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;) lässt sich doch sehen, auch wenn ich eine Version ohne Zotteln vorziehen würde :D

Gleicht einer Sushi-Rollmatte

bearbeitet von theroots

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Ach, so viele Meinungen, ich denke, ich werde die Zottelfrage noch eine Nacht überschlafen. ;)



uii -  Glückwunsch - da mach mal ein Geschäftsmodell draus-  das hat Zukunft  :)



Na ja, der Aufwand steht leider in keinem guten Verhältnis zum zu erwartenden Gewinn. Nach der ganzen Knoterei taten mir außerdem ordentlich de Pfötchen weh. ^_^


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Mein Teeboot hat nun drei "Trabanten" bekommen. Mit den pflaumigen Holzuntersetzern war ich nicht mehr so zufrieden, also hab ich ein wenig rumprobiert und bin auf diese Lösung gekommen:



ein Stück Schiefer (Rest vom Teeboot) in der richtigen Größe zugeschnitten (rechter Winkel ! damit der gute alte Phythagoras auch dabei ist) und das eine Stück dann  2 x längs aufgekeilt um drei zu haben, die wirklich schon mehrere Millionen Jahre zusammengehörten.



Es ist recht hübsch das Teeboot auf den Tisch zu stellen, dann davon einen Teil (das ganze Dreieck) daneben und dieses Dreieck wieder in drei einzelne "Untersetzer" zu zerlegen - und am Ende des Teetrinkens alles wieder zurück auf Null.


Gibt einiges zum Nachdenken, ist haptisch recht nett und sieht hübsch aus.



Die drei "Untersetzer" sind wie das Teebboot in einer langen Prozedur mit Leinöl eingelassen worden, um das Gefühl beim Anfassen zu samtweichen hin zu richten.


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Späte '90 er Jahre shu aus Yiwu von Chashifu auf neuem Teetisch:



Die Informationen auf dem 10 gr Probebeutel sind spärlich, machen aber neugierig! Zwei mal waschen, ihr kennt das Procedere und es erwartet einen ein prachtvoller Duft! Das erste Mal, daß ich Narzissen aus einem shu rieche wie im Frühling auf einer Wiese auf den Thüringer Rennsteig. Höchst verblüffend. Schön dunkel, süß, mild, netter shu.


Ein wenig fehlt mir das Rumpelige, aber das hat eine Narzissenwiese ja auch nicht - den frühen Lester Young kann man dazu hören, damit es nicht zu "smooth" wird ;)



Aber Fragen bleiben, vor allem wer hat die zweite Probe mitgenommen und: Chashifu, was kostet der?



Der neue Teetisch ist mehr ein Teebrett: Bongassiholz (nach dem Schwur des Händlers: "Beim Leben meiner Mutter" ein Brett von einem englischen Teeklipper) 42 cm x 18,3 cm x 2,7 cm. Eingesetzt: frühbarockes Manubrium eines Pricipals 4'


Zwei handelsübliche weiße 100 ml Gaiwane.






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Der neue Teetisch ist mehr ein Teebrett: Bongassiholz (nach dem Schwur des Händlers: "Beim Leben meiner Mutter" ein Brett von einem englischen Teeklipper) 42 cm x 18,3 cm x 2,7 cm. Eingesetzt: frühbarockes Manubrium eines Pricipals 4'

Zwei handelsübliche weiße 100 ml Gaiwane.

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:thumbup: Dann hoffen wir mal, dass die Mutter noch unter den Lebenden weilt, ansonsten ist der Eid hinfällig :lol: Hatte eine Nanosekunde gestutzt, bevor ich das Bild hochscrollte und die Principal-Angabe las: nicht, dass du ein frühbarockes Ossarium geplündert hattest ;) Ist der Registerzug "nur so" als Deko eingesetzt?

Sieht toll aus und der Tee klingt gut :)

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Schön, daß man mal jemanden findet, der weiß was ein Ossarium ist!!



Das Manubrium haben die Orgelbauer von den "Doktores"  übernommen, wobei die Überschneidungen in den einzelnen Bedeutungsfeldern sehr amüsant sind ;)



Der Registerzug ist natürlich nicht (!)"nur so" als Deko eingesetzt.



