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Hallo, einfach nur kurze Vorstellung von mir, da ich gar nicht weiss, ob ich nun Teetrinker bleiben werde, oder nicht:

eigentlich ist nur meine Espressomaschine kaputtgegangen und so begann ich zwangsweise mich mal wieder mit den Thema Tee zu beschäftigen. An sich trinke ich schon immer Tee und Darjelling Flugtee etc. gabs auch immer mal. Der alles entscheidende Knoten war aber die "verwechslung" der hierzulande als Teekessel verkauften Wasserkessel. Also: westliche Brühart vs. Gong Fu.

Seitdem ich mir jetzt einige Tees nach GongFu Art aufgebrüht habe, kann ich mir vorstellen Tee nicht nur täglich zu trinken, sondern nun auch endlich mal richtig gute Sorten zu probieren. So wie es scheint, hats hier zumindest einige sehr erfahrene Teekenner, die einem bei speziellen Fragen weiterhelfen können. Ich bin gespannt wohin meiner Teereise hingehen wird.

Traditionell bin ich mit Asien durchaus nah beeinander, was gewisse Techniken der "Einfachheit" anbelangt. Z.B. die Nutzung eines kleinen Kohleofens/beckens als Grill, oder eben auch umgedreht, oder auch zum Räuchern. Früher habe ich auch mal "richtig" gewokt, nur ist das indoor nun nicht mehr möglich.

Interessant finde ich, daß Tee- obwohl auch Coffeinhaltig- als entstressend gesehen wird, im Gegensatz zum Kaffee, der ja irgendwie immer die Leistungsfähigkeit ankurbeln soll.

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Hallo!

vor 19 Stunden schrieb frenchcopper:

einfach nur kurze Vorstellung von mir, da ich gar nicht weiss, ob ich nun Teetrinker bleiben werde, oder nicht:

eigentlich ist nur meine Espressomaschine kaputtgegangen und so begann ich zwangsweise mich mal wieder mit den Thema Tee zu beschäftigen.

Wirklich sehr lustig! 🤣👍

(Notiz an mich: Unbedingter TTN-Vermerk!)

vor 19 Stunden schrieb frenchcopper:

So wie es scheint, hats hier zumindest einige sehr erfahrene Teekenner, die einem bei speziellen Fragen weiterhelfen können. Ich bin gespannt wohin meiner Teereise hingehen wird.

Wissen ist eine Seite und online fast unbegrenzt verfügbar (wenn auch meist kaum die Hälfte stimmt), Gemeinschaft mit anderen Teeliebhabern jedoch fast noch bereichernder.

Wenn ich so darüber nachdenke ... heute wär eigentlich noch ein guter Tag für ne spontane Teerunde ... mal schauen ... aber zuerst will noch etwas gearbeitet werden!

Bearbeitet von GoldenTurtle
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Naja, mit dem Wissen zu oastasiatischer Kultur, habe ich ne andere Meinung: immer dann, wenn es ins Detail geht- egal ob Messerstähle,Zeremonien,Grills (Ryoba,Konro,Hibachi) dann kommt man meiner Meinung nach ohne kenntnis von Schrift und Sprache selbst im Internet nicht wirklich weit.

Deshalb bin ich ja jetzt mal hier eingetreten;-)

Ich hab mir das ja auch so vorgestellt: guten Tee kaufen, ins Netz gehen und zu dem jeweiligen Tee aus der Vielzahl von geposteten Brühprotokollen eins auswählen. Fertig.... Aber so läuft es nicht;-)  Ich finde eigentlich immer nur die "Standardbrühanweisungen" für Anfänger, subtile GongFu protokolle finden sich für mich nur vereinzelt unterwegs, oder YT und deshlab beginne ich mir die jetzt gleich immer aufzuschreiben. Also nix mit an den gedeckten Tisch des Teewissens setzen, sondern akribisches üben....Naja, was solls;-)

Noch nachgetragen: das mit der Espressomaschine ist natürlich extren verkürzt dargestellt! Das Thema guter Tee kreiste mich schon länger ein (u.a. durch Beschäftigng mit japanischen Öfen udn Grills). Als dann die Machina nur noch untrinkbaren Espresso lieferte (und meine Brühkünste nicht mehr gegensteuern konnten) bin ich auf den Ibrik gewechselt, also die klassische türkische Handaufbrühung. Das war sehr gut und hat mich dem Thema "Handaufguss" und das damit verbundene Ritual auch sehr viel näher gebracht, aber durch die erhöhte Koffeinzufuhr (im Vergleich zu Espresso), gedachte ich mir mit guten Tees am nachmittag da gegensteuern zu können. Das war ein Truglschluss und  nun ists eben passiert (mit der Entdeckung des guten Tees).

