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Teetrinken wie in … Ostfriesland

Teetrinken wie in … Ostfriesland
Die gemütliche Teezeit ist fester Bestandteil des ostfriesischen Lebensgefühl:
Beim klassischen „Ostfriesentee“, einer Mischung aus 
verschiedenen Assam-Tees,
genießt der Ostfriese das Leben – und das auch gern in geselliger Runde.
Guten und preiswerten Assam-Tee bekommen Sie z.B. bei der Teekampagne.
Ende 2016 wurde die Ostfriesische Teekultur mit ihrer 
besonderen Teezeremonie sogar
von der Deutschen UNESCO-Kommission zum Immateriellen Weltkulturerbe erklärt.

Für eine „Teetied“ im ostfriesischen Stil benötigen Sie:

losen Ostfriesentee und einen Teelöffel zum Abmessen 
Kluntje-Kandis in Weiß oder Braun – und eine passende Kluntje-Zange! 
eine Servierkanne (und ein Stövchen zum Warmhalten) 
Porzellan-Teegeschirr, idealerweise mit zartem Rosen-Décor 
Sahne und Sahnelöffel

So bereiten Sie den Tee originalgetreu zu: 
Schwenken Sie die Kanne kurz mit heißem Wasser aus und 
geben Sie dann den Tee hinein.
Verwenden Sie dabei ca. 1 TL Tee pro Tasse und geben Sie zuletzt einen zusätzlichen TL hinzu.
Füllen Sie die Kanne erst bis etwa zur Hälfte mit heißem Wasser und lassen
Sie den Tee darin 5-7 Minuten ziehen, ehe Sie die Kanne vollends auffüllen:
Dadurch erhält der Ostfriesentee seine Stärke und kann auch seine typischen
herben Aromen entfalten. Sie können die Teeblätter nun 
in der Kanne belassen oder den Tee in eine separate Servierkanne abseihen.

Servieren – und Genießen! 
In jede Tasse wird ein großes Stück Kandis gesetzt, 
auf das der Tee gegossen wird.
Knackt der Kandis, ist das gewissermaßen ein Gütesiegel für den Ostfriesentee,
da dies bedeutet, dass er heiß genug serviert wurde.
Geben Sie abschließend einen Löffel Sahne in jede Tasse.
Lassen Sie die Sahne dabei vorsichtig am Rand der Tasse entlang gleiten,
um die typische „Sahnewolke“ zu erzeugen.
Wichtig ist, dass der Tee nicht umgerührt wird: Er wird „von oben nach unten“
getrunken und wandelt sich dabei mit jedem Schluck 
von sahnig über herb zu süß.
Um die Ostfriesische Teezeremonie zu vervollständigen, können Sie zu diesem Tee Rosinenbrot mit Butter reichen.



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    • Von Macarona in Macarons und Tee
         0
      Ich habe mein Geschmackssinn an die Teesorten erst mal gewöhnt und deshalb kam keine neue Erkundung.
       
      Diese mal habe ich mir einen Joongjak Tee (6,50 €/100g) vorgenommen, dieser ist aus demselben Teeladen wie der Nebeltee von der letzten Erkundung.
      Dieser Joongjak Tee stammt vom Seogwang Teegarten auf der Insel Jeju, die zu Südkorea gehört und wurde ökologisch angebaut.
      Der Tee stammt aus der 3. Ernte im Sommer und wurde erst gedämpft und dann geröstet.
      Dieser Tee ist laut der Beschreibung auf dem Etikett mild und duftig-frisch. Duftig-frisch kann ich mir nicht so wirklich vorstellen, mal gucken wie der Tee ist.
       
      Dieser Tee hat wenige gebrochene Blätter mit einer intensiven dunkelgrüne Farbe, die etwas ins Grasgrüne geht.
      Der Tee riecht trocken nach gerösteten Haselnüssen/Nougat, Tonkabohnen und ein bisschen Schokolade, nach ein paar Minuten kommt auch ein leichter Geruch von grünem Tee durch, nach dem sich der Geruch verteilt hat. Echt abenteuerlich nach was Tee riechen kann .
       
