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    • Joaquin

      WICHTIG: Regeln zu den Foren Tee Geschäfte, Läden + Shops   15.11.2015

      Bitte beachte die folgenden Punkte: Hier dürfen nur Tee Geschäfte, Läden und Tee Shops behandelt und eintragen werden, wo man primär Tee und Teeutensilien kaufen oder auch trinken kann. Pro Geschäft nur ein Thread. Maximal ein Link/URL. Die Zuordnung der Geschäfte in den einzelnen Foren, erfolgt bei physikalischen Geschäften aufgrund ihres geographischen Standortes und bei Internetshops aufgrund der Ortsangabe im Impressum. Titel: In den Foren mit Postleitzahlen oder der Bereich "...Österreich + Schweiz", sollte der Titel so gestaltet werden: Stadtname - Geschäftsname Im Forum "...sonstiges Ausland", sollte der Titel so gestaltet werden:: Ländername - Geschäftsname Ansonsten sollte der Titel nur aus den Geschäftsnamen bestehen. Das Pushen des eigenen Threads wird der Fairness wegen mit Schließung geahndet. Links mit Ref-IDs werden kommentarlos gelöscht.  

Tee Shops China

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Tee Geschäfte, Läden und Shops, wo man primär Tee und Teeutensilien kaufen oder auch trinken kann in China.

26 Themen in diesem Forum

  1. Cha Wang Shop

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  2. Farmer-Leaf (Bannacha)

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  3. white2tea

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  4. Yunnan Sourcing

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  5. JK Teashop

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  6. Dragon Tea House

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  7. He Qi Fang

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  8. Goshopstreet

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  9. Tea Urchin

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  10. King Tea

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  11. Wild Tea Qi

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  12. TaiwanTeaCrafts

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  13. Aged Taste

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  14. Eco-Cha - Taiwan

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  15. Teavivre China

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  16. China Cha Dao

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  17. tranquiltuesdays

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  18. Awazon (pu-erhtea.com)

