Zum Inhalt springen

Ein paar grundlegende Fragen


Empfohlene Beiträge

Hallo Zusammen,

ich trinke seit Jahren  zum Frühstück grünen Tee. Sicher nicht den Besten, sondern eher normale Standard Bio Tees aus der DM oder von Alnatura, also Sencha oder chun mee. 
Ein paar Jahre hatte ich auch Zugriff auf chinesischen grünen Tee, meistens Gunpowder, den mir ein ehemaliger Arbeitskollege von seinen Heimatbesuchen mitbrachte inkl. einer Teekanne. Leider ist diese kaputt.

Also habe ich mich entschieden wieder weg von den Teebeuteln zu kommen und habe mir eine Kyusu Banko gekauft. Ja, der erste Kulturschock, es ist eine Kanne für japanischen Tee. 
Das war mir bewusst. Also noch einen GYOKURO SHIBUSHI BIO Tee gekauft. Heute habe ich diesen am Morgen das erste mal zubereitet.

Wie vom chinesischen Tee gewohnt, habe ich ihn kurz gewaschen in der Kanne und dann aufgegossen.

Ich muss sagen, ich war sehr überrascht vom Ergebnis. Entsprechend den Empfehlungen des Händlers habe ich die Kanne nur zu 2/3 gefüllt, erhielt also geschätzte 100 bis 120ml Tee. In meiner Tasse fühlte sich das doch verloren an, trinke ich bisher eher 180ml am Morgen.

Die Empfehlung des Händler lag bei 3 Teelöffeln auf 100-300ml Wasser bei max 60 Grad. Die Kanne hatte ich vorher heiß gewaschen, war also warm. Ich habe 2 Teelöffel und ca. 67 Grad warmes Wasser genommen. Da begann meine erste Enttäuschung. Ich bin bewusst über 60 Grad gegangen, da ich den Tee gern warm trinke. So war der Aufguss aber eher kalt.

Geschmacklich jetzt nicht so verkehrt für mich, wie erwartet eher weicher als meine bisherigen Sorten. Aber auch nicht so belebend.

Meine Frage, kann ich den Tee auch wärmer zubereiten? Also zB 75-80 Grad? Sollte ich die Tasse ggf. ebenso vorwärmen?

Warum sollte die Kanne nur zu 2/3 gefüllt werden?

 

Danke.

Link zum Beitrag
vor 27 Minuten schrieb xwo:

Meine Frage, kann ich den Tee auch wärmer zubereiten? Also zB 75-80 Grad?

Kann man natürlich. Ist bei Gyokuro (oder Kabuse Cha) allerdings rausgeschmissenes Geld. Dann schon lieber einen Sencha - wenn es ein wirklich guter ist, ist der auch nicht billiger als Dein Gyokuro. Aber der verträgt dann eine solche Aufgusstemperatur bzw. braucht sie. Ähnliches gilt für chinesische Grüntees - da gibt es deutlich besseres (freilich auch teureres) als Gunpowder. Diese Grüntees haben dann natürlich auch ein anderes Geschmacksprofil als ein Gyokuro.

vor 34 Minuten schrieb xwo:

Sollte ich die Tasse ggf. ebenso vorwärmen?

Das ist so üblich. Wärmt nicht nur das Geschirr, kühlt auch gleichzeitig das Aufgusswasser herunter. Waschen, wie schon von @KlausO geschrieben, bleiben lassen. Gedämpfte Tees (also fast alle japanischen Grüntees) brauchen das nicht, wenn sie nicht gerade eine besonders starke trockene Enderhitzung (hi-ire) erhalten haben, um sie haltbarer zu machen.

vor 40 Minuten schrieb xwo:

Warum sollte die Kanne nur zu 2/3 gefüllt werden?

