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  1. Letzte Stunde
  2. Beratung für die erste Tonkanne

    ja, hast Du nicht mal alles auf diesen Houhin runter gebrochen? Nehme halt bestimmte Kannen für bestimmte Tees, um die Atmosphäre bei bestimmten Anlässen aufrecht zu halten, oder auch, weil mir das Äußere gut gefällt! Hab´ aber auch eine für pu, in der schon alles drin war. Würde aber auch behaupten, dass man generell auch verschiedene Sorten mischen kann. Wenn man nicht so viel Wert auf feinere Nuancen legt...
  3. Beratung für die erste Tonkanne

    Hab ich erwähnt das der Geschmack beeinflusst werden soll. Bei Ton kommt das Hema immer auf, ich hab es nur kurz angeschnitten. M.E. nach macht Ton oder Porzellan in jeglicher Hinsicht einen Unterschied von Plus-Minis-Nullkommahastdunichtgeshn. Ich tausche nicht einmal die Kanne für verschiedene Tees, da mir das an der dunklen Seite vom Mond vorbei geht.
  4. Today
  5. Beratung für die erste Tonkanne

    macht natürlich Sinn, mit einheimischen Tonarten zu experimentieren, oder generell Kannen kennen zu lernen. Muss ja nicht immer da Teuerste sein, ChashiFu hatte ja auch hübsche Sachen in seinem Programm, da gab es auch gutes Zeug aus authentischem Ton
  6. Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

    @Lateralus Die Blätter sehen in der Tat spektakulär aus. Und wie eigentlich immer bei dir auch toll fotografisch festgehalten. Mit den wenigen handgerollten Senchas die ich bisher probiert habe, meine es wären 3 oder 4 gewesen, habe ich ähnliche Erfahrung gemacht. Aufgegossen habe ich sie mit relativ niedrigen Temperaturen, das Ergebnis empfand ich wenig ausdrucksvoll. Vielleicht bin ich aber auch mit falschen Erwartungen an die Sache ran gegangen. Jedenfalls habe ich nach den für mich eher enttäuschenden Versuchen das Kapitel handgerollte erstmal geschlossen. Jetzt, wo ich deine Bilder sehe, bekomme ich doch wieder Lust es noch mal zu probieren, dann aber auch mit höheren Temperaturen. @SoGen Interessantes Kännchen, mit eigenem Wasserbad. Sehe so etwas zum ersten Mal. Könntest du vielleicht ein paar Zeilen dazu schreiben. Wo hast du sie her? Sind die Henkel aus Draht? Sieht auf dem Foto zumindest so aus. Gleich wird es einen Tee geben, vermutlich den Sencha Asahi von Ryūōen. Bin mir aber noch nicht 100% sicher.
  7. Beratung für die erste Tonkanne

    Ok interessant. Wieder was dazu gelernt😄 Habe da schon eine von MeiLeaf im Auge. Bin mir aber wirklich nicht sicher ob ich wirklich so tief in den Geldbeutel greifen will grade, weil es mir im Moment mehr um das experimentieren/Kennenlernen von Tonkannen geht und welchen Effekt sie haben können. Aber so ne handgemachte Chaozhou Kanne ist zwar teuer aber lohnt sich bestimmt auch, weil man dann gleich gute Qualität hat (https://meileaf.com/teaware/zhang-xishi/) Hmm... Schwierig 😄
  8. Beratung für die erste Tonkanne

    warum eigentlich immer den Geschmack von Tee positiv beeinflussen, oder verändern? Tee eventuell mal lassen wie er ist, oder mal mit Porzellan probieren.
  9. ...ja, sorry @Anima_Templi, wollte nur ein bisschen small-talken... bin schon länger wach, und nicht mehr ganz so aufmerksam war nur positiv überrascht, dass mal jemand ansprechende Keramik zeigt
  10. @Tobias82 Liest Du eigentlich noch die Beiträge, bevor Du Deine Fragen und Antworten darunter setzt?
  11. Beratung für die erste Tonkanne

