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Macarons und Tee

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19. Erkundung: Ausflug in die Präfektur Enshi


Macarona

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Bio China Enshi Hubei Cui Lü first flush


Kurze Anmerkung vorweg, ich habe versuch die Textabstände wie gewohnt einzustellen, dieses hat leider nicht funktioniert und der Textabstand ist mit einer Zeile zu groß geraten.
Ich vermute das es etwas mit der Forumssoftware zu tun hat, bevor die upgedatet worden ist funktionierte es mit den Abständen.
Ich entschuldige mich jetzt schonmal für die seltsame Textformatierung:$.

Dieses Mal einen Bio Cui Lü first flush aus der Präfektur Enshi aus der Provinz Hubei für 11,90€ pro 100g von TKK.
Laut Beschreibung ist dieser Tee fruchtig frisch mit einer ausgeprägten Süße, Aprikose im Hintergrund und einer leuchtend grünen Tasse. 
Der Name bedeute grüne Jade.

Die Tabelle sagt: mild, blumig, fruchtig und frisch 

Zubereitungsempfehlung: ca. 2 EL/1L,70–75 °C, 1-2 Minuten und bei Dosierung etwas sparsamer vorgehen. 


Aussehen:

Wenig Bruch und sehr wenige Blattstängel, etwas zerknüllte zusammen gedrehte Blattstücke.
Dunkelgrün mit etwas gräulichen Bereichen und ein paar etwas dunkel gelbgrüne Blattstücke.


Geruch:
Trocken intensiv nach Grüntee in Richtung Joongjak, mit fruchtigem Geruch den ich nicht zuordnen kann, etwas eigen.
Aprikose rieche ich nicht raus.

Aufguss:
1Min 1,25g 70 Grad

Wenige kleine Partikel und die Aufgussfarbe ist ein schwächeres gelbgrün und mehr gelb als grün, erinnert mich an Frühling.
Der Geschmack ist interessant und für mich ungewöhnlich, schmeckt als hätte jemand Eistee machen wollen und statt getrocknete Pfirsiche Aprikosen verwendet. 
Statt leicht im Hintergrund habe ich die Aprikosennote im Vordergrund und es ist geschmacklich etwas anders als getrocknete Aprikosen aufzugießen, etwas süßer. 
Vor lauter Aprikose sind die Grünteearomen schwieriger herauszuschmecken. O.o.

Es ist als, wenn die Grünteearomen ineinander übergehen und keine ausgeprägten Aromen dabei sind, es ist sehr mild ausgewogen. 

Eher sanft, also nicht frisch und herb. Minimal ist Umami im Hintergrund.
Minimale Adstringenz und es hat einen langen Abgang nach Aprikose.

20 Sekunden

Einiges an Partikeln in der Schale und der Aufguss ist etwas intensiver und eine Nuance grünlicher geworden.
Ein bisschen frischer und intensiver im Geschmack geworden.
Ich habe ein etwas Kribbeliges brennen auf der Zungenspitze bekommen, welches aber schnell nachlässt.o.O

30 Sekunden

Farblich wieder wie am Anfang und einige Partikel in der Schale.

Aprikose ist etwas schwächer geworden. Minimale Herbe ist hinzugekommen.
Das Gefühl auf der Zungenspitze hat sich ausgebreitet und ich habe das Gefühl eine unreife Ananas gegessen zu haben.:S

40 Sekunden

wieder viele Partikel und etwas gelblicher geworden.
Gröbere Grünteearomen sind dazu gekommen und es fängt an grasig zu werden.
Aprikose sehr im Hintergrund. Es brennt stärker auf meiner Zunge :S

Fazit:

Interessant, dass Grüntee so ein intensives Aprikosenaroma entwickeln kann, 4 gute Aufgüsse und maximal 6 bei 70Grad.
Der Grüntee verändert sich von mild und ineinander übergehende Aromen in gröbere und grasiger.

Die Aprikose erschlägt den Grüntee etwas und dadurch ist es schwieriger die Grünteearomen herauszuschmecken. 
Leider reagiert meine Zunge auf den Tee wie bei einer unreifen Ananas und das stört ziemlich beim Tee trinken.
Das Brennen auf meiner Zunge wird ungünstigerweise auch stärker mit der Anzahl von Aufgüssen.

 

Bei 80Grad ist der Tee etwas interessanter,
der Geschmack des Grüntees kommt gut durch und die Aprikose steht direkt hinterm Grüntee.
Erst ist der Grüntee zu schmecken und einen kurzen Moment später kommt die Aprikose.
Es nicht ganz so eintönig mild wie bei 70Grad und mittel grobe Aromen sind im Vordergrund und feinere Aromen nicht ganz in Richtung Sencha sind schwach im Hintergrund. 
Erinnert mich an schlichten günstigen Grüntee in Richtung Gunpowder, mit ein bisschen Bancha gemischt.
Der Grüntee wird mit den Aufgüssen gröber und weniger fein und die Aprikose lässt nach. 