Geschmackssache. Die niedrige Befüllung erlaubt es, das Kännchen beim Abgießen stärker zu kippen. Dadurch (und natürlich auch durch die geringere Flüssigkeitsmenge) gießt das Kännchen schneller ab und die Ziehzeit kann man so präziser 'timen'. Ich persönlich halte diesen Vorteil für eher fragwürdig. Man kann ja auch 2, 3 Sekunden früher mit dem Abgießen beginnen und wenn man nicht gerade ein Grobmotoriker ist, muss das auch keine Kleckerei werden ...

_()_

Link zum Beitrag

Dank an euch.

Dann werd ich morgen früh mal die Tips berücksichtigen. Mit der Tasse hätte mir eigentlich klar sein müssen, beim Espresso mach ich das ja auch. Also bekommt die wie die Kanne eine Spülung mit heißem Wasser während dieses auf die benötigte  Temperatur abkühlt. Ich werde da also bei meinen knapp unter 70 Grad bleiben.

vor 43 Minuten schrieb SoGen:

Geschmackssache. Die niedrige Befüllung erlaubt es, das Kännchen beim Abgießen stärker zu kippen. Dadurch (und natürlich auch durch die geringere Flüssigkeitsmenge) gießt das Kännchen schneller ab und die Ziehzeit kann man so präziser 'timen'. Ich persönlich halte diesen Vorteil für eher fragwürdig. Man kann ja auch 2, 3 Sekunden früher mit dem Abgießen beginnen und wenn man nicht gerade ein Grobmotoriker ist, muss das auch keine Kleckerei werden ...

Ah, aus der Antwort entnehme ich, dass die Ziehzeit nicht die Zeit in der Kanne ist sondern die Zeit vom Beginn des Wasseraufguss (Start Eingießen) in der Kanne bis zum Ausgießen des letzten Tropfens in die Tasse?

Ich habe die 2 Minuten erst nach vollständigem Befüllen der Kanne mit Wasser gestoppt und erst danach angefangen auszugießen. Also in Summe mit Timerstellen wahrscheinlich eher 150s. 
Also wenn ich etwas mehr Tee haben möchte, kann ich die Kann also vollständig befüllen und muss dies bei der Ziehzeit berücksichtigen.
 

vor 43 Minuten schrieb SoGen:

Ähnliches gilt für chinesische Grüntees - da gibt es deutlich besseres (freilich auch teureres) als Gunpowder. Diese Grüntees haben dann natürlich auch ein anderes Geschmacksprofil als ein Gyokuro.

Das stimmt. Die Händlerin auf dem chinesischen Markt hatte meinem Kollegen damals erklärt wie der Tee zubereitet wird. Heißes Wasser mit 80 Grad 10s ziehen, wegkippen, erneut heißes Wasser drauf und je nach Geschmack 10 bis 30s ziehen lassen. Ich glaube der Teepreis lag damals direkt auf dem Markt in China bei um die 30 Euro/Kilo. Leider weiß ich die Sorte nicht mehr. Gerollter Tee, wohl aus den ersten jungen Blättern hergestellt. Wurde dort verpackt in Einzelportionen vakuumiert verkauft. Aber preislich natürlich deutlich günstiger als der gerade ausprobierte Japantee.

Bearbeitet von xwo
Link zum Beitrag

Wenn du v.a. am Morgen mehr Koffein in deinem Grünteeufguss haben möchtest, würde ich bei den höheren Temperaturen bleiben (75-80°C), auch wenn ich finde, dass der Geschmack schon leidet und es gefährlich wird mit den Bitterstoffen. Aber super zum Aufwachen!

Es gibt diverse Studien, die zeigen, dass u.a. mit zunehmender Wassertemperatur mehr Koffein gelöst wird (andere Substanzen dafür weniger - aber das ist eine Wissenschaft für sich).

