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  1. Heute
  2. 😁😁😁 schaaaade, wenn auch verständlich, aber das wär so ein schöner Vergleich gewesen. Na, es besteht meiner Einschätzung nach ja noch Hoffnung, dass Grüntee daraus dir zu abgerundet sein könnte. Da hattest du ja den richtigen Riecher für die Kanne! 👍 Dieser Yancha scheint mir ja sehr dunkel gebacken zu sein ... geht der in Richtung Samt-Karamell? Das wär wirklich schön gewesen und hätte auch nicht nein gesagt. 👍 😁
  3. Mein ältester Madeira war von 1924, leider war es nur eine Flasche und damals, direkt auf Madeira noch gut bezahlbar.
  4. Gestern
  5. Madeira und Sherry sind nicht wirklich meins, Port dafür umso mehr. Ich bin ehrlich gesagt ziemlich froh darüber, dass er zur Zeit kein Hipster-Getränk ist wie Gin oder eine so große Fangemeinde hat wie beispielsweise immer noch Whisky. Die älteren Jahrgangsweine (< 30 Jahre) sind so immer noch halbwegs erhältlich und relativ erschwinglich, vergleicht man sie mit "normalen" Weinen wie Bordeaux o. Ä. Gerade erst haben fürbbesondere Gelegenheiten beispielsweise zwei Flaschen 83er Graham's den Weg in den heimischen Portweinkeller gefunden. Mit "normalen" Weinen vergleichbaren Alters und Qualität wäre das wohl eher nicht gegangen. Gleichzeitig nehme ich aber auch wahr, dass Portwein in Porto, Vila Nova und Lissabon nicht nur ältere Menschen anzieht. Und da meine ich nicht nur die wirklich guten Cocktails, die man aus den verschiedenen Arten zaubern kann, sondern auch die klassischen Weine. So wie Bruichladdich mit seinem aktuellen Design einen Kontrapunkt zum "traditionellen" Whisky-Marketing setzt, gibt es das bei Port ja auch schon eine Weile. Porto Cruz z. B., wobei deren Qualität natürlich nicht an die Großen heran kommt. Aber auch einzelne Flaschen der Top-Produzenten, wie den weiter vorne gezeigten Noval Black, versuchen ein ganz anderes Image zu präsentieren als das des Alten-Leute-Getränks. Ich persönlich komme damit gut klar, hätte aber auch überhaupt kein Problem damit, wenn Port noch eine ganze Weile keine großen Menschenmassen anzieht > 30 Jahre, sollte es natürlich heißen
  6. Die Chawan ist wirklich sehr exzentrisch, aber auch wunderschön. Glückwunsch zu diesem tollen Stück.
  7. @GoldenTurtle Ich habe Fu Zhuan zuhause, möchte ihn aber nicht in diesem Kännchen zubereiten, ob dessen Offenporigkeit und dem Vorhaben, es für grünere Tees zu verwenden. Da soll sich kein Fu Zhuan Muff drin breit machen. Sollte ich es mir anders überlegen, werde ich berichten @teewelt Danke für das Berichten deiner Erfahrungen. Da streben wir bei grünen Oolongs scheinbar unterschiedliche Resultate an. Folglich die unterschiedlichen Präferenzen in der Wahl der Aufgussgefäße. Dass du in Glas die besten Ergebnisse erzielt hast, ist interessant. Wenn ich mal ein kleines Glaskännchen in die Finger bekomme, versuche ich auch damit nochmal mein Glück. Immerhin war ich mit der Grandpa-Style Variante happy, und da habe ich auch ein Glas benutzt Bezüglich systematisch vs. intuitiv: Zugegebenermaßen bin ich jemand, der Spaß daran hat, sich solche Dinge systematisch zurecht zu legen. Das überträgt sich in einem gewissen Ausmaß auch auf die Praxis, in der ich diese Systematik als Grundgerüst nutze. Letzten Endes fällt die Entscheidung, in welchem Gefäß ich einen Tee aufgieße, dann aber zu einem großen Teil doch intuitiv und nach Lust und Laune. Zum Beispiel kann ein Dancong mal in der Nixing, mal in einem glasierten Gefäß landen, in mein Sheng-Kännchen kommt auch schonmal ein Moonlight-White, ein kräftiger Hongcha landet auch schonmal im Kännchen, in dem zuletzt ein Shou aufgegossen wurde, etc. Nur vor manchen Kombinationen schrecke ich etwas zurück, selbst wenn ich mir ein gutes Ergebnis durchaus vorstellen könnte, siehe meine Antwort an die Kröte oben. Diese gewisse Systematik, mit der ich die Sache beschrieben habe, ist nicht zuletzt auch Mittel der Kommunikation meiner Gedankengänge hier im Forum. Da helfen Kategorien manchmal, um sich klarer auszudrücken.
