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@Key: Sehe bei dem von dir geposteten Link nichts von Tai Ping.

Aber hier, tatsächlich!

Na, das ist mal was! Hätte man den ollen Twinings Teebeutel-Jungs gar nicht zugetraut!

Und teilweise saftige Preise, ob die Qualität auch stimmt ... wer weiss.

Hier noch die gesamte Loose Tea Kollektion.


Hier noch einen interessanten Text, der bei einem angeblich vorzüglichen DJ Oolong steht:

When Thomas Twining opened his shop on London's Strand in 1706, little did he know that we would

still be supplying some of the world's finest tea to this date. Just like Thomas, our passion still burns

brightest for loose leaf, the ultimate for the enthusiast to savour the subtle flavours of the freshest and

finest teas and infusions.


Betr. dem CTC Anteil könntest du auch recht haben ... die Zahl hat mich aber auch sehr überrascht gehabt,

vielleicht Übersetzungsfehler, oder ich habe nicht ganz genau aufgepasst.

bearbeitet von GoldenTurtle

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@Key: Sehe bei dem von dir geposteten Link nichts von Tai Ping.

 

Aber hier, tatsächlich!

Na, das ist mal was! Hätte man den ollen Twinings Teebeutel-Jungs gar nicht zugetraut!

Und teilweise saftige Preise, ob die Qualität auch stimmt ... wer weiss.

 

Hier noch die gesamte Loose Tea Kollektion.

die haben mehr im angebot als man denkt.

dazu gibt es auch noch ein video:

https://www.youtube.com/watch?v=KOOgylXSFs0

ziemlich gewagter mix bei der musik - teemischen können sie besser... ;)

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Klasse Video, Klasse Musik  - Wynton Marsalis?


Aber es geht noch besser: http://www.youtube.com/watch?v=dYdpOYEDePc

GrünTee SchwarzTee anhand einer Banane zu erklären: GENIAL!!

Und was gießt er auf? SHU

1:0 für die dunkle Seite (seine Elegien nehmen wir in Zukunft als Hymne; falls die GAGMDDS (Geheimversammlung aller geheimen Mitglieder der dunklen Seite) zustimmt ;)

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1:0 für die dunkle Seite (seine Elegien nehmen wir in Zukunft als Hymne; falls die GAGMDDS (Geheimversammlung aller geheimen Mitglieder der dunklen Seite) zustimmt ;)

smilie_star_004.gifSo langsam wird mir die "dunkle" Seite unheimlich ;)

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Danke für die Videos. Mark ist auf jeden Fall ein Jünger der dunklen Seite - er schnappt ja geradezu nach dem Pu :P


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Klasse Video, Klasse Musik  - Wynton Marsalis?

den trompeter und das stück kenn ich nicht. es ging mir um den übergang vom jazz zur chinesischen musik und zurück zum jazz, und dazu die hallende stimme vom teataster - das war ziemlich wild ...

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@Key: Schöner Fund. Finde das noch süss, die Idee mit diesem monatlichen Tea-Tasters-Tee.



@Paul: Meine Güte, ein 10 Minuten Aufguss! Und dazu noch mit einer doch deftigen Menge!


Haha, der Typ ist ja vielleicht hartgesotten, fast etwas wie ein Pu Er Kaffee,


was er da zubereitet - zumindest von der Farbe her.


Aber dass er so tut, als wäre aller Pu Er von wilden Bäumen, ist doch nicht so schön.


Kann ja kaum sein, dass er das nicht weiss.


bearbeitet von GoldenTurtle

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Aber dass er so tut, als wäre aller Pu Er von wilden Bäumen, ist doch nicht so schön.

Kann ja kaum sein, dass er das nicht weiss.

 Da hast Du ihn einfach nur falsch verstanden ;)

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Gucke gerade eine Naturdoku: "Indiens wilde Schönheit"


Geht eigentlich nicht um Tee, habe euch trotzdem zwei Fotos gemacht.



