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  1. Letzte Stunde
  2. Bedeutet der große V*werk-Schriftzug im Hintergrund Deines Profilbilds, dass Du nur ein großer Fan der Marke bist oder gibt es noch andere Beziehungen? Würde für mich insbesondere bei Deinem letzten Absatz einen Unterschied machen.
  3. Heute
  4. Welches meinst du denn? Dafür kannst ja über die App (ja, Internet+Smartphone vorausgesetzt) deine eigenen Tees abspeichern 🙂 . Tee mit Codes von Drittanbietern gibt es leider bisher nicht, ja. Aktuell gibt es auch keine Anfragen von anderen Anbieten. Denke Temial braucht noch etwas mehr Zeit und Corona hat viels zurückgeworfen. Könntest du mir das genauer beschreiben? Kann dir da gerade nicht folgen ^.^; . Das stimmt, Temial weiss nicht, wie lange es schon nicht benutzt wurde. Steht auf der To-Do-Liste. Wahrscheinlich wird man die Kurzspülung abbrechen können (bis zu 3x ist geplant, um Probleme zu vermeiden). Viele Temial-Kunden sind schon etwas technikverliebt 🙂 , oder finden es einfach toll, wie simpel man guten Tee genießen kann.
  5. Hallo liebe Teefreunde Das Thema Weisstee und sein Geburtsort, der Taimu Berg in Fuding hat mich kürzlich etwas interessiert ... dabei bin ich auf folgendes, meiner Meinung nach sehenswertes Video gestossen: Hier noch der Vollständigkeit halber die gesamte Teatrip-Playlist von dem Händler, habe bisher aber noch in wenige andere Videos von ihm ausführlich reingeschaut. PS: Ich kenne bisher keine Tees von dem Händler, aber er scheint um Authentizität geradezu vorbildlich bemüht zu sein.
  6. Wie gesagt, da ich eher der Technikverliebte bin, ist das Zubehör für mich "unsinnig", aber jedem Tierchen sein Pläsierchen.
  7. Sinnig und unsinnig; da kann man wahrlich drüber streiten! Das zumeist hier vorgestellte "unsinnige" Zubehör hat, m.E., aber auch diverse Vorteile: Zum einen ist es meist doch deutlich funktionaler, wenn auch manuell zu betreiben. Es ist optisch um ein vielfaches ansprechender. Ich unterstütze mit einem Kauf Künstler und Handwerker, welche ihr Herzblut und Schweiß in das Schaffen dieser Preziosen stecken, was man von Vorwerk jetzt nicht unbedingt behaupten kann... Übrigens fanden wir den Temial gut!
  8. Aber die Vorteile heben die negativen Seiten durchaus mehr als auf. Nebenbei wieder typisch, dass nur auf die Nachteile eingegangen wird. Und wenn ich hier so mitbekommen, was andere für Geld für mich für unsinniges Teezubehör ausgegeben haben, bin ich für die Investition dann wiederum sehr froh. Im Übrigen hatte ich das Glück, dass Gerät zur Einführung für 450,00 Euro zu bekommen und zwischendurch gab es auch mal wieder Rabattaktionen.
  9. Eben! Für (soweit ich weiß) ca. 600,00 € würde ich mir viel lieber vielen tollen Tee kaufen und den „umständlich“ per Hand und mit Ruhe aufgießen 🤗 Das ist ja ein ganz tolles „Gimmick“
  10. Noch ein Nachtrag zu den Nachteilen, da ich nicht weiß, wie man einen älteren Betrag hier neu bearbeiten kann: - die Meldung, dass der Restwassertank voll ist kommt zu spät, meistens dann, wenn der neue Tee schon zubereitet wird, das hat zwar keine weiteren Auswirkungen, sondern ist einfach nur nervig. - genauso nervig ist, dass nach längerer Nichtbenutzung eine automatische Kurzspülung durchgeführt wird, und wenn man den Tee dann schon ins Sieb getan hat, muss man ihn erst einmal wieder "umbetten", ansonsten ist er "verloren".
  11. Die grüneren taiwanesischen Oolongs mit ihrer Mischung aus Gewürzen und Gebäcknoten, Blumigkeit und Süße sind für mich zur Zeit genau das richtige zum Frühsommer. Nicht zu schwer, aber auch nicht langweilig, und herrlich unkompliziert. Hier nochmal der Mingjian Rougui.
