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  1. Netsuke Regal

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  2. Reise London! Handgepäck?

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  3. Guten Rutsch ins Jahr 2017

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  4. Weihnachtsgrüße

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  5. Digitalray wird auch älter!

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  6. Die Ann die hat Geburtstag!

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  7. Ois Guade!

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    • Vermutlich hatte ich damals tatsächlich einfach Pech mit meiner Teeauswahl. Ich trinke während der Arbeitszeit gerne Bancha, zwar eher chinesische nach japanischer Herstellung, aber auch gelegentlich auch original japanische. Die sind vollkommen in Ordnung und für den Alltag wunderbar geeignet, aber fürs Wochenende hätte ich gerne mal einen hochwertigeren japanischen Grüntee. Vor einigen Jahren hatte ich mir beim örtlichen Teehändler einem Gyokuro sowie einen Sencha Kabuse gegönnt. Ich weiß nicht, ob es an mir, meiner Zubereitung oder den Lagerbedingungen beim Händler lag, aber ich war wirklich enttäuscht. Der kaum vorhandene Geschmack erinnerte mich einfach nur an Gras .
    • Das Stichwort ist hier in marketingsprech -"Bedürfnisweckung". Konkret Nutzung des addiktiven Potentials der Pflanzendroge 'Kaffee' für die Propagierung entwickelter Zubereitungstechniken, die natürlich ihren Preis haben - und dafür ihrem Zielpublikum einen erhöhten sinnlichen Genuss versprechen. Und wenn (und solange) Leute nicht wissen, was sie mit ihrem Überschuss an Ressourcen anfangen sollen, finden die ihren Weg in die Produktion von Kultur, was zur Hypertrophierung der Wirtschaft führt. Natürlich stecken wir als Teeleute genau so mit drin - und das Interesse, Teemenschen zum Ziel marketingtechnischer Tricks zu machen, wächst natürlich mit ebendieser Zielgruppe. Nur deswegen hatten bzw. haben die Kaffeejunkies einen schrumpfenden Vorsprung. Noch. Da kommst Du auch gar nicht raus - aber erträglich hält man es, wenn man als Teetrinker dem Prinzip 'keep it simple' folgt. Heisst ja nun nicht gleich, dass es die Simplizität des Teebeutels sein muss. Und - diesem Unfug mit den Kapseln muss man als Teemensch in den entsprechenden ökologischen Fußabdrücken nicht wirklich folgen. Solange man seinen Tee eigenhändig besser als eine Maschine machen kann, sollte man das auch tun. Das wäre jedenfalls meine Empfehlung, falls es jemanden interessieren sollte. Die Teemaschine, die sich mit 'Deep Blue' vergleichen lässt (die Schachmaschine, die '96 Kasparow geschlagen hat) ist noch lange nicht in Sicht - und ich hoffe, dass ich deren Ankunft nicht mehr erlebe. Ein bißchen Luft nach oben hätte ich im Zweifelsfall wohl auch noch. Der nächste Schritt ist dann womöglich, dass diese Dinger den Tee auch gleich selbst verkosten, mitttels Gaschromotografie analysieren und auf dieser Basis ein digitales Geschmacksprofil erstellen, dass man in der Cloud ablegen und jederzeit gegen eine kleine Gebühr herunterladen kann. Und RTL klärt uns auf, wie die hochinteressanten Geschmacksprofile der nächsten Saison aussehen werden  und was welcher Promi der Woche so schlürft, wenn keiner hinguckt. Schöne, neue Welt, die solche Bürger trägt ... _()_