    Ich bin ja der Meinung, dass man mit fast jeder Kanne guten Tee machen kann. Ein paar Ausnahmen gibt es, das ist aber zu niedrig gebrannt. Was m.E. wichtiger ist, ist das Handling. Dancong ist jetzt kein Tee, der filigran abgegossen werden will, da er sonst verstopft. Eine Kyusu ist etwas schönes, wenn man nun einmal die Handhabung mag. Der seitliche Griff ist bei heiß aufgegossen Tees nicht immer von Vorteil, da man manche Kannen doch am Körper oder Deckel stützen muss, diese aber dafür zu heiß sind. Die klassische Kannenform findet aber auch ab und an Schwachstellen. Klappern von Deckel, ungleichmäßiger Ausguss, Abfluss aus dem Deckel. Warum immer in die Ferne schweifen, in Osteuropa sitzen Töpfer, die das Handwerk mit schönen Kannen verstehen, auch wenn Traditionalisten nichts über die Yixing Kanne kommen lasen wollen oder dernen mythische Fähigkeiten in den Vordergrund stellen. Schau Dir mal die Beiträge von @doumer an, da sieht man viele verschiedene und schöne Kannen. Geschmackliche Beeinflussung ist etwas grenzwertig und wird immer wieder heiß diskutiert. Der eine sieht Welten, der andere merkt nichts. Guter Tee und ein gutes Wasser sind für einen guten Tee wichtiger als eine Zauberkanne. Meine 2 cent. Der Aufpreis einer Tonkanne ist aber teils gerechtfertigt. Die Zeit für die Bearbeitung der Kanne, Grundmaterial, Brennofen und dessen Heizmaterial, Zeit im Ofen, Brenn- und Trocknungsverluste, Zollabgaben. Und nicht zu vergessen, bei Handwerk gleicht kein Werk dem Anderen. Ab einem gewissen Punkt ist der Preis einer Kanne Liebhaberei, kommt darauf an wie gerne man Tee trinkt und wie tief die Geldbörse dafür ist.
  12. hey @Helmi, na das ist ja ein schickes Kännchen! Hast lange danach gesucht? Wo hast Du denn die Kanne her?
  13. Gestern
  14. Beratung für die erste Tonkanne

    Nachtrag: Das könnte jetzt missverständlich rübergekommen sein, da Guangdong ja nicht gerade klein ist - das ist mehr eine grundsätzliche Zuordnunghilfe - der Ton für die Chaozhou Kannen stammt effektiv vom selben Gebirge wie die Fenghuang Oolongs (aka Dancong), dem Fenghuang Shan oder auf Englisch Phoenix Mountain. PS: Länggass war vergangenes Jahr in Chaozhou, aber scheinbar nur wegen dem Tee - vielleicht wissen sie gar nichts von den ortstypischen Kannen?!? Hier auf jeden Fall der bebilderte Bericht.
  15. Heute eingetroffen: Die erste Yixing-Kanne in meiner Keramiksammlung. Bisher habe ich (neben europäischer Keramik) nur Jianshui und Nixing Kannen aus China erworben. Ich habe mich lange gegen den Yixing- Mythos gewehrt, aber letztendlich konnte ich nicht wiederstehen und habe im Shop von prSK zugeschlagen. Da ich früher nahezu ausschließlich grünen Tee und Oolongs getrunken habe (und keinen Pu erh), stand Yixing für mich nie richtig im Fokus. Dieses klassische Shui Ping Kännchen hat ein max. Fassungsvermögen von 105 ml. Sie wurde in der Jing Dian Tao Fang no.1 factory hergestellt. Ich werde damit ausschließlich kräftigen Shu Pu Erh zubereiten. Da diese Tees zahlreiche Aufgüsse erforden bzw. "tolerieren", habe ich mich bewußt für ein kleineres Volumen entschieden (normalerweise liegt meine Präferenz weiterhin zwischen 120 und 150ml). Die neue Kanne gefällt mir sehr gut.... hat aber einen kleinen Nachteil: Der Knauf am Deckel ist relativ klein und lässt sich mit meinen Wurst-Fingern nur schwer greifen. D.h. ich muss bei der Tee-Zubereitung besonders vorsichtig vorgehen, sonst ist ein "Scherbenhaufen" vorprogrammiert.
  16. Beratung für die erste Tonkanne

    Hierfür ist bei chinesischen und taiwanesischen Kannen der Cliffhanger der ultimative Test ... 90° Winkel, nur den kleinen Finger im Griff ... Wenn dann der Deckel hält ... Das habe ich in einem abgelenkten Moment versehentlich mal bei der falschen Kanne gemacht und dabei den Deckel dieser nicht ganz optimal gearbeiteten Kanne angecrasht. Ihr könnt ja mal im Teeladen eures Vertrauens fragen, ob ihr vor einem Kauf diesen Test auf Risiko des Händlers machen dürft - schliesslich bietet er ja bestimmt Qualität an und kann seiner Ware folglich blind vertrauen ... Also wenn du derart präzise Vorstellungen hast - meiner persönlichen Erfahrung nach ist das Beste für filigranere Oolongs eine doppelt gebackene Zini Yixing. Sie verbindet das Positive eines dichteren Tones wie Jianshui mit den warmen Eigenschaften von Yixing. Wenn du auf Tradition wert legst, musst du dir aber fast eine Chaozhou Kanne zutun (z.B. hier bei Scott), diese stammt ebenfalls aus Guangdong, wo die Fenghuang Oolongs zu Hause sind, und man sagt, dass der Ton und der Tee von mehr oder weniger dem selben Ort gut miteinander harmoniere, wegen denselben enthaltenen Mineralien.
  17. Beratung für die erste Tonkanne

