Oolong Tee

Blauer Tee 烏龍茶 - Der Tee, dessen Oxidierung der Teeblätter zwischen grünem und schwarzem Tee liegt und oft nur Oolong oder Blauer-Tee genannt wird.

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  1. Viele Fragen zu Oolong

  2. Endbericht über Hong Kong Oolongs.

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  3. Japanischer Oolong ~和製ウーロン茶~

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  10. TeeGschwendner Seogwang Oolong

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  11. Rou gui guifei Mingjian Oolong

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  12. Wen-Shan Pouchong

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    • Du meinst sicherlich 150ml, oder? Das passt ungefähr für japanische Senchanadeln bei fortgeschrittenen Teetrinkern die es gerne kräftig mögen, ist auch nur eine grobe Empfehlung. Man kann aber nicht für alle Tees eine feste Anzahl von TL anbeben, weil mit dem Blatt extrem variiert. Kleine gerollte Oolongkugeln dehnen sich extrem aus während ein grobes Grünteeblatt sehr voluminös sein kann (ein TL kann mehrere Gramm oder auch nur einen Bruchteil davon wiegen). Also auch hier ist es schwierig Dir einen festen Wert mitzugeben. Diese Denke ist auch zu "westlich" und irgendwie in einer starren Box. Versuche Dich dem Tee gegenüber mit einer Gelassenheit aus dem Herzen und Bauch zu begegnen. Sei flexibel, sei mutig und geh in Dich beim Erschmecken Deines persönlichen Weges. 

      4mal aufgießen ist auch viel zu starr, feste Zahlen passen einfach nicht zum Tee. Aufgießen kann man so lange bis es nicht mehr schmeckt. Das kann 2x oder auch 20x sein. 
    • Also, wenn ich mit diesem Kyusu arbeite nehme 50ml Wasser und 3-4 g Tee und habe genug Platz für die Blätter. Wenn ich mit meiner Frau zusammen Oolong trinke habe ich eine Anzahlung Kanne. Dort nehme ich 5-6g Tee und 100ml Wasser. Hier reicht der Platz noch gut. http://www.asien-harmonie.de/tee/gruentee-teekannen/gruenteekanne-taiko.php
    • Dann gilt wohl wie immer, probieren geht über studieren Wenn ich mir jetzt eine Tasse Tee machen möchte, verwende ich 1,5 -2 TL Tee und ca. 15 ml Wasser. Das hieße ich dann ca. 4 mal auf. Ziehzeit Grüntee 2 Minuten bei 60-70 °C, Oolong 3 Minuten bei 90-95. °C. Damit gehe ich ins Rennen. Ist das ein Anfang oder mache ich da shon etwas falsch? Man muss anmerken, dass der Tee meiner Meinung nach in der oberen Unterschicht bzw. In der Mittelschicht bezogen auf die Qualität liegt. Nochmals die Frage zur oben genannten Kyusu 150 ml Link 1: reift das Volumen für eine Person und mehrere Aufgüsse mit ca. 1,5 TL Tee? Ist da genügend Platz vorhanden, dass sich die Blätter entfalten können? Ein Anliegen noch. Ich habe die Möglichkeit, über einen Bekannten Tee und sonstiges aus China (Shanghai) mitbringen zu lassen. Habt ihr Tipps, was er mir mitbringen könnte? Ich bevorzuge einen guten Einsteiger Grüntee. Welche Sorte sollte ich unbedingt probieren? Wie erkennt man einen guten Tee in China? Ich stelle mir die Kommunikation sehe schwierig vor.  Vielen Dank für eure interessanten Beiträge.
    • Am Nachmittag dann noch ein ganz anderer Tee: Der 1999er Cangmi von YQH, den ich als Sample bei meiner Bestellung im Sommer mit dazu bekommen habe (die restlichen Tees muss ich bei Gelegenheit auch mal noch in meine Teeliste mit aufnehmen, sind aber eher die "günstigen" von YQH).
      Insgesamt ein eher leichter Tee, der vor allem durch seine Yang-typische Lagernote und eine schöne Kampfernote besticht, trotz der nachträglichen Pressung zum Glück nicht zu "trocken" und mit ruhigem, warmen Charakter. Allerdings lässt sich was Körper und Qi angeht kaum etwas aus dem Tee herauskitzeln - bei ordentlicher Dosierung und längerer Ziehzeit verstärkt man nur die Adstringenz.
    • Kamelien (Camellia), zu denen auch der Tee (Camellia sinensis) gehört, sind nicht mit der Kamille (Matricaria chamomilla) verwandt Assamica-Tee (Camellia sinensis var. assamica) stellt dabei keine eigene Spezies dar, sondern ist, wie alle anderen Teesorten, eine Varietät der Teepflanze.
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