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Japaner von Teamania


goza

Empfohlene Beiträge

Hallo Sammelbesteller! @Anima_Templi @miig @Paul

ich habe die ersten zwei Tees in der Tasse gehabt.

Freut euch schonmal auf den Asanoka 🥰

Ein Träumchen von Ananas, Amaretto und wolkiger Weichheit am Gaumen.

Der Yabukita (war nicht in der ursprünglichen Auflistung, hatte ich ja aber noch dazugeommen) ist da etwas robuster gestrickt mit frischen blumigen und auch süßen Aromen (Traubenzucker o.ä.), später tendenziell  grasiger, und auch Hopfen habe ich erkennen können. Der Asanoka ist ja aber auch 'ne Qualitätsstufe darüber angesiedelt (Gokujo).

Da freue ich mich auf die kommenden Feiertage, wenn ich auch alle andere Tees nach und nach durchprobieren kann.

 

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vor 5 Stunden schrieb goza:

Freut euch schonmal auf den Asanoka 🥰

Ein Träumchen von Ananas, Amaretto und wolkiger Weichheit am Gaumen.

Hatten wir heute auch in der Tasse 😁👍 ... interessant deine Beschreibungen ... Ananas und Amaretto könnte ich nicht direkt zuweisen, aber auf jeden Fall etwas in Richtung tropisch-fruchtig und sehr süffig mit dem richtigen Mass Bitterkeit, wirkt sehr frisch ... aber ja, etwas wolkiges, das dachte ich tatsächlich auch, irgendwie luftig-leichter als manch andere stark bedämpften Grüntees, die oft gerne etwas beinahe dschungelhaft-sumpfiges aufweisen.

@Diz hatte auch unterhaltsames von den Teebauern zu berichten, die er zufällig in Japan bei seiner Reise kennenlernte. 👍

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Dank der Initiative von @goza werden sich bald 4 Foristen einen schönen Überblick über das grüne Japan Sortiment von @Diz machen können. Ich finde ja, diese Besprechungen haben einen eigenen Faden verdient, auf dass sie nicht in den unbezähmbaren Pu-Wirren des "WelcherTeeistheute....."Threads untergehen und leicht wieder gefunden werden können.

Auch wenn ich mich insbesondere auf die Asatsuyu-Tees gefreut habe, hat den Anfang doch der handgepflückte Yabukita aus Honyama gemacht. Da heute mein letzter Arbeitstag vor dem Urlaub war, habe ich mir mal mehr Zeit für Bilder genommen.

Interessanterweise war der Tee weniger süß, als ich bei diesem Kultivar erwartet hätte, was bestimmt auch mit an der nur leichten Dämpfung liegt. Das Geschmacksbild ist vielschichtig, jedoch mit einer Tendenz hin zu grasig-grünen Kopfnoten, die ich sehr schätze. Die Süße zeigt sich dann im Fade-Out, jedoch schön leicht dosiert. Leichtes Umami + Adstringenz bereichern die geschmacklichen Aspekte sehr. Ein hübscher, leicht gedämpfter Yabukita mit - in meinem Fall - Aha-Effekt!

Wer kein Fruchtbonbon, sondern etwas erhabeneres und standhafteres in der Schale sucht, sollte hier einen Blick darauf werfen.

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Hier möchte ich unbedingt noch meinen wärmsten Dank an @goza für die Organisation und famose Abwicklung aussprechen. Die Tees kamen perfekt verpackt bei mir an und er hat sich extra viel Mühe gegeben, dass diese - hoffentlich bei allen Teilnehmern - noch vor den Feiertagen eintreffen. So etwas schätze ich sehr und mit solch zuverlässigen Leuten eine Sammelbestellung zu tätigen, ist einfach eine große Freude! Herzlichen Dank!

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Danke @Anima_Templi für die Eröffnung eines eigenen Themas.

Vielleicht verschieben ja die Moderatoren @goza 's Beschreibung seiner ersten zwei Tee auch hierher?

Ich habe heute auch meinen ersten Tee probiert und werde genaueres - leider nicht mit so schönen Bildern wie Du -  bald berichten.

Wie halten es die cumfratres mit der Lagerung?