      Erster Aufguss mit 1,5g, 40Sekunden und 70Grad und ungefiltertes Wasser im Gaiwan.
      Diesen Tee lasse ich kürzer ziehen, weil dieser Tee auch gedämpft ist und diese kürzere Zieh Zeiten benötigen als nur geröstete Sorten.
      Feucht riecht der Tee sehr mild, kaum nach grünen Tee und Haselnüssen. Ich kann diesen Geruch nicht richtig zuordnen.
      Sehr mild, keine herbe und schwach nach grünen Tee. Dieser Tee ist etwas schwach und hat feine Aromen die ich nicht wirklich zuordnen kann minimal in Richtung Kombu. Etwas kleine Schwebeteilchen sind in der Schale
      nächstes Mal sollte ich mit 60 Sekunden anfangen, der Tee ist etwas schwach so.
       
      Zweiter Aufguss 20 Sekunden 65 Grad
      Intensiver als zuvor, milder grüner Tee Geschmack, geht etwas in Richtung Sencha nur ohne diese süßlichen Noten. So in Richtung als hätte ich Nebeltee mit etwas Sencha gemischt und sehr mild aufgebrüht.
      Es kommen mehr feine Aromen zum Vorschein als zuvor, die ich nicht zuordnen kann.
      Hat geschmacklich auch was Eigenes und schmeckt nicht nur nach eine Kombination aus gedämpften und gerösteten Grüntee. Interessante Kombination fein und leicht.
      Etwas Adstrigent, kurzer Abgang und kaum herb.
      Weniger Partikel in der Teeschale als zuvor.
       
      Dritter 40 Sekunden 70Grad milder als zuvor, sonst nichts Neues.
      Vierter 1min 20 Sekunden etwas gröberer Geschmack, etwas mehr in Richtung Nebeltee aber noch sehr mild.
      Fünfter 2min gröberer Geschmack hat etwas zugenommen und eine sehr leichte herbe hat sich dazu gesellt, minimal grasig.
       
      Es ist ein Tee der etwas mehr Aufmerksamkeit braucht, sonst können viele der feinen Aromen nicht bemerkt werden, also wirklich für entspanntes Tee trinken.
      Also eher kein Altagstee für nebenher. 



    • Von Macarona in Macarons und Tee
         0
      Fünfte Erkundung
      Frühling steht kurz bevor und deshalb habe ich mir den Emei Spring von TKK 3,40/100g genommen.
      Dieser Tee ist laut Beschreibung mild, fruchtig, blumig, erfrischend und laut der Tabelle auch noch spritzig.
      Die meisten Tees, die ich habe, sind grüne Tees und deshalb erwähne ich es nicht extra, wenn ich eine andere Art Tee probiere, werde ich es dazu schreiben.
       
      Der Tee hat etwas Bruch, viele Blätter sind bläulich dunkelgrün.
      Riecht etwas nussig mit einer leichten Kaffeenote im Hintergrund, minimal nach diesem typischen Grüntee Geruch . Hatte ich bis jetzt auch noch nicht.
      Ich habe ein paar kleine Stängel Teile gefunden und mal so eins probiert, schmeckt nach etwas nach Kaffee und Kakao im Hintergrund wie ein Kaffeepraline. Interessant, hätte ich nicht gedacht.
      Memo an mich: Sollte mal öfter Tee pur probieren.
      Also bis jetzt habe ich von dem Tee einen anderen guten Eindruck bekommen, als die Beschreibung des Tees vermuten lässt.
       
      1,5g 70g und ca. 80 Sekunden
      Feucht riechen die Teeblätter etwas nach grünen Tee, nussig und etwas nach Kaffee im Hintergrund.
      Viele Schwebeteilchen in der Schale und goldgelbe etwas orange Trassenfarbe.
      Ein bisschen kräftiger Grüntee Geschmack im Hintergrund und etwas nach Kaffee, minimal nach Haselnüssen und Kakao.
      Unter einem Frühlingstee habe ich mir was anderes vorgestellt .
      Keine Herbe, ein bisschen Adstringens im Abgang. Die Kaffeenote bleibt noch etwas länger im Abgang.
      Ich würde den Tee als ein bisschen subtil und komplex beschreiben.
       
