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Aromatisierter Tee

Aromatees und Gewürztees auf Basis der Teepflanze Camellia sinensis.


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  1. Traditioneller, aromatisierter Tee

    Die traditionellen, aromatisierten Tees wie Jasmintee, Early Grey, Karawanentee und Milky Oolong.

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  1. Bye bye, Aromatee!

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    • Ein Quickie: Yiwu Gao Shan Zhai Autumn 2018 via Farmer Leaf Trockenes Blatt riecht sehr fruchtig. Frische, säuerliche Aprikose. Im feuchten Blatt mehr Aprikose, dazu Quitte und kräftige Noten von Pumpernickel. Der Aufguss riecht süßlich, aber auch etwas pfeffrig-würzig. Am Gaumen vor allem Quitte, aber ohne Bitterkeit. Viel Süße. Eher leichter Körper, aber da man den Tee aufgrund der geringen Bitterkeit gut pushen kann, fällt das nicht so ins Gewicht. Wenig Huigan aber guter Nachgeschmack: Säuerliche Frucht (hier eher Hagebutte) und etwas Holzigkeit. Der Tee liefert eine ordentliche Energie. Im Körper scheint ein wohliges Brummen zu resonieren. Die Ausdauer ist für einen Gushu eher mäßig. Das könnte mit der Herbsternte zu tun haben. Klasse Tee. Ein Wermutstropfen ist der recht hohe Preis: 133€ für einen 357g Bing.
    • Naja, ich finde ja das die Arroganz der Bescheidenheit der Prahlerei um nichts nachsteht, am schlimmsten sind aber humanistische Bildungsterroristen die bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihre altklugen lateinischen Zitate zum Besten geben müssen und dabei auch eine logische Kreis-Quadratur ohne Wimperzucken in Kauf nehmen.  Und ja ich kenne die Paulinische Erwiderung für diese Steilvorlage jetzt schon - da werden dann die frühchristlichen Theologen mit ihrem legendären "Credo quia absurdum" ins Feld geführt.
    • Naja, die ein oder andere von meinen vielen Tonkannen wird schon passen und wenn nicht kauf ich halt noch ein paar. 😁Und wer weiß vielleicht ist ja das Wasser aus dem chinesischen Wasserkessel den ich heute gekauft habe https://shop.chadao.de/product_info.php?info=p1965_eisenkanne---24104.html nicht ganz so inkompatibel zu Tonkannen wie das der japanischen Tetsubins. Im Übrigen finde ich es als homo ludens ja auch  interessant spielerisch zu experimentieren und wenn alle Dämme brechen hab ich immer noch meinen Stagg.  Der chinesische Wasserkessel macht ja auch in der Vitrine eine gute Figur. 
    • Ich nicht mehr . Ich hatte ja mal hier erzählt, dass ich früher aus lokalpatriotischen Gründen das von Real als Hausmarke vertriebene Wasser vom Erbeskopf (Thalfang) verwendet habe, das es aber leider nicht in Glas-Pfandflaschen gab. Eher zufällig bin ich mittlerweile auf einen mE vollwertigen Ersatz gestoßen, das nicht nur den Vorteil kürzerer Transportwege (jedenfalls für mich) hat, sondern auch deutlich preisgünstiger ist als das Schwarzwälder Wasser: Schwollener Naturelle. Das Etikett sieht mittlerweile etwas anders aus, da steht groß 'Tausendwasser' drauf (Name der Quelle) sowie 'NationalparkQuelle'. Hunsrück rulez! Da man sich auf der Webseite mit Inhaltsangaben bedeckt hält, hier die Werte (Stand 10.12.2019) in mg/l: Natrium 1,5 / Kalium 0,5 / Magnesium 1,6 / Calcium 2,6 / Chlorid 2,4 / Hydrogencarbonat 15,0. Leider ist auf der Flasche kein Sulfatwert angegeben, der lag bei einem früheren Test (2018) bei 16,0 (Black Forest 3,4). Relativ hoch*, weswegen er auf der Flasche wohl auch schamhaft verschwiegen wird, aber im Vergleich (habe beide Wässer einen Monat abwechselnd mit denselben Tees verwendet) für meinen Gaumen unauffällig. Dürfte bittere Noten ein wenig verstärken, wenn auch subliminal. Dadurch ist auch der Mineralstoffgehalt etwas höher als bei Black Forest (31,9 / 39,6). Durch den geringeren Calcium- und Magnesiumgehalt aber deutlich weicher als Black Forest (1,67° / 0,73° dH). _()_ *als 'sulfathaltig' (was die Verdauung unterstützt) darf ein Mineralwasser allerdings erst ab 200 mg/l beworben werden, für eine Trinkkur wird ein Minimum von 1200 mg/l empfohlen ...
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