Wie waren Deine Aufgußparameter @Anima_Templi?

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Lagerung im Schlafzimmerregal, bei - im Winter durchgehend - ca. 15°C... ;) 

Ich habe 5gr. auf 100ml verwendet:

Drei Aufgüsse bei 60°C -> 40sek. / sofort ausgießen / 30sek.

Drei Aufgüsse bei 70°C -> 30sek. / 1min. / 1:30min

fast vergessen... Black Forest Wasser

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Bio Asatsuyu Sencha

5gr. -> 100ml

60°C -> 40sek. / sofort / 30sek.

70°C -> 30sek. / 45sek. / 1:30min

Auf diesen Tee habe ich mich besonders gefreut, gehört Asatsuyu doch zu meinen Lieblingskultivaren. Das Blattgut ist - bis auf wenige Ausnahmen - sehr kleinteilig, was der längeren Dämpfung geschuldet ist.

Der erste Aufguss zeigt sich sehr freundlich, subtil und leicht. Allerdings gibt der Tee keine klare Richtung vor. Weder ins frisch grasig-grüne, noch ins fruchtig-süße. Diese Charakteristik wird er sich leider über alle Aufgüsse beibehalten. Der zweite Aufguss ist sogar die größte Enttäuschung; für mich keine bestimmte Aromatik feststellbar. Ganz entfernt kann man einen gemüsigen Hauch erahnen, aber es ist mir nicht möglich ein zusammenhängendes Bild zu zeichnen. 

Der dritte Aufguss ist mit am Schönsten, hier kommen zitrische Anklänge, die mich an Orangenschale erinnern, mit durch. Die restlichen Aufgüsse "dümpelt" der Tee etwas vor sich hin und weiß nicht wohin mit sich.

Diese sehr kritisch anmutende Bewertung muss ich allerdings relativieren. Ich vermute, dass dieser Tee von einer geringeren Dosierung stark profitiert. Dies ist sowohl dem Kultivar, als auch der starken Dämpfung geschuldet. Das werde ich auch auf jeden Fall versuchen und berichten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er sich dann klarer strukturiert zeigen wird,

Noch eine persönliche Bemerkung: Es gibt m.E. Kultivare, denen es nicht so gut zu Gesicht steht, wenn man sie lange bedampft und das Blattgut somit kleinteiliger wird. Hierzu gehört der Asatsuyu-Kultivar, welcher für mich in seiner Grundcharakteristik - anders als z.B. Saemidori und Yabukita - weniger durch überbordende Süße, sondern durch eher "erhabene", flüchtigere Aromen überzeugt, die sich aber, m.M.n., durch die Fukamushi-Bedampfung nur schlecht zeigen können.

Ich bitte darum den Tee aufgrund dieser Bewertung nicht als schlecht anzusehen. Die Verarbeitung erscheint tiptop, sowohl optisch, als auch olfaktorisch. Ich werde bald mit anderen Parametern berichten und bin fast sicher, dass er sich besser zeigen wird. :)

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Sehr schöne Bilder @Anima_Templi👍

vor 20 Stunden schrieb Anima_Templi:

Yabukita aus Honyama ... Interessanterweise war der Tee weniger süß, als ich bei diesem Kultivar erwartet hätte, was bestimmt auch mit an der nur leichten Dämpfung liegt.

Mehr noch am kühleren Honyama Klima, wobei die Tees vergleichsweise etwas bitterer und etwas weniger süss/fruchtig werden, dafür aber etwas komplexer.

PS @Diz: hast du eigentlich von "Nikawa Seicha aus Ukiha in Fukuoka", von welchem der Asanoka stammt, bei deiner Reise noch bislang unveröffentlichte Fotos geknippst?

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vor 20 Stunden schrieb Anima_Templi:

Wer kein Fruchtbonbon, sondern etwas erhabeneres und standhafteres in der Schale sucht, sollte hier einen Blick darauf werfen.

ich weiß genau, was du meinst.  ich hatte den Tee letztes Jahr oder Anfang diesen Jahres schonmal. ich war auch zunächst sehr überrascht, da die Erwartungshaltung erstmal eine ganz andere ist, aber der Tee bietet Qualitäten auf einem ganz anderen Niveau als klassisch-süße Sencha.

