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    • Mal wieder hab ich mich mit Yixing-Chemie beschäftigt und eine Lektion lernen müssen. Hier sind nochmal die schönen Tabellen: https://www.teachat.com/viewtopic.php?t=18092 Die Sache ist, diese Tests sind spektroskopische Untersuchungen, d.h. das Material wird zuerst durch einen Laserpuls verdampft um danach spektroskopisch untersucht zu werden. Die Bestandteile des Materials liegen dabei natürlicherweise als Oxiddämpfe vor, da diese sich an der Luft sofort oxidieren, was bedeutet dass diese Tests nichts über die Originalverbindungen im Ton aussagen sondern nur den prozentuellen Anteil der Elemente darstellen. Die Löslichkeit der Oxide spielt also überhaupt keine Rolle. Meine hart gelerne Lektion; wenn ich mal wieder eine chinesische Studie lese, bitte sehr penibel die Rohdaten und  verwendete Methoden überprüfen und nicht zu sehr von "abstracts" und "discussions" ablenken lassen. Die oben verlinkten Tabellen zeigen aber alle konsistent und eindeutig die Konzentration der Elemente, Eisen (6-10%), Kalium (2-3%) und Magnesium (1-2%) scheinen neben Hauptbestandteil Kaolinit (Aluminium-Schichtsilikat) am üppigsten vorhanden zu sein. Vor allem Kalium ist nach wie vor auffällig, denn: http://www.schneider-oenologie.com/downloads/chemische-sauerung-und-entsauerung.pdf http://www.remstalkellerei.de/wein-lexikon/kalium/ "Maskierender Effekt", mehr "Mundfülle", sinkender Kaliumgehalt macht Wein "dünn" und "spitz", das kommt mir doch sehr bekannt vor. Es stellt sich mir jetzt die Frage, welches Kaliummineral ist es denn in unserem Zisha-Ton? Die einfachste Antwort wäre vielleicht ganz allgemein Kalium-Silizium-Vernindingen?...  
    • http://teamasters.blogspot.de/2004/06/top-10-reasons-why-i-love-tea.html Man beachte  Punkt 1 der "Top 10 reasons why I love tea" Die ersten Blogeinträge der TeeKoryphäen zu lesen ist sehr amüsant; Menschen wie Du und ich.
    • Immer sollen die "guten Frauen" an allem schuld sein @rottenmeier übernehmen Sie!
    • Ertappt.  Bin bei der Freundin Gut kombiniert,  Holmes.. 
    • 2001 Liubao (ultrafeucht) und 2009 Shupu im Paralleltest. Noch nie war ein Shu so mild im Erscheinungsbild... der Vergleich machts.
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