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  19. Tea Hong

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  20. Stephane

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  21. China

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  22. Yunnan Colorful

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    • Ich habe auch eine, die Petr Novak extra für mich anfertigte - als er so was noch machte. Ich bin echt froh darüber, denn die Kanne ist optisch und haptisch was ganz Besonderes (ich nutze sie für Shengs, ebenso wie die große Novak-Kanne - na ja, groß heißt ca. 200 ml) Dass seine Sachen sich schneller verkaufen als der Schall ist leider auf fast alles bezogen, was er so in sein Blog einstellt. Man ist fast immer zu spät. Vermutlich gibt es Leute, die einfach kaufen, was da ist, weil sie seine Sachen haben wollen, unabhängig davon, was sie kaufen. Meins ist das nicht, und so dicke habe ich es nun auch nicht. Dafür habe ich drei Kännchen, die mir wirklich gut gefallen. Denn so sehr ich manche Kunsthandwerker schätze, gefällt mir doch nie alles, was sie machen.  Interessant, während du dich kannenmäßig weiter zerfaserst (nicht negativ gemeint), versuche ich mich gerade im Bereich der Reduktion, wobei MInimalismus nicht mein Ziel ist. Dafür ist das Trinken von Tees abseits des Alltagstee-Durstlöschers für mich zu sehr eine Angelegenheit, die ich in der Gesamtheit genießen will, und dazu gehört ganz wesentlich auch die sorgfältige Zusammenstellung des Teeplatzes, der bei mir prinzipiell temporär angelegt ist.  Was du über die Änderungen der Kannenwidmung schreibst, kann ich unterschreiben. Ich habe eine tolle taiwanesische Teekanne aus schwarzem Ton, die ich für grüne Oolongs nutzte. Das war nicht schlecht, aber es dauerte ein paar Monate, bis ich darauf kam, dass ihre heilige Aufgabe ist, Dancongs zur Vollendung zu verhelfen. Sie schafft da eine geschmackliche Klarheit, bei der nichts anderes mitkommt.  Die Leute, die mit einem unversell einsetzbarem Set auskommen, bewundere ich auch. Aber mein Weg ist ein anderer, dazu bin ich zu sehr Augenmensch und habe einen zu großen Hang zum Ritual als "Gesamtkunstwerk".
    • @VanFersen, was das Leben können durch Hobbies angeht: Willkommen in meinem Leben. Wobei ich das nie wollte, denn eine Freundin von mir hat ein Wollgeschäft aufgemacht. Es läuft durchaus gut, aber reich wird sie nicht. Dafür arbeitet sie 60 Stunden die Woche, nach Feierabend kommen die Online-Bestellungen dran, ohne die es halt auch nicht geht. Die Buchhaltung hat sie außer Haus gegeben und außerdem zwei Minijobberinnen eingestellt. Sie hätte gern eine regulär bezahlte Kraft, aber das ist nicht drin. Zu ihrem Hobby Stricken kommt sie praktisch gar nicht mehr.  Ich hab Kurse gegeben, das hat durchaus Spaß gemacht, aber ist grottig bezahlt. Was mich auch genervt hat, ist die Konsummentalität mancher Leute, die einfach nur bespaßt werden wollen, gern durch einen Szenepromi. Die einen mit den unmöglichsten Anfragen heimsuchen und beieidigt sind, wenn man ihnen ein Muster aus einem Buch nicht einfach so scannt und schickt, weil es ja so etwas wie Copyright gibt. Ich hätte gern mal eine Art Meisterklasse unterrichtet, mit richtig anspruchsvollen technischen Inhalten. Aber die Leute fangen schon an zu meutern, wenn sie einen Pullover selbst berechnen sollen - auch wenn man ihnen die Formel aufschreibt und genau erklärt (und sie eigentlich nur noch die Zahlen in den Taschenrechner eingeben müssen). Was ich durch diese Erfahrungen gelernt habe: Ich bin so wahnsinnig ungern bekannt.  Das mit der Zeit sehe ich ganz genauso. Ich war nie auf die große Karriere aus, da ich gesehen habe, was es aus dem Leben der Leute macht, die eine solche verfolgen - wenn man es denn Leben nennen möchte, was die da tun ...  Es ist schon was dran an der Aussage, dass das Hobby ganz schnell aufhört, Spaß zu machen, wenn man es zum Beruf macht - oder anfängt, die Erwartungen anderer Leute zu erfüllen bzw. irgfendwelchen nebelhaften "Gelegenheiten" hinterherzulaufen. 
    • @Jinx - ich kann dir in allem nur Recht geben und es sehr gut nachvollziehen. Ein gewichtiger Grund warum ich damals nicht von dem Journalistischem ab konnte, war der Druck den ich mir Jahre lang machte unbedingt etwas "Großes" sein oder tun zu müssen. Ich hatte Jahre lang für kaum bis kein Geld für Musikmagazine geschrieben, dann sogar fürs Radio. Aber nirgendwo sprang eine Festanstellung heraus, geschweige denn genügend Geld das ich irgendwie davon Leben könnte. Davor wollte ich immer eine Band gründen, aber zur damaligen Zeit gab es keine ambitionierten jungen Leute die echt etwas erreichen wollte. Heute gut 14 Jahre später sieht der Markt ganz anders aus, aber nun bin ich in einem Alter (34) wo ich lieber meine Ruhe haben will und auf solch eine Lebensart einfach keine Lust mehr habe. Auf jeden Fall kam ich vom Musizieren zum schreiben über Musik und von dort wiederum zum schreiben über Tee. Da Asien vom Kleinkindalter an immer eine prägende Rolle für mich gespielt hat und immer noch spielt (Anime, Videospiele, Kpop (generell Musik), Essen, Kultur, Filme, Dramaserien und eben sehr sehr wichtig TEE) hat am Ende eine Fusion von dem einem mit dem anderen geführt. Doch wie du schon geschrieben hast, hatte ich mir mit dem Blog immer mehr und