Siehe z.B. Quan Vuong, University of Newcastle & Paul Daniel Roach University of Newcastle (2014) Caffeine in Green Tea: Its Removal and Isolation —> https://www.researchgate.net/publication/261550337_Caffeine_in_Green_Tea_Its_Removal_and_Isolation auf S. 158ff. und genauer zur Temperatur auf S 157: "At room temperature, caffeine dissolves best in chloroform (18%w/v). In water, the solubility of caffeine is approximately 2% (w/v) atroom temperature. However, caffeine dissolves well in boiling water, withits solubility increasing to 70% (w/v) at 100◦C (14)." 

Also 2% Koffein bei Raumtemperatur & 70% bei 100°C. Wenn du sehr gute Senchaqualitäten verwendest und nicht länger als 1:45* ziehen lässt solltest du kein Problem mit der Bitterkeit bekommen. Mache immer Mal wieder, wenn mir der Morgenkaffee ausgegangen ist oder ich keine Lust auf diesen habe. War noch nie (!) bitter und der eine von beiden Top-Senchas (mehr als nur Bio sogar - 😃), den ich dafür verwende, ist noch dazu nicht einmal extrem teuer.

* es gilt auch: je länger, desto mehr Koffein; aber das steht in einer anderen Studie (aus Taiwan, wenn ich mich richtig erinnere - steht leider nicht in meinen Notizen dabei - und auch die Seite vom Artikel weiß ich nicht mehr; dafür kann ich dir den Artikel ganz genau zitieren: Yang et al (2007) Effects of different steeping methods and storage on caffeine, catechins and gallic acid in bag tea infusions, Journal of Chromatography A, Volume 1156, Issues 1–2, 13 July 2007, Pages 312-320 —>
 https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0021967306022527)

Link zum Beitrag
  • 2 Wochen später...

Danke. Ich bin aktuell mit dem Geschmack zufrieden. Ich starte den Timer mit Beginn des Aufgießens des Wassers und nehme ca. 5g Tee. Das Ganze zieht dann 155s und dann gieße ich ab. Das Wasser hat meist um die 70 bis max 75 Grad. Damit ist der Tee dann noch warm. Bitter schmeckt er überhaupt nicht. Auch der zweite Aufguss am Mittag schmeckt noch gut, wenn auch nicht mehr so intensiv bzw. fein.

Link zum Beitrag

Deine Meinung

Du kannst jetzt schreiben und Dich später registrieren. Wenn Du ein Benutzerkonto hast, melde Dich bitte an, um mit Deinem Konto zu schreiben.
Hinweis: Dein Beitrag muss vom Moderator freigeschaltet werden, bevor er sichtbar wird.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Nur 75 Emojis sind erlaubt.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Editor leeren

