Internet, Technik + Wissenschaft Allgemein

Allgemeine Themen zum Internet und Technik.

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  1. Gboard Tastatur

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  2. Was haltet Ihr vom Mars One Projekt ?

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  3. Onlineshop für schöne jap. Reis(Schalen) ?

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  4. Seltsame Suchmaschinenbilder 1 2

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  5. google+

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    • Phonohaus FFM kann ich mich so dunkel dran erinnern, das war doch an der Hauptwache neben so einem Kino. Diesen popeligen Laden habe ich nie betreten, Ende der 80er in meiner wilden Studentenzeit habe ich nur Industrial, Noise und anderes komisches Indie-Zeugs gehört (mach ich natürlich heute mit fast 60 immer noch 🤑), mein bevorzugter Plattenladen war "Klistier" in Bockenheim.
    • Das erinnert mich ein Erlebnis aus meiner Jugend im Phonohaus in Frankfurt am Main. (Das Phonohaus war ein Schallplattenfachgeschäft - also ein Laden in dem man Langspielplatten aus Vinyl und später auch CDs kaufen konnte - die Älteren hier im Forum kennen so etwas noch...) Es muss Ende der 1980er Jahre gewesen sein: Ich fragte den Verkäufer nach einer CD mit Schuberts Schwanengesang. Er wollte wissen, mit welchen Interpreten. Meine Antwort: "Das ist mir eigentlich egal. Nur nicht mit Dietrich Fischer-Dieskau." Daraufhin meinte er verstehend: "Ach, Sie möchten Ihren Schubert auch lieber gesungen als rezitiert." Er hat mir dann die (schon damals) alte EMI-Aufnahme mit Hans Hotter und Gerald Moore aus dem Jahr 1954 empfohlen, die ich heute noch besitze. Lustig vor diesem Hintergrund finde ich auch den ersten Satz des Wikipedia-Eintrags zu Fischer-Dieskau, in dem er als "deutscher Sänger (Bariton), Dirigent, Maler, Musikschriftsteller und Rezitator" vorgestellt wird. Man kann sich also aussuchen, in welcher dieser Eigenschaften er seine unzähligen Schubert-Aufnahmen eingespielt hat.  @SoGen Von der Winterreise gibt es übrigens sehr hörenswerte Interpretationen mit Hermann Prey und Wolfgang Sawallisch oder mit Peter Pears und Benjamin Britten - gesungen, nicht rezitiert!
    • Wenn ich mir die Salzburger Wasserhärtekarte https://www.salzburg-ag.at/content/dam/web18/dokumente/waerme_wasser/Wasserhaerteplan-Salzburg-AG.pdf anschau, dann sehe ich große Unterschiede in den Härtegraden. Falls Du in einem Hochhärtegebiet (Härtehochgebiet?) wohnst, hilft es vielleicht schon, wenn Du Dein Wasser aus einem anderen Salzburger Stadtteil beziehst. 9-10 °dH z.B. kommt mir jetzt nicht soo hart vor. Ich wohne in Graz (15 - 17 °dH), und verwende einen Brita-Wasserfilter. Ich bin damit soweit zufrieden. Es gibt hier allerdings Stimmen, die Brita-gefiltertes Wasser gar nicht mögen...
    • Wenn man, wie ich vorgestern, vom fetten Vorsitzenden spricht, meldet er sich doch unverhoffts gleich an auf eine Runde Tee, Dart und Nascherei. Glücklicherweise weiss er nicht wer ich online bin, möglicherweise nicht einmal dass dieses Forum existiert. Ein Glück, den ansonsten muss man etwas aufpassen in wie weit man Spässe mit ihm treibt, schliesslich ist er ein ehemaliger Kloster-Shaolin. Auf jeden Fall gab es heute einen mich belustigenden Zufall, denn genau etwa eine Stunde bevor er ankam, traf eine Teelieferung aus China von Katy M. an ihrem Bestimmungsort an. Dabei ein besonderer Shou, den Taetea 2011 zur Feier des 100-jährigen Jubiläums des chinesischen Übergangs vom Kaiserreich zur Republik produziert hat. Prestigeträchtig, vielversprechend - und witzigerweise haben sie dafür Gongting Pflückgut verwendet (ich weiss gar nicht wie viele Chinesen diesen Scherz seitens Taetea verstanden haben, denn Gongting war quasi die kaiserliche Pflückgut-Selektion). Auf jeden Fall ... zu dem Tee kam Mao gerade recht! Ein dezent-zurückhaltender aber doch schicker Wrapper (ein Knipser mit besonderem Hintergrund für @nemo). Sehr feinaromatisch für einen Shou, sanft und vollmundig, mit dezenter Süsse und aber doch, was gerne bei Gongtings fehlt, einer milder Würze. Sehr gelungen, bin sehr zufrieden.
    • Ich habe den Fellow Stagg EKG etwas genauer mit dem Hattori Swan Studio verglichen. Von der Verarbeitung her finde ich den Hattori Swan Studio überraschender Weise etwas überzeugender, dafür beept der Hattori Swan Studio nervig herum. Mit dem UI komme ich bei beiden zurecht. Beim Fellow Stagg EKG kann man die Temperatur stufenlos von 40-100°C einstellen, beim Hattori Swan Studio geht das nur in 10°C Schritten im gleichen Bereich. Der Hattori Swan Studio gießt mit 100ml in 6s spürbar schneller ab als der Fellow Stagg EKG, welcher für gleiche Menge 8s benötigt. Das klingt nicht nach viel Unterschied, fühlt sich aber beim Abgießen mit dem Fellow Stagg EKG unglaublich langsam an. Bei einer angenommenen Ziehzeit von 30s wäre man bei einer 100ml Kanne immerhin 26% der Zeit mit dem Auffüllen der Kanne beschäftigt. Die Spreu trennt sich dann vom Weizen, wenn man die Temperaturregelung betrachtet. Diese ist beim Produkt von Hattori leider nur als 2-Punkt-Regelung implementiert, beim Fellow hingegen arbeitet, wie das Datenblatt schon verspricht, ein PID-Regler. Dieser PID-Regler funktioniert ausgezeichnet bei höheren Temperaturen, bei 40°C gibt es allerdings ein ganz schön heftiges initiales Überschwingen.  Welches aber noch immer geringer als das Überschwingen der primitiven 2-Punkt-Regelung ist. Beim Fellow Stagg EKG kann man mit diesem Wissen wenigstens das Wasser 15 Minuten vor der Session aufheizen und dann schön geregelte 40°C konsumieren. Beim Hattori Swan Studio bestimmt Fortuna ob man 33°C oder 54°C erhält. Kann auch seinen Reiz haben, wenn man vom Tee überrascht werden möchte. Ich glaube man kennt mich hier mittlerweile gut genug, um sofort zu wissen dass mich dieser korrekte PID-Regler anturnt. 😉 Jetzt muss ich nur noch das richtige Wasser in Ö finden, bei dem ich dann die Wassermoleküle mit dem Stagg EKG zu so geregelter Bewegung überzeugen kann...
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