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Vorstellung Dirk


Dirk

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Nachdem ich bereits eine Frage gestellt habe, sollte ich mich wohl auch mal vorstellen.

ich heiße Dirk, bin Ende 40, komme aus Mannheim und bin seit Anfang 2021 weitgehend zum Tee umgestiegen. Früher habe ich hauptsächlich Kaffee und Cola getrunken. Das habe ich aber mittlerweile fast komplett aufgegeben, den Kaffee, weil ich ihn in letzter Zeit nicht mehr so gut vertragen habe und die Cola, weil sie mir generell zu ungesund ist. Tee habe ich früher nur sporadisch getrunken, vor allem aber auf Reisen (dort wo es eine Teetradition gibt, in "Kaffeeländern" habe ich mich eher auf Kaffee konzentriert) .

Ich reise sehr gerne und zwar insbesondere in Asien (aber nicht nur). Dadurch habe ich auch teilweise recht unterschiedliche Arten der Teezubereitung kennen gelernt, z.B. Grüntee und Pu Erh (unter anderem) in China, (Masala) Chai in Indien, Teh Tarik in Malaysia oder auch Marokkanischer Minztee und andere Tees aus Nordafrika, aber auch englische und ostfriesische Zubereitungen. Zuhause habe ich ihn aber weiterhin nur sporadisch gemacht. Das hat sich dann Anfang des Jahres mehr oder weniger plötzlich so ergeben, ich weiß auch nicht mehr, was der letzte Ausschlag war.

Möglicherweise hängt es damit zusammen, dass ich mich seit zwei Jahren sehr für Japan interessiere (vor der Pandemie hatte ich geplant 2020 nach Japan zu reisen) und mal einen guten japanischen Sencha probieren wollte, nachdem ich zuvor nur die Billigvariante aus dem Supermarkt kannte. Ich habe mir dann erstmal einen Sencha und eine Kyusu im Netz bestellt. So kam irgendwie eines zum anderen. Ich habe mittlerweile mehrere japanische Grüntees probiert und mir auch schon ein Matchaset besorgt. Da ich auch weiterhin gerne verschiedene Teesorten und Zubereitungen probiere, habe ich aber auch einige ein paar Assam und Darjeeling, chinesische Grüntees und Oolong gekauft. Demnächst würde ich gerne Pu Erh probieren. Aus einer Teekanne sind mittlerweile drei geworden und ich überlege, ob ich meine Kaffeemaschine verkaufen soll (wobei, man hat ja doch manchmal auch Gäste). So langsam merke ich, dass das etwas wird, in das ich mich hineinsteigern könnte, auch wenn mein Vorrat im Vergleich zu den meisten hier, noch etwas bescheiden sein dürfte.

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  • 2 Wochen später...

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Gast
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  • Gleiche Inhalte

    • Von Teetim
      Hallo zusammen,
      meine Name ist Tim und ich komme aus dem Ruhrgebiet. Nach einer längeren Kaffeephase bin ich vor einiger Zeit zu japanischem grünen Tee zurückgekehrt, den ich mir vor gut 30 Jahren zum ersten Mal in einer Teekanne meiner Mutter aufgebrüht habe - immerhin mit nicht mehr kochendem Wasser - als ich mit 14, 15 Shogun gelesen habe. Ich glaube es gab damals nur eine Sorte, Sencha, und ich weiß garnicht mehr, wo ich den in unserer Kleinstadt überhaupt her bekommen habe 🤔...
      Er hat mich dann immer mal wieder begleitet aber weil die Zeit weniger wurde und das Wasser leider nicht weicher (obwohl es hier im Ruhrtal noch halbwegs erträglich ist (Ruhruferfiltrat mit 8,3° dH, davon aber leider 6,7° Carbonathärte), habe ich mich in den letzten Jahren mit Kaffe begnügt.
      Vor kurzem habe ich mir jedoch wieder mal ein kleines Päckchen Sencha zugelegt und bin in dem Zuge über die traditionelle Zubereitung mit Kyusu und Tetsubin gestolpert, die bisher irgendwie vollkommen an mir vorbei gegangen war. Ein erstes "Besteck" habe ich mir inzwischen zugelegt und da ich zu dem Thema gern mehr erfahren und mich vielleicht auch einmal austauschen will, bin ich hier gelandet.
    • Von Micha_89
      Hallo liebe Community,
      nun möchte auch ich mich hier einmal kurz vorstellen. Ich heiße Michael und komme aus OWL. Seit einigen Wochen habe ich meine Leidenschaft für Tee sozusagen wiederentdeckt. Vor einigen Jahren war ich schonmal sehr von Tee begeistert, aber ohne viel Ahnung und dann irgendwann wieder davon abgekommen. Nun hat es mich aber auch wieder gepackt: Immernoch wenig Ahnung, dafür diesmal mit eigener Kyusu! (der, die oder das Kyusu?)
      Momentan trinke ich bevorzugt (japanische) grüne Tees und Matcha, habe aber vor kurzem auch mal einen PuErh probiert und war nicht abgeneigt
      Naja, das war's erstmal von mir. Auf einen fröhlichen Austausch!
      VG Michael
    • Von YellowYetea
      Hallo liebe Teecommunity,

      auch ich bin ein Teeneuling der  - mit viel Glück - im letzten Pandemiewinter auf die spannenden Teatube Videos (zum Teil von Leuten hier im Forum! Vielen Dank an euch und auch an meine YT-Recommendation) gestoßen ist. Tee hat nicht nur den tristen Winter verschönert, sondern ist nun auch etwas dass ich selbst im heißesten Hochsommer nicht mehr missen will. Seitdem hat sich mein Tee und Tassen kauf und konsum stetig gesteigert, bin aber dennoch ganz am Anfang. Momentane Objekte der Begierde sind hauptsächlich japanische und chinesische Grüntees aber auch ein paar (hellere) Oolongs landeten schon im Gaiwan. Ich bin gespannt wohin die Reise führt...