  12. Phoenix Hong Cha cold brew.
  13. 2013er Mansa von prSK Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie unterschiedlich Tee nicht nur aus der selben Region sondern von den selben Leuten aus dem selben Dorf von Jahr zu Jahr sein kann: Dieser Tee hat vor allem zu Beginn die (für Yiwu) doch recht kräftige Bitterkeit und intensive Würze der 2014er Version, ist jedoch ab dem 4. oder 5. Aufguss sehr schön Süß ohne dabei klebrig zu sein, was dann eher wieder an die 2011er Version erinnert. Bereits ab dem ersten Aufguss erfüllt ein intensiv süßes Aroma den Raum, in dem Kraft und Wald mitschwingt. Allerdings unterscheidet den Tee von den beiden anderen vor allem, dass er weniger schwer ist sondern trotz öliger Textur eine erfrischende Leichtigkeit besitzt, die gut mit den dezent holzigen Wald-Noten harmoniert. Allen gemeinsam hingegen ist eine sehr schöne, entspanende Energie und die Kombination von wilden, groben Komponenten mit ruhigen, süßen Yiwu-Merkmalen, was eine Mischung ergibt, die mir gut gefällt!
  14. Der Kurzschluss bezog sich ja nicht aufs Temial-Gerät, sondern auf meinen Gastroback. Da dort das Problem sogar bei zwei Geräten von mir aufgetreten ist, habe ich es mir auch erlaubt zu erwähnen, bei einmaligen Ereignissen bin ich da immer mal wieder vorsichtig, ob es sich nicht um eine "Montagsausgabe" des Gerätes handelt. Ansonsten habe ich das Meiste ja schon erwähnt, ich warte ja immer noch auf die Berichte der anderen Forumsmitglieder, wie sie ihn finden. 😉 Ich habe das Gerät jetzt schon anderthalb Jahre und möchte es nicht mehr missen, obwohl es sicherlich das eine oder andere Verbesserungspotential gibt. Das Wichtigste noch einmal in Kürze: - für jeden losen Tee geeignet, ob schwarz, ob grün, ob braun..., - ich kann die Zubereitungsparameter für jeden Tee programmieren (es gibt zwar eine Höchstgrenze, die ich bis jetzt jedoch noch nicht erreicht habe), - die Temial-Tees haben einen eigenen Code, der nur gescannt zu werden braucht und schon weiß das Gerät, wie der Tee zubereitet werden soll, trotzdem könnte ich diese Parameter nach meinem eigenen Geschmack noch ändern, - große Auswahl an Temial-Tees, - mit der App ist eine timergesteuerte Zubereitung möglich, der Tee ist fertig, wenn ich morgens in die Küche komme usw., - ich kann, sofern ich den Tee vor dem aus dem Hausgehen in den Sieb getan habe, den Tee von woanders starten, - alle beweglichen Teile, bis auf eines, sind spülmaschinengeeignet. Nachteile: - verhältnismäßig teuer, - Codes nicht für eigene Tees zu erstellen und es gibt meines Wissens auch noch keinen Tee mit Code von Drittanbietern, - Temial-Tees relativ teuer, aber noch so gerade im Rahmen.
  15. Gestern
  16. Das stimmt, in den Kaffeeforen sind Vollautomaten recht verpönt. Ich bin kein Experte auf dem Gebiet, aber ich vermute dass die Zubereitung von Kaffee sich zwischen einem Vollautomaten und einer Siebträgermaschine unterscheidet, und daher der Vergleich nicht ganz passt. Die Technik der Teezubereitung ist ja nicht ganz so komplex (ich hoffe ich manövrier mich damit nicht ins Aus ), wenn man Ziehzeit, Temperatur, Menge beachtet. Niemand braucht hier in Jubelstürmen ausbrechen, aber die Teils fast beleidigenden Töne fand ich nicht i.o. (ich habe den ganzen Thread gelesen) Es gibt eben dem Teetrinker Typ A und B (Discounter Teebeuteltrinker und Teeconnoisseur ) auch noch Zwischentöne. Menschen die qualitativ hochwertigen Tee trinken wollen und vielleicht nicht (immer) die Zeit oder Lust auf eine lange Teezeremonie haben. Leben und leben lassen. Hallo miig, danke für deine Antwort. Beim Gastroback-Gerät hatte ich bisher das Problem, dass sich im Sieb an den Seiten die Teeblätter 'verhaken' und eine Reinigung mitunter schwierig ist. Ich habe mir mittlerweile auch ein Video von Vorwerk angesehen. Hier scheint es wirklich nur ein Sieb zu sein, das sich sicher deutlich einfacher reinigen lässt.
