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Tee-Zubereitung + Tee-Rezepte

Alles zur Zubereitung von Tees und Tee-Rezepten, ebenso auch Rezepte und Zutaten zum Tee, wie z.B. Zucker, Sahne, Tee-Gebäck usw.

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  1. Tee-Zubereitung + Tee-Rezepte allgemein

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    Zubereitung klassischer Grünntees, Oolongs und Pu-Erh Tees, als auch die chinesische Teezubereitung Gongfu Cha. Auch die Zubereitung von weißem und gelben Tee, sollte hier erfolgen.

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    • Ich trinke ganz gerne hin und wieder einen Kukicha , bis jetzt immer aus Japan. Jetzt habe ich letztens im Bioladen ( dort kaufe ich eigentlich keinen Grüntee mehr) einen Kukicha aus Jeju Island Korea gekauft. Marke Cha Do. Cultivar Yabukita. ( ich dachte das Kultivar eigentlich zu mögen. Den Yabukita Sencha von Teekontor Kiel schmeckt mir als Altagstee sehr)   Aber ach du meine Güte! Dieser Tee schmeckt wirklich nicht. Irgendwie rauchige Noten. Karamell. Erinnert mich leicht an Hühnchen. Nichts glasiges nichts blumiges. https://cha-do.de/shop/bio-suedkorea-kukicha Ich hatte vor längerer Zeit schon mal einen Tee aus Jeju Island, der war in Ordnung. Hat jemand von euch Erfahrung mit Tee aus Korea? Oder auch mit Tee von Cha Do? Wir haben einige Tees die sehr interessant klingen. z.b. so wilde Pflückungen aus Vietnam uvm. Also falls jemand einen guten dort kennt, dann her mit der Empfehlung:)
    • Stimmt, das hab ich auch schon mal gesehen und mich gefragt! Bitte unbedingt berichten:-)
    • Ich hab da echt ein dolles Kleines Gerät gefunden, eigentlich für Kaffee, Tee sollte aber auch funktionieren: eine sogenannte Bripe Und nein das ist tatsächlich kein Scherz sondern existiert wirklich, mitsamt Youtube reviews:   Dat is so kurios dat brauch isch😍
    • das fasziniert mich ja so am Tee derzeit, daß es zwar Meister, Rituale und Zeremonien gibt, aber anscheinend keine Lehrdogmen....Beeindruckend und echte Vielfalt, die keine Gleichmacherei ist. An der Stelle auch ein explizites Bewunderungslob an Olli vom TKK, dessen teils absolut unprätentiöse Trinkvideos (sitzt er mit Thermoskanne am Strand und trinkt Tee...) viel vom eigentlichen Spass an der Sache, statt festzementierten Perfektionsdrang rüberbringen.
    • Würde ich durchaus zustimmen. Bei vielen Stücken kann man relativ einfach ein Gefühl dafür entwickeln, ob sie etwas anderes darstellen, als das, wofür sie ausgegeben werden. Die Authentizität der verbleibenden Stücke zu verifizieren, ist dagegen ungleich schwieriger.  Dies ist in der Tat unstrittig. Dabei handelt es sich aber i.d.R. um Objekte, bei deren Preisen sich auch ein enormer Aufwand zwecks Fälschung lohnt. Bei einer Chawan im dreistelligen oder tiefen vierstelligen Bereich wird sich eine gute Fälschung kaum je wirklich lohnen. Bei ordnungsgemässer Durchführung von Analysen übrigens eher selten überzeugend. Gute Fälschungen bestehen daher oftmals aus zeitlich authentischem Material, welches "recycelt" wird. Bei einer wirklich adäquaten Analyse kommen daher oftmals Kombinationen aus Thermolumineszenz-Datierung, Röntgen o.ä. sowie Materialanalyse (hinsichtlich Bindemittel etc.) zur Anwendung.
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