  8. Houjicha, Kyobancha oder andere, geröstete Grüntees.
  9. Diz

    Tee aus Sri Lanka

    Sieht interessant aus aber die Verpackung ist nicht ideal. Unbedingt vor Licht geschützt aufbewahren!
  10. In Vorbereitung auf die 2020er Version heute als Gedächtnisauffrischer der 2017 Kunlu Ancient Tree Wild von EoT 3 Jahre später ist der Tee deutlich zahmer geworden, dafür kommt eine schöne erfrischende Süße zum tragen, die mich etwas an Maracuja erinnert. Dass der Tee zahmer wirkt wird durch den Echizen-Shibo zusätzlich verstärkt, dafür gewinnt er an Körper, was dem Tee durchaus gut steht - trotz der wilden Herkunft ein schön entspannter, exotisch wirkender Yesheng. Besonders schön bei dem Shibo finde ich auch die Aussicht - dank der extrem großen Oberfläche kann man richtig schön das Blatt beobachten, da es im Gegensatz zu einem Yixing-Kännchen als relativ dünne Schicht ausgebreitet ist, toll!
  11. miig

    Tee aus Sri Lanka

    Wow, tolles Probenset! Viel Spaß beim Probieren. Hat dein Freund einen Teeladen?
  12. Ich steh ja unheimlich auf die "Altherrengetränke" Madeira, Port und Sherry. Leider total zu Unrecht in Vergessenheit geraten, erreichen diese aufgespriteten Weine eine Aromenvielfalt die Ihresgleichen sucht. Heute habe ich eine kleine Seltsamheit im Glas: einen stark oxidativ ausgebauten Pedro Ximenez der jederzeit als Oloroso durchgehen würde. Man muss nur ganz wenig am Glas nippen und schon explodiert eine Aromenbombe im Mund. Süße die von einer deftigen Säure in Balance gehalten wird. Trocken wie eben ein Oloroso so ist mit Assoziationen von Dörrpflaumen und gottlob wenig PX Rosinengeschmack. Und dann, dann kommt dieser unendlich lange Abgang nach Nüssen und Mandeln der sogar noch nach 5 Minuten wahrnehmbar ist. We are very amused.