  17. Ich bin zwar nicht @Sungawakan, den du hier taggen wolltest, aber hab ja den Teemial auch getestet. Reinigung ist relativ unproblematisch, ungefähr so aufwendig, wie eine Kyusu sauberzumachen - mit heißem Wasser ausspülen, bisschen abtrocknen, hinstellen.
  18. Menschen, die sich näher mit Kaffee beschäftigen und auch Wert auf die eigenständige Zubereitung legen, würden Dir sicherlich auch Kritikpunkte bezüglich Kaffeevollautomaten nennen. Dass es nicht legitim sein soll, solch eine Maschine zu benutzen, wird wohl so auch niemand sagen. Aber ebenfalls legitim ist es zu sagen, dass mir so ein Ding nicht ins Haus kommt, weil ich es nicht brauche und bei mir die Zubereitung zum Genuss, Erlebnis, nenne es wie Du willst, dazu gehört. Ich trinke Tee aber auch nicht zum wach werden oder zur Flüssigkeitsaufnahme. Mich wundert es nicht, dass hier eher keine Jubelstürme ausbrechen. Stattdessen stelle ich mir gerade vor, wie es wohl in einem Forum aussehen würde, dass nur von Teemaschinen-Fans bevölkert ist. Wäre wohl nicht so spannend...
  19. Ich plane eine Bestellung bei Tea Masters und suche noch Mitstreiter. Zum einen hatte mein geliebter Mini-Gaiwan kürzlich Bodenkontakt, außerdem könnte ich mal wieder ein paar anständige Oolongs gebrauchen. Mittlerweile gibt es ja eine komplett neue Website, die die Recherche vereinfacht (https://www.tea-masters.com/en). Die einzelnen Tees sind ausführlich beschrieben. Nette Gefäße sind natürlich auch immer zu haben. Ich würde mich um Abwicklung und ggf. Zoll kümmern. Wir haben vor einigen Jahren schon einmal zusammen bestellt und es hat gut geklappt: https://www.teetalk.de/forums/topic/1892-suche-qingbai-mini-cup-tea-masters-bzw-möglichkeit-der-sammelbestellung/?tab=comments#comment-22803 Fragen gern hier oder per PN. Edit: Ach ja, sehe gerade, es gibt nun auch Freiversand ab 100 USD (Airmail) bzw. 200 USD (EMS).
  20. Danke für diesen Kommentar. Ich finde es schade, dass das Gerät überall so zerrissen wird. Allgemein: Ich trinke beispielsweise täglich grünen Tee quasi als Kaffeeersatz. Ich brauche dafür nicht jeden Morgen eine große Zeremonie mit der Zubereitung. Da will ich idealerweise mit möglichst wenig Arbeit meinen korrekt zubereiteten Tee (Ziehzeit, Temperatur) trinken. Das ist in etwa der Anspruch der auch an einen Kaffeevollautomaten gestellt wird, warum nicht dasselbe für den Tee? Am Sonntag nehme ich mir dann gerne Zeit und packe mein Teegeschirr aus. Aber für den "Teealtag" finde ich es legitim sich das Leben so einfach zu machen wie möglich. Zum Gerät: @Sungawakan Ich benutze seit mehreren Jahren den "Gastroback Gourmet Tea Advanced Automatic" und bin damit mehr oder weniger zufrieden. Nachteile sind die große Mindestmenge (mind 0,5Liter, eher 0,7) müssen zubereitet werden weil der Tee sich ansonsten nicht richtig verteilen kann und Säubern des Teebehälters teilweise schwierig. Könntest du (abgesehen von der Kurzschlussproblematik die du hattest) auf den Teamial eingehen, wie der sich hier schlägt? Vorteil ist ja dass beim Temial der Tee 'frei schwimmen kann' und damit sich die kleineren Zubereitungsmengen (bis 500ml) gut brühen lassen. Wie schaut es mit der Reinigung aus?
