Sonstige Tees

Sonstige Tees, welche in kein anderes Forum passen, Themen welche mehrere Teesorten betreffen oder Fragen zu Tees, welche man selbst nicht zuordnen kann usw.

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    • Weil das alles eher negativ klingen könnte, will ich ganz kurz erwähnt haben, dass viele der kulturhistorischen Werke ohne einen Gott nie möglich gewesen wäre. Viele der größten Werke der Menschheit wurden für einen Gott geschaffen. M.E. nach ist Gott nach wie vor einer der wichtigsten Antriebe der modernen Wissenschaft, da es, auch was ich oben erläutert habe, nur Meinungen sind, die Befürworter wollen ihn bewiesen, die Gegner widerlegt haben. Religion ist der Motor der Entwicklung der Menschheit. Ohne Götter wäre der Mensch nicht das, was er heute ist, der Geist hätte sich nie so weit entwickelt. Ohne die Religion als Antrieb, wäre die Menschheit nie so weit gekommen. All das soll und ist kein Beweis für oder wider Gott. Es spiegelt meine Meinung und will nicht als endgültig angesehen sein. Es ist nur Philosophie. Ein Gespräch unter Freunden und kein Angriff auf den Glauben oder Gott.
    • Was sind den das für Vorgaben? Erfahrungsgemäss wird oft eine zu hohe Temperatur und Ziehzeit angegeben. Wobei für marokanischen Tee Gunpowder richtig gekocht und mit Minze und Zucker versetzt wird.
    • Donnerwetter, das sind ja mal neue Erkenntnisse. Du hast uns aber die Nachricht unterschlagen, daß deionisiertes Wasser ebenso wie das Flaschenwasser wirkt. Es gibt übrigens auch calciumreiche stille Wässer, die damit nicht gemeint sind. Letztlich tut es aber offenbar ein Britafilter auch.
    • Du wolltest es so, kurz umrissen... Das ist schwer zu erläutern, nebenbei vergisst man ja immer einen Teil, vor allem bei begrenzten Raum.
      Grundlegend, auch wenn es komisch klingt, muss man um sich zu entwickeln einen Teil von sich "töten". Du hast es selber dargelegt, Deine Arroganz im Bezug auf Tee und den Versuch andere zu beeindrucken. Auch wenn man z.B. sportlicher werden will, muss man den "Schweinehund" erlegen. Will man nicht mehr so aufbrausend sein, sollte man das "Tier" fesseln. Der Kampf gegen Windmühlen will geführt werden, auch wenn es schwer erscheint. Im Bezug auf das Innere Leben ist es weitaus schwieriger. Ich kann bis heute nicht sagen ob es so etwas wie eine Seele gibt. Ich sehe es eher als eine Umschreibung, ein Wort um anderen zu erklären auf was man sich bezieht. So wie Qi. 
      Da ich schon nicht an einer Seele festhalten kann, wird es mit dem Rest auch schon schwer. Diese Art personifizierte Allmacht, an die in den meisten Religionen geglaubt wird ist für mich ebenso wenig fassbar, wie eine unsterbliche Seele. Mir ist bewusst das es auch dargelegt ist, sich kein Bildnis des Gottes zu machen, jedoch bezieht sich das nicht auf die "Person" Gott bzw. "Macht", sondern deren Aussehen (Götzentum). Die Vereinigung aller Macht in einem Wesen erscheint mir ebenso unsinnig, wie dieses als Verursacher von allem zu sehen. Mir möge verziehen sein Gott als Wesen zu betiteln, anders ist es schwer auszudrücken, da er mehr als eine Energie, jedoch weniger als ein Wesen ist. Nichts aber doch etwas, gleichzeitig alles.