 

Am 22.12.2021 um 19:08 schrieb GoldenTurtle:

 Ananas und Amaretto könnte ich nicht direkt zuweisen, aber auf jeden Fall etwas in Richtung tropisch-fruchtig und sehr süffig mit dem richtigen Mass Bitterkeit, wirkt sehr frisch

Ananas vor allem im Geruch, aber vorhin nochmal getrunken, jepp, definitiv Amarettini ;)

 

jetzt gerade den Tsuyuhikari.

3,5g/100 ml (ich mag es leichter dosiert als @Anima_Templi ).

65°C, 60s + 10s + 45s + 90s

schöne Sämigkeit, kräftige Brühe mit fruchtiger Süße und am Gaumen diese herrliche "Fettigkeit" des umamis. wir haben eine angenehme Grasigkeit dabei, die ein wenig in Holznoten abdriftet. im weiteren Aufgüssen kommen noch Gemüsenoten hinzu, die ich aber nicht näher spezifizieren kann (Brokkoli, Wurzelgemüse).

vor 22 Stunden schrieb Paul:

Wie halten es die cumfratres mit der Lagerung?

alle Teetüten in einer Lock&Lock-Box an einem kühlen Ort.

 

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Am 22.12.2021 um 19:08 schrieb GoldenTurtle:

@Diz hatte auch unterhaltsames von den Teebauern zu berichten, die er zufällig in Japan bei seiner Reise kennenlernte. 👍

Das waren keine Teebauern sondern Bio-Bauer die alles von Hand machen. Uns sie leben in einem alten Bauernhaus mit traditionellem Strohdach. Wir hatten eine schöne Zeit dort und wir hatten gleich von Beginn an einen guten Draht zueinander.

Am 24.12.2021 um 12:55 schrieb GoldenTurtle:

PS @Diz: hast du eigentlich von "Nikawa Seicha aus Ukiha in Fukuoka", von welchem der Asanoka stammt, bei deiner Reise noch bislang unveröffentlichte Fotos geknippst?

Leider bin ich dort nicht gross zum knipsen gekommen.

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mit dem Tsuyuhikari Bancha nun mal ein Tee am anderen Ende des Spektrums, mit dem sich das Forum sonst so beschäftigt. bietet sich für mich aber an, da ich den Sencha diesen Kultivars mittlerweile mehrmals zubereitet habe und den ganz gut einschätzen kann.

Bancha habe ich bislang noch nicht massenhaft getrunken, aber dieser hier gehört sicherlich zu den besseren davon. Diese Tees sind von Natur aus ja sehr rustikal, viel Heu und Algen/Seegras. Im trocknenen Blatt habe ich ein eine schöne Note nach getrocknetem Lavendel gefunden. Ich meine, diese hätte ich auch mal im Yabukita gespürt, könnte also Teegarten-spezifisch sein. Der Aufgüsse selbst sind zwar getragenen von Bancha-typischer Aromatik, aber dennoch vergleichsweise weich und süß. Zudem sind Zitronen sehr präsent, aber nicht so sauer, sondern mehr cremeartig wie in lemon curd. Schöne Sache!

Zubereitung: 3g für 100ml, 80°C -> 80s, 15s, 60s, 120s

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Am 22.12.2021 um 13:27 schrieb goza:

Der Yabukita (war nicht in der ursprünglichen Auflistung, hatte ich ja aber noch dazugeommen) ist da etwas robuster gestrickt mit frischen blumigen und auch süßen Aromen (Traubenzucker o.ä.), später tendenziell  grasiger, und auch Hopfen habe ich erkennen können.

ich möchte hier nochmal nachschärfen, denn die Robustheit kann ich so plakativ dargestellt nicht mehr bestätigen, wenn man etwas sanfter an die Sache/den Tee herangeht.

mit 65°C und 60s+10s+45s ist der Tee in den ersten zwei Aufgüssen durchaus lieblich. Yabukita-typische Süße mit zurückhaltender Herbe, durchaus grasig, aber dennoch in sich harmonisch. wichtig ist wohl, die Aufgüsse wirklich schnell abzugießen, da der Tee sonst kippen kann, wenn sich das Abtröpfeln verzögert, weil die kleinen Teile den Ausguss verstopfen. der zweite Aufguss hat viel Getreide (Malz, Weizenbier) und auch Mais und Bohnen dabei. im dritten Aufguss schmecke in dann noch etwas Seegras, bevor er sich dann mit herberer Kaffeenote verabschiedet.