Ich merke nur ein bisschen Kratzen auf der Zunge. 😌
Die Moleküle, die das Brennen ausgelöst haben werden bei 80 Grad zum großen Teil zerstört.


Der Grüntee Part ist mir leider etwas zu langweilig geraten und ergänzt die Aprikose nicht so gut.
Ein bisschen mehr verschieden heraus schmeckbare Aromen, statt das es so sehr mild ineinander übergeht 
oder in Richtung eines intensiveren etwas gröberen Grüntee hätten dem Tee gutgetan. 
Der Tee ist auch nicht gerade günstig mit einem Preis von 11,90€ pro 100g. 

Ich werde später ausprobieren mit welchem Tee dieser gut ergänzt werden kann, um ein etwas vielfältiger zu schmecken. 
Nachkaufen werde ich den Tee eher nicht. 
Ich könn
te mir auch eine Mischung aus getrockneten Aprikosen und einem interessanteren Tee aufgießen statt diesem Chu Lü. 

Cui Lü AufgussJPG.jpg

Cui Lü Trocken.jpg

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      Bio China Enshi Hubei Cui Lü first flush

      Kurze Anmerkung vorweg, ich habe versuch die Textabstände wie gewohnt einzustellen, dieses hat leider nicht funktioniert und der Textabstand ist mit einer Zeile zu groß geraten.
      Ich vermute das es etwas mit der Forumssoftware zu tun hat, bevor die upgedatet worden ist funktionierte es mit den Abständen.
      Ich entschuldige mich jetzt schonmal für die seltsame Textformatierung.

      Dieses Mal einen Bio Cui Lü first flush aus der Präfektur Enshi aus der Provinz Hubei für 11,90€ pro 100g von TKK.
      Laut Beschreibung ist dieser Tee fruchtig frisch mit einer ausgeprägten Süße, Aprikose im Hintergrund und einer leuchtend grünen Tasse. 
      Der Name bedeute grüne Jade.
      Die Tabelle sagt: mild, blumig, fruchtig und frisch 
      Zubereitungsempfehlung: ca. 2 EL/1L,70–75 °C, 1-2 Minuten und bei Dosierung etwas sparsamer vorgehen. 

      Aussehen:
      Wenig Bruch und sehr wenige Blattstängel, etwas zerknüllte zusammen gedrehte Blattstücke.
      Dunkelgrün mit etwas gräulichen Bereichen und ein paar etwas dunkel gelbgrüne Blattstücke.

      Geruch:
      Trocken intensiv nach Grüntee in Richtung Joongjak, mit fruchtigem Geruch den ich nicht zuordnen kann, etwas eigen.
      Aprikose rieche ich nicht raus.
      Aufguss:
      1Min 1,25g 70 Grad
      Wenige kleine Partikel und die Aufgussfarbe ist ein schwächeres gelbgrün und mehr gelb als grün, erinnert mich an Frühling.
      Der Geschmack ist interessant und für mich ungewöhnlich, schmeckt als hätte jemand Eistee machen wollen und statt getrocknete Pfirsiche Aprikosen verwendet. 
      Statt leicht im Hintergrund habe ich die Aprikosennote im Vordergrund und es ist geschmacklich etwas anders als getrocknete Aprikosen aufzugießen, etwas süßer. 
      Vor lauter Aprikose sind die Grünteearomen schwieriger herauszuschmecken. 
      Es ist als, wenn die Grünteearomen ineinander übergehen und keine ausgeprägten Aromen dabei sind, es ist sehr mild ausgewogen. 
      Eher sanft, also nicht frisch und herb. Minimal ist Umami im Hintergrund.
      Minimale Adstringenz und es hat einen langen Abgang nach Aprikose.
      20 Sekunden
      Einiges an Partikeln in der Schale und der Aufguss ist etwas intensiver und eine Nuance grünlicher geworden.
      Ein bisschen frischer und intensiver im Geschmack geworden.
      Ich habe ein etwas Kribbeliges brennen auf der Zungenspitze bekommen, welches aber schnell nachlässt.
      30 Sekunden
      Farblich wieder wie am Anfang und einige Partikel in der Schale.
      Aprikose ist etwas schwächer geworden. Minimale Herbe ist hinzugekommen.
      Das Gefühl auf der Zungenspitze hat sich ausgebreitet und ich habe das Gefühl eine unreife Ananas gegessen zu haben.
      40 Sekunden
      wieder viele Partikel und etwas gelblicher geworden.
      Gröbere Grünteearomen sind dazu gekommen und es fängt an grasig zu werden.
      Aprikose sehr im Hintergrund. Es brennt stärker auf meiner Zunge 
      Fazit:
      Interessant, dass Grüntee so ein intensives Aprikosenaroma entwickeln kann, 4 gute Aufgüsse und maximal 6 bei 70Grad.
      Der Grüntee verändert sich von mild und ineinander übergehende Aromen in gröbere und grasiger.
      Die Aprikose erschlägt den Grüntee etwas und dadurch ist es schwieriger die Grünteearomen herauszuschmecken. 
      Leider reagiert meine Zunge auf den Tee wie bei einer unreifen Ananas und das stört ziemlich beim Tee trinken.
      Das Brennen auf meiner Zunge wird ungünstigerweise auch stärker mit der Anzahl von Aufgüssen.
       
