Zum Inhalt springen

Chinesische Drehkanne?


Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

ich habe heute eine chinesische Serie geschaut und auf einmal kam da diese Kanne ins Bild.

Der Schauspieler dreht gerade an der oberen Kanne, wo vermutlich Tee + Waser drin ist, und lässt den Aufguss nach unten in den Pitcher ablaufen.

 

Habt ihr so etwas schon einmal gesehen in der Art?

Screenshot_20211222-231846~2.png

Link zum Beitrag

Ah okay, gefunden, nennt sich sinnigerweise Stone Mill Set ...

Interessanter Ansatz, ist aber eher neu würde ich behaupten, statt in dem historisch angehauchten Drama getreu der Zeit 😉

 

Gibt jetzt auch Kannen, bei denen das Sieb gerade bleibt beim Umschütten, weil es von der Kanne durch Drehlager abgekoppelt ist.

Verrückt ...

 

Schön angefixt 😂

Link zum Beitrag
vor 7 Minuten schrieb Entchen19:

Gibt jetzt auch Kannen, bei denen das Sieb gerade bleibt beim Umschütten, weil es von der Kanne durch Drehlager abgekoppelt ist.

 

Ein anderes Such-Stichwort wäre noch "lazy kung fu tea" und dann hast du noch das dritte Gebilde im Bunde: den Glasgaiwan, der unten mit dem Magnet aufgemacht wird.

Link zum Beitrag

Deine Meinung

Du kannst jetzt schreiben und Dich später registrieren. Wenn Du ein Benutzerkonto hast, melde Dich bitte an, um mit Deinem Konto zu schreiben.
Hinweis: Dein Beitrag muss vom Moderator freigeschaltet werden, bevor er sichtbar wird.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Nur 75 Emojis sind erlaubt.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Editor leeren

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

  • Gleiche Inhalte

    • Von cordyceps
      Hallo zusammen,
      ich verkaufe aktuell eine Yixing Shi Piao mit ca. 100ml Fassungsvermögen aus Jing Dian Tao Fang Factory, gekauft von Jeezy beipu-erh.sk gekauft. Habe die Kanne von ihm Anfang des Jahres gekauft - siehe ehemaliger Beitrag von ihm. Ich war mit der Kanne sehr zufrieden und verkaufe sie nur weil tatsächlich das Fassungsvermögen für meine Trinkgewohnheiten nicht so richtig passt.
      Benutzt wurde sie von mir für Sheng Pu-Erh und ist im gleichen Zustand (bis auf die Patina) wie beim Kauf von Jeezy. Obwohl der Verarbeitung sehr gut ist, mogelt sich ab und zu ein Tropfen aus dem Deckel wenn man ihn nicht richtig ausgerichtet hat.
      Preis: 220 € inkl. Versand als DHL-Paket innerhalb der BRD
      LG, Robert


    • Von linda_leniem
      Hier mal ein Gesuch.
       
      Ich suche für die oben genannten Teesorten noch 1 oder 2 Teekannen.
       
      Wichtig ist mir:
       
      -Nicht tropfend
      -maximal 60 Euro pro Kännchen(muss kein Meisterstück sein, mir ist mehr der verwendete Ton wichtig und das sie eben sauber gießt)
      -unglasiert
      -Füllmenge bis zur empfohlenen Füllmenge um die 100-170 ml (das heißt meistens wie ich das bisher verstanden habe bis zum letzten Drittel des Siebes)
      -nicht beschädigt
      -der verwendete Ton darf den Tee gerne etwas weicher machen, abrunden und etwaige Bitterstoffe raus ziehen. 
       
      Hm an Tee kann ich gerade sagen, dass ich chinesischen Keemun und den golden Snail gerne mochte. Und Jin Ya Dian Hong. Ich habe den zealong black von tg geliebt! Ich hasse aufgrund ihrer Stärke assams. Aber mag ceylons.
       