Hier durchqueren wilde Elefanten (die keinen Tee fressen) einen Teegarten,


der Teegarten liegt schlicht auf ihrer Route:



post-494-0-15455600-1405957597_thumb.jpg



Und hier ist ein Gaur in einem Teegarten. Das sind wilde, riesige Rinder,


welche nur selten von Löwen angegriffen werden.



post-494-0-63976400-1405957649_thumb.jpg



Lustigerweise sind die Gaur gern gesehen in den Teegärten,


weil sie das Unkraut zwischen den Teepflanzen fressen würden.


Das Ganze findet in Indien in den Westghats links unten statt.


Evtl. betrifft es tee-mässig konkret die Nilgiris, wird aber nicht so


ausdrücklich in der Doku gesagt. Auf jeden Fall sollen die Tee-Gebiete direkt


im (ehemaligen) Dschungel erstellt worden sein.




@Paul: Muss ich nochmal gucken. Hatte das so verstanden,


dass er gesagt hat, dass Mao Cha (generell) von wilden Bäumen stammt.


Das könnte man vielleicht von Gushu Mao Cha sagen, wobei das ja


auch nicht ganz stimmen würde.


bearbeitet von GoldenTurtle

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Hah, Pratt sagt im kurzen Interview unten, dass die Japaner mit der Beschattung von Gyokuro

versuchen gewisse chinesische "hochalpine" Klimata zu immitieren,

welche sie selbst in ihrem Land nicht aufweisen,

wo nie direktes Sonnenlicht auf die Teepflanzen scheint (weil beständig Wolken und Nebel).

Das konkrete Beispiel dreht sich um Cloud & Mist (=Wolken und Nebel =Yun Wu) Grüntee.

Auch Hoffman ist ja ein begeisterter Yun Wu "Anhänger" (ich denke Yun Wu ist abgesehen vom Klima-Aspekt

ein noch früherer/feinerer Cut als Mao Feng, wird sich also um einen ganz feinen, leichten, eher süsslich-aromatischen Grüntee handeln),

wenn auch Hoffman nicht den vom selben Berg wie Pratt bevorzugt, vom Lu Shan, sondern vom Gao/Gu Shan (=Drum Mountain).

>https://www.youtube.com/watch?v=sjgVhN2sx7E


Unabhängig davon ein ganz nettes grundsätzliches Tee-Video, vielleicht fast optimal,

um in 10 Minuten einem Neuling einen schon recht guten Überblick zu verschaffen,

wo vieles ziemlich gut zusammengefasst und schön mit Video dokumentiert ist:

>https://www.youtube.com/watch?v=ZnbEyDa-jgU

bearbeitet von GoldenTurtle

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Hah, Pratt sagt im kurzen Interview unten, dass die Japaner mit der Beschattung von Gyokuro

versuchen gewisse chinesische "hochalpine" Klimata zu immitieren,

welche sie selbst in ihrem Land nicht aufweisen,

wo nie direktes Sonnenlicht auf die Teepflanzen scheint (weil beständig Wolken und Nebel).

er sagt das tatsächlich, aber ob er es jetzt auch genau so meinte, das weiss ich nicht.

die beschattung von tee ist in japan vermutlich aus ganz anderen gründen und eher zufällig entstanden:

um in den kühleren anbauregionen (japans) die pflanzen vor möglichem frost zu schützen, wurden sie mit reisstroh ummantelt. vermutlich eher zufällig fand man darüber heraus, dass der lichtentzug sehr schmackhaften tee hervorbrachte. so entwickelten sich die heutigen beschattungstechniken ursprünglich aus einem schutz vor kälte. die aus anderen bereichen bekannte japanische liebe zu details und verbesserungen, zeigt sich auch in dieser einmaligen feinarbeit.

quelle

es werden zudem (soweit mir bekannt) auch ganz andere kultivare in japan verwendet, und, was für mich das wichtigste ist, gyokuro schmeckt einmalig. meiner meinung nach ist der japanische vollschattentee keine kopie eines cloud and mist aus china.

ich bezweifel zudem, dass da oben in den chinesischen bergen ständig nebel und wolken das sonnenlicht zu 90% fernhalten (wie temporär beim gyokuro), denn dann würde dort kein pflanzengrün (= chlorophyll) mehr existieren können, teeanbau wäre unmöglich. :)

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Die von dir zitierte Quelle wirkt aber schon etwas unsicherer als Pratt ...




vermutlich eher zufällig fand man darüber heraus ...