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ich mach hier mal noch mit dem Asatsuyu Sencha weiter, was mich veranlasst, @Diz um eine Aussage zu bitten, ob bekannt ist, wie stark oder weniger stark das hiire der Tees ist

ich habe schon bei den vergangenen Tees versucht zu ergründen, wo diese liegen könnte, und komme zu keinem eindeutigen Urteil. bei dem Asatsuyu bin ich soweit, dass ich ihm eine tiefere Röstung unterstelle. und ich gebe zunächst @Anima_Templi recht, dass das ein "überraschender" Asatsuyu ist, aber mein Urteil fällt insgesamt wohlwollender aus - auch wenn er seine Rezension ja nicht falsch zu verstehen hervorhob.

der Tee ist sehr milchig (im Geschmack, nicht im Sinne von trüb), durch eine gewisse Nussigkeit lasse ich mich sogar zum Begriff "Mandelmilch" hinreißen, und hat eine zarte Schokoladennote. diese kenne ich aus den definitiv stark gerösteten Tee von zB yutaka-tee. tatsächlich hab ich - bis auf den Geruch - auch keine fruchtige Aromatik gefunden. wenn wir aber dem Honyama Handpicked eine Erhabenheit trotz dieser Eigenschaft (Abwesenheit klassischer/zu erwartender Aromen) zugestehen, möchte ich dies hier auch tun.

denn auch vom Mundgefühl gefällt mir der Tee sehr. er ist wirklich weich, quasi wie Watte, und überhaut nicht bitter. Die Gemüse-Noten klassifiziere ich in Blattsalat und Spinat.

ich habe alle Tees zunächst sanfter dosiert, und @Anima_Templi hat auch an seiner hohen Dosierung gezweifelt. ich gehe hier aber den anderen Weg und sage, gerade weil der Tee so unerwartet "zart" ist, darf er höher dosiert sein.

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Am 31.12.2021 um 16:57 schrieb goza:

ich mach hier mal noch mit dem Asatsuyu Sencha weiter, was mich veranlasst, @Diz um eine Aussage zu bitten, ob bekannt ist, wie stark oder weniger stark das hiire der Tees ist

Ich leite die Frage an den Teemeister weiter. Mal sehen ob er sich zu einer Aussage verleiten lässt oder ob er vom Nerd-Level der Frage total eingeschüchtert sein wird. :D

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So, ich bin mit allen Tees durch. Man möge es mir nachsehen, dass ich keine einzelnen Posts mehr verfassen werde, ich gehe gleich näher darauf ein.

Zunächst möchte ich sagen, dass die Tees qualitativ rundum überzeugen können. Kein Tee war "schlecht", oder eine schlechte Erfahrung. Mein persönliches Highlight war allerdings der zuerst verkostete Yabukita aus Honyama, was daran liegt, dass er leichter gedämpft wurde.

Die ganze Verkostung der Tees hat mir einmal mehr vor Augen geführt, dass mir stark gedämpfte Senchas einfach nicht sehr liegen... Klar unterscheiden sich die Tees im Geschmack, aber mir gefällt es einfach nicht, dass durch das starke Dämpfen die Aromen der Tees zu einem "Einheitsbrei" zusammengemixt werden. Auch solche Kleinigkeiten wie extrem viele Schwebeteilchen, die sich nach dem abgießen noch auf das Aroma auswirken (geht mir weg mit Euren Filtern... die verstopfen ruck zuck bei diesen Kleinstteilen!), dass eine unkomplizierte Benutzung von Kannen manchmal nicht möglich ist, weil das kleinteilige Blattgut die Filter so sehr blockiert, dass kein Tee mehr rauskommt (und ja, man kann durch das vor und zurück schwenken - wie es Olli vom TKK in seinen Videos immer so schön zeigt - schlimmeres verhindern, deswegen muss ich es aber nicht mögen, zumal bei soviel Bewegung auch wieder mehr aus dem Blattgut geholt wird und sich kurze Aufgusszeiten als sehr schwierig erweisen) usw., sind Fukamushi-Tees einfach nicht meine Wahl bei Japanern. Ich möchte ganze, prächtige Nadeln sehen, welche sich nach dem Aufgießen zu wunderschönen Blättern entrollen, die mir Aufguss für Aufguss differenzierte Aromenstrukturen bringen und somit auch einen gewissen Grad an Spannung in die Teerunde.

