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Eure neuste Tee-Anschaffung


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vor 39 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Per Fedex?!? Da hat es aber jemand eilig gehabt!
Dürfte man den Grund für die Eile erfahren? 😅

vielleicht wollte der Händler es so schnell wie möglich weg haben? 😄

war gar nicht so mein Wunsch, aber von den einschlägigen und bekannten Händlern bekomme ich eigentlich automatisch nur noch Express Sendungen.  FedEx war für mich jetzt Premiere (sonst DHL).

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Meine erste Bestellung bei TKK. Erstmal einige Schnupperpakete und Einsteigersets bestellt. Angefangen von verschiedenen Grüntees aus Japan, China, usw. Dann Weißtees und Oolongs und Pu Erhs. Auf Oolo

Ich bin sozusagen frisch gestärkt zurück von meiner Japanreise mit unterschiedlichen Grüntees von mir bekannten und zuvor unbekannten Herstellern/Verkäufern. Gekauft wurde v.a. Matcha und Genmaicha ab

Thihi...... Akuter Gollum-Modus ist grad aktiv. Den muss ich erstmal bezwingen, dann kann ich mit dem Aufteilen anfangen.

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Der erste 2021er Pu kam heute bei mir an, gesendet per EMS China.

An der Haustüre musste ich 7.91€ berappen, das war es. Allerdings lässt dies keine Rückschlüsse auf die zukünftige Abwicklung betreffend Tee zu, da das Paket - wie fast immer - falsch deklariert war.

Da hatte ich wohl einfach mal Glück und freue mich. :)

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vor 21 Stunden schrieb Anima_Templi:

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Ciao Anima, von welchem Berg ist denn der Tee?
Sieht interessant aus! Wenn auch in der Mitte etwas stark gepresst, aber das ist ja kein Drama.

@topic: Ein lokaler Teefreund, welcher hervorragenden Yancha hat, bemängelte an Teerunden schon mehrfach, dass ich ja kein einziges neutrales Aufgussgefäss besitze ... er hat sogar schon selbst einen Porzellangaiwan an Teerunden zur Verkostung seiner exquisiten Schätze mitgebracht ... dem musste Abhilfe geschaffen werden:

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Im Gaiwan: Fake Mansonggong (d.h. Pflückgut von einem Nachbardorf, von wo aber gerne in die hochtrabende Produktion reingemischt wird, was ja z.B. bei Bingdao auch üblich ist, dass die Dörfer rundherum mitgezählt werden - was ich ehrlich gesagt nicht so tragisch finde, wenn das Pflückgut ein sehr ähnliches Profil aufweist ... da finde ich dann künstlich gealterte Fakes alter Shengs um Welten problematischer, auch in gesundheitlicher Hinsicht).

PS: Als letzter offtopic Bonus im vierstelligen Bereich ein Foto einer besonderen Stimmung an einem See bei mir in der Nähe vor wenigen Tagen:

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  • 1 Monat später...

Yancha-Lieferung aus China. Guter Rat von guten Teefreunden ist wertvoll - ich freue mich auf die Verkostungen. Gestern bereits einen aus der Everyday-Serie getrunken, welcher preislich bei 0,7$/g liegt - sehr gut, viel mehr bleibt nicht zu sagen. Definitiv besser (für meinen Geschmack) als die bisherigen von TTpl, EOT und dKdT. Bin schon gespannt auf die 60$/8g Samples.

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@enjoi Ja, Daxue Jiadao - der neue Hype unter den Amis. Es braucht immer einen neuen Hype, am besten etwas leicht geheimnisumwittertes und sagenhaft teures, was die eigene Wahrnehmung zu frisieren imstande ist.

Am 17.9.2021 um 07:33 schrieb enjoi:

Gestern bereits einen aus der Everyday-Serie getrunken, welcher preislich bei 0,7$/g liegt

Als expliziter Einstiegstee ist das eigentlich schon sehr teuer ... etliche scheinen da die Relation zu verlieren.
Und da oben hast du ein paar um ein Vielfaches teurere Tees - ich mein wenn da allein die 16g links oben 120$ kosten, ich denk das wär es mir nicht wert. Ich hab von Teefreunden schon solche verkostet, aber auch guter Tee ist letztlich doch auch nur Tee - irgendwo bin ich da für gewisse Grenzen und finde es nicht empfehlenswert, solche Preise zu unterstützen. Zhengyan und so kennen wir doch alles, das Problem ist nur, dass das in Wuyi noch schlimmer ist als in Xishuangbanna, für die Lage zahlt man in Wuyi noch mehr, und die Lage verkauft sich bei den Chinesen schon von alleine, sogar wenn der Tee schlecht produziert ist. Don berichtete ja neulich von solch einem extrem teuren Yancha, von dem er dann bei der Verkostung sehr enttäuscht war. Das Problem ist halt wenn sich solche superteuren Tees von alleine verkaufen, wenn Käufer eine kritiklose, anbetende Haltung einnehmen ... warum sollten sich die Teebauern noch Mühe geben? Wenn der gleiche Tee spottbillig wäre, würden diesen viele nicht einmal beachten.

Bearbeitet von GoldenTurtle
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@GoldenTurtle Gut, dass ich kein Ami bin und um den Hype gar nicht weiß, sonst wäre meine Wahrnehmung wahrscheinlich frisiert worden. Wie geschrieben habe ich den Rat von einem Teefreund bekommen. 