  21. Wir haben ja schon über den Bai Mao Hou Pinglin von 2020 gesprochen, aber gesehen haben wir ihn noch nicht:
  22. Nein, zur Teezubereitung verwende ich sonst meist ein Kyusu, ein kleines Glaskännchen oder einen Gaiwan, jenachdem. Ehrlichgesagt habe ich mich (bislang) mit Gusseisernen Kannen/Kesseln nicht wirklich beschäftigt..
  23. ...das mit dem reduzieren macht wirklich Sinn, hatte auch Phasen, in denen ich viel verkauft oder anderen Leuten angeboten habe. Ist immer besser, andere haben Spaß darn, als das dass Zeug ewig dann im Schrank rum steht. Hast du andere Wasserkessel, die Du statt dessen benutzt? Oder nutzt du solche Geräte überhaupt zur Wasseraufbereitung, oder zum Teebrühen?
  24. Als ich damals angefangen habe mich näher für Tee zu interessieren hat sich im Zuge so mancher Anschaffung oder auch im Rahmen von Geschenken Teezubehör angesammelt, welches ich im nachhinein garnicht (mehr) wollte. Nun nutze ich dieses Forum damit es anstatt bei mir herumzustehen eventuell an jemanden gerät, der sich darüber freut. Das Sammeln hatte ich im Bezug auf Tee nie vor. Ich erliege immernoch der Idee/Illusion, dass es möglich wäre, sich nur so viel und genau das anzuschaffen, was man dann auch wirklich gerne benutzt und trinken möchte (gelingt nur noch nicht so 100%ig..). Also man könnte sagen ich versuche meinen Tee(zubehör)bestand auf das zu reduzieren, was ich wirklich verwende.
  25. hi Nikolei, na sag´ mal, bist ja fleisig am verkaufen, löst du Deine Sammlung auf, oder wirst du nur altes Zeug los?
  26. 2016er Hekai Gushu von Chawangshop Im Prinzip der 2015er Version sehr ähnlich, was auch nicht verwunderlich ist, da das Material aus dem selben Dorf der Lahu stammt und auf die selbe Art (Sonnentrocknung, Steinpressung) hergestellt wurde. Geschmacklich werden Hekai-typische bitter-süße Noten mit einer schön zitrusartigen Frische geboten. Die leicht raue aber trotzdem dichte Textur passt da sehr gut dazu nur Qi-technisch wird nicht viel geboten (was die Chawangpu-Shengs von den prSK-Shengs unterscheidet). Für einen moderaten Preis bekommt man davon abgesehen aber ein sehr schönes Beispiel für das, was Hekai meiner Meinung nach ausmacht. Nette Zufallsergänzung: das noch brand-neue Schälchen von Kato Juunidai hat vom Brand noch einen gewissen keksigen Duft (was sich aber nach ein paar mal Nutzen legen wird - eigentlich fast schade, ich mag den sehr gerne), was zusammen mit den Zitrus-Noten des Tees ein leichtes Zitronenkuchen-Aroma ergibt, sehr schön! Das Schälchen gefällt mir übrigens unheimlich gut! Nur ein Hauch Shino-Glasur, durch die man den groben, luftig-leichten Ton sehen und fühlen kann - ganz großes Kino! Im Zuge dessen habe ich mir noch ein kleineres mit einer dicken weißen Shino-Glasur zugelegt, das muss ich morgen auch mal ausprobieren 🥰
  27. Letzte Woche
  28. Tatsächlich ein hübsches Gerät! ich würd sie nehmen, hätte ich nicht schon eine Kanne, die in Material und Größe sehr nah rankommt.
  29. An alle Neulinge, das ist ein sehr empfehlenswertes Angebot! Eine hartgebrannte, dichte* Tokoname Kyusu ist meiner Meinung nach der Allrounder schlechthin für Grün-, Weiss-, Gelb- und Schwarztees (Rottees). Ein sehr guter Schritt, um anständig im unglasierten Bereich der Kannen zu beginnen. Und es würde auch reichen, man kann auch nur dabei bleiben und fährt schon nicht schlecht, wegen der relativ unporösen Dichte kann man Querbeet auch gleich alles darin aufgiessen, auch Oolongs und Pu gehen gut, nur finde ich gibt es für diese noch etwas besser geeignete Kannen, aber das ist dann optionale Optimierung, irgendwann. *was man den Fotos entnehmen kann
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