Diese Eindrücke sind natürlich sehr subjektiv und kein Mensch sollte sich jetzt davon abgehalten fühlen stark gedämpften Japanern eine Chance zu geben und diese lieben zu lernen. Ich bin dankbar für die Einblicke dieser Verkostungen und dass mich diese darin bestärkt haben, dass mein Weg bei japanischen Grünen nicht bei den Fukamushi-Tees liegt. :) Aus persönlicher Sicht würde ich @Diz raten, das doch sehr Fukamushi lastige Sortiment um gute Asamushi und Chumushi Tees zu erweitern, sodass etwas mehr Diversität in die Auswahl kommt.

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Am 2.1.2022 um 11:37 schrieb Diz:

ob er vom Nerd-Level der Frage total eingeschüchtert sein wird. 

der Smiley wird leider nicht mitzitiert, ich weiß also schon wie du's meinst 😉

Ich finde aber unabhängig davon die Angabe des hiire gar nicht so nerdig, wie ich das selbst mal dachte, was das nun wieder für ein Hokuspokus wäre. der Einfluss auf den Geschmack des Tees ist durchaus bemerkenswert, nicht auf dem Level wie die Dämpfung aber auch nicht vernächlässigbar (und nur für Nerds erkennbar/wichtig zu wissen)

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vor 8 Stunden schrieb goza:

Ich finde aber unabhängig davon die Angabe des hiire gar nicht so nerdig

Na ja, die meisten Tee Farmer sind schon erstaunt wenn man weiss das es verschiedene Kultivare gibt. B)

Am 4.1.2022 um 10:15 schrieb Anima_Templi:

Mein persönliches Highlight war allerdings der zuerst verkostete Yabukita aus Honyama, was daran liegt, dass er leichter gedämpft wurde.

Die Tees aus Honyama sind auch meine Favoriten. Sie sind allerdings vielen Einsteigern nicht sehr zugänglich.

Am 4.1.2022 um 10:15 schrieb Anima_Templi:

Aus persönlicher Sicht würde ich @Diz raten, das doch sehr Fukamushi lastige Sortiment um gute Asamushi und Chumushi Tees zu erweitern, sodass etwas mehr Diversität in die Auswahl kommt.

Ich bin selbstverständlich bestrebt das Sortiment in alle Richtungen zu vergrössern. Allerdings muss ich sagen, dass die tief bedämpften Tees zu den am besten verkauften Tees gehören. Hier muss ich halt die Kundenwünsche gegenüber meiner persönlicher Vorliebe abwägen. Bei Pu-Erh ist es einfacher. Da kaufe ich einfach was ich mag. Die werden ja nicht unbedingt schlechter mit der Lagerung. :D

Bearbeitet von Diz
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vor 14 Stunden schrieb Diz:

Allerdings muss ich sagen, dass die tief bedämpften Tees zu den am besten verkauften Tees gehören.

Interessanter und überraschender Punkt ... wir hatten auch sonst etwas Austausch darüber, und ich muss sagen das überrascht mich, denn die weniger Bedämpften sind ja nicht nur optisch viel, viel, viel schöner mit dem intakten Blattgut, sondern auch von der Handhabung her praktischer, viel weniger die Kanne verstopfend, und wie @Anima_Templi neulich mMn sehr treffend ausführte - wie hast du es nochmals gesagt, ach wohl etwa so: "Weniger Bedämpfte weisen klarere Fruchtnoten auf."

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