    Ich möchte sie für eine Sorte Tee benutzen. Wahrscheinlich Dancong Oolongs.
  18. Beratung für die erste Tonkanne

    Ich meine mal irgendwo gelesen zu haben, dass manche chinesische Kannen aus schlechten (belasteten?) Ton hergestellt werden. Ich habe eine aus Tokoname, vom teekontor kiel. Der Deckel schließt hervorragend (u.u. auch ein Qualitätsmerkmal) - ich hasse klappernde Deckel, die beim leichtesten Ausgießen von der Kanne rutschen.
  19. Beratung für die erste Tonkanne

    Hallo Tim, was möchtest du denn mit der Kanne genau machen? Viele verschiedene Tees? Oder nur eine Sorte? Eine davon ist fast doppelt so groß wie die andere, das macht auch einen deutlichen Unterschied.
  20. Pu Erh Lagerung

    Aber das Thema ist ein Fass ohne Boden, mal schon ganz abgesehen von der Produktionsweise ... Bei den eingesessenen Meinungen, z.B. schon nur welche Gebiete sich grundsätzlich einmal besser eignen für die lange Lagerung (z.B. Yiwu oder Bulang, weshalb diese Gegenden auch tendenziell die höchsten Maocha Preise erzielen), beruht so viel auf dem individuellen Geschmack früherer Meinungsmacher in China etc., und diesen Meinungen wurde in Asien meiner heutigen Ansicht nach blinder vertraut als man es in Europa getan hätte. Das Problem ist, dass dadurch dann in diesen Gegenden tendenziell besser produziert wird, wodurch sich diese Meinungen zu erhärten scheinen, aber wenn wir z.B. die Entwicklung vom 10er Wuliang von Yu betrachten, und die Gegend ja nicht als sich gut entwickelnd gilt, habe ich das Gefühl, dass noch etliche, irrtümlich entstandene Meinungen sich als ebensolche herausstellen werden. Und erkläre uns einmal, was du ganz persönlich unter modern und supergrün und für den baldigen Gebrauch bei Sheng verstehst, deine persönliche Teelogie wenn man so will. Nehmen wir als Beispiel mal den 17er Lucky Bee vom ollen Panda ... Findest du dieser ist von der Produktion her gut geeignet für die lange Lagerung und wenn ja, weshalb? Hehe, ich stelle dich etwas auf die Probe.
  21. Beratung für die erste Tonkanne

    Ich möchte mir eine Tonkanne bestellen und habe noch relativ wenig Vorwissen. Ich bin bei meiner Recherche auf diese zwei Kannen von Teewald gestoßen: https://www.teewald.de/produkt/kungfu-teekaennchen-gelbe-xishi/ https://www.teewald.de/produkt/yixing-schwarze-xishi/ Wisst ihr eine gute Ressource für Infos über Tonkannen oder vielleicht eigene Erfahrungen? Was waren eure ersten Tonkannen? Was sind eure Erfahrungen mit Tonkannen? Lohnt sich der häufig teuere Preis?
  22. Pu Erh Lagerung

    Jaaaa und ich Du bringst erfrischenden, lebendigen Schwung in die Bude. Was bin ich froh und dankbar, dass Du wieder aktiv dabei bist. Lieber zuweilen etwas humorvoller Blödsinn, Mut und Aufmüpfigkeit als Langeweile. Dieser Aspekt ist tatsächlich relevant. Viele modere supergrüne Sheng sind für den baldigen Gebrauch produziert und eignen sich nicht für eine Nachreifung. Es gibt aber auch welche die speziell nach alter Art produziert werden um sie gezielt reifen zu lassen.
  23. Pu Erh Lagerung

    Ach, 1-2 Jahre ist easy in Doypacks, Metalldosen o.ä., mach dir keinen Kopf, darin hält sich die jugendliche Frischearomatik auch relativ gut. Wir sprechen hier von 5, 10, 20+ Jahren - dafür lohnt es sich, sich den einen oder anderen Gedanken zu machen.
  24. Das Quellwasser-Thema