mehr Druck gemacht, da ich am Ende auch etwas damit erreichen wollte - natürlich in irgendeiner Art davon Leben zu können oder das sich daraus mehr entwickelt. Doch mit dem selbst auferlegtem Druck einem Berufsbild näher zu kommen und seinen Lesern gerecht zu werden, schwand auch immer mehr die Freude dahin. Ich denke die Unverträglichkeit erfolgte im Zuge dessen aus allen genannten Umständen, Stress und der Verlust an Freude daran spielten mit Sicherheit auch eine Rolle. Worauf ich damit hinaus wollte: Am Ende habe ich erkannt, dass nicht etwa Geld einen Job schön kaufen kann oder das man unbedingt etwas Hohes in seinem Leben sein muss um jemand zu sein, sondern, dass es wichtig ist wer man ist und das man Glücklich ist. Geld erleichtert vieles aber es macht nicht einzig und allein Glücklich. Was bringt einem alles Geld der Welt, wenn man beruflich so eingespannt ist, dass man keine Zeit es es zu genießen oder gar auszugeben. Etwas mit "MUSS" zu erreichen glich bald mehr einer Krankheit, als einem Ziel und von daher hatte ich eines Tages meinen Frieden damit gefunden. Dies war vor gut 2 Jahren. Ich erkannte dass der wahre Reichtum im Leben "Zeit" ist. Ich arbeite 25 Stunden die Woche und mehr will ich auch nicht arbeiten. Ich liebe meine Arbeit nicht, aber sie ermöglicht mir viele Freiheiten und vor allem ein Arbeitsumfeld in dem ich mein eigener Herr bin und mir alles so einteilen kann wie ich es möchte und mir niemand auf die Finger sieht. Das und der Faktor Zeit zu haben bedeutet mir weit mehr, als 2000€ Netto monatlich bei 45-50 Stunden Arbeit am Konto zu haben. Man muss im Leben Freude an den Dingen haben, denn Arbeit ist einfach nur Zeitverschwendung - außer man verbringt sie mit etwas das einem Freude macht und man sich darin verwirklichen kann - sollte man aber nicht das Glück haben dies tun zu können so finde ich sollte Arbeit einem so wenige wie es nur geht nerven können oder von dem abhalten was man wirklich tun möchte und in diesem Fall bin ich schon am richtigen Platz Ich bin stolz auf meinem Blog da er eine gute Basis und ein gutes Lexikon für Tee bietet, vor allem wenn man neu in die Materie einsteigt. Aber ich für meinen Teil habe nun seit gut einem 3/4 Jahr mit Instagram die bessere Variante gefunden. Vor allem kann man hier viel leichter und unbefangener Bilder und Reviews veröffentlichen und man hat gleich direkten Austausch mit Teefreuden aus aller Welt. Aber so lernt und entwickelt man sich eben weiter. Aber wie ich immer sage: Egal was man im Leben durchmacht oder erlebt, alles hat am Ende einen Sinn und führt einem einen guten Schritt weiter in die richtige Richtung.
    • Diese Treebark rissigen bekommt man fast kaum mehr zu Gesicht, da sie schneller verkauft sind, als man Kanne sagen kann, was gut für Novak ist, aber schlecht für mich - ich wünschte ich hätte mehr Kannen von ihm von dieser Sorte, leider oder bzw Gott sei dank besitze ich wenigstens eine @Jinx - Hm...echt interessant, denn ich muss gerade schmunzeln da ich selbst einiges nicht mehr so sehe wie ich es in diesem Text geschrieben hatte hahaha - ich muss sagen dass ich nun genau der bin der aged Sheng in einer Kanne zubereitet, so auch raw Sheng in einer anderen und Shu in einer eigenen - ich bin sogar schon am überlegen mir eine Kanne für eine zweite aged Sheng zu kaufen sodass ich feucht und trocken gelagerten aged Sheng trennen kann. Soviel also zum Minimalismus! Ich denke mein Ansatz war etwas falsch gewählt, aber nicht ganz falsch gemeint. Bei asiatischen Kannen kauft man die Kanne meist schon mit dem Ziel was es werden wird, eben nach Tonart etc. - so kauft man eine Chao Zhou Kann gezielt für Dancong. Bei westlichen Töpferstücken entfaltet sich die Berufung meist erst wenn man sie in der Hand hält und dann einem sofort die Eingebung kommt. Also stimmt es nicht so ganz wie ich es ausgedrückt hatte, dass europäische Stücke zu allem passen, denn das stimmt auch wieder nicht. Ich für meinen Teil sehe Novak Stücke eher für geröstete Oolongs, da die Kannen, vor allem die unglasierten einen recht Steinigen und Mineralischen Touch haben, was meiner persönlichen Meinung bestens zu Wuyi passt oder sehr gerösteten Taiwan Kollegen. Duchek zB ist der King of Pu vor allem für raw Sheng (unglasiert). Geht es um glasierte Stücke passt dazu alles, aber zB unglasierte Bero Kannen passen wieder sehr universell zu den Meisten Teesorten - da beziehe ich mich vor allem auf seinen rotbraunen Ton. Aber wie gesagt, wann kann viel reden und Ansichten ändern sich am Ende auch wieder mit der Erfahrung oder gewissen Einsichten, aber am Ende bleibt es dennoch für jeden eine ganz eigene persönliche Entscheidung was er wie nutzt um seine Teesorten zu genießen. Irgendwie bewundere ich auch Leute die nur ein wunderschönes kleines Gongfu Porzellanset besitzen und damit alle Sorten zubereiten und sich rein auf den Tee fokussieren. Mein Weg wäre es persönlich nicht, dazu liebe ich Teegeschirr zu sehr - aber leichter und platzsparender hat man es auf jeden Fall
    • @GoldenTurtle gefühlt ist Jianshui da viel besser aufstellt als die anderen 3 Großen, nur Yixing mit seiner puren Masse und Popularität (und Fakes) kann da mithalten, oder redest du gar nicht vom Festland sondern von der kleinen Insel oder sonst wo?
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