      20 Sekunden
      Wieder relativ viele Schwebeteilchen, etwas kräftiger Grüntee Geschmack als zuvor nach einem Augenblick ist es weg. Sonst wie zuvor
      40 Sekunden weniger Schwebeteilchen und ein bisschen kräftiger Grüntee Geschmack sonst wie zuvor.
      1min weniger Aroma insgesamt als zu vor. Mehr Grüntee als zuvor die anderen Aromas sind weniger geworden.
      2min bei 60Grad mal gucken, ob was anderes rauskommt. Ein bisschen grasig, etwas weniger Aroma als zuvor.
       
      Es ist ein interessanter Altgastee, der anders ist, als ich Grüntees bis jetzt kennengelernt habe.
      Langsam Zweifel ich an meine Geschmacksnerven oder ich habe wieder einen seltsamen Tee bekommen.
      Ich hatte ursprünglich vorgehabt diesen Tee, für die Verwendung mit Beeren als Eistee freizugeben.
      Bei dem Geschmacksprofil des Tees, passt, dass für mich nicht so zusammen, dann muss halt ein anderer Tee dafür dann herhalten.



    • Von Macarona in Macarons und Tee
         0
      Vierte Tee Erkundung
      Dieses Mal habe ich mir einen Nebeltee 4,90€/100g von einem lokalen Feinkostladen vorgenommen.
      Ist eher ein Feinkostladen mit intrigierten Teeladen.
       Die Tees werden dort schon verpackt verkauft und die großen Teeboxen sind im Lager. 
      Ich habe als ich den Tee gekauft habe, das Personal Tee abpacken gesehen. 
      Die Teeboxen sind aus Metall und zylindrisch und der Tee befindet sich in einer dickeren Plastiktüte, diese wird nach dem Abfüllen nahe am Tee zugedreht, um weniger Luft an den Tee zu lassen.
       
      Zu dem Tee habe ich nur die Information das der Tee aus China stammt, aromatisch süßlich sein soll und für Grüntee Einsteiger geeignet ist.
      Auf der Verpackung steht, dass der Tee mit 70Grad aufgegossen wird.
      Ich mal rumgeguckt und bei anderen Teeläden wird Nebeltee auch als lieblich zart blumig beschrieben, selten als fruchtig.
      Riecht trocken nach grünen Tee, ohne eine spezielle Note zu haben.
      Der Tee hat wenige gebrochene Blätter.
      Ich versuche den Tee erstmal ohne gefiltertes Wasser.
      Die Fotos sind: der Tee trocken, feucht im Gaiwan und der erste Aufguss.
       
      Gaiwan mit 80Grat Wasser einige Minuten vorgewärmt.
      Habe den Tee mit 1,5g bei  70grat Celsius für 1 min aufgegossen
      Feucht riecht es nach feuchten grünen Tee ohne spezielle Noten.
      Der Tee hat etwas Schwebeteilchen drin welche beim Abgießen in der Schale landen.
      Schmeckt angenehm nach aromatischen etwas kräftigen grünen Tee mit minimal herbe im Hintergrund. Ein bisschen in Richtung frisch. 
      Etwas interessant, kurzer Abgang. Andere Richtung als Sencha den ich als subtiler, feiner und süßlicher empfinde. 
      30 Sekunden
      jetzt ist der Tee etwas Adstringent geworden und keine Herbe mehr im Hintergrund. Etwas Kräftig.
      Minimal grasig und etwas das ich nicht einordnen kann, so fein nebenher, in Richtung Kamille. 
      Etwas mehr Schwebeteilchen.
      50 Sekunden
      kurz am Anfang etwas grasig was nach einem Augenblick weg ist. Sonst wie zuvor
      70Sekunden
      grasiger als zuvor, kräftiger, ist auch nach einem Augenblick weg.
      1min viel weniger Aroma als zuvor.
      3min  etwas grasig, wenig herb, irgendwie würzig kräftig.

      Allgemein finde ich den Tee geschmacklich ganz brauchbar als Alltagstee.  Schmeckt mir gut.
      Ich werte die Tees nicht so stark, weil ich noch kaum Erfahrung habe und mir Vergleichswerte fehlen. 
       



