wie ist Tee entstanden?
      Schwarztee, Grüntee oder Früchtetee - bereits seit Jahrhunderten wird Tee getrunken.
      Mittlerweile gibt es ihn in allen möglichen Sorten und Zubereitungsarten.
      Trinkt man nun lieber Kräutertee, Schwarztee oder Apfeltee?
      Für jeden Geschmack ist etwas dabei und genau das könnte auch der Grund sein,
      weswegen Tee eines der beliebtesten Getränke nach Wasser ist.
      Doch wie kam es eigentlich dazu, dass es den Tee, so wie Sie ihn heute kennen,
      überhaupt gibt?
      Die Geschichte des Tees
      Etwa im Jahre 200 vor Christus beginnt die Geschichte des Tees in China.
      In einer Legende heißt es, dass der damalige Kaiser Shen Nung sehr auf Sauberkeit achtete
      und deswegen sein Wasser immer abkochen ließ.
      Nachdem eines Tages ein Windstoß einige Blätter einer Teepflanze in den
      Kessel mit dem kochenden Wasser wehte, war der Kaiser überzeugt vom Geschmack und Geruch dieses Getränks.
      Dadurch wurde der Tee zunächst zum wichtigsten Getränk Chinas,
      bevor er später um die ganze Welt reiste. Erst Anfang des 17. Jahrhunderts kam der
      Tee schließlich nach Europa.
      Zunächst kam er mit einem Schiff in den Niederlanden an und wurde von da aus nach Ostfriesland gebracht.
      Es begann die Teekultur in Deutschland und im 19. Jahrhundert beteiligte sich Deutschland auch am internationalen Teehandel.
      Seitdem gewann der Tee an immer größerer Bedeutung und zählt heute nach wie vor zu einem der beliebtesten Getränke.
      Die Geschichte des Tees
    • Von Roberts Teehaus in Teerezepte
         2
       

      Tee kann so viel mehr, als uns auf der Couch Finger und Seele zu wärmen.
      Denn wenn man sich die Kräuter-Mischung fürs Heißgetränk selbst zusammenstellt,
      wird aus jeder Tasse eine ganz individuelle Quelle des Wohlbefindens.
      Wie’s geht? Steht hier!
       
      Mischen Sie sich Ihren Kräutertee selbst:
      Für Ihre individuelle Teemischung können Sie bis zu drei Hauptkräuter mit
      passender Wirkung miteinander kombinieren und diese durch weitere Kräuter,
      die den Geschmack oder das Aussehen verbessern, ergänzen. Keine Angst,
      Sie können beim Mischen nicht viel falsch machen, wenn Sie nur übliche,
      ungiftige Kräuter verwenden. Im allerschlimmsten Fall droht ein seltsamer Geschmack
      oder ein Entmischen beim Lagern, weil sich etwa schwerere oder kleinere Bestandteile
      unten in der Teedose absetzen.
       
      Peppen Sie Ihre Teemischung auf:
      Mit so genannten Ergänzungskräutern können Sie Ihre ganz persönliche Teemischung noch verbessern.
      Denn sie tragen dazu bei, den Geschmack und die Optik aufzupeppen.
      Für Wohlgeschmack sorgen zum Beispiel Anis oder Minze, aber auch Lavendel und Süßholz oder Melisse.
      Für eine schöne Optik – das Auge trinkt schließlich mit – sind Kräuter und Beigaben gut,
      die auch in getrocknetem Zustand ihre kräftige Farbe behalten. Dazu gehören zum Beispiel
      Hibiskusblüten oder Ringelblumen,
      Rosenknospen oder Hagebutten. Diese bunten, fröhlichen Farbtupfer tun der Seele einfach
      gut und Verstärken so die positive Wirkung Ihres Tees.
       