      Bei 80Grad ist der Tee etwas interessanter,
      der Geschmack des Grüntees kommt gut durch und die Aprikose steht direkt hinterm Grüntee.
      Erst ist der Grüntee zu schmecken und einen kurzen Moment später kommt die Aprikose.
      Es nicht ganz so eintönig mild wie bei 70Grad und mittel grobe Aromen sind im Vordergrund und feinere Aromen nicht ganz in Richtung Sencha sind schwach im Hintergrund. 
      Erinnert mich an schlichten günstigen Grüntee in Richtung Gunpowder, mit ein bisschen Bancha gemischt.
      Der Grüntee wird mit den Aufgüssen gröber und weniger fein und die Aprikose lässt nach. 
      Ich merke nur ein bisschen Kratzen auf der Zunge. 😌
      Die Moleküle, die das Brennen ausgelöst haben werden bei 80 Grad zum großen Teil zerstört.

      Der Grüntee Part ist mir leider etwas zu langweilig geraten und ergänzt die Aprikose nicht so gut.
      Ein bisschen mehr verschieden heraus schmeckbare Aromen, statt das es so sehr mild ineinander übergeht 
      oder in Richtung eines intensiveren etwas gröberen Grüntee hätten dem Tee gutgetan. 
      Der Tee ist auch nicht gerade günstig mit einem Preis von 11,90€ pro 100g. 
      Ich werde später ausprobieren mit welchem Tee dieser gut ergänzt werden kann, um ein etwas vielfältiger zu schmecken. 
      Nachkaufen werde ich den Tee eher nicht. 
      Ich könnte mir auch eine Mischung aus getrockneten Aprikosen und einem interessanteren Tee aufgießen statt diesem Chu Lü. 


    • Von Macarona in Macarons und Tee
         0
      Weißer Tee Guangxi White Buds von dem Teeladen wo ich auch den Nebeltee Tee gekauft habe.
      5,40 € pro 100g laut Beschreibung ist dieser Tee handgemacht und besteht fast ausschließlich aus den Knospen. Geschmacklich soll dieser Tee süß und mild aromatisch sein.
      Zubereitungsempfehlung 3min 80Grad 1TL pro Tasse.
      Ich habe gelesen, dass weißer Tee länger als Grüntee ziehen gelassen werden sollte, weil die Aromen schwächer sind als bei Grüntee.
      Der Name kommt von diesen weißen silbrigen Fasern die die Teeblattknospen weißer erscheinen lassen und diese Blattknospen verlieren diese Fasern,
      wenn sie größer werden und aufgehen.
      Weißer Tee enthält überwiegend diese früh geernteten Blattknospen.
      Je nach Sorte kann weißer Tee ein paar Prozent oxidiert sein, um einen etwas weicheren, blumigeren Geschmack als Grüntee zu entwickeln.
      Die Verarbeitung kann bei weißem Tee unterschiedlich sein, z. B. nur getrocknet, getrocknet und anschließend mit heißer Luft erhitzt und fixiert oder geröstet in Eisenpfannen.
      Die weißen Teesorten, die nur getrocknet worden sind können mit der Zeit oxidieren und auch mit Bakterien fermentieren.
       
      Den Tee habe ich einige Monate in meinem Schrank aufbewahrt, weil ich gelesen hatte, dass weißer Tee mit der Zeit nicht schlechter wird wie viele Grüntees,
      sondern sich auch umwandelt und reifen kann.
      Ich vertraue dem Tee nicht ganz und habe den dann doch vor einigen Monaten in den Kühlschrank gelegt.
      Ich weiß aber nicht mehr wann das war.

      Aussehen:
      Lange dünne auf der schmalen Seite aufgerollte etwas krumme Blätter und ein paar größere Blattstücke sind auch dabei.
      Viele fühlen sich samtig an durch die kleinen haarähnlichen Fasern.
      Alle Blätter haben diese Fasern in unterschiedlicher Menge dran, einige sind voll davon und andere haben kaum welche.
      Viele silbrig grüne Blätter und einige dunkelgrün gräuliche und etwas gelb grünliche Blätter.

