Tee-Bestellungen, Versand + Zoll

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Themen rund um Bestellungen von Tee und Teeutensilien, deren Bezahlung, der Versand, der Transport, die Auslieferung, der Zoll und die Zollgebühren, usw.

46 Themen in diesem Forum

  1. Versandmethoden in Japan !?

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  2. Tee aus Japan bestellt

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  3. EMS + Japan?

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  4. Tee am Flughafen kaufen?

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  5. Et in Arcadia ego

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  • Beiträge

    • Hallo, ich bin dabei mich in die Thematik grüner Tee zu vertiefen. Folgenden Artikel habe ich dabei gefunden, der die gesundheitliche Wirkung der einzelnen Aufgüsse analysiert: https://www.gruenertee.com/zubereitung/aufguesse/ Ich hatte nun vor in der Zukunft Sencha Fukamushi regelmäßig zu trinken mit bis zu drei Aufgüssen. Allerdings bin ich nun verunsichert bzgl. der gesundheitlichen Aspekte vor allem beim 3. Aufguss. Da ich auch kurz vor dem Kauf einer Kyusu stehe, würde das mit entscheiden, welche Kyusugröße ich wählen würde. Leider konnte ich keine Beitrag zu dem Thema finden. Sollte ich dieses übersehen habe, dann bitte lasst es mich wissen. Danke! Viele Grüße Peter
    • Eine Teeprobe von TKK, Bio Tokujou Sencha Miyazaki Morimoto. Man könnte meinen einen Gyokuro vor sich zu haben. Sehr viel Umami. Ab dem 2. Aufguss ein tolle dunkles hellgrün.
    • @SoGen Ich packe das mal hier rein. Heute bin ich dazu gekommen Bilder von der Hagi Hōhin zu machen. War gar nicht so einfach zu fotografieren. Besonders im Inneren spiegelt sich das Licht. Ich hoffe, man kann trotzdem erkennen, was sich getan hat. Aussen haben sich aufgrund der Dicke der Glasur nur wenig Risse (kannyū) gebildet. Im Inneren, am Fuss und auf dem Deckel dafür umso mehr. Auch hat sich der Scherben an mehreren Stellen verfärbt, Deckel Unterseite, Fuss und an der Tülle. Genug der Worte, hier die versprochenen Bilder. 😀 
    • Hallo zusammen, Anbei meine neuen Celadon-Freunde, die kyusu hat ca 210 ml und die Tassen jeweils ca 150 ml. Noch einmal vielen Dank für alle Hinweise! Ich habe durch sie viele tolle Dinge entdeckt. Dank geht insbesondere an @Anima_Templi für den heissen Tip mit Inge Nielsen. Das war eine tolle Erfahrung und ich habe jetzt genau das, was ich wollte. (@all, ich kann Inge nur empfehlen, das läuft über Etsy.) Viele Grüsse nach Gmünd!
    • Dass Wintertees generell nur leicht oxidiert werden kann ich so nicht bestätigen, es kommt zum einen drauf an wer es macht, wenn der natürlich immer nur leicht oxidiert wie es trendy ist, ist klar, dass der es auch so im Winter macht, oder auch wenn es sich um einen Hochland Wulong handelt, dieser wird tendenziell von allen kaum bis eher leicht oxidiert, egal ob Frühling oder Winter, aber genau von Atong habe ich auch mehrere Tiefland Winterstücke, die jetzt nicht sooo grün sind, hingegen kann ich aber bestätigen, dass sie alle tendenziell etwas leichter geröstet zu sein scheinen, d.h. ich erinnere mich keinen stark gerösteten Winter Wulong je getrunken zu haben. Atong wartet während dem Rösten auf einen ganz spezifischen Geruch in der Luft - wenn der kommt weiss er, jetzt ist gut. Möglicherweise wartet er je nach Höhenlage und Kultivar auf einen unterschiedlichen Geruch, denn er weiss ja, was er durch die Röstung aus dem Tee herauskitzeln möchte, und das ist je nach Höhenlage und Kultivar, und möglicherweise eben auch je nach Jahreszeit etwas unterschiedliches. Kaputt machen würde ich so nicht sagen. Vergleichen wir es mit einer traditionellen, ultrastarken Yancha Röstung (Seide-Karamell). Hier wird aus dem Tee etwas anderes gemacht als er ist. Der ursprüngliche Tee ist hierbei eigentlich gar nicht so wichtig. Man könnte es auch so machen. Atong versucht aber durch die Röstung die vorhandenen Geschmäcker zu betonen, auszumalen, quasi Schnörkel rundherum zu ziehen. Ich würde deshalb sagen, einem Wintertee mit fragilen, zarten Aromen und leichterem Körper entspricht einfach eine leichte Untermalung (Röstung), eine anständige Oxidation hingegen kann aber durchaus auch mal passen bei tieferen Lagen.
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