Die Everday-Serie wird nicht als Einstiegstee bezeichnet. Bei richtiger Recherche findest du folgendes: “These are teas we consider not only affordable enough to drink everyday, but good enough to put into your body everyday. Far from being catalogue fillers, we consider these as our name-card teas, and foundational to our entire yancha catalogue.

Genau, die 16g kosten 120$. Da ich schon länger Yancha trinke möchte ich einfach wissen wie ein High-end Yancha schmeckt - lediglich als Referenz was möglich ist, nicht für den Alltag.

Daxue Jiadao ist für mich ein Shop wie prSK, welcher nicht reich werden oder Westler abzocken will. Sondern mit Leidenschaft guten Tee sucht/produziert und verfügbar macht. Die Kommunikation, Lieferung und die Qualität des Tees sprechen für sich. Wenn du Tees von Ihnen verkostet hast, können wir uns gerne weiter unterhalten.

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@enjoi Das war nicht im Allergeringsten als Kritik an deiner Person zu verstehen - und als Yanchaliebhaber kann ich auch verstehen, wenn man sowas mal probieren möchte. Mein Kritikpunkt hingegen ist, dass solch teure Tees von dem Shop angeboten werden, die gegen 10$ aufs Gramm kosten ... ich finde das nicht gut für den Tee und keine gute Entwicklung. Egal wie gut der Tee wäre, er steht in keinem Verhältnis mehr zum Preis. Und genau sowas fördert schadhaftes wie Investoren, denen es nur um grosse Namen und Geld geht, aber nicht um Qualität.

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Ich möchte bei der Diskussion um teure Tees gerne zu einer anderen Denkweise anregen:

Gute aber sehr teure Tees zu verkaufen ist keine Kunst.
Eine Kunst ist es, preiswert sehr gute Qualitäten anzubieten.

Zu solchen Preisen aufs Gramm könnte ich dir @enjoi Yancha auftreiben, dass dir die Ohren flattern würden.
Ich hätte direkte Bezugsmöglichkeiten zu alteingesessenen, lokalen, sehr renommierten Produzenten, und wenn überhaupt, dann zähle ich persönlich dort auf Authentizität, aber der Aufpreis für diese Orte ist so hoch, dass ich das kaum verfolge.
Beim Universitätskollaps hingegen werden ja nur hochtrabende Dorfnamen erwähnt, aber nicht im Geringsten wie gearbeitet wird; mit welchen Produzenten, oder wie für wie lange schon, oder ob da Freundschaften mit Teebauern bestehen o.ä. - klar glaube ich auch nicht jede Story ohne weiteres, aber wenn ein Shop nur gesuchte Dorfnamen erwähnt, erhöht das meine Skepsis viel eher noch.

Ich glaube auch nicht mehr die Geschichte, dass kleine Boutique Produzenten die von Dorf zu Dorf ziehen und nur fertigproduzierten Tee selektieren, egal ob im Pu'Er oder im Yancha, die besten Qualitäten kriegen würden, geschweige denn, dass man sich darauf verlassen könnte, dass sie authentisches Material kriegen würden.

Vor einem Weilchen an einer Runde haben wir z.B. Yancha aus Niu Lan Keng getrunken, aber von einem Produzenten von welchem ich nichts genaueres weiss und folglich auch davon auszugehen habe, dass es nicht echt war, jedoch war der Tee nett und immerhin mit bemerkbarer Hingabe weiterverarbeitet.

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  • 4 Wochen später...

@KlausO Ich finde es wirklich ja vorbildlich, wie tatkräftig du seit Jahren die Töpfer unterstützt, trotzdem denke ich, dass sich bei dir ein Silber- oder Eisengaiwan tatsächlich auszahlen würde - allein schon wegen der Erleichterung auf deinem Gesicht (das unbedingt auf Video festzuhalten wäre), wenn dir dessen Deckel wieder einmal wie Sand zwischen den Fingern zerrinnt, dabei aber dennoch nicht zu Bruch geht.

Möglicherweise könnte @Anima_Templi ja solch ein allen Widrigkeiten trotzendes Unding fabrizieren?
Was übrigens auch für viele andere höchst praktisch als robuster Reise-Gaiwan wäre ...
Ich habe im Internet gesehen, dass auch andere auf der Suche nach sowas sind.

Bearbeitet von GoldenTurtle
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@Paul Gute Idee! 👍
Fraglich nur, ob man die inwändige Beschichtung zuvor nicht besser abschleift, weil sich die bei Holz früher oder später wahrscheinlich einerlei lösen würde ... oder was meint ihr? Und natürlich ein tagelanges Seasoning ...

PS: Witzig, die sind ja gemacht aus dem Holz des chinesischen Dattelbaumes ... trinke am Abend hin und wieder Tee davon, und die Datteln hab ich hier auch (getrocknete, kann man einweichen).

Bearbeitet von GoldenTurtle
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@GoldenTurtle ich würde der chinesischen"Beschichtung" auch nicht trauen, aber japanische Suppenschüsseln gibt es ja auch mit Lack - Lebensmittelecht angeblich.

Wenn ich so etwas haben wollte würde ich mir einen finnischen Gaiwan drehen/schnitzen . Die Tassen der Sami, Kuksa, sind aus Birkenknollen geschnitzt und unbeschichtet. Schmecken nicht vor und gehen nicht kaputt - außer Klaus wirft sie ins Feuer.

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