1. Manfred

    Manfred

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    • Von Anthony
      Hallo mein Name ist Anthony Steffen,
      ich bin Handelsvertreter im der Temial Division Hamburg des deutschen traditionsunternehmens Vorwerk.
      Seid ein paar Monaten hat Vorwerk sein neuestes Gerät vorgestellt, die Temial Teemaschine. Die Maschine wurde von einem der Vorwerk Teemeister konzeptioniert um so komplett auf traditionelle Art und Weise den perfekten Tee zu kochen.
      Das Gerät wird in China in einer deutschen Manukfaktur gefertigt und ist nicht viel größer als ein gewöhnlicher Wasserkocher. Doch es steckt viel mehr in einem Temial, als der erste Anblick vermuten lässt. Das Gerät verfügt über eine Wasserkammer mit einem austauschbaren Britta Wasserfilter, diese sind sehr preiswert und langlebig und sorgen unterdess für eine saubere, kalkfreie und somit äußerst langlebige Temial Teemaschine. Wie auf den Bildern zu sehen ist befindet sich an der Front die Aufgusskammer mit magnetisch gesteuertem Sieb und darunter der Wasserauslauf. Rechts davon befindet sich das integrierte Touchdisplay wo sich neben den dahinterliegenden Scanner für Vorwerks Bio Tees auch eigene Kreationen ganz nach eigenem Ermessen wie gewüscht timen lassen. Möchte man den Tee beispielsweise eine gewisse Zeit bei 100 - 70 -  90 Grad  für gewisse Zeiten kochen, sodass der Tee ganz indivudell zubereitet wird ist dies mit ein paar Fingertipps möglich.


    • Von Tanuki
      Da ich selbst daheim noch eine Special T Maschine von Nestlé besitze die einmal im Monat vielleicht benutzt wird, hatte ich generell Mal das Verlangen, mich über andere Portionsteemaschinen zu informieren. Neben Kapseln für Kaffeemaschinen und der Teekanne teelounge, die auf dem k-fee system basiert und lediglich die beuteltees von Teekanne in teurer anbieten, fand ich das Produkt von Nestlé am "besten" da die Tees dort zwischen parfümiert und normal variieren, dennoch Haufen Müll machen und überteuert sind und naja ich war früher etwas überzeugter von dem Gerät, verteufele solche Maschinen aber auch nicht. Jedoch fand ich vor längerem die wohl interesannteste portionsteemaschine. Krups TO by Lipton. Was? Noch nie gehört? Kein Wunder ich fand dieses Stück Plastik per Zufall. Sie lief ca von *2014-2018, wurde nur in Frankreich verkauft und am ende gab's sogar geld zurück für die Käufer.  Ein an Sich netter Schachzug von Lipton. Das heißt es gibt dieses Gerät offiziell nicht mehr zu kaufen.
       
      Doch wie funktioniert das gerät? Eine Kapsel wird eingelegt, geöffnet und der lose Tee zirkuliert in einem Glaszylinder. Am ende wird es gefiltert in die Tasse gegeben.
       
      Dieses System löst am besten das Problem der Entfaltung.  
      Vorteile: bequem, Blätter haben Platz zur Entfaltung, eine Portion 
      Nachteile: firmengebundenheit, teuer, Müll, nur eine Portion
      Natürlich gibt's diese Maschine nicht, ich will sie nicht empfehlen lediglich euch Mal was zeigen. Ich bin Mal auf eure Meinung gespannt.
      *Angaben können fehlerhaft sein



    • Von Joaquin
      Ein deutscher Unternehmer möchte mit Teaballs die  Zubereitung von Tee vereinfachen und dessen Zubereitung einfach als praktisch transportierbare Kügelchen im Spender realisieren. Seine Teaballs sollen völlig naturbelassen, sofort im heißem oder kalten Wasser auzuflösen und der Tee damit sofort trinkbar sein. Als reine Pflanzenextrakte sind die Teaballs in den Geschmacksrichtungen Pfefferminztee, Früchtetee, Kamille, Schwarzer Tee und Grüner Tee geplant. 
      Das Projekt soll am 14. Mai offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt werden und evtl. als Kickstarter-Projekt eine Finanzierung geplant werden. 
       