Und der shu ist wirklich recht nett.


bearbeitet von Paul

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Hab gerade das erste Mal dieses Thema gesehen und ich muss sagen Respekt was du alles so gebaut hast Paul. 


Nicht nur dein aktuelles Teebrett sondern auch die Konstruktionen davor, besonders das Teeboot, finde ich sehr gelungen. 


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Na, dann mal danke für die Blumen zurück ;)



Nein, im Ernst, ein schönes Teil - das Manubrium dient vermutlich als Stöpsel für das Abflussloch?


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Späte '90 er Jahre shu aus Yiwu von Chashifu auf neuem Teetisch:

Die Informationen auf dem 10 gr Probebeutel sind spärlich, machen aber neugierig! Zwei mal waschen, ihr kennt das Procedere und es erwartet einen ein prachtvoller Duft! Das erste Mal, daß ich Narzissen aus einem shu rieche wie im Frühling auf einer Wiese auf den Thüringer Rennsteig. Höchst verblüffend. Schön dunkel, süß, mild, netter shu.

Ein wenig fehlt mir das Rumpelige, aber das hat eine Narzissenwiese ja auch nicht - den frühen Lester Young kann man dazu hören, damit es nicht zu "smooth" wird ;)

Aber Fragen bleiben, vor allem wer hat die zweite Probe mitgenommen und: Chashifu, was kostet der?

Leider recht pricy jenseits der 100€, allerdings auch reine Handarbeit, der wurde auf Bambusplatten gedaempft und geformt, schmeckt man, stimmts?

Astreiner Teetisch bei Gelegenheit sollte ich auch mal meinen "neuen", bereits 9 Monate im Einsatz, bildlich dokumentieren, kommt Zeit...

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Hab gerade das erste Mal dieses Thema gesehen und ich muss sagen Respekt was du alles so gebaut hast Paul. 

Nicht nur dein aktuelles Teebrett sondern auch die Konstruktionen davor, besonders das Teeboot, finde ich sehr gelungen. 

Genau das habe ich auch gerade gedacht. Ist völlig an mir vorbei gegangen! Sehr schöne Arbeiten!

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Frühjahrszeit, neue Teetischzeit!



Ich hab ja schon den ein oder anderen Teetisch und sehr lange gebraucht rauszufinden, was mich an meinen Steintischen stört:



Der Klang beim Absetzen der Teeschale!



Also hab ich mit verschiedenen Hölzern und Rinden rumprobiert. Den mir angenehmsten Ton gibt es bei dieser alten Zwetsche.


Macht übrigens eine irrsinnige Arbeit solch eine Baumscheibe (ca. 80 Jahre alt), da - wie ihr auf den Bildern seht - diese Scheiben beim Trocknen dazu neigen in viele Einzelteile zu zerfallen, also muß man Verbindungen schaffen. Die sind natürlich auf der Unterseite. Das Schleifen und Polieren der Sichtfläche benötigt auch sehr, sehr viel Zeit!



Es ist also nicht so wie einer unser Moderatoren die Tage in einem Faden schrieb: Ein paar Löcher bohren und einen Schlauchanschluß (nach Gedächtniss zitiert und somit nicht justiziabel, hoffentlich);  aber ich würde mich natürlich nie trauen Witze über Moderatoren zu machen - Ehrenwort!


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Es ist also nicht so wie einer unser Moderatoren die Tage in einem Faden schrieb: Ein paar Löcher bohren und einen Schlauchanschluß (nach Gedächtniss zitiert und somit nicht justiziabel, hoffentlich);  aber ich würde mich natürlich nie trauen Witze über Moderatoren zu machen - Ehrenwort!

Hängt immer davon ab, wie viel Aufwand man in eine Sache stecken möchte. Wenn man mit etwas schlichtem begnügt, kommt man relativ schnell zu einem brauchbaren Resultat. Will man hingegen etwas richtiges und dauerhaftes, braucht es regelmässig auch richtig viel Zeit. Letzteres habe ich nie bestritten.  :P

bearbeitet von theroots

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