    • Von Macarona in Macarons und Tee
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      Die heutige Tee Reise verschlägt mich nach China genauer gesagt in die Provinz Guangxi mit dem Yin Xiang Tee von TKK ( 4,50€/100g).
      Von der Beschreibung her ist der Tee für mich ziemlich interessant, es steht dabei, dass es ein fruchtiges Aroma mit zarter Aprikosennote haben soll .
      ich habe noch nie einen fruchtigen grünen Tee gehabt, mal gucken wie der mir schmecken wird.
      Ich frage mich gerade, ob ich die Aprikosennote zuordnen kann, weil ich noch keine gegessen habe.
       
      Die Parameter sind dieses Mal 1,5g bei 70Grad mit 60/15/20/40/60
      Von den Teeblättern sehen viele heile aus und es ist wenig Bruch dabei, manche sind relativ klein zusammen geknüllt.
      Der Tee riecht trocken sehr angenehm nach grünen Tee mit einem Hauch Fruchtigkeit im Hintergrund.
      Wenn die Teeblätter nass sind, riecht es nach weißer Schokolade mit ein bisschen Blumenfeld. 
       
      Erster Aufguss schmeckt etwas herb, aber anders herb als dieser Manjolai den ich vorher hatte.
      Bzw. die Schale, in der ich den Rest gegossen habe, weil die andere voll war. Habe sozusagen mit dem Bodensatz angefangen .
      Die Tee aus der anderen Schale war kaum herb und sehr mild. Ich vermute das ich den Tee selbst für mich zu schwach aufgegossen habe.
      Jedenfalls adstringierender als die beiden davor.
      Was mir auch noch aufgefallen ist, das der Tee beim ersten Aufguss leicht gelb war und beim zweiten die Farbe etwas intensiver ist und etwas grünlicher.
       
      Der zweite Aufguss war schon besser von der Intensität her 
      Bodensatz-Schale wieder herb und die andere Schale auch sanft mild aber nicht so mild wie der Sencha den ich als Erstes hatte.
      Von fruchtig noch keine Spur, ich sollte diesen Tee vielleicht anders aufgießen.
      Ich habe zwei bräunliche Blattteile entfernt als ich die gesehen habe.
       
      Mal kurz nicht aufgepasst und schon zieht der Tee 2 min , wenigstens habe ich von diesem Tee 50g und nicht nur 4,2g.
      Hui, die Bodensatz-Schale, war sehr herb und die andere minimal herb und intensiv, andere Geschmacksnoten kamen gefühlt nicht dazu.
       
      Nach 40 Sekunden für den 4. Aufguss schmeckt es etwas nach nassen Gras.
      Ich denke, ich brauche für diesen Tee andere Parameter 🤔.
      Diesen Tee muss ich nochmal probieren, um mir ein geschmackliches Bild davon zu machen. 
       
       
       
    • Von Macarona in Macarons und Tee
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      Heute geht es mal weiter mit der Erkundungstour
      Dieses Mal habe ich mir einen Bio Green Manjolai von TG ca 4,23€/100g genommen.
      Dieser Tee wird im Kalakad-Mundunthurai Tigerreservat im äußersten Süden Indiens angebaut.
       
      Ich habe beim ersten Eintrag vergessen zu schreiben was ich für ein Wasser verwende.
      Ich verwende Leitungswasser mit einer Härte von 6 und Hydrogencarbonat Wert von ca 86,5mg/l laut der Analyse von den beiden Wasserwerken von denen eins für mein Wasser zuständig ist.
      Sonst habe ich einen Wasserkocher mit Temperatureinstellung, der relativ gut die Temperatur zwischen den Aufgüssen halten kann. Ich möchte mir später noch ein Thermometer für unterwegs zulegen.
       