  13. Hallo, ich bin neu in diesem Forum und ein abslouter Tee Laie. Da ich ein großer Sri Lanka Fan bin, man merkt es an meinem Namen, wollte ich mich mehr mit Ceylon Tee auseinandersetzen. Bisher bin ich kein Teetrinker gewesen, dies möchte ich aber nun ändern. Ein Freund von mir aus Sri Lanka hat mir verschiedene Tees zugesendet. Zu diesen gehören Standard grades wie, OP1-BOP1-Pekoe-OP-OPA-FBOP-BOP-Pekoe1. Es scheint mir aber so, als ob mein Freund auch noch ein paar "besondere" Tees hinzugefügt hat, dazu gehören : verschiedene Seasonal Tees, verschiedene Handspuns Tees, Golden Tips, Ceylon White Leaf, Premium Ceylon White, Silver Needle, Green curls, FBOPF SP, FBOPF EX SP. Fotos der Tees habe ich angehangen. Ich werde mich jetzt mal durch die ganzen Tees probieren und hoffe, dass ich noch sehr viel in diesem Forum lernen kann! Liebe Grüße
  14. Der erste Tee war der 2004er Shuixian Dancong von Atong. Dieser hat mich in diesem Kännchen etwas enttäuscht, der kam in der Zhuni von Menglin deutlich besser! Die tolle Orangennote war fast nicht vorhanden. Könnte aber auch daran gelegen haben, dass ich viel schneller abgegossen habe, als in der Zhuni... Gerade im Moment trinke ich einen der, m.M.n., wenigen wirklich guten Tees von GTH in dem Kännchen: Einen Rou Gui der Ernte von 2019. 2019 scheint, wie beim Pu auch, ein sehr guter Jahrgang gewesen zu sein, was Felsentees angeht. Dieser hier zeigt seinen wunderbaren Charakter hier in Gänze und unbeschnitten. Röstung, Mineralität, Frucht, Zimt, alles wunderbar ausgewogen, vollmundig und sauber. Ein Spitzentee! Da kommt auch der von Wojtek nicht ran, obwohl der auch schon sehr gut ist. Bisher habe ich drei Pus von prsk in dem Kännchen gebrüht und alle drei waren hervorragend! Warum? Weil es einfach hervorragende Tees sind... Die Glasur dieses Sets trägt aber viel zum Mundgefühl bei und generell kommen die Tees schön weich. Der Huazhu von 2019 kam in den Kopfnoten satter rüber, als ich Ihn in Erinnerung hatte. War sehr interessant. Ich würde Dir gerne ein Schälchen von dem Rou Gui abgeben, @GoldenTurtle, um Deine Meinung zu hören.
  15. @Paul Pappnasen hätte ich jetzt nicht gesagt, vielleicht suchen sie einfach die weiche, milde, zarte Seite des Tees. @Shibo Hast du einen Fu Zhuan zu Hause? Das Zusammenspiel würde mich im Vergleich zu demjenigen mit Grüntee interessieren.
  16. @GoldenTurtleDieses "Einschlagen" des entgegengesetzten Kurses ist ja schon eine Manie bei Dir; dafür bist Du doch eigentlich schon zu alt Akira Hojo und Generationen von Japaner, die ihren Sencha auch aus solchen offenporigen Tonen trinken - alles Pappnasen? Ich liebäugle schon lange mit einer Kanne aus diesem Kobiwako-Ton, bin sehr gespannt auf Deine Erfahrungen @Shibo - bitte zu berichten.
  17. Dieser Moment ... Und dieser ...
  18. Interessante Überlegungen, Shibo! Die für mich besten Ergebnisse bei den grüneren Oolongs habe ich mit Kännchen aus Glas und rotem Tokoname-Ton (Oxidationsbrand) erzielt. Allerdings muss ich gestehen, dass ich gerade das „Leichte und Ephemere“, das für Dich anscheinend nicht so erstrebenswert ist, an einigen dieser Tees sehr schätze. Bei der von Dir angesprochenen Duanni Yixing konnte ich keine positiven Effekte zum Beispiel bei Tie Guan Yin oder Jin Xuan bemerken - ebensowenig bei schwarzem Tokoname-Ton (Reduktionsbrand), weshalb ich diese Kännchen dafür nicht mehr verwende. Porzellan scheint wie zu erwarten ziemlich neutral zu sein, ergibt bei mir aber dennoch ein etwas anderes (schlechteres) Ergebnis als Glas. Warum, weiß ich nicht. Ich gehe an das Thema „Welches Kännchen für welchen Tee?“ aber auch nicht so systematisch heran, sondern eher intuitiv. Ich habe ebenfalls den Eindruck, dass man für Sencha und grünen Oolong in der Regel mit gutem Erfolg ähnliche Gerätschaften verwenden kann, während Gyokuro oder chinesischer Grüntee wieder jeweils anderes Equipment erfordern. Bei mir ist das für die Chinatees oft ein innen glasiertes Gefäß, für Gyokuro meistens die schwarze Kyusu. Wie gesagt, ich habe das alles nicht mit wissenschaftlicher Herangehensweise und Systematik betrieben, sondern das hat sich im Laufe der Zeit so ergeben. Grandpa-Style für Oolong habe ich noch nicht ausprobiert, da ich vor allem beim Oolong mit sehr kurzen Ziehzeiten und einer recht großzügigen Dosierung eine größere Zahl von Aufgüssen mache.