      Geruch:
      Von dem weißen Tee hatte ich mir schon etwas zum Probieren herausgelegt, bin aber dazu seit Monaten nicht gekommen und habe etwas „frischeren“ Tee aus dem Kühlschrank geholt.
      Ich kann mich erinnern, dass der Tee damals ziemlich ähnlich zu dem Sencha aus demselben Teeladen roch, also dieses eher süßliche frische.
      Der Tee riecht schon noch in Richtung Sencha es hat sich aber ein etwas warmer Grüntee Geruch darüber gelegt und der Sencha ist mehr im Hintergrund.
      Feucht riechen die Teeblätter sehr speziell und nicht wie ich Tee kenne und ich kann es nicht zuordnen.

      70Grad 1Min 1,24g
      etwas dunkle Partikel und etwas gelbgrünlich frisch, etwas weniger farbintensiv als andere gelbgrüne Tees sieht etwas verdünnt aus im Vergleich.
      Riecht etwas nach frischen grünen Tee und schmeckt auch etwas in Richtung frischer grober Grüntee in Richtung Nebeltee und etwas Eigenes im Hintergrund,
      was ich nicht so zuordnen kann.
      Sehr mild und dabei nicht langweilig. Etwas Umami im Hintergrund und ein interessanter etwas frischer Abgang der nur kurz nachhallt

      30Sekunden
      Etwas weniger intensiv von der Farbe und ähnlich viele Partikel.
      Minimale Adstringenz und Herbe ist dazu gekommen und das Umami wurde schwächer.
      45 Sekunden
      etwas gelblicher geworden.
      Sehr grobe Grüntee Aromen sind hinzugekommen in Richtung Grünteeblätter essen und es ist etwas herber geworden und adstringierender.
      1min
      Etwas heller, grünlicher und grasiger geworden.
      1min 30
      Ziemlich grasig geworden
      2min
      Grasig und nach feuchten Teeblättern

      Fazit:
      Ein Tee der mild mit etwas Umami anfängt und immer gröber und grasiger wird bei 70Grad.
      Je mehr Aufgüsse, desto weniger Aufmerksamkeit braucht dieser Tee.
      4 gute Aufgüsse und 1 trinkbaren und als Alltagstee so brauchbar.

      Bei 80 Grad wird der Tee interessanter und die besonderen Noten kommen besser hervor als bei 70Grad.
      Der Tee hält auch besser durch und verändert sich vom milden Tee zu gröberen Grüntee zu etwas einfachen blumigen roten Tee (Hongcha) im Hintergrund.
      Bei 80Grad braucht der Tee mehr Aufmerksamkeit und eignet sich nicht so gut zum nebenher trinken, weil einiges von den Aromen verpasst wird.
      5 gute Aufgüsse und 2 trinkbare
      ich habe diesen auch mit 1 Minute 70Grad und eine Minute extra pro Aufguss aufgegossen
      und es hat sich von interessanten milden Grüntee zu einfachen eher milden blumigen fruchtigen roten Tee entwickelt und selbst der 5 Aufguss war noch trinkbar.
      Dieser Tee hält etwas länger durch als in dem Preisbereich üblich, und die eine Minute mehr Methode ist die passendere Methode,
      um diesen nebenher zu trinken.
      Da verlangt dieser Tee nicht nach viel Aufmerksamkeit und entwickelt sich stärker in Richtung roten Tee und nicht nur so ein bisschen im Hintergrund.

      Dadurch dass sich dieser Tee interessanter verändern kann und bei 70 Grad mir etwas besser schmeckt als der Yin Xiang,
      würde ich diesen weißen Tee über diesen Yin Xiang einordnen in dieser noch kleinen Gruppe von Grüntees,
      die geschmacklich in Richtung roten Tee gehen bei höheren Temperaturen.
      Ein Tee für die Tage an denen ich mich nicht zwischen Grüntee und roten Tee entscheiden kann. 
      Bei meiner normalen Grünteeaufguss Methode bildet sich kein Geschmack nach roten Tee, es geht dann nur in die grasiger Richtung mit den Aufgüssen und es ist mir etwas mild.
      Es kann sein das die Rottee-Richtung durch die Lagerung bei mir passiert ist.

      Emei Spring ist für mich nicht in dieser Gruppe von Grüntees die in Richtung roten Tee sind, wegen dem Kaffeearoma bei 70 Grad und dadurch, das dieser sich durch die Lagerung in die warme geröstete Richtung entwickelt hatte.


