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  1. Heute
  2. Moinsen Rootie, hab das irgendwann mal mit mlc besprochen, sie meinte (ungefähr wiedergegeben), es liegt zwar die Begeisterung und die Freiheit des Anfängergeistes in den Sachen (aus dem sehr nahen Osten), damit aber auch noch eine Unausgefeiltheit, resp. Unausgeglichenheit, darum mein Fazit; ausgereifter, in sich stimmiger.
  3. Gestern
  4. Kann ich nur beipflichten. Ich weiß allerdings bis heute nicht, woran es genau liegt.
  5. Stimmt. 😁👍 Gratuliere @luke, da hast du ja mit einem wunderbaren Trumpf aufgewartet! Und auf dem Forum sträflich untergegangen hast du ja bereits 2016 über diese beiden Töpfer berichtet: http://blog.teekeramik.com/echizen-keramik-kondo/ ... Von den Beiden erwarte ich in Zukunft noch weitere besondere Stücke! Diese hier, wenn auch nicht von den gleichen Töpfern, finde ich nebenbei erwähnt ebenfalls ein aussergewöhnlich gelungenes Stück.
  6. Wenn es Dich interessiert, wo ich diese Houhin gekauft habe, bzw. wer diese erschaffen hat, könntest Du doch einfach direkt danach fragen? Gekauft habe ich es bei Lukasz, teekeramik.com. Erschaffen wurde sie von dem Ehepaar Kondo.
  7. Ach so, ich nahm an du hättest so ein Künstler-Direktangebot aufgestöbert ... brauchst halt nicht so geheimniskrämern. Ich halte es auf jeden Fall für eine sehr gelungene Arbeit, derer Erschaffer durchaus etwas mehr an Publizität verdienen.
  8. Duyun Maojian aus dem Grünteesampler 2020 von Nanuoshan. Auf den ersten Blick, und auch beim Duft des Tees, könnte ich wohl blind keinen Unterschied zu einem Bi Lou Chun feststellen. Der Geschmack ist dann doch anders, denn der Maojian ist nussiger/röstiger, auch kräftiger nicht so leicht und die spitze Zitrusnote im Abgang ist nicht vorhanden. Wenn man genau aufpasst, entdeckt man wie beim Guzhu Zi Sun eine Maracuja-Note wenn man an den feuchten Blättern riecht. Auch wenn diese hier um Größenordnungen dezenter ist. Ein Tee den ich nicht mehr missen möchte! Dieser Grünteesampler von @nannuoshan ist eine mächtige Erweiterung meiner Grüntee-Erfahrung. 🤝
  9. Iwo, ich fische nicht in fremden Gewässern. Der europäische Vertrieb ist bereits bestens besetzt.
  10. Gerade aus Israel eingetroffen, das soll dann die letzte sein.....
  11. Hört, Hört! Anima übernimmt hoffentlich gleich den europäischen Generalvertrieb.
  12. Letzte Woche
  13. Echizen-yaki = japanisch Nein, in diesem Fall von einem bescheidenen Ehepaar, das etwas zurückgezogen vom Lärm der Welt lebt. Mich fasziniert der prägnante Ascheanflug, erzeugt mit Eichenhölzern aus der näheren Umgebung. Übrigens werden die Keramiken oftmals auch ein zweites Mal gebrannt, wenn die Erschaffer nach dem ersten Brennen noch nicht mit der Ascheeinwirkung zufrieden sind. Japanische Perfektion und eine archaische Optik treffen hier, wie Du schon sagtest, sehr stimmig aufeinander. Die Haptik ist wunderbar und das Stück wirkt in sich ruhend und erhaben.
  14. Bin ich eigentlich der einzige, der Scotttea liest?: https://scotttea.wordpress.com/2020/06/25/sitting-with-discomfort/ Das sollte nun wirklich jeder gelesen haben!
  15. @Anima_Templi Sieht so aus als hätte ich solch ein Ding 1000 Jahre gebraucht und nie geputzt. Tatsächlich, das gefällt mir auch! Ich nehme an diese ist echt japanisch (von Murashima Jun?), für mich gibts da einfach einen Unterschied im Vergleich zu vielem was hier öfters in weitläufig vergleichbarer Art gezeigt wird - ich empfinde es als ausgereifter, in sich stimmiger.