    Danke für die Vorstellung dieser Möglichkeit. Als Nutzer eines Garmin (Vista eTrex HCx) arbeite ich eher mit Base Camp als Open Street Map, das diese Möglichkeit nicht bietet. Allerdings bin ich ganz altmodisch auch immer zusätzlich mit analoger Karte unterwegs (TK 25) - und da sieht man dann auch, dass in OSM längst nicht alle Quellen erfasst sind. Aber um mal schnell im Smartphone nach einer Quelle in der Nähe zu suchen, ist das prima. Ich habe in "meinem" Revier (Soonwald) drei Quellen, die ich gelegentlich nutze. Eine davon ist sogar nur ein paar Dutzend Meter von einer Straße entfernt, so dass ich sie zur Versorgung mit Teewasser nutzen könnte (wer schleppt schon ein paar Liter Teewasser einige Kilometer durch den Wald, so ein Nerd bin ich auch wieder nicht ...). Ohne Untersuchung des Wassers möchte ich es allerdings nicht in größerem Umfang nutzen - und die Ausgabe habe ich bisher gescheut. 46,90 € beim Raiffeisen-Laborservice, wobei allerdings nicht auf z.B. Colibakterien getestet wird - dafür müsste man z.B. hier 69,- € anlegen. Was vielleicht übertrieben wäre, da das Wasser für den Tee ja abgekocht wird. Eine gelegentlich Verwendung halte ich bei "meinen" Quellen für unbedenklich - wobei das allerdings auch Quellen sind, die höher gelegen sind als die landwirtschaftlichen Nutzflächen der Gegend und das Wasser entsprechend wenig mit Nitraten belastet sein dürfte. Und wegen des Gesteins (Quarzit und Tonschiefer) auch weich genug für Teewasser ... _()_
  25. Pu Erh Lagerung

    Also... ich plane meine Pu`s bereits in naher Zukunft (1-max. 3 Jahre) zu konsumieren. Deshalb erfolgt die Aufbewahrung einfach in den Doypacks. Trotzdem beunruhigt mich diese Diskussion um die perfekte Feuchtigkeit ein wenig. Bis vor ein paar Jahren war ich noch Zigarren-Raucher. Schon damals habe ich mich schnell von der passiven Befeuchtung (sog. HBS - Humidity Bead System) verabschiedet und bin auf die aktive (also elektronisch gesteuerte) Befeuchtung umgestiegen. Hierbei wurde ein sog. Hydrocase an der Innenseite des Humidor-Deckeld befestigt. Es gibt auch größere Systeme für ganze Humidor-Schränke.... zum Beispiel das System "Cigar Oasis Magna" (siehe Tutorial auf youtube-video HIER). Keine Ahnung ob es für die Pu erh- Lagerung geeignet ist. Es ist mit rund 300 Euro auch nicht ganz billig.
  26. Pu Erh Lagerung

    Ja, und zudem eine gewisse Dicke aufweisen - das hilft wie früher erwähnt als Puffer gegen allzurasche Weitergabe äusserer Temperaturschwankungen an die Innenseite. Hinzu kommt aber noch ein nicht ganz unwesentlicher Fakt der unterschiedlichen Wasseraufnahmefähigkeit, die von Ton zu Ton, je nach Dichte und Porösität variieren kann. Ich persönlich denke, langfristig ist ein poröser Ton hierzu besser geeignet, das Luftfeuchtigkeitsspiel ist dynamischer und wegen der besseren Wasseraufnahmefähigkeit im Fall der Fälle sicherer - poröser Ton saugt zwar am Anfang auch mehr am Aroma der enthaltenen Tees, aber ein Tontopf beginnt sich geschmacklich/entwicklungstechnisch einerlei erst ab etwa 4, 5 Jahren Lagerung zu lohnen gemäss unseren Vergleichsexperimenten, dann beginnt zunehmend eine prächtige Lagerdynamik im Tee - wenn man nicht so lange lagern möchte ist man mit einem anderen, dichteren Lagermedium besser bedient, wo man besonders in den ersten 1, 2 Jahren weniger ursprünglichen Aromaverlust hast. Hierzu möchte ich noch ganz rasch erklären: es gibt das ursprüngliche Aroma bei Sheng, das z.B. mit dem von Grüntee vergleichbar ist. Einige versuchen dieses so lange wie möglich zu bewahren. Dann gibt es das sich erst entwickelnde Aroma der vollendeten Fermentation nach, ja, geschätzt 30 Jahren. Die Lagerung im unglasierten Tontopf, besonders noch mit zusätzlicher Befeuchtung, steuert beispielsweise am direktesten auf dieses letztendliche Ziel hin.
  27. Pu Erh Lagerung

    Vollkommen richtig, @Anima_Templi hat hier schon einen Post dazu gemacht, als ich noch stiller Mitleser war. Wie gesagt: Ton-Töpfe Schimmel hatte ich egal in welchem Ton-Topf noch nie - da die aber auch relativ groß sind liegt die Feuchtigkeit immer unter 60%.
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