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

  • Gleiche Inhalte

    • Von MichaW75
      Hallo zusammen.
      Ich benutze zur Zeit eine Kyusu aus Tokoname Ton und bereite in ihr überwiegend Gyokuro und Sencha zu. Da ich mir nun erstmals einen Tamaryokucha zugelegt habe, möchte ich diesen auch in der Kyusu zubereiten und bin mir aber nicht sicher, ob das sinnvoll ist. Auf der Verpackung steht, dass er in der Pfanne geröstet wurde.
      Benötige ich eher eine separate Kyusu für Tamaryokucha oder hat es keinen Einfluss auf den Geschmack von Gyokuro? 
    • Von Toko
      Servus,
      bis gestern habe ich nur sporadisch Themen mitgelesen. War zunächst mehr auf Seiten aus Japan. Bin Österreicher. Trinke derzeit 6-8 Dobins (土瓶) Sencha & Kabusecha (Halbschattentee) am Tag. Koche leidenschaftlich gerne. Tee trinke ich seit meiner Kindheit, vor allem schwarzen Tee, DJ first flush. Sehr gerne auch guten Kaffee, zubereitet mit einer Karlsbader Kanne (Kaffee in 3 Körnungen gemahlen und geschichtet) - zunächst in der Jugend und dann wieder seit 2006. Grünen Tee trinke ich auch schon sehr lange, doch bis vor einem Monat in einer Qualität (2-3 Ernte), die ich mir heute nicht mehr zumuten würde, seitdem ich weiß, wie toll ein guter Sencha oder Top-Kabusecha schmecken kann. Ging einher mit einer Yakode Kyusu, einer Seitenstiel Teekanne aus Tokoname, einer Yuzamashi (Abkühlkanne) aus Tokoname und von japan ceramic, den TK dobin (TK土瓶) Tonbechern, die ich persönlich angenehmer finde als Teeschalen.
      Derzeit setze ich mich intensiv mit der Zubereitung auseinander. Ich dachte mir, naiv wie ich war im Dezember über die Weihnachtsfeiertage: "gehe einfach auf ein paar Seiten über die Zubereitung von Sencha und spätestens nach einem Dutzend Seiten kennst dich halbwegs aus." Falsch gedacht! Zunächst Seiten bei uns, doch die waren mir zunächst zu widersprüchlich, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Dann ging ich auf japanische Seiten, die auch eine englische oder französische Version anbieten: besser, aber noch immer variierten die Zubereitungszeiten und -Temperaturen sowie die Dosiermengen enorm. Schließlich versuchte ich mich mithilfe von translate.google.com auf nahezu rein japanischen Seiten. Bester Sencha werde bei 60°C zubereitet, bei 70°C, bei 75-85°C - alles der erste Aufguss oder auch kalt. Sehr witzig dachte ich mir! Die Zeit zum Ziehen: 50 Sekunden, 60 Sekunden, 90 Sekunden oder auch 120 Sekunden. SOS: auf was habe ich mich da eingelassen? Auch die Mengen variierten gar nicht wenig.
      Dann habe ich bei einem Teemeister gelesen - den ich leider nicht mehr finde, dass ich selbst probieren müsse, sofern ich einen guten Gaumen hätte. Kleinere Mengen Sencha wären zunächst ein guter Anfang. Ziehzeit variieren sowie Temperatur und selbst entscheiden. (...) Mich auf die verschiedenen Geschmäcker konzentrieren, die bei den jeweiligen Temperaturen und Ziehzeiten herauszuschmecken sein sollten, usw. Also begann ich für mich herumzuprobieren (immer erster Aufguss): mit Kyusu und in der alten Porzellankanne --> Kyusu schmeckt wesentlich besser, geschmeidiger, viel weniger bitter. Teemenge radikal reduzieren --> besser. Nicht ganz so radikal weniger Teeblätter --> noch besser! Aufbrühen mit 80°C --> schmeckt nicht. Aufbrühen mit 70°C --> schmeckt besser. 70°C und eine Minute --> schmeckt ok. Ziehzeit verlängern auf 120 Sekunden --> leicht bitter im Nachgeschmack. Schlussendlich bin ich derzeit (sic!) für mich persönlich mit Sencha und Kabusecha bei knapp unter 70°C und 90-105 Sekunden gelandet; die Zeit variiere ich noch immer gerne. Seitdem ich die letzten Tropfen auch richtiggehend aus der Kyusu ausschüttle, hat sich das Unami auch noch verbessert, v.a. beim Kabusecha - bilde ich mir zumindest ein 😉 55°C und kalten Sencha muss ich noch versuchen. So geht es dahin. Spannend! Ein völlig neuer Zugang zu einem der tollsten Lebensmittel der Welt. Eine Reise, die gerade erst begonnen hat ...
      ... und deshalb freue mich so sehr über das grandiose Forum hier und den Austausch.
      Und inzwischen beginne ich auch die Widersprüche als Teil des GANZEN zu sehen. Die Welt ist eben nicht SCHWARZ ODER WEISS, sondern in GRAUTÖNEN gehalten, und die Welt von Sencha, Matcha & Co vielleicht in wohlschmeckenden "GRÜNTEETÖNEN".
      LG aus Klosterneuburg,
      Toko
    • Von Konfusius
      Hallo miteinander!
       