      Sorgen Sie für Stabilität:
      Wenn Sie lange Freude an Ihrer Teemischung haben möchten,
      setzen Sie am besten so genannte Stabilisierungskräuter ein.
      Rund fünf bis zehn Prozent Ihrer Mischung sollten aus ihnen bestehen.
      Sie halten nämlich Ihre Teemischung zusammen und verhindern ein Entmischen –
      auch bei längerer Aufbewahrung.
      Denn durch das Stehen setzen sich sonst mit der Zeit die schwereren oder auch
      die besonders kleinen Pflanzenteile gerne am Boden der Mischung ab.
      Geeignet als Stabilsierungskräuter sind aufgrund ihrer rauhen Oberfläche unter anderem Salbei-
      oder Himbeerbblätter, Spitzwegerich oder Hamamelis.
    • Von Roberts Teehaus in Teerezepte
         0
      Teetrinken wie in … Ostfriesland
      Die gemütliche Teezeit ist fester Bestandteil des ostfriesischen Lebensgefühl:
      Beim klassischen „Ostfriesentee“, einer Mischung aus 
      verschiedenen Assam-Tees,
      genießt der Ostfriese das Leben – und das auch gern in geselliger Runde.
      Guten und preiswerten Assam-Tee bekommen Sie z.B. bei der Teekampagne.
      Ende 2016 wurde die Ostfriesische Teekultur mit ihrer 
      besonderen Teezeremonie sogar
      von der Deutschen UNESCO-Kommission zum Immateriellen Weltkulturerbe erklärt.
      Für eine „Teetied“ im ostfriesischen Stil benötigen Sie:
      losen Ostfriesentee und einen Teelöffel zum Abmessen 
      Kluntje-Kandis in Weiß oder Braun – und eine passende Kluntje-Zange! 
      eine Servierkanne (und ein Stövchen zum Warmhalten) 
      Porzellan-Teegeschirr, idealerweise mit zartem Rosen-Décor 
      Sahne und Sahnelöffel
      So bereiten Sie den Tee originalgetreu zu: 
      Schwenken Sie die Kanne kurz mit heißem Wasser aus und 
      geben Sie dann den Tee hinein.
      Verwenden Sie dabei ca. 1 TL Tee pro Tasse und geben Sie zuletzt einen zusätzlichen TL hinzu.
      Füllen Sie die Kanne erst bis etwa zur Hälfte mit heißem Wasser und lassen
      Sie den Tee darin 5-7 Minuten ziehen, ehe Sie die Kanne vollends auffüllen:
      Dadurch erhält der Ostfriesentee seine Stärke und kann auch seine typischen
      herben Aromen entfalten. Sie können die Teeblätter nun 
      in der Kanne belassen oder den Tee in eine separate Servierkanne abseihen.
      Servieren – und Genießen! 
      In jede Tasse wird ein großes Stück Kandis gesetzt, 
      auf das der Tee gegossen wird.
      Knackt der Kandis, ist das gewissermaßen ein Gütesiegel für den Ostfriesentee,
      da dies bedeutet, dass er heiß genug serviert wurde.
      Geben Sie abschließend einen Löffel Sahne in jede Tasse.
      Lassen Sie die Sahne dabei vorsichtig am Rand der Tasse entlang gleiten,
      um die typische „Sahnewolke“ zu erzeugen.
      Wichtig ist, dass der Tee nicht umgerührt wird: Er wird „von oben nach unten“
      getrunken und wandelt sich dabei mit jedem Schluck 
      von sahnig über herb zu süß.
      Um die Ostfriesische Teezeremonie zu vervollständigen, können Sie zu diesem Tee Rosinenbrot mit Butter reichen.
    • Von Roberts Teehaus in Teerezepte
         0
      Tee für die schönen Momente im Leben
      Genussmittel und Volksgetränk zugleich – das ist Tee. 
      Nach Wasser ist Tee das beliebteste Getränk der Welt und wird öfters konsumiert als Kaffee.
      Seit über 2200 Jahren wird Tee getrunken.
      Über die Entstehung des Tees existieren verschiedene Geschichten – eine
      davon ist diese chinesische Legende:
      Ein chinesischer Kaiser wollte an einem Frühlingsabend
      seinen Durst stillen und kochte unter einen wilden Baum Wasser ab.
      Ein leichter Wind kam auf und wehte einige Blätter in sein Wasser.
      Ein angenehmer Duft entstand und das Wasser färbte sich hellgrün.
      Das Getränk schmeckte dem Kaiser und erfrischte ihn.
       
