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TeeTalk

Assam Tee

Assam Tee (Schwarztee) aus dem gleichnamigen Anbaugebiet in Nordostindien.


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    • @GoldenTurtle Das klingt gut! Freut mich, dass du weiterhin Tee und die ihn umgebende Kultur und Gesellschaft genießt Alles andere hätte mich auch gewundert. Vielen Dank für dein Angebot. Wenn sich ein persönliches Treffen mal ergeben sollte, wäre das natürlich eine feine Sache! Bleib uns erhalten und nur das Beste für dich    
    • Hoppla, da scheinen ja einige Posts verloren gegangen zu sein mit dem Serverproblem. Das stand mehr, wenn ich mich richtig erinnere @Joaquin. Zum Thema Britta Wasserfilter und der nicht ganz so tolle Geschmack nach dem Filtern @doumer. Mein erster Versuch mit Steinen aus dem Bach war gut. Inzwischen hat sich der Geschmack mit ganz normalen, ausgesuchten Steinen von der Donau gesteigert; soll ja auch was für das Auge sein. Die Steine befinden sich in einem zweckentfremdeten Bierglas (vor 1. Nutzung 10 Minuten abgekocht, danach 1x/W sollte reichen). Das zuvor gefilterte Wasser lasse ich eine Viertelstunde mit den Donausteinchen stehen. Es schmeckt deutlich besser danach. Danach in den Kocher, aufgegossen und abgegossen: der Ashahina Gyokuro schmeckt vorzüglich 😁 Eine Mizusashi benötige ich also nicht mehr unbedingt, doch gefallen tut sie mir schon sehr, sehr gut 😊 Mein Fundstück der Woche, ein Wasserhärterechner der mit deutschen, französischen, englischen Härtegraden sowie TDS bzw. ppm (USA & Co) und mval/L funktioniert. Vielleicht ganz brauchbar: https://www.wasserhaerte.net/calculator/show 
    • Sir, ja, ich geniesse auch Tee, vielleicht mehr als zuvor je, habe mein Leben nur noch etwas mehr auf echte Prioritäten ausgerichtet; investiere mehr Zeit das Leben für mich selbst zu geniessen, statt es immer auszuwerten, zu "teilen", und statt dadurch doch auch immer irgendwie Anerkennung zu suchen, in persönliche, tiefere Freundschaften. Irgendwie relativiert sich bei mir so einiges. Bin auch weg von meiner TKS (= Teekaufsucht 😋). Hoffe ihr habt's gut ihr alten Teejunkies. Wenn jemand von euch alten Hasen mal bei mir in der Nähe ist, meldet euch gerne, persönliche Teerunden mach ich nach wie vor und vielleicht häufiger als ihr denkt. PS: Vor ein paar Tagen war ein alter Teefreund bei mir auf Besuch zu ner Runde und der machte dann Fotos vom Setting und so, wahrscheinlich für chinesische Teefreunde, habe gar nicht nachgefragt, das kam mir unterdessen bereits seltsam vor. 😅
    • Unter dem Link https://www.arte.tv/de/videos/086129-016-A/xenius-geschmackserlebnisse/ kann man sich zurzeit in der Arte-Mediathek einen kurzen Film mit dem Titel "Was unser Schmecken beeinflusst" anschauen. Dabei geht es zwar nicht direkt um Tee, aber die angesprochenen Themen (Geschmackswahrnehmung, Umami, Terroir) sind alle auch für Teetrinker relevant. Schade nur, dass alle Themen nur kurz angerissen und nicht weiter vertieft werden.
    • Farmer Leaf Jingmai Gushu Herbst 2020 Nach dem enttäuschenden Nuo Gu Wan lässt der nächste überzeugende Farmer Leaf Tee nicht lange auf sich warten. Das trockene Blatt duftet nach Mandarine und Wiesenblumen. Nach dem Aufgießen entströmt dem Kännchen dann ein unerwartet deftiges Aroma mit Gewürzen, Roggenvollkornbrot, fruchtigen Anklängen und Heidekraut. Der Aufguss riecht süßlich und leicht mineralisch. Am Gaumen zeigt der Tee einen schönen Körper, Gewürze und Heidekraut tauchen wieder auf und werden von einer üppigen Süße getragen. Der Abgang ist lang und wärmend. Ein nennenswertes Huigan ist nicht vorhanden. Stattdessen lässt sich der Tee vor allem im Mundraum nachspüren. Er wirkt stimulierend und regt den Speichelfluss an, ohne dabei unangenehm trocken oder adstringent zu sein. Ein schöner Herbst-Sheng mit einem gänzlich anderen Charakter als die Vorgängerversion aus dem Jahr 2019. Weniger grün verarbeitet und mit einer üppigeren Aromatik, behält er gleichzeitig die Stärken des Vorgängers in Sachen Körper und Balance bei. Sehr gelungen!
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