  16. Das hört sich nach einem erstklassigen Tennismatch(a) an, wenn ihr mich fragt. @topic: Gestern kam überraschend ein alter indischer Freund zu Besuch auf eine kurze Teerunde, welcher eben erst von den Philippinen angereist ist. Dabei hab ich es vollkommen verschwitzt ihm einen indischen Tee zuzubereiten. 🙄 Stattdessen gabs ein Muster von Lucy das ich eh grad am verkosten war; 15er Yunnan Ai Lao Hongcha. War nicht übel, aber doch sehr mild und brav, ihm hats aber scheinbar geschmeckt. Dabei hätte ich tiefgefroren noch sehr edlen Darjeeling FF "Himalayan Karisma" aus dem Jahre 2014 gehabt, den ich damals direkt aus Darjeeling importiert hab ... nächstes Mal, wenn er wieder vorbei kommt ... man will ja gerüstet sein.
  17. Super, vielen Dank für deine hilfreiche Antwort. Gleich wieder ein Stückchen schlauer geworden 😇
  18. 1A aufgeschlagen!! @TeeStövchen
  19. Und wieder ein Stück, welches unter die Kategorie "Liebe auf den ersten Blick" fällt: Eine Echizen-Houhin mit ca. 90ml Füllvolumen. Alles, absolut alles an diesem Stück begeistert mich. Eingeweiht wurde sie mit dem Shuppin Sencha von TKK.
  20. Uji Bio Matcha Shirasagi 2019 Nakanishi von Teekontor Kiel Mit diesem Matcha dringe ich in für mich völlig neue Preisdimensionen vor. Aber das Pulver ist m. E. sein Geld wert. Neben seiner cremig sanften Textur verfügt dieser Tee über eine leckere, angenehme Herbe, ohne eine Spur bitter zu sein. Das schmeckt mir richtig gut, aber kein Wunder: ich mag ja auch herbes Pils ala Jever und Konsorten . Hier haben wir es jedenfalls mit einem Spitzenprodukt zu tun!
  21. Ach Jungs, ich mag Euren Humor 😂 You make my day 😀
  22. Die im Früchtetee enthaltene Säure greift die Oberfläche von Gusseisenkannen an. Auch in beschichteten Eisenkannen sollte kein Früchtetee zubereitet werden. Außerdem mögen diese Kannen kein Spülmittel und keine Topfschwämme. Empfehlenswert ist die Reinigung mit heißem Wasser und anschließendes Abtrocknen, um Rost zu vermeiden. Daher ist es meines Erachtens sinnvoll, Gusseisenkannen nur für eine Teesorte zu verwenden, da sich mit der Zeit eine Patina bilden wird. lch persönlich mag diese emaillebeschichteten Teekannen aus Gusseisen nicht. Unbeschichtete Eisenkessel zum Wasserkochen sind eine ganz andere Sache...
  23. Amen Bruder ... und was macht unser Teepapst vom Dorf, Paul der Zweite? Er erteilt hierzu nicht nur seinen Segen, er führt unseren kleinen miig sogar noch in Versuchung! Schlimme Zeiten, die Liebe der Menschen zum Tee erkaltet und es geht ihnen um wolllüstige Schlemmerei und sehen und gesehen werden!
  24. Um mal wieder meinem selbsterteilten Volksbildungsauftrag gerecht zu werden: das geht hier ein bissel durcheinander. Afternoon Tea und High Tea sind mitnichten dasselbe. Mrs. Elaine Lemm - eine Spezialistin britischer Gastrokultur (sowas soll es tatsächlich geben ...) beschreibt hier kurz den Unterschied. Wobei der High Tea im 'Des Indes' zweifellos eine Luxusversion dieser very-british-tradition ist. Ich zögere allerdings, das dabei angebotene Getränk unter 'Teekultur' einzuordnen, wie ich überhaupt 'british tea culture' für ein Oxymoron halte. Ist ja auch historisch erklärbar - diese entstand erst, als den Briten in den 70ern des 19. Jahrhunderts die Kaffeeplantagen auf Ceylon an Kaffeerost eingingen und man auf massenhafte Teeproduktion umstellte - wobei die heimische Kundschaft der Umstellung ziemlich klaglos folgte (nicht zuletzt aus Kostengründen). Seitdem sind die Briten (Achtung: pauschale Diffamierung!) der Auffassung, wenn Tee schon nicht schmeckt wie Kaffee sollte er wenigstens so aussehen (schlimmer treiben's da nur noch die Iren ...). Um den trotzdem noch bestehenden Unterschied zu kaschieren, gießt man den Kaffee (wenn man sich denn schon mal dazu versteigt) dann auch entsprechend dünn auf. Sieht zwar nicht aus wie Spülwasser, schmeckt aber so ... Dafür kann der Tee an Bitterstoffen locker mit Kaffee mithalten. Ansonsten und ontopic ist Hug the Tea in der Papestraat 13 möglicherweise einen Besuch wert - Laden und Teebar mit Angebot an Snacks, spezialisiert auf Japantees. High Tea gibt's da auch - wobei das Angebot allerdings sehr unbritsch wirkt. Vielleicht ganz gut so ... _()_
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