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Hobbys Allgemein

Allgemeines zu den Hobbys.


31 Themen in diesem Forum

  1. Woodblock Prints

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  2. Bonsai 1 2 3 4

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  3. Meine Wellensittiche

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  4. Meine Katharinasittiche

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  5. Narrenkram

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  6. Fußballfan Ärger Thread

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  7. Videospiele 1 2

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  8. Pigment Tokyo

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  9. Chabana / Ikebana 1 2

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  10. Sammelleidenschaften

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  11. Foto-Tipps?

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  12. Pilates

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  13. alles zu fotoapparaten 1 2 3

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    • Das Problem bei Rammstein (mal abgesehen von ihrem unsäglich schlechten musikalischen Eklektizismus aus Heavy Metal, Industrial und EBM) ist, dass ihre provokativen Grenzüberschreitungen nur dazu dienen ihrem Publikum ein bisschen Nervenkitzel zu bieten um dadurch eine Kommerzialisierung und Kanalisierung des subversiven Potentials von Tabu-Überschreitungen zu bewirken. Im Gegensatz zu sagen wir mal Jim Morrison oder Genesis P. Orridge bleiben Rammstein stets berechenbar und dienen der Aufrechterhaltung des Status Quo, sind sind nützliche Handlanger der Kulturindustrie.  Tabubruch und Grenzüberschreitung bei Rammstein bleiben immer nur hohle Attitüde ohne Konsequenzen, sie nutzen das zur Selbststilisierung und verdienen sich natürlich dumm und dämlich. Und ja es geht darum "Konsequenzen durch Ausübung der Kunst fürchten zu müssen", die müssen nicht zwangsläufig negativ sein, will sagen wenn jemand Aleister Crowley gelesen oder Throbbing Gristle´s "Slug bait" gehört hat sollte der natürlich nicht hergehen und einer schwangeren Frau den Fötus aus dem Bauch schneiden und wir brauchen auch kein zweites Manson-Family-Massaker. Aber letztendlich ist die gesamte Geschichte der Menschheit eine Geschichte des Tabubruchs, ohne Grenzüberschreitungen kann sich keine Gesellschaft weiterentwickeln. Und oft hat sich herausgestellt das "negative" Konsequenzen in positiven Entwicklungen endeten - Opfer oder Kollateralschäden gehören dazu, wir leben nunmal (oder besser zum Glück) nicht im Paradies.
    • Es ist immer wieder eine Freude, die unterschiedlichen Zugänge der TeetrinkerInnen hier zu lesen und an deren Freude am Tee teilzuhaben. Danke!
    • Zum entspannten Tagesabschluss Gua Feng Zai 2020 von Tea Encounter via @cordyceps. Das ist der letzte Tea aus unserem kleinen Tausch.  Der Tee erwacht erst mit dem dritten Aufguss richtig im Kännchen. Der Geruch weißt nimmt vorweg wie es geschmacklich weitergeht. Eine Fruchtnote die sich von schwer definierbar zu leicht beerig-süss wandelt. Im Nachgeschmack kommt noch Mineralien dazu. Im Vergleich zu anderen jungen Shengs riecht und schmeckt der Tee weniger intensiv, dafür ist er auch mit Ziehzeiten von 30 Sekunden angenehm zu trinken. Geschmacklich gefällt mir der Tee aber er könnte kräftiger sein. Wegen des namens ging ich von einem ordentlichen Preis aus und hätte deshalb die Finger davon gelassen. Einfach, weil es in dem Preissegment bessere Tees gibt. Das ist zwar unerheblich, weil der Tee ausverkauft ist, aber der Händler rief mal 0.21 Pence/g auf. Damit wären wir im Huang Pian Preisrahmen. Das verändert nicht den Tee, aber dafür kann man einen Blick auf den Tee werfen.  Ergänzung: Der Nachgeschmack hält lange an.  
    • Ein möglicher Ansatz wäre vielleicht den stark durch kulturelle Sozialisation geprägten Begriff "Musik" mal außen vor zu lassen und über "Klang" zu sprechen... Und Rat- und Sprachlosigkeit ist ja immer auch eine Chance auf eine Suche zu gehen, die Trampelpfade zu verlassen und sich durch die Wildnis zu schlagen.
    • Gute Musiktipps in einem Teeforum. A Fine Day To Day wie Bathory singen würde  Oathbreaker hatte mich nach dem ersten Durchlauf. Dwaal hinterlässt einen soliden Eindruck mehr auch nicht. Ulcerate hätte ich vom Artwork her in Richtung experimentelles Schwarzmetall gesehen, aber technischer Death Metal ist auch schön. Der Link ist jetzt ein Bookmark für einen weiteren Durchlauf. Stimmlich wurde ich bisher nicht warm mit den japanischen Bands, musikalisch geht einer der Songs stark in die Videospielrichtung der 80er und das packt mich leider in der Form nicht. Merzbow und Otomo Yoshihide hinterlässt mich eher ratlos. Das hat was aber ich "verstehe" die Musik nicht. Meine Vermutung ist, dass das an mangelnder Hörerfahrung mit ähnlicher Musik liegt.  Darauf würde ich gerne kurz eingehen. a) Weil du Rammstein ansprachst. Sie schaffen zuverlässig mit jedem Album die Provokation. Es sind vermutlich nicht die selben Menschen die sich immer aufs Neue provoziert fühlen, aber die Grenzüberschreitung scheint da zu sein. b) Ein Tabu ist eine Grenze oder welche Grenzen meinst du? Geht es darum (negative) Konsequenzen durch Ausübung der Kunst fürchten zu müssen oder das Gesungene in weitere handlungen zu überführen?
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