Teezui - Die Tee-Convention

Die Tee-Convention und alljährliches TeeTalk Treffen, kurz Teezui.

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  1. Teezui 2014 - Ein kleiner Nachtrag

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  2. Teezui 2014 - Mahlzeit - Teil 3

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  3. Teezui 2015 - Auftakt und Chá Dào

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  4. Teezui 2015: Interview mit Anima Templi

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  5. Teezui 2016 Live

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  6. Teezui 4 - Interview mit Rene

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  7. Teezui 4 - Interview mit Stephanie

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  8. Teezui 4 - Interview mit Tobias82

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  9. Teezui 5 - Interview mit Ann

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    • Heute mal ein paar Worte (und Bilder) zum Kōshun Second, also Sommerpflückung, den ich in letzter Zeit häufiger in der Kanne bzw. Hōhin habe. Der Tee kommt aus dem Teegarten Kajihara, meiner ersten Adresse in Sachen Kamari- und Wakō-cha. Neben dem Benifūki ist dieser Kultivar über Jahre einer meiner Liebsten für Schwarztees gewesen. Wobei ich bisher mehr zur Frühlingspflückung tendiert habe. Der Second war mir im letzten Jahr salopp gesagt zu flach. In diesem Jahr ist das zu meiner Freude anders. Für einen Schwarztee ist der Kōshun generell eher auf der leichten Seite, was die Oxidierung angeht. Ich finde das passt gut zu den floralen Noten. Der Second dieses Jahr bringt zusätzlich noch eine von mir sehr geschätzte Malzigkeit mit. Insgesamt ein sehr süffiger Tee, der lange durchhält und eine schöne Abwechslung zum eher kräftigen Benifūki ist.  Aufgegossen habe ich den Tee in meiner kleinen Takatori Hōhin, die eigentlich mal für Gyokuro angedacht war. Wie sich aber herausgestellt hat, ist sie mir dafür vom Volumen zu klein. Für Schwarztee hingegen finde ich sie perfekt. Ebenfalls aus Takatori, aus der gleichen Töpferei kommt auch der Becher. Anfangs konnte ich der Glasur wenig abgewinnen, liess mich aber dann mit Fotos historischer Ausgrabungen und dem Potential für die Entwicklung einer Patina, die diese Art der Glasur in vielen Jahren (mehr als 100 waren es glaube ich) erreichen soll, ködern und kaufte probeweise diesen kleinen Becher. Tja, was soll ich sagen, mittlerweile bin ich schwer begeistert. Es macht unglaublich viel Freude aus diesem Becher zu trinken, ihn in der Hand zu halten oder einfach nur anzuschauen. Ein wenig wehmütig blicke ich nun zurück, auf eine Hōhin mit ähnlicher Glasur, die ich lange in Erwägung gezogen habe, aber dann wieder zurückgestellt. Immerhin habe ich nun einen Grund mehr mal wieder einen Ausflug nach Fukuoka zu machen. 
    • Ich glaube ich hab den Teeladen bei mir um die Ecke echt unterschätzt. Heute einen Weißen Tee ausprobiert, der unglaublich tiefgründig fruchtig/floral schmeckt. So was Gutes hatte ich noch nie in der Tasse/Schale. Leider kann ich mich nicht an den genauen Namen erinnern und versuche den Händler morgen nochmal zu erreichen, um danach zu fragen.

      Gestern gab es einen sehr fischigen sencha-Tee, der aber abseits des Geruchs eine wirklich angenehme Bitterkeit und ganz helle grüngelbliche Farbe produziert hat. Die Wirkung war extrem. Hatte die ganze Nacht einen so klaren Kopf wie schon lange nicht mehr - aber keineswegs unangenehm (ich arbeite in Nachtschichten). Weiß nicht, ob es am Tee lag, aber ich schiebe es auf den Teeingehalt. Hoffe die Aufgussmethode noch zu verbessern, um den Geruch zu verbessern. Waren ca 75 Grad und eine gute Minute Ziehzeit bei recht hoher Dosierung. Werde beim nächsten mal etwas weniger nehmen. < Leider bin ich hier mit sehr hartem Wasser gestraft. Experimente mit Volvic und co., wie sie hier im Forum beschrieben werden, stehen noch aus.

      Da ich kurz vor Ladenschluss eingekauft hatte, war leider keine Zeit mehr für die genaue Beschriftung der Teesorten.
    • Der Server scheint sehr schwachbrüstig zu sein. Ich bekam nur Meldungen über Zeitüberschreitungen. Also, für mich ist die grüne Farbe mit Japan sehr start assoziiert. Fahr mal mit der Bahn durch Japan, Du siehst die meiste Zeit grün: die Reisfelder, Gärten, Teeplantagen. Rote Erde gibt es kaum. Und die Assoziation von Matcha und Japan paßt aus meiner Sicht auch gut. Leider kann ich die beiden Rahmen nicht entfernen. Es wäre schön, wenn das ginge.  
    • Wenn auch etwas spät, alles Liebe zu Deinem Geburtstag @Manfred, hoffe bei dir ist Gesundheitlich sonst alles so weit in Ordnung.
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