    • Da ihr euer Gehirnschmalz schon verbraucht habt, um euch Sogen's leckere Tees vorzustellen, hier mit Foto. Ein edler Grüntee vom Kaminfeuer-Platzhirsch TG: China Ghuizou Emerald Green. Wirklich ein sehr ansprechender Grüntee, der bei den ersten 2-3 Aufgüssen komplexe und intensive Aromen herzaubert. Obwohl er schon eine Weile bei mir herumsteht, immernoch ein schönes Erlebnis. Wirklich ein überaus ordentlicher Tee, und war nichtmal teuer mit seinen 15€ / 100g. Hätte ich den früher probiert, gäbs wohl etwas mehr davon.      
    • Hallo Leute, bis zum 26.12.19 könnt ihr unsere Probepakete versandkostenfrei erhalten. Unsere Probepakete enthalten jeweils 20 Gramm Gyokuro Asahi, Jasmine Pearls, Ti Kuan Yin Oolong, Silbernadeltee, Cui Lu Grüntee, Java Red Tea, Rooibos Super Grade Long Cut und Shou Pu Erh.
      Insgesamt bekommt ihr 160 Gramm hochwertigen Tee. Unsere Probepakete kosten 14,91 € . Der Gutscheincode lautet:Probepaket2        und ist bis zum 26.12.19 nutzbar. Mit dem Code werden euch die Versandkosten erlassen. Unsere Shopadresse lautet: https://www.roberts-teehaus.de/   Viele Grüße Robert
    • Heute ohne Klang und Bild ... Nutzt halt euer Kopfkino ... Nachdem ich die letzten 7 Tage wegen Rohatsu täglich in Genuss einer Sarei-Zeremonie kam (allerdings mit Kräutertee - unser Dojo ist strict drugfree zone ) waren heute nach Heimkehr und Auspacken des Koffers erst einmal opulentere Genüsse angesagt. Zunächst der Enshi Yu Lu von DTH. Ich habe mir diesmal auch ein 20 g - Pröbchen dieser Teesorte von grüntee-direkt kommen lassen und will die Tage dann mal schauen, was der doch recht deutliche Preisunterschied bringt (wobei mir natürlich klar ist, dass chinesische und deutsche Preise nicht 1:1 vergleichbar sind und auch nicht sein können). Bin mal gespannt; der letzte Versuch mit einer höherpreisigen Sorte (von TT, die eigentlich einen guten Ruf zu genießen scheinen) erfüllte die in ihn gesetzten Erwartungen nicht. Mein Fehler. Besser, erst mal nix erwarten - das nützt auch der Objektivität des Geschmacksurteils. Der nun zur Neige gehende DTH-Tee jedenfalls ist auch dieses Jahr seinen Preis mE mehr als wert. Übrigens eine (feucht-warme) Empfehlung für Leute, die vom japanischen Grüntee her kommen und einen Einstieg  in den chinesischen Stil suchen, da er - ganz altmodisch - gedämpft aufbereitet wird. Kommt beim Aufguss mE am besten mit um die 80° zurecht - für Japanfreunde beim Aufgießen vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig. Wegen des angedeuteten Nachholbedarfs dann nach sehr gemächlichem Herbstspaziergang mit dem Hund (auch die Katze wollte mit und die lässt sich nun mal nicht hetzen) gleich noch eine weniger formelle Sitzung mit einem Mitbringsel vom letzten Vorbeischauen bei einem alten Teefreund, ein Cui Yu aus Nantou. Locker im Yixing-Gaiwan mit 95° aufgebrüht, der eigentlich hauptsächlich für TGY gedacht ist und in dem sich dieser stark gerollte Oolong gut entfalten kann, wobei er allerdings nicht ganz so stark aufgeht wie TGY. Taiwan ist nicht nur Hochlandoolong und Oriental Beauty aus Pinglin und Xinzhu; auch die mittleren Höhenlagen Nantous haben Interessantes zu bieten. Der Kultivar ist für größere Höhen gar nicht geeignet (das Holz zieht zu viel Wasser dafür, Frost tut ihm nicht gut) - entsprechend  sehr saftig-vegetabil schmeckend. Hinsichtlich aller (in manchen Oolongs für meinen Geschmack zu sehr) gefälligen Aromen dafür eher zurückhaltend. Trotzdem sehr rund und weich. Weckt bei mir Assoziationen mit frisch-saftigem Laub. Nicht notwendig jungem Frühlingslaub. Ein ausgesprochen tropisch anmutender Tee. Genau das richtige Kontrastprogramm zum Wetter. _()_
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