Hier das Video von der Gegend. Schon eine ziemlich neblige Angelegenheit.


Sehr wahrscheinlich scheint aber auch irgendwann mal die Sonne durch.


Bei Jiang's Bericht über die Gegend (von dort ist auch das oben direkt gelinkte Video)


sieht man bei den Fotos unten ziemlich sonnige Aufnahmen ... alllerdings ... die Felder dort sind definitiv


nicht am Berg ganz oben, sondern auf einer ebenen Fläche - wahrscheinlich wie so oft


die günstigere Ware für den regulären Massenverkauf, nicht ganz direkt vom originalen Ort.


bearbeitet von GoldenTurtle

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Die von dir zitierte Quelle wirkt aber schon etwas unsicherer als Pratt ...

das bleibt dir überlassen...

...es gibt ja leute, die hören mehr auf namen als auf inhalte. ;)

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Heey, ich sprach nur von der Formulierung!


Pratt hat das gesagt, als sei er sich da ganz sicher, kann natürlich auch Rhetorik sein.


Dem gegenüber kommt ein "vermutlich eher zufällig" einfach nicht ganz gleichwertig sicher/bestimmt rüber.


Kann allerdings nach dem Motto mehr Sein als Schein trotzdem die Wahrheit sein.


Fand es auf jeden Fall interessant und erwähnenswert.


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Tja, ohne Quellen kann der liebe Pratt ja viel erzählen. Historisch gesehen hat man in Japan den Beschattungsanbau für Tencha noch vor der Übernahme der chinesischen Grünteeherstellung praktiziert. Seine Argumentation ist für mich vor diesem Hintergrund nicht plausibel, da die Beschattungstechnik unanbhängig von chinesischen Tees eingeführt wurde. Und das zu einem Zeitpunkt, zu dem in China die Matcha-Kultur schon längst durch Blatttees abgelöst wurde.


In japanischen Quellen wird als Grund (wie von Key bereits angeführt) der Frostschutz genannt. Und Frostschutz ist in Japan tatsächlich ein großes Thema gewesen, da man nach und nach auf frostresistente Cultivare (Stichwort Yabukita) setzte, Ventilatoren zum Einsatz kommen, welche die Frostbildung hemmen und neuerdings Sprinkler bei Minustemperaturen angehen, so dass die Blätter nass werden, vereisen aber durch das Eis vor dem Frost geschützt werden.


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Es ist eigentlich keine Tee-Dokumentation, sondern es geht um chinesische Küche,


aber aus folgenden Gründen poste ich sie hier:



1. Geht es um ein Restaurant, das Longjing Manor heisst, und in Hangzhou liegt, wovon man auch ein bisschen was sieht, wo


2. unser Chashifu wohnt (vielleicht hast du dort schon mal gespeist? Dem Namen nach kennen tust du es ja garantiert ...), und


3. das Restaurant quasi am Westlake liegt, dem Anbaugebiet von hochwertigem Long Jing


(Westlake und Teeplantagen [nur kurz]: ab Min. 3:50)



>https://www.youtube.com/watch?v=Q2jJBClMK8A


bearbeitet von GoldenTurtle

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Nachtrag zum vorhergehenden Post! Die Doku, welche ist erst heute nebenbei der Arbeit fertig schaue,


ist teemässig doch noch weit interessanter!



Schaut nebst der obig erwähnten Stelle auch noch ab Minute 36:10 ...