      Gaiwan wieder vorgewärmt und den Tee abgewogen, dieser Tee ist weniger kleinteilig als der vorherige, mehr größere Stücke von den Blättern und auch ganze Blätter.
      Ich habe erstmal 1,5g verwendet, weil der Tee intensiver riecht als der Japan Sencha von TG. Der Tee ist laut Packung duftig und frisch. 
      Was bei dem Geruch, den der Tee trocken hat, passt das nicht so ganz. Vielleicht hat dem Tee die Lagerung im Schrank nicht gefallen .  
      Der Tee riecht trocken anders als die paar grüne Tees, die ich schon gerochen habe, irgendwie herb und etwas nach Mate, der grüne Tee lässt sich erahnen. 
      Etwas mehr Gramm als der Sencha, weil dieser hier weniger kleinteilig ist und indische Tees intensiver sein können als japanische, deshalb nicht ganz so viel.  
       
      Ich habe diesen Tee mit 70Grad aufgegossen und 60/20/50/80 Sekunden aufgebrüht.
      Eigentlich wollte ich beim 3. mal 30 Sekunden habe aber nicht aufgepasst und es sind 50 geworden.
      Dieser Tee ist relativ herb für einen Grüntee und hat minimal eine zitronige Note im Abgang und schmeckt etwas nach Gras . 
      Die feuchten Blätter riechen nach grünen Tee und der Mate ähnliche Geruch ist auch weg.
      Erinnert mich an Teebeutel Grün Tee, wenn ich es mal getrunken habe.
      Gut das ich nur eine Packung für eine Kanne Tee mir davon gekauft habe.
       
      Meins ist es nicht so, würde den als geht gerade so beschreiben.
      Ich vermute der Tee hätte auch noch ein zwei Aufgüsse mehr mitgemacht, aber ich hatte keine Lust mehr auf den Tee.
      Mir kommt die Beschreibung der Tees vertauscht vor beim Japan Sencha steht frisch, feinherb und bei diesem hier duftig, frisch.
      Vielleicht wird der Sencha auch feinherb, wenn der nach Anleitung bei 90Grad und 1min aufgebrüht wird.
       
       
        
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    • Von Roberts Teehaus
      Milchrezepte...
      Jetzt ein schöner Ostfriesentee!
      Es ist gerade ziemlich frostig draußen, die Temparaturen haben sich im Minusbereich angesiedelt. Zum Glück schien heute die Sonne! Es ist zwar richtig kalt, aber dafür trocken! Irgendwie bekommt man (ich!) schon Lust auf einen schönen Ostfriesentee ...
      Sicherlich mögen viele Tee-Genießer keine Milch im Tee, dafür ist "unser Elixier" aber so vielseitig, dass man ganz viel damit ausprobieren kann.
      Eine richtig schöne kleine Zeremonie bei kaltgefrorenen Fingern: Man nehme eine Teekanne und ca. 10 Gramm Teeblätter auf einen 1 Liter. Ich habe Rooibos verwendet - die Teekanne wird schön vorgewärmt und der Roobos mit sprudelnd kochendem Wasser übergossen. Die Kanne kommt zum Warmbleiben auf ein Stövchen und der Tee darf 5 Minuten ziehen. Ich mag es gerne kräftiger.
      Dann noch ein bisschen Wasser nachgießen.
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    • Von tdandy
      Vor ein paar Jahren (um 2009) habe ich beim Schrader-Teeversand einen Assamtee /Gartentee bestellt, der sehr, sehr lecker war.
      Der Tee wurde dann aber aus dem Sortiment genommen, wie ich bei einer Recherche  im Internet erfahren habe,
      weil er mit Schadstoffen belastet war. Die ganze Sache muss wohl recht bekannt gewesen sein.
      Weiß jemand  um welchen Teegarten es sich handelt?
      Der Tee war jedenfalls supergut und mittlerweile müsste er auch wieder einwandfrei sein.
       
    • Von TEANIk
      Hallo liebe Teetrinker,


      hab neulich von der Freundinn meiner Uroma gesehen, dass sie immer pro Kanne einen Teelöfel Vanillinzucker dazu gibt.

      Der Tee schmeckt dann etwas weniger Kräftig. Einfach selber ausprobieren ich weiß auch nicht genau wie ich den Geschmack beschreiben soll. (Es war der beste Tee den ich bis jetzt getrunken habe). Bitte gebt mir bescheid wie es euch geschmeckt hat.


      Gruß TEANIk