    • Von Macarona in Macarons und Tee
         1
      Gelber Tee Yinzehn

      Diesen Tee habe ich zusammen mit dem Guricha Notsu gekauft und weiß leider nicht mehr welcher von den beiden 12 und welcher 8€ gekostet hat pro 100g,
      es steht leider auf dem Kassenzettel nicht drauf. Im Onlinehandel hat diese Teesorte eine Preisspanne von 8-10€.
      Laut Beschreibung ist der Tee nur aus den oberen Trieben hergestellt worden und schmeckt süßlich und erinnert an Maronen und Nüssen und ist honiggelb im Aufguss.
      Dieser Tee stammt aus China.
      Zubereitungsempfehlung 1TL pro Tasse 80Grad und 3min


      ich habe diese Teetüte leider nicht mit einem Klipp zugemacht, sondern nur mit dem Draht und es kann sein das dieser Feuchtigkeit gezogen hatte, die Kügelchen waren leider schon grün.
      Leider habe ich auch vergessen ein Foto vom nassen Tee zu machen.
      Ich verwende die Untertasse meines Gaiwan als Deckel, weil mir dieser kaputtgegangen ist und ich momentan auch keinen nachkaufen kann.

      Aussehen:
      Dunkelgrün, etwas bräunlich, ein paar Blattstängel sind auch dabei.
      Manche Blätter sind zusammengeknüllt.

      Geruch:
      Trocken nach gerösteten grünen Tee in Richtung Houjicha, minimal rauchig und fruchtig im Hintergrund

      Aufguss 1,24g und 70Grad:
      1 Min
      Kaum Partikel in der Schale und die Farbe des Aufgusses ist ein etwas schwaches gedämpftes gelb mit einem minimalen Grünstich.
      Zwischen Palegoldenrod EE E8 AA und Beige F5 F5 DC nur etwas weniger intensiv als PaleGoldenrod und nicht ganz so grünlich wie Beige.
      Der Tee riecht und schmeckt etwas in Richtung Houjicha etwas holzig, nach Kräutern und mittel grobe Aromen die ich nicht zuordnen kann.
      Es ist nicht ganz so stark geröstet wie der Houjicha und schmeckt mir etwas besser als dieser.
      Etwas nussig im Hintergrund minimal nach Maronen, gut das es nicht stark in die Richtung schmeckt.
      Maronen mochte ich schon als Kind nur in der Pilzform und nicht in der Nussform.
      Kaum nach den für mich typischeren Tee Aromen. Abgang ist ziemlich lang von dem Tee und schmeckt minimal anders als der Tee selbst.

      Kurz
      Es ist ein gerösteter leicht nussiger Tee, sonst relativ langweilig wie eine Torte, die nur aus einer Schicht besteht und nicht aus vielen verschiedenen.
      Wird mit den Aufgüssen nur grasiger und etwas adstringierender.
      4 gute und langweilige Aufgüsse und 5 gesamt.
      Bei 80 Grad ist der Tee etwas intensiver und interessanter, minimal in Richtung holzig warm, aber immer noch recht langweilig.
      Westlich aufgegossen mit 80Grad ist bis jetzt das interessanteste. Der andere gelbe Tee ist besser als dieser hier.

      Ich habe auch eher den Eindruck das es sich mehr um einen stark gerösteten Grüntee handelt statt einem gelben Tee.
      Vielleicht wurde dieser Tee mit einer Art abgeschwächte Produktionsweise für gelben Tee produziert.
      Es könne auch eine Art Unfall sein und dieser Tee wurde nicht richtig produziert für einen Grüntee und die erfolgte Produktion ging eher in Richtung gelber Tee.
      Könnte auch einfach als gelben Tee bezeichnet worden sein, statt Grüntee, um besser verkauft werden zu können. 
      Für 8 € habe ich eine interessantere Auswahl auf dem Teemarkt und ich denke das 8 € zu teuer ist für diesen "gelben" Tee.


    • Von Macarona in Macarons und Tee
         0
      Gelber Tee Kekecha von TKK für 7,90€ pro 100g
      Mir ist geschmacklich mal nach etwas anderen als Grüntee.
      Deshalb probiere ich mal einen gelben Tee.
      Laut der Beschreibung hat dieser Tee ein großes Blatt und eine honiggelbe Tasse und stammt aus der Provinz Guangdong.
      Geschmacklich mild, frisch und rein mit einer leichte Bitternote die sich in süße umwandelt,
      Laut Tabelle: mittel kräftig, fruchtig, würzig, fein herb
      Zubereitungsempfehlung 2EL pro Liter, 1-2,5min und 70-80Grad

      Gelber Tee ist schwächer fermentiert als grün ausgebaute Oolongs und eine eigene Kategorie und kein sehr schwach fermentierter Oolong,
      weil sich die Produktion unterscheidet und gelber Tee mit feuchter Wärme oxidiert.
      Der gelbe Tee, den ich hier habe, enthält wenig Koffein und mehr Theobromin und ist auch für abends geeignet, vermutlich durch die Herstellung.
       