      Weiter führend erscheint mir schlüssig den christlichen Gott als "Abstammung" von Zeus der griechischen Mythologie zu sehen, Jesus bietet einige Parallelen zum Dyonisos Mythos. Nachdem die Entstehung von allem in diesen Mythen noch weniger schlüssig erscheint, möchte darauf, wie auch auf die römische Interpretation davon nicht eingehen. Nehmen wir also die omnipotente Macht des Christentums als Ursprung. Das die Bibel in Bildern und nicht nur Worten geschrieben steht, darin stimmen wir so weit denke ich überein. Ich sehe darin einen Versuch der Erklärung der Herkunft und Abspaltung von "Nebenreligionen" dieser Zeit. Ein woher und wohin sind noch immer sehr wichtige Fragen eines einigermaßen gebildeten Menschen und es war ein Versuch, den Menschen einen Stammbaum zu geben und nebenbei noch gewisse Richtlinien und Kodexe mit auf den Weg zu geben. Das die Kirche letzten Endes das System ausgenutzt hat, steht auf einem anderen Blatt.  Bleiben wir bei Nebenreligionen, entwede muss es viele Götter geben, jede Religion behauptet für sich das sie die einzig wahre sei und auch den einzigen Gott habe. Daraus könnte man einen Polytheismus der Welt annehmen, in der über der Menschen Götter als Ordnung stehen und um eine Art Vormachtstellung kämpfen. Wäre aber komisch, da sich Gott irgendwie immer einsamen Menschen in Extremsituationen offenbart haben will. Hier mögen man, wenn beliebt, auf die angeblichen Entführungen von Außerirdischen blicken.   Auch kann man annehmen das es eine  Gott gibt, der sich verschiedenen Volksgruppierungen offenbart, sich aber eine  Freude daraus macht wie die Menschen untereinander streiten. Das würde aber dem Bild eines gütigen Gottes nicht erfüllen, was nicht darlegt, das unser Bild falsch ist. Auch ist es sehr unschlüssig das Gott sich genau den Volksgruppen offenbart, als es Ihnen schlecht ging, das zu einer Zeit die in der Geschichte des Menschen weit fortgeschritten ist. Auch hier könnte man anführen, dass der Mensch noch nicht "aufnahmebereit" für Gott war. Wäre aber eher fadenscheinig als schlüssig.  Auch die Vielfalt der Religionen auf unseren Planeten kann man als Indiz darlegen, dass eine Religion mehr dafür da ist, Erklärungen zu geben, als von einem Gott gegeben zu sein. Der Weg vom polytheistischen zu monotheistischen Religionen ist über die Zeitachse auch sehr schön zu betrachten, auch wie sich Religionen und kulturelle Begebenheiten teils über weite Wege ausgetauscht haben.  Von vielen Religionen fehlen aussagekräftige Werke, hier die Geschichten der Edda als Beispiel. Klar ma die Edda existieren, diese Geschichten sind aber klar zu einem Zeitpunkt geschrieben als das Christentum schon weit bei den Germanen verbreitet war. Viel Mythen sind leider im Strudel der Zeit verloren gegangen und wir haben nur noch einen sehr groben Blick auf das Gesamtwerk.  Japan bietet hier aber einen schöne Ausnahme. Japan hat die Kunst sich selbst und seine Geschichte zu konservieren fertig gebracht. Betrachtet man hier das werden von Religionen ist es schön zu sehen, wie Naturgewalten zu Göttern würden. Der Einzug des Buddhismus bildet hier eine Ausnahme, kam aber für die Begebenheiten der damaligen Zeit sehr gut. Mitten im japanischen Feudalismus kommt ein Weg, der zum Verzicht anregt und andere Wege predigt als in unseren weiten. Das der Buddhismus gerne angenommen wurde liegt in seiner Art und dem Was e zu bieten hatte, nebenbei wurde damit auch die Schrift nach Japan importiert, kurze Zeit darauf auch die ersten Gesetze geschrieben. War Shinto noch frei und wurde in jeder Region anders ausgelegt, war der Buddhismus formal und wurde innerhalb kurzer Zeit über Japan verbreitet und in einer einzigen Art praktiziert. Das es später Abspaltung durch andere Interpretationen gäbe spielt dabei auch einen guten Fakt, da es auf das Christentum anwendbar ist. 
      Die Entwicklung des Zen und Verwirklichung aus sich selbst heraus ist eine tolle Errungenschaft Japans, auch wie verschiedenen Religionen im Einkleng nebenher praktiziert werden erzeugt ein schönes Bild, bei dem das Werden abgelesen werden kann. Hier möchte ich die Erläuterungen unterbrechen, nur noch ein kurzer Verweis auf das Periodische des Glaubens der "Nordmänner". Anfangs wurden Eibenzweige im Winter ins Haus gebracht, da von ausgegangen wurde, dass da Leben "stirbt" und dadurch erhalten bleiben kann. Hieraus soll Weihnachten, zumindest der Baum entstanden sein. Auch Ostern  (Ostara) ist ein schönes Beispielm mit Übernahmen der Symbole, um die Bekehrungen einfacher zu machen. Letztendlich ist Gott gestorben.
      Die Lehre im Hintergrund und der Glaube jedoch (auch wenn ich nicht glaube) sind interessante und teils erhaltenswerte Errungenschaften der Menschheit.  Jedoch sehe ich es eher so, dass alles aus einem selbst entstehen muss, nennen wir es gerne Nächstenliebe. Ein schöner Begriff hierfür ist Achtsamkeit, auf den man in vielen der anerkennenswerten Glaubensansichten der Welt stößt. Nur so als sehr kurzer Umriss eines komplexen Themas.  Nicht vollständig und nebenbei in einem weg geschrieben, daher können Sprünge auftreten. Bedenke aber bitte das es wirklich kurz umrissen ist und jegliche Vollständigkeit entbehrt. Hinduismus, Islam und die ägyptische Weltanschauung würde erst gar nicht berücksichtigt, neuere "Sekten" nicht beachtet (Scientology z.B.)
    • @Helmi das sieht in der Tat köstlich aus  Wenn das mal keinen Bestellreflex triggert.  
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