      Die Anmeldung hier im Forum musste jetzt einfach sein nachdem ich mich die letzten 3 Wochen sehr oft erwischt habe hier rumzustöbern. Ich denke hier werde ich noch einiges dazulernen Cheers!


      Viele Grüße aus dem (momentan viel zu) sonnigen Freiburg!




       PS: Wer hier aus der Gegend kommt und gerne sein Wissen bei einer guten Tasse Tee teilt.. würde mich sehr freuen.
    • Von DanCong
      Hallo zusammen
      Ich grüsse euch herzlich aus Luzern in der Zentralschweiz und freue mich, in diesem Forum zu stöbern, mitzulesen und vom Knowhow zu profitieren.
      Zum Tee gekommen bin ich vor ca. 3 Jahren durch mein zweites Hobby Tai Chi. Das ergänzt sich das wunderbar zu einem perfekten Ausgleich zu Job und Familie. Bisher bin ich in der Teeweilt weitestgehend alleine unterwegs und war dankbar, mich über Youtube-Videos verschiedenster Kanäle wenigstens basal etwas bilden zu können. Ich schuf mir eine Gongfucha-Ausrüstung zu, welche ich seither stetig am Erweitern bin. Das Beschaffen von Tee ist für mich eine spannende aber anspruchsvolle Sache, da ich als Anfänger weder genug Wissen noch die geschmackliche Bildung habe. Aber nach und nach mache ich Schritte auf dem Weg des Tees und geniesse jede Erfahrung.
      Sehr angetan haben es mir bisher die Taiwanesischen Oolongs (wenn sie nicht allzu blumig sind) sowie chinesische leichte Grüntees und Dancong. Auch die japanischen Grüntees mag ich sehr.
      So geniesse ich z.Z. einige Proben von Tees von Atong Chen und bin sehr begeistert davon, wie komplex und vielschichtig diese Tees sind.
      Herzliche Grüsse, Maurus
       
    • Gast
      Von Gast
      Hallo Tee-Liebhaber,
      tja, nun ists passiert. Ich habe mich im Tee-Forum angemeldet  Hat ja auch nur gut 1 Woche gedauert, bis ich nach den ersten Recherchen zu "gutem" Tee bereits die ersten Bestellungen des guten Online-Fachhandels erhalten habe, mich die letzten Tage mit Gong-fu-cha beschäftigt habe und - nach anfänglichen Erfolgen - nun in den Sog dieses herrlichen Genußmittels gezogen wurde. Mitlesen reicht nicht mehr, mir brennen Fragen auf der Zunge (zum Glück nicht schlimmeres wie heißes Tee-Wasser ).
      Ich bin Sebastian, etwas über Mitte 30 und wohne in Deggendorf.
      Der "Mount Stupid" ist überwunden (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt), ein wie ich für mich festgestellt habe, unausweichlicher Schritt meinerseits, wenn ich mich mit neuen Themen befasse, und ich kann mich befreit einem neuen Hobby hingeben. Nach Whisky und Zigarren endlich etwas, dem ich auch während der Arbeit im Büro nachgehen kann
      Neben mir steht ein Gaiwan (das kleine Anfänger-Ton-Ding), zu Hause für den Genuß mit der Frau auch ein größerer und eine Glaskanne als Pitcher, in der Schublade liegen grüne, weiße, Oolong und Pu-Er-Tees. Eine bunte Auswahl klassischer Tees, sowie Probier-Sets. Ich habe einen Wasserkocher mit Temperatureinstellung und eine gute Thermoskanne besorgt. Im Browser-Tab läuft ein Timer, eine Exceltabelle für Tastingnotizen ist eingerichtet. Ein Thermometer hab ich noch vom Grillen gehabt. Ich bin also voll infiziert. Dabei ist doch nur die Teedose, aus der ich mich den Winter über bedient habe, leer gewesen. Lust auf Supermarkt-Tee hatte ich nicht mehr, sondern wollte "besseres", was zu dem Zeitpunkt noch lediglich recht schnöde definiert war mit "bio, lose, nicht aromatisiert, keine Fruchtstückchen bitteschön".
      Und wenn ich mal anfange zu recherchieren, dann en detail. Ich habe mich in Teesorten eingelesen, habe schnell erfahren, wie Tee "eigentlich" zubereitet wird (und was ich demnach bislang immer falsch gemacht habe), wie wichtig Wasser und Temperaturen sind - und tada, da sind wir nun. Reichen 3g im Gaiwan, oder sollen es doch 4g sein? Ne, 90°C waren zu heiß, der Tee ist zu bitter, ich nehm das nächste Mal nur 80°C oder etwas weniger Ziehzeit. Oder liegt es doch an was ganz anderem? Und wie lange wird es eigentlich noch dauern, bis ein Tokoname oder Jixing-Kännchen auf dem Tisch steht?
      Und so werde Euch die nächste Zeit mit typischen "doofen" Anfängerfragen malträtieren - ein großes Pardon schon an dieser Stelle
      So long (reimt sich auf Oolong fällt mir eben auf), ich muss aufhören, mein Tee ist gezogen und ich muss abgießen...
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