      Den Tee hatte ich im Schrank, weil dieser Tee weniger empfindlich wie Grüntee bei Lagerung ist.
      Ich kann nicht ausschließen, dass der Tee sich etwas verändert hat durch Feuchtigkeit. 
      Die Verpackung habe ich Anfang dieses Jahres aufgemacht, um etwas davon zu tauschen.
      In die Packung habe ich einen ein Teebeutel mit diesen Entfeuchter Kügelchen hereingelegt.
      Diese waren beim Aufmachen der Verpackung leider schon grün und mit Feuchtigkeit gesättigt. Ich hätte die schon eher austauschen sollen.
      Damals habe ich auch nicht so auf den Geruch des Tees geachtet.
      Es roch als wäre ein blumiger roter Tee und ein eher fruchtig riechender roter Tee gemischt worden, soweit ich mich erinnern kann.

      Aussehen:
      lange krumme dünn zusammengerollte Blätter und große Blattstücke und einige wenige Äste.
      Es geht farblich von dunkelgrün grau nach hell graugrün zu gelbbräunlich.
      Ein bisschen weißer Flaum von den Knospen ist zu sehen.

      Geruch:
      Bei dem Aufmachen der Verpackung riecht es erst fast wie diese Kräuter Hustenbonbons in der runden weißen Dose aus einer Apotheke und irgendwie etwas fruchtiger.
      Als der Geruch verflogen war, wurde ein Pferdestall geöffnet in dem Tee lagert und es roch nach etwas feuchten Heu, also Silage und etwas Pferd.
      In dem Pferdestall war noch ein schwächerer Duft nach Tee, der wie grober günstiger Grüntee riecht in Richtung Gunpowder.
      Also nicht komplett in Richtung Pferdestall, sondern etwas angenehmer besser.
      Der Tee auf dem Teller riecht angenehmer, weniger nach Stall, sondern mehr nach Kräuterbonbon, fruchtig, holzartig und warm.

      Feucht nach roter Tee mit Kräuterbonbon, Pferdestall ist weg und jeder Aufguss mehr hat das warme Kräuterbonbon Aroma mehr in den Vordergrund gerückt.
       
      Aufguss:
      Ich werde es erst mal so ausprobieren wie mit einem Grüntee, weil die Aufgussart sich nicht wirklich unterscheidet wie meine Recherchen im Internet ergeben haben.
      1,24g 70Grad 1 Min
      Kaum sehr dunkle fast schwarze Partikel in der Schale und der Tee hat eine helle aprikosenfarbene minimal bräunliche orange Aufgussfarbe,
      ungefähr verdünnt und etwas dunkler als die Web-Farbe Bisque FF E4 C4.
      Der Tee riecht kaum nach etwas.
      Milder warme Aromen nach karamellisierten Nüssen und etwas fruchtig.
      Leider ist ein bisschen stechender Geschmack im Hintergrund als, wenn etwas Korianderkraut mit aufgegossen worden ist.
      Schwacher leicht blumiger Nachgeschmack.
      Schmeckt überhaupt nicht nach gewohnten Tee. Hat sehr etwas Eigenes vom Geschmack her und etwas Adstringenz.
      Kratzt etwas auf der Zunge. 

      20 Sekunden
      Etwas mehr Partikel und eine hellere Aufgussfarbe, etwas schwächer als zuvor und es ist mehr in die Richtung altes Studentenfutter.
      30 Sekunden
      Hellere, gründlichere Partikel ungefähr so viel wie zuvor.
      Minimal süßlich geworden
      40 Sekunden
      Aufgussfarbe ist heller, gelblicher cremefarbener geworden.
      Minimal nach groben Grüntee und etwas holzig geworden, weniger fruchtig süßlich.
      Es schmeckt in Richtung, des Geruchs von frisch geschnittenen Holz welches Regen abbekommen hat.
       
      Fazit:
      Über karamellisierte Nüsse, nach alten Studentenfutter zu regennassen Holz.
      Interessanter milder passabler Alltagstee, wenn die kratzige Zunge nicht wäre .
      Der 4 gute Aufgüsse bietet und 5 durchhält.
      Weniger zum nebenher trinken geigten bei 70Grad.
      Bei 80Grad hat sich der Geschmack etwas verstärkt, etwas Herbe ist hinzugekommen und leider auch eine sehr starke unangenehme Adstringenz .
      Westlich aufgegossen ist dieser Tee ziemlich langweilig mild und diese warme Richtung ist schwächer ausgeprägt.