  19. Berechtigte Frage. Wie so oft, spielen hier subjektive Präferenzen die entscheidende Rolle. Ich lasse Sencha erstmal außen vor und erkläre meinen Gedankengang bezüglich grünem Oolong: Bis dato habe ich für mich noch keinen Sweetspot bei der Zubereitung grüner Oolongs wie z.B. Gaoshan gefunden. In glasierten Gefäßen aufgegossen, waren mir diese Tees bisher immer zu leicht und ephemer. In meinen anderen Tonkännchen (Nixing, Jianshui, Duchek Rye) bereite ich Tees zu, deren Prägung des Tons sich nicht so gut mit grünen Oolongs vertragen würde. Die besten Ergebnisse habe ich mit Gaoshan bisher im Grandpa-Style erzielt. Durch die längeren Ziehzeiten verschiebt sich das geschmackliche Profil der Tees weg von einer Betonung der filigraneren Spitzen hin zu einer Betonung des Körpers und der buttrigen Eigenschaften solcher grünen Oolongs. So schmecken sie mir gut, allerdings wären mir sehr hochwertige Vertreter, wie ich sie z.B. zuletzt bei TTC bestellt habe, langfrisitg zu schade für diese Art der Zubereitung. Weil ich mit Gong Fu die Parameter einfach besser kontrollieren und mich besser auf die verschiedenen Nuancen des Tees konzentrieren kann. Ich bin also auf der Suche nach mehr Körper bei gleichzeitiger Erhaltung der Kontrolle über die verschiedenen Nuancen. Da kommt Kobiwako ins Spiel. Dem wird eine Betonung des Körpers nachgesagt. Wie das genau vonstattengeht, darüber lässt sich vermutlich streiten. Ich glaube aber, dass die abrundenden Eigenschaften eines porösen Tons zu einer Betonung des Körpers führen können. Womöglich spiegelt sich das nicht in der chemischen Zusammensetzung des Tees in der Schale wieder (wenn man tatsächlich von einer absorbierenden Wirkung des Tons ausgeht). In der geschmacklichen Wahrnehmung jedoch, kann eine Abrundung aromatischer Spitzen zu einer Betonung des Körpers führen. Soweit meine Vorstellung von der Interaktion mit einem porösen Ton, welche unter anderem auf meinen Erfahrungen mit dem Rye Kännchen von Duchek basiert, bei dem ich Ähnliches beobachtet habe. Ermutigt haben mich auch die Erfahrungsberichte einiger Nutzer im Teaforum, die sich mit der Kombination Kobiwako und grüner Oolong sehr zufrieden zeigen. Eventuell gibt es hier Parallelen zu Duanni Yixing, welches ja mal für Grüntee, mal für Shou und Heicha empfohlen wird. Oft habe ich diese Empfehlungen gelesen und sie als völlig diskrepant und kontraintuitiv empfunden. Besinnt man sich auf die inhärente Subjektivität der ganzen Tonfrage, machen sie aber wieder Sinn. Es kommt einfach sehr darauf an, was man in einem Tee sucht, welches Geschmacksprofil man anstrebt. Ich werde übrigen auch ein paar chinesische Grüntees in der Kobiwako Kyusu ausprobieren. Die liegen aber nicht im Fokus, da ich mit der Zubereitung in der glasierten Shiboridashi hier bisher immer sehr zufrieden war. Nun noch kurz zu Sencha: Die schmecken oft so intensiv, dass ich mir keine Sorgen um den Verlust von Nuancen mache. Der Körper ist bei guten Senchas oft sehr ausgeprägt und für mich ein wichtiger Aspekt dieser Tees. Gegen eine weitere Verstärkung dieser Eigenschaft habe ich persönlich keine