      Bei den Oolongs haben mich die Grünen noch nicht so umgehauen, ich fand die, die ich bisher hatte, zu langweilig... Total gerne mochte ich den von p&t:shibas gift und den gabacha.
      Ich hoffe, das diese Informationen etwas helfen und freue mich, wenn jemand etwas ausrangieren möchte und mir anbieten kann:)
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
    • Von nori
      Hallo zusammen.
      Ich habe vor einigen Jahre, es dürfte 2011/2012 gewesen sein, eine Roji Hira Arare 1.2 Liter (von Kobu Teeversand, via The Web Archive 2013-09-23) Teekanne gekauft. Die Artikelseite sagte das Folgende:
      Leider habe ich damals keine weiteren Informationen zu dieser Kanne bzw. zu der Roji Schmiede in Japan gefunden. Vielleicht weiß hier jemand ein wenig mehr über diese Kanne; anbei ein paar Fotografien.
      Ich habe die Teekanne in den vergangenen Jahren für allerlei Tees und Infusionen benutzt – die Kanne ist auf der Innenseite emailliert, insofern war das, glaube ich, durchaus in Ordnung. Was nun, da ich endlich eine Kyūsu habe und fast ausschließlich japanischen Grüntee trinke, wird, weiß ich noch nicht wirklich. Schön finde ich sie immer noch, wenn auch unglaublich schwer und riesig im Vergleich.
       
      Wohlsein. 🍵




    • Von Toko
      Toll erklärt, was die Form bewirkt habe ich zuvor im Forum nachgelesen: Tee Aufgussgefässe --> Grundformen bei Teekannen à https://www.teetalk.de/forums/topic/9594-grundformen-bei-teekannen/?tab=comments#comment-119090

      Zum Thema passend, da es länger wird ein eigenes Thema: genauso wichtig wie die Form ist noch der für die Kyusus verwendete Ton, zu dem ich ein paar Fragen habe. Wie ich bisher gelesen habe gibt es verschiedene Färbungen des Tons in Tokoname von rot bis hin zu dunkel (-->  aber was ist dunkel?). Auf YT habe ich noch gesehen, dass auch mit grauem Ton in Tokoname gearbeitet wird.

      Weiters: der rote Shudei (Ton) dürfte meist mit Bengara (natürlichem Eisenoxid angereichert werden. Quelle: https://www.sunday.de/teekanne-japan-schwarz/kyusu-tokoname-hokuryu-marugata-kuro.html --> nachzulesen im „Reiter“: Wirkung. Im „Reiter“: Tokoname habe ich noch gelesen: „Für die (...) Shudei Kyusu wird ein möglichst eisenhaltiger und feinkörniger Ton (jap.: tatsuchi) verwendet, der unter Reisfeldern in Tokoname gefunden wird und dem Ton seine speziellen Eigenschaften und Farbe schenkt. Der echte Hon Shudei Ton mit dem idealen Eisengehalt ist inzwischen allerdings so selten, dass er noch zusätzlich mit natürlichem Eisenoxid angereichert wird, um den erwünschten Farbton auch wirklich zu erzielen."

      Meine Yazumashi (Abkühlschale) von Meister Yukitaka Umehara, Gyokko ist aus nicht glasiertem Ton und hat ihre schwarze Färbung durch Reduktionsbrand. lt. Shop, und der Ton sei ein roter Shudei, ein reines Naturprodukt und bei 1200°C mit Kohlenstoffüberschuss, also Reduktionsbrand im Ofen gebrannt. --> Ich vermute ebenfalls mit Bengara angereichert? Dies geht jedoch für mich in Ordnung. Was meint ihr?

      Meine zweite Seitenstiel-Kyusu bestehe lt. (selbem) Shop aus „echtem, natürlichem und schwarzem Ton“ aus Tokoname. Sie ist außen glasiert, der Boden jedoch nicht und der ist schwarz; ähnlich wie meine Yuzamashi, jedoch weniger gräulich. Auf Fragen an den Shop bezüglich der schwarzen Farbe, bekam ich zur Antwort, dass die Informationen demnächst weiter aufbereitet werden würden von einer Japanerin, die sich auskenne. Bis jetzt war das leider noch nicht der Fall.

      Meine weiteren Fragen an euch:

      --> Gibt es nun grundsätzlich einen Ton schwarzer Färbung aus Tokoname?

      --> Oder entsteht die schwarze Farbe ausschließlich durch den Reduktionsbrand?

      --> Inwiefern beeinflusst eine typisch rote Tokoname Kyusu (ohne zugefügte Pigmentierung meine ich natürlich) den grünen Tee anders als eine durch den Reduktionsbrand graphitschwarze? – habt ihr vielleicht einmal einen Vergleich anstellen können?

    • Von Ekke
      Nach meinem Eindruck lassen sich alle Teekannen eigentlich auf drei Grundformen zurückführen:

      Breit und flach, kugelig und zylinderförmig.
      Kann man diese Grundformen irgendwie bestimmten Tees zuordnen? Die Kunsthandwerker früher werden sich doch dabei was gedacht haben, Teekannen so gestaltet zu haben.




  • Neue Themen

×
×
  • Neu erstellen...