    • Von Charyu in Charyus Teetagebuch
         1
      CASO Turbo Heißwasserspender HW660,
      2600 W, 40 - 100°C, 100-400 ml,
      heißes Wasser in Sekunden, effizient und energiesparend, schwarz Edelstahl
       
      Die Funktion ist im Video gut erklärt. Hervorragend geeignet für Gong Fu Cha, Teezubereitung nach Sencha Teezeremoniell, Matcha, etc.
      Wenn man Tee über den Tag trinkt und dafür nicht extra ein zeremonielles Tee Session durchführen möchte, ist dies eine bessere Alternative zu einem herkömmlichen Wasserkocher. Zumal wenn der alte Wasserkocher im Begriff ist, seinen Geist aufzugeben. 
      Das Ding funktioniert wunderbar und ermöglicht mir eine schnelle Zubereitung nach Gong Fu Cha. 
      Einen Wasserfilter brauche ich bei unserem Wasser nicht. Der mitgelieferte Filter sitzt jetzt so lange drin, bis er aufgebraucht ist. Dann entferne ich den, trenne den Deckel ab, verschließe den oberen Einsatz wasserdurchlässig mit dem Deckel des Filters und fülle dies mit Mineralsteinen auf. Da hab ich 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. 
      Damit bin ich glücklich und zufrieden.
       
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    • Von SoGen
      Heute in der Schale: der letzte Rest der vorjährigen Mingqian-Pflückung eines Yang Xian Xue Ya (阳羡雪芽), gesourced und bezogen von DTH (105 $/250 gr). Also Zeit, ihn vorzustellen, bevor die Erinnerung verblasst. Dass dies nun hier und nicht im WTIHIET-Thread geschieht hat seinen Grund darin, dass sich dieser Tee hierzulande doch eher selten in einer Teeschale findet; bei Recherchen zu diesem Tee ist die Vorstellung hier dann vielleicht etwas einfacher zu finden.
      Die grünen Tees der 'Ostküste' (was für mich konkret Zhejiang, Jiangsu und das im Hinterland gelegene Anhui bedeutet) sind zu recht weltberühmt, wobei diese Bekanntheit über den Inlandsmarkt hinaus vor allem von zwei Faktoren abhängt: ausreichend Anbauflächen, um deutlich über den lokalen Bedarf hinaus zu produzieren sowie eine gute Anbindung an überregionale Märkte. Interessant (nicht zuletzt auch hinsichtlich Preis-/Leistungsverhältnis) sind nun durchaus auch die Tees, die es mangels Masse nur selten auf den internationalen Markt schaffen. Bezeichnenderweise findet man sie oft in der Nähe alter Handelszentren, unter deren urbaner Bevölkerung sie wohl in erster Linie ihre Abnehmer finden. Beispiele sind etwa der Yu Hua Cha aus der Nähe Nanjings und auch der hier vorgestellte Tee: Yang Xian ist der alte Name des Zentrums der Keramikindustrie Jiangsus (mit Bedeutung weit über die Provinzebene hinaus): Yixing. "Xue Ya" würde ich mal mit "Schneeknospen" übersetzen - wobei der Tee gar nicht so recht danach ausschaut:

      Die weißen 'Spots' sind dünn gesät - aber, auch wenn man es wegen der Verarbeitung zu einem flach gepressten Tee (bianxing cha) dem Blatt nicht ansieht, hat es doch einiges an Flaum, das sich im Aufguss als 'milchige' Trübung zeigt - wenn auch schwächer als etwa bei einem Bi Luo Chun. Das abgearbeite Blatt (letztes Bild) zeigt sorgfältige Handpflückung nach Maojian-Standard (Knospe und 1. Blatt).

      Nun hätte es natürlich nahe gelegen, den Tee in Yixing-Keramik aufzugießen - ich denke mal, in seiner Heimat tut man das auch. Da meine Yixings jedoch alle auf unterschiedliche Oolong-Typen (Wuyi, Fenghuang, Anxi) eingefahren sind, habe ich davon Abstand genommen. Zum Einsatz kam also mein Standard Banko-Set von Yamamoto Taisen, der mit dieser etwas ungewöhnlich geformten Kyusu offensichtlich auf chinesische Formen anspielt.