Da werden ein paar erstaunliche Dinge gesagt, z.B. dass Grüntee überhaupt das erste Mal


in Zhejiang hergestellt worden sei, und der Chefkoch vom Restaurant Longjing Manor sagt,


dass ein sandiger Boden den Tee weniger herb und milder mache!


Etwas gelernt, wenn das auch wirklich stimmt.


Man muss ja immer aufpassen, erzählt wird noch viel, wenn der Tag lang ist,


Menglin erläuterte mir neulich z.B. einen schönen Käse, welchen Pratt


über eine chinesische Grünteesorte geschrieben hat.



Aber kann mir jemand sagen, von welcher Tee-Gegend in Zhejiang


dort kurz vor Minute 37 gesprochen wird???


Angeblich einer der meist "bejubelten" Grüntee-Orte überhaupt?!


Sie sagt Sangxing oder ähnlich?!? Auf 5000 Fuss Höhe in Zhejiang ...


Also, Shaoxing meint sie ja wahrscheinlich nicht, oder spricht sie es


einfach so falsch aus?!?


Einerlei, bei kurzen Recherchen deswegen bin ich noch auf diese


wunderbare China-Teekarte gestossen, welche ich euch nicht vorenthalten möchte,


abspeichern!


bearbeitet von GoldenTurtle

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Man muss ja immer aufpassen, erzählt wird noch viel, wenn der Tag lang ist,

Menglin erläuterte mir neulich z.B. einen schönen Käse, welchen Pratt

über eine chinesische Grünteesorte geschrieben hat.

das thema "James Norwood Pratt" hatten wir ja schon mal kurz, als es darum ging, dass angeblich die japaner den nebel in chinas bergen mit ihrem beschatten von tee nachmachen... ;)

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Ich habe mich heute wieder auf die Suche nach sehenswerten aber noch unbekannten Tee-Dokus begeben.


Ich spürte, dass da noch was sein muss. :D


Könnt ihr das glauben, bald 2 Jahre sind diese online und im Durchschnitt kaum 100 Klicks bisher!!!!!!!!!!!!!


Und dabei solch tolle Aufnahmen und wertvoller Inhalt ... enjoy!



>https://www.youtube.com/watch?v=5GROQWVMRHs



>https://www.youtube.com/watch?v=it2_CvhUU1g



>https://www.youtube.com/watch?v=zx1KQfwil6I



>https://www.youtube.com/watch?v=aKs_ogGTcUs



>https://www.youtube.com/watch?v=SXw2PzZ6QJU


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Ich habe mich heute wieder auf die Suche nach sehenswerten aber noch unbekannten Tee-Dokus begeben.

Ich spürte, dass da noch was sein muss. :D

Könnt ihr das glauben, bald 2 Jahre sind diese online und im Durchschnitt kaum 100 Klicks bisher!!!!!!!!!!!!!

Und dabei solch tolle Aufnahmen und wertvoller Inhalt ... enjoy!

 

Dank Dir für die Links!

 

Ich suche ja auch auf YouTube nach Tee-Dokus.

Entscheidend ist immer "das richtige" Stichwort. Und manchmal stößt man, entweder über Querverweise oder direkt, auf Solche Dokus, wie Du Sie hier verlinkt hast, die nur wenige angesehen haben und deswegen auch auf keiner Vorschlagsliste auftauchen, oder aber nur ganz am Ende.

Natürlich findet man auch vieles, was nicht zum Posten taugt und nur die eigene Zeit verschwendet. Aber grundsätzlich ist YouTube gut um auch bebildert mehr über Tee und auch zugehöriger Keramik zu erfahren. 

Erstaunlich ist auch, wie viele Berichte man findet, wenn man das Stichwort in einer Übersetzungsmaschine im Internet in chinesische oder japanische Schriftzeichen übersetzen lässt und dann damit bei YouTube sucht. (Dank Chris bin ich darauf gekommen.)

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