      Ob entspannend oder belebend, ob mit zarter, herber,
      würziger oder vollmundiger Note – 
      eine Tasse des Lieblingstees tut zu jeder Tages-
      und Jahreszeit gut und ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken.
      Vieltrinker greifen am besten zu Großpackungen. Großpackungen sparen nicht nur Verpackungsmüll,
      sie sind zudem kostengünstiger. Übrigens: Tee kann man nicht nur trinken.
      Auch ein leckerer Kuchen lässt sich mit Tee backen. Probieren Sie es aus!
      Für folgendes Rezept nehmen Sie zum Abmessen der Zutaten eine Teetasse (250 ml):
       
      3 mittelgroße Eier 
      1,5 Tassen braunen Zucker 
      1 Tasse Butter 
      1 Tasse kalten Schwarztee 
      3 Tassen Mehl 
      1 Päckchen Vanillinzucker 
      1 Päckchen Backpulver 
      3 EL Kakaopulver 
      1 TL Zimt 
      Backform mit 26 cm Durchmesser 
      etwas Fett für die Backform
       
      Zubereitung: Zuerst den Tee kochen und erkalten lassen.
      Danach alle Zutaten gut miteinander vermischen.
      Die Backform fetten und den Teig hineingeben. Bei 175 Grad 30 Minuten lang backen.
      Trinken Sie dazu eine heiße Tasse Ihres Lieblingstees!
    • Von RobertC in Mein digitales Teetagebuch
         2
      Heute habe ich zwei unterschiedliche Gyokuro Qualitäten von Marukyu-Koyamaen parallel mit Eiswürfeln zubereitet - Suiteki vs. Hisa Homare.
      Teegenuss wie für diesen Sommer gemacht 😍 und eine wie immer sehr lehrreiche Parallelverkostung 🙏




  • Gleiche Inhalte

    • Von TomteTummetott
      Moin allerseits, 
      Bin neu hier und frage auch gleich, was mich gerade am meisten beschäftigt. Wie handhabt ihr das hier, wird noch eine förmliche Vorstellung erwartet? 
      Also: Wenn man tolle Keramik kauft wird jeder irgendwann feststellen, dass sie kaputt geht. Da immer mal was zu Bruch gehen kann, würde ich gerne lernen wie man die schönen Dinge wieder heile machen kann. Man stößt dann ja recht schnell auf die Kintsugi-Technik. Aber ich habe bis her noch keine gute Anleitung oder ähnliches gefunden. Am liebsten wäre mir ein Buch auf deutsch oder englisch. 
      Wenn ich mir vorstelle wie man die Arbeit angeht stellen sich mir einige fragen: 
      Kann man den trockenen Lack von der Keramik polieren, so dass das Urushi nur in den Rissen bleibt? Womit poliert man es am besten? Wenn ich das Pigment nicht von Anfang an dem Lack beimische, wann ist der richtige Zeitpunkt um es aufzutragen? Und so weiter. Vielleicht könntet ihr, die schon Erfahrungen mit dieser Kunst gemacht habe etwas genauer von den Arbeitsabläufen berichten? Ich möchte niemandem Konkurrenz mache. Ich habe nur großen Spass an der Arbeit mit den Pfoten und würde meine Schalen und Kännchen gerne selber heile machen können. 
      Grüße an alle 
      Tomte
    • Von miig
      So, jetzt wird es interessant. Meine Tetsubin, die beim Kauf schon eine unbekannte Anzahl von Jahren auf dem Buckel hatte, hat nach zwei Jahren treuen Dienstes ein Leck bekommen und verliert Wasser. Man erkennt es auf dem Bild womöglich nicht so gut, aber das dunkel umrissene Teil ist fast lose, hängt nurnoch an einem Teil fest und lässt somit Wasser durch.

       
      Stéphane hat beschrieben, wie er einen Riss in der Kanne dadurch reparieren konnte dass er Reis drin ausgekocht hat: http://teamasters.blogspot.de/2008/01/how-to-repair-crack-on-tetsubin.html
       Aber irgendwie kann ich mich dazu noch nicht durchringen. Werd jetzt mal Frau Watanabe anschreiben, womöglich kennt sie da jemanden. Sollte von euch jemand Leute kennen die das fachmännisch reparieren können, nur her mit Tips. Ich halt euch jedenfalls auf dem Laufenden
       
    • Von Pazuzu
      Celadon Kanne mit Kintsugi Technik repariert.