      Weitere Aufgussparameter: 10 gr auf ca. 160 ml, Temperatur um die 75° C (für die Aufgüsse 4 - 6 leicht angehoben). Blanchieren bei ca. 60° C, 6 Aufgüsse: 20'', 30'', 50'', 1'20'', 2', 3'. Bis auf das Gewicht alles nur ungefähre Angaben - der Atem misst nicht so genau wie eine Stoppuhr, aber zumindest für mich ist er hinreichend.
      Verkostungsnotizen:
      Trockenes Blatt: unbestimmt blumiger Duft.
      1. Aufguss
      Nase: weisse Lilien ("Friedhofsblumen", um ganz unschuldig meine Schwiegermutter zu zitieren) - einschließlich des typischen wachsartigen Grundtons.
      Geschmack: hat erstaunlich wenig mit der Ankündigung durch die Nase zu tun. Füllig, gemüsig - Anklänge von Chicorée ohne Bitterkeit (ein Oxymoron, ich weiss ...), weißer Spargel.
      Abgang: anhaltende, leichte Süße. Kein hui gan, aber mit leichten, minzigen Obertönen. Was mich zu der Theorie inspiriert hat, dass dies Anlass zur Namensgebung war -  ein wenig wirkten diese Obertöne schon wie kleine Schneeflöckchen auf Teeknospen.
      2. Aufguss
      Nase: verstärkt Wachs - hier steht übrigens ein ernstzunehmender Grenzpfahl für die Dosierung. Bei Überdosierung beginnt das schon sehr unsubtil nach Schuhcreme zu duften.
      Geschmack: Gemüsesuppe - keine Minestrone, sondern eine klare, komplex strukturierte Gemüseconsommée.
      Abgang: erste, edelbittere Noten, die den Abgang ergänzen. Die 'Minzigkeit' ist weg, der Schnee geschmolzen.
      3. Aufguss
      Nase: baut jetzt merklich ab, hellere Noten ('Obertöne') fehlen
      Geschmack: leichte Zunahme der bitteren Noten - ein Prozess, der sich in den folgenden beiden Aufgüssen verstärkt. In gleicher Weise wird der gemüsige Geschmack zunehmend grundtöniger.
      Abgang: die Süße ist verschwunden, es bleibt ein angenehmes Mundgefühl. Leichtes Taubheitsgefühl der Wangeninnenseite, angeregter Speichelfluss.
      4. Aufguss
      Nase: leicht, undifferenziert gemüsig.
      Geschmack:  siehe vorheriger Aufguss
      Abgang: siehe vorheriger Aufguss - die leichte Adstringenz der Wangen weitet sich auf den gesamten Mundraum aus.
      5. Aufguss
      Nase: schwach
      Geschmack: siehe 3. Aufguss
      Abgang: siehe vorheriger Aufguss
      6. Aufguss
      Nase: leichte Noten von weißer Asche (kann man so was riechen? Ich schon ...).
      Geschmack: die Grundtöne 'verholzen' - saftiges, junges Holz. Was es mE lohnend macht, dem Tee so weit auf den Grund zu gehen.
      Abgang: gefühlt hat sich die Adstringenz über die Speiseröhre  bis in den Magen ausgebreitet, ohne dass dieser protestieren würde (und ich bin da durchaus empfindlich). Die Speichelproduktion ist deutlich zurückgegangen, ohne dass sich die Schleimhäute trocken anfühlen würden. Bei einer Kombination mit Essen würde ich zu einer Verwendung als Digestif raten.
       
       
       
       
    • Von JaquiMars
      Hallo ihr Lieben,
      ich bin neu hier und verzweifelt auf der Suche nach einer Tee-Sorte. Er stand als Mitbringsel allein in der Küche im Büro, niemand wollte ihn und ich liebe ihn abgöttisch. 
       
      Er neigt sich langsam dem Ende und ich würde ihn gerne Nachbestellen ohne gleich nach Taiwan zu reisen
      Vielleicht kennt die Sorte von euch Kennern ja jemand, ich wäre sehr dankbar. 

    • Von Adriana
      Hallo zusammen,ich hätte da mal eine Frage zu grünem Tee : Ich hab schon mehrfach gelesen, dass man sich , wenn man gerne Grünen Tee trinkt zumeist entweder für Japanischen oder Chinesischen entscheidet…..und dann sich zumeist einer Linie treu bleibt. Was hat das für ein Hintergrund ?? Gibt’s da jeweils verschiedene Anbauvarianten /Verarbeitungsprozesse ?? dass der Tee aus Japan oder China jeweils bestimmte Geschmackskomponenten aufweisst,die die andere Linie nicht aufweisst ??   Was sind das für Kriterien ??   Ich teste mich bisher bunt durchs Sortiment der verschiedensten Anbieter um verschiedene Tees und Geschmacksrichtungen etc. kennen zu lernen….habe aber bisher nur bei den Japanischen Grüntees schon Lieblinge gefunden. Aber weshalb gerade bei denen kann ich nicht sagen. Ich hoffe Ihr versteht was ich meine….ich kann es nicht anderst beschreiben.    
    • Von shachtyor
      Hallo allerseits,
      ich suche nach der Idee für einen guten Einsteiger-Grüntee-Mix. Können einzelne Sorten sein oder ein fertiger Mix. Was würdet ihr empfehlen, um ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu bekommen?
      Über den Geschmack der Beschenkten weiß ich so gut wie nix. Nur dass sie Tee sehr gerne mögen und aus Sri-Lanka kommen (dass Sri-Lanka nicht viel mit grünerm Tee u tun hat, sit mir klar, aber mit dem schwarzen Tee ist das paar eh gut versorgt und den grünen trinken die auch gerne).
      Preislich wäre cih bereit 75-100 € auszugeben.
    • Von miig
      Warum das? Sheng heißt roh, oder? Wenn, dann dürft er sich nicht (offiziell) Pu-Erh nennen, oder?
      MDafür müsste aber das auch wieder ein eingetragener Begriff sein. Ist das denn so?
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