      Ich habe gerade meinen ersten ernsthaften Gyokuro Versuch gestartet, mit 60ml Kyusu , Dosierung: 2 Teelöffel (habe hier momentan leider keine Waage) von diesem Tee:
      https://www.tee-kontor-kiel.de/tee/gruener-tee/bio/bio-gyokuro-jap.-edle-tautropfen-japan
      Aufgegossen habe ich nach dieser Methode (für hochwertigen Gyokuro): https://www.yutaka-tee.de/de/info/wissenswertes-3210130.html
      Handelt es sich bei dem Tee um hochwertigen Gyokuro?
      Das Ergebnis: etwas bitter (evtl. kann man da von Edelbitter sprechen). Geschmack nach Algen (mag ich!), Blumenkohl und Spinat 😉
      So richtig überzeugt hat mich das jetzt aber nicht!
      Beim 2. Anlauf habe ich beim 5. und 6. Aufguss mit nur etwa45 Grad aufgegossen, und es schmeckte schon interessanter.
      Habe ich evtl. zuviel Tee genommen (das Kännchen war am Ende etwa 3/4 mit den aufgequollenen Blättern gefüllt).
      Soll ich vielleicht mal die Methode für besonders hochwertigen Gyokuro wählen (40 Grad Wassertemperatur?)
       
      Wäre für Tipps dankbar!
       
      (

    • Von cml93
      Seit heute neu im Shop: Der Wettbewerbs-Gyokuro des seltenen Cultivars Kirari 31 von der Teefarm Yamaguchi aus Fukuoka mit dem sie beim letztjährigen nationalen Wettweberb den zweiten Platz erreichen konnten.
      Hier noch ein paar Infos zum Tee und zum Shop geht es hier
       
      Die Teefarm Yamaguchi konnte mit ihren Gyokuros beim nationalen Wettbewerb 2019 den ersten und (!) zweiten Platz erringen. Das Vater und Sohn Paar gilt in Yame als das Non-Plus-Ultra in der Gyokuro-Produktion. Wir konnten uns vom zweitplatzierten Gyokuro eine kleine Menge sichern und sind stolz, diesen Tee in unser Sortiment aufnehmen zu können.
      Das Besondere an diesem Tee ist zum einen das Cultivar, Kirari 31, welches erst 2013 registriert und eine Kreuzung aus den Cultivaren Saemidori und Sakimidori ist. Es wird als eines der kommenden Cultivare für Gyokuro gehandelt, es ist jedoch das erste Mal in der Geschichte des nationalen Wettbewerbs, dass ein Gyokuro dieses Cultivars es auf den zweiten Platz geschafft hat.
      Eine weitere Besonderheit ist, dass Tees für Wettbewerbe sehr weit aussortiert werden, wie z.B. Me (Blattknospen) Kuki (Blattstängel) oder Atama (übersetzt "Kopf," damit sind die größeren Blätter gemeint), da das Aussehen 15% der gesamten Punkte ausmacht und besonders in den oberen Platzierungen den Unterschied ausmacht.
      Die Familie Yamaguchi vertritt allerdings die Philosophie, dass besonders die Me, Kuki und Atama ihrem Tee eine perfekte Balance geben, weshalb wir diesen einmaligen Wettbwerbs-Gyokuro in dieser Sortierung anbieten.
      Durch die etwas längere Dämpfung ist der Tee wesentlich "grüner" und frischer im Geschmack, mit einer fruchtigen Süße und Umami, buttrig weich und klar im Geschmack. Ohne Frage eine der besten Gyokuros Japans.

    • Von organicpassion
      Hallo,
      Ich habe noch 200g von dem Japan Gyokuro Tokiwa Grüntee. (Bio)
      Jeweils einzeln abgepackt in 100g Tüten.
      Ich hätte gerne pro Tüte (100g) 18€.
       
      Liebe Grüße
  • Neue Themen

×
×
  • Neu erstellen...