Einwände. Nicht zuletzt wollte ich schon lange auch eine japanische Kyusu für japanische Tees haben. Und im Falle dieser Kyusu passt in meinen Augen die Farbe und Beschaffenheit des Tons besonders gut zu den grünen Blättern. Gleiches gilt für die sehr grünen Oolongs. Das Auge trinkt mit Das war jetzt ein ziemlich langer Post. Ich hätte Lust, einen neuen Thread zu eröffnen, in dem es ganz konkret um das Matching verschiedener Tonsorten und Tees geht. Nicht mit der Absicht, eine universelle Wahrheit zu finden (die gibt es m.M.n. schlicht nicht), sondern weil ich es interessant finde, von den Präferenzen und Beweggründen der Forenmitglieder zu erfahren. Die jeweils konstruierte Logik nachvollziehen zu können. So wie ich auch selbst zugebe, dass es sich bei meiner Logik um eine sehr subjektiv konstruierte handelt. Bevor ich diese Diskussion auf andere Tee-Ton-Symbiosen ausweite, werde ich aber erstmal ein bisschen mit diesem neuen Kännchen experimentieren und beobachten, inwiefern sich meine Theorie in der Praxis widerspiegelt
  20. Gerade bei den Grüntees gibt es einige Sorten, die von Natur aus weniger Koffein haben, etwa Bancha oder Kukicha (Stängeltee). Wenn Du Deinen Grüntee mehrmals aufgießt, musst Du aber nicht extra einen koffeinarmen Tee kaufen, sondern kannst den Koffeingehalt durch die Art der Zubereitung selbst beeinflussen. Dazu musst Du wissen, dass sich das in den Teeblättern enthaltene Koffein relativ schnell löst. Abhängig von der Wassertemperatur geht das gesamte Koffein ungefähr in den ersten zwei Minuten in den Aufguss über. Nach zwei Aufgüssen mit je einer Minute könntest Du also einen dritten Aufguss für den Abend zubereiten, in dem (so gut wie) kein Koffein mehr enthalten ist. Das funktioniert nicht nur mit Grüntee, sondern mit jedem Tee, der sich für Mehrfachaufgüsse eignet. Alternativ könntest Du auch einen etwas heißeren ersten Aufguss machen, den Du wegschüttest. Dann hätte der zweite Aufguss ebenfalls einen entsprechend geringeren Koffeingehalt.
  21. Hmm, wie bist du denn zu dieser Annahme gelangt? Ich würde bei offenporigem Ton genau den exakt entgegengesetzten Kurs einschlagen, eine starke Rundung des Tees annehmend, konkret würde ich damit vom Schiff aus mal irgendwelche rustikalen, kantigen Heicha aufs Korn nehmen; Fu Zhuan oder Kang Zhuan bspw.
  22. @Genießer_Tee Du könntest mal die Suchfunktion im Forum benutzen, da du nicht der erst bist der so etwas fragt.
  23. Letzte Woche
  24. Nach laaaangem Warten durfte ich heute endlich diese kleine Kyusu vom Zollamt abholen. Sie fasst 100ml und ist aus dem - wie ich finde - wunderschönen, offenporigen Kobiwako-Ton gefertigt. Von dem erhoffe ich mir ein gutes Zusammenspiel mit Sencha, aber auch mit grünen Oolongs. Ich werde auf jeden Fall wieder einiges ausprobieren, dabei aber wahrscheinlich am grünen Ende des Spektrums bleiben.
  25. @GoldenTurtle Da spricht einfach die Foodie-Seele aus mir
  26. Wär ein schönes Souvenir gewesen. Ich nehme an, als Ersatz dafür hast du dann einfach einen aus der Ausstellung mitgehen lassen.
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