Teezui - Die Tee-Convention

Die Tee-Convention und alljährliches TeeTalk Treffen, kurz Teezui.

104 Themen in diesem Forum

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  1. Änderung des Dauertermines für die Teezui

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  2. Anmeldungen für die Teezui 6 in Kassel 1 2 3 4

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  3. Anmeldungen für die Teezui 7 in Kassel 1 2 3 4

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  4. Essen und Verpflegung Teezui 2016

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  5. Flohmarkt Teezui 2016 Buchenau

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  6. Hello, my name is ...

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  7. Organisation der Teezui 2016

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  8. Programm für die Teezui 2015 1 2 3

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    • Wie man so anderenorts mitbekommt, ist in den meisten Foren etwas Flaute aufgrund der aktuellen Umstellungen. Vollzeit, 24 Stunden lang und das tagein tagaus mit dem Partner oder auch noch den Kindern, innerhalb der selben vier Wände, außerhalb der Urlaubszeit zusammen zu sein, stellt wohl die meisten vor ungewohnten Herausforderungen und einem ungeahntem Zeitaufwand nebst Zeitmanagement. Viele Erwachsene sehnen sich in dieser Situation nach ihrer Arbeit, geöffneten Schulen, Horte, Kindergärten usw. weil sie jetzt erst realisieren, was der andere Partner evtl. den ganzen Tag zu Hause so alles stemmen muss und wie viel Arbeit einem auch die anderen Institutionen wie Schule und Kindergarten über den ganzen Tag so abnehmen  Aber das ist sicher nur ein Teil der Betrachtung. Man braucht auch ungewöhnlich viel Zeit um sämtliche Supermarktketten nach Toilettenpapier (neuerdings auch Hefe) abzusuchen 
    • Es scheint mir wohl auch in den Anfangszeit der Teeimporte nach Europa bereits so gewesen zu sein, dass die Bedeutung des Wortes Tee stark kontextabhängig gebraucht worden ist. Einerseits gibt es eine Literatur damaliger gelehrter, namentlich genannter oder auch anonymer Autoren mit Veröffentlichungen wie: "Drey Neue Curieuse Tractätgen / Von dem Trancke Cafe, Sinesischen The, und der Chocolata, Welche nach ihren Eigenschaften / Gewächs / Fortpflanzung / Praeparirung / Tugenden und herrlichen Nutzen / sehr curieus beschrieben" (eine Übersetzung einer anonymen englischen Veröffentlichung aus dem Jahr 1686) oder Johann Sigismund Elsholtz' "Diaeticon..." aus dem Jahr 1682. In diesen Texten ist mit der Bezeichnung Tee der Trank aus den Blättern der Teepflanze und das Gewächs selbst gemeint. Da geht es beispielsweise um die belebende Wirkung durch das Koffein und botanische Beschreibungen. Interessant für mich, dass das englische Buch von "Sinesischem The" spricht. Entweder ein Hinweis darauf, dass auch Aufgüsse aus anderen Pflanzen mit "The" bezeichnet wurde oder nur eine Abgrenzung in Bezug auf Japan und andere bis dahin bekannte Anbaugebiete. Andererseits heißt es in den Erinnerungen des Stralsunder Studenten Johann Christian Müller für die 1730er Jahre, dass man sich nachmittags zum "Tee" begeben habe. Gleichwohl, so die Schilderung, wurde meist Kaffee oder ein anderes heimisches Getränk gereicht. Ich liebe einfach die Vielfalt des Sprachgebrauchs.
    • Also etwa 7 weil Sev nur zu 3/4 als Teetrinker zählt, weil er regelmässig was am Shou rumzunörgeln hat, und Flamingo hat so viel abgenommen, dass er nur noch als halbe Portion durchgeht, dafür hatte Nanny seine bessere Hälfte dabei, jedoch mit komischen Hüten, also ungefähr 7.
    • Ja, aber ich habe dabei wieder einmal bemerkt weniger ist mehr. Ich denke max. 5 Teilnehmer ist gut, auch wegen der Bildschirmdarstellung, und die Gespräche sind auch übersichtlicher, wir waren etwa 7.
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