      Für ambitionierte Teetrinker sicher keine Alternative, aber als leicht transportierbarer Instanttee und für bisherige Teebeuteltrinker, sind die Teaballs eine mögliche Alternative. Der bisherigen Produktwerbung nach zu Urteilen, sind Teebeuteltrinker eindeutig die Zielgruppe . 
      Der Erfolg einer solchen Kampagne wäre sicher auch sehr vom Resultat abhängig, wie gut am Ende tatsächlich der Tee aus diesen Teaballs schmeckt. Auf das sensorische Erlebnis wäre ich durchaus gespannt, wobei ich mir noch nicht vorstellen kann, dass hier ein adäquates Ergebnis erzielt wird. Hier wäre aber zu unterschieden, ob ein solches Resultat auch von der Masse an Teebeutelntrinkern überhaupt wahrgenommen wird?  Zudem kann ich mir nicht vorstellen, dass ein solcher Weg in der Vergangenheit noch nicht ausprobiert und gegangen wurde und daher seine Gründe hat, warum es bis heute nicht realisiert wurde.
      Ein zweiter Punkt wäre natürlich die Wirtschaftlichkeit eines solchen Produktes. Wie hoch wäre der Preis pro Tasse im Vergleich zu einem Teebeutel? Da es ein Produkt für den Alltag ist und sich an die breite Masse richtet, dürfte der Preis pro Tasse nicht höher liegen als für einen Teebeutel.
      Ich frage mich auch, ob diese Kugeln so fest gepresst werden können, dass sie ohne Beschädigung transportierbar sind und in der Konsistenz dennoch so beschaffen sind, dass sie sich sofort in Wasser auflösen?
      Ich finde die Idee nicht schlecht, wobei damit für Teetrinker auch die Ziehzeit wegfällt, was viele bei Teebeutel aber ohnehin nicht oder nachlässig beachten und somit kaum relevant für die Masse ist.
      Immerhin gibt es die Premiumvariante des gepressten Tees ja schon seit Jahrzehnten und in XXL, in Form von Pu-Erh Tee  
    • Von nick
      Einen schönen guten Abend,
      angeregt durch die Diskussionen hier im Forum habe ich in letzter Zeit mal ein bisschen mit meinem Teewasser experimentiert. Ich wohne in Berlin und war trotz hartem Leitungswasser eigentlich bislang ganz zufrieden. Da aber wirklich ausnahmslos überall weiches Wasser empfohlen wird, testete ich zunächst einen Wasserfilter, was tatsächlich eine Verbesserung brachte. Der Tee war schmeckte zwar dünner, aber irgendwie auch vielseitiger.
      Was allerdings das immer wieder empfohlene Volvic angeht, bin ich ziemlich irritiert. Der Tee ist plötzlich so dünn und ungenießbar, dass ich mal fragen wollte, ob es ähnliche Erfahrungen gibt oder ob ich irgendwas falsch mache? Als Tee nutzte ich: Sencha Miyazaki Premium, Lung Ching und Korea Joongjak Plus und hielt mich immer an die Zubereitungsempfehlungen. Generell schmeckten alle Sorten ziemlich metallisch. Beim Sencha überdeckte der Metallgeschmack die fruchtigen Noten, beim Lung Ching schmeckte ich nur Metall, der Joongjak Plus hatte plötzlich eine totale Fischnote. Ähnliche Erfahrung hatte ich mit dem Purania Flaschenwasser. 
      Dass der Tee etwas dünner schmeckt, macht für mich ja noch Sinn bei weichem Wasser ... von der steigenden Anzahl an Nuancen konnte ich allerdings nichts feststellen. Momentan habe ich den Verdacht, dass sich die Flaschenwasser vor allem für die Spitzentees eignen, die hier ja einige trinken. Na ja, bin wie gesagt etwas ratlos....
      Liebe Grüße
      Nicolas
       
    • Von The_Darkside
      Hi, ich bin kein ausgewiesener Teetrinker, aber so ne gewisse Vorgehensweise ist mit beim Teekochen dann doch bekannt 🤣
      meine Freundin hat heut Tee gemacht; Mann ist dann doch mal krank und heißer Tee tut Hals gut; sie hat das kochende Wasser in meinen Pfefferminztee gegossen, und direkt Honig rein. 
      ist das jetzt falsch? Ich würde sowas nämlich nie tun. Was zum süßen kommt für mich erst NACH dem ziehen rein....!? 
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