Dass Teewald bei mir wenige 100m um die Ecke ist, war sicher nicht zuletzt ausschlaggebend die Gelegenheit zu nutzen.

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  • 2 Wochen später...
Am 28.4.2022 um 13:38 schrieb frenchcopper:

Naja, mit dem Wissen zu oastasiatischer Kultur, habe ich ne andere Meinung: immer dann, wenn es ins Detail geht- egal ob Messerstähle,Zeremonien,Grills (Ryoba,Konro,Hibachi) dann kommt man meiner Meinung nach ohne kenntnis von Schrift und Sprache selbst im Internet nicht wirklich weit.

Deshalb bin ich ja jetzt mal hier eingetreten;-)

Ich hab mir das ja auch so vorgestellt: guten Tee kaufen, ins Netz gehen und zu dem jeweiligen Tee aus der Vielzahl von geposteten Brühprotokollen eins auswählen. Fertig.... Aber so läuft es nicht;-)  Ich finde eigentlich immer nur die "Standardbrühanweisungen" für Anfänger, subtile GongFu protokolle finden sich für mich nur vereinzelt unterwegs, oder YT und deshlab beginne ich mir die jetzt gleich immer aufzuschreiben. Also nix mit an den gedeckten Tisch des Teewissens setzen, sondern akribisches üben....Naja, was solls;-)

Noch nachgetragen: das mit der Espressomaschine ist natürlich extren verkürzt dargestellt! Das Thema guter Tee kreiste mich schon länger ein (u.a. durch Beschäftigng mit japanischen Öfen udn Grills). Als dann die Machina nur noch untrinkbaren Espresso lieferte (und meine Brühkünste nicht mehr gegensteuern konnten) bin ich auf den Ibrik gewechselt, also die klassische türkische Handaufbrühung. Das war sehr gut und hat mich dem Thema "Handaufguss" und das damit verbundene Ritual auch sehr viel näher gebracht, aber durch die erhöhte Koffeinzufuhr (im Vergleich zu Espresso), gedachte ich mir mit guten Tees am nachmittag da gegensteuern zu können. Das war ein Truglschluss und  nun ists eben passiert (mit der Entdeckung des guten Tees).

Dass Teewald bei mir wenige 100m um die Ecke ist, war sicher nicht zuletzt ausschlaggebend die Gelegenheit zu nutzen.

Wobei das mit dem Selber-Herausfinden für mich auch Teil des Entdeckens und Genießens ist. Man kann schon nach Rezepten kochen und zuweilen empfiehlt es sich nachgerade, aber ich starte am liebsten von einem Grundrezept aus, das ich erkunde, variiere und erweitere :-)

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vor 3 Minuten schrieb Benedicta:

Wobei das mit dem Selber-Herausfinden für mich auch Teil des Entdeckens und Genießens ist. Man kann schon nach Rezepten kochen und zuweilen empfiehlt es sich nachgerade, aber ich starte am liebsten von einem Grundrezept aus, das ich erkunde, variiere und erweitere :-)

ja, durchaus, aber ich kenne das leider vom Kaffe: ich möchte vermeiden mir teure Tees zu kaufen und die einfach ungeschickt zu brühen. Ich habe 2 super Teegeschäfte um die Ecke (Teerausch und Teewald), wo man ein Vermögen ausgeben könnte und die- soweit ich das einschätzen kann - wirklich zum Teil sehr gute Qualität anbieten (kostet natürlich..).  Zumindest möchte ich quasi vom "bewährten" ausgehen und dann kann man sich ja in seine persönlichen Präferenzen vorarbeiten;-) Also wie Du es sagst: Grundrezept und dann geht man weiter. Nur findet man die grundrezepte irgendwie gar nicht so leicht.

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@frenchcopper Da ist ja das Schöne, dass man im Teeladen auch für kleines Geld schon Kostproben bekommt. Mit 50g kann man richtig was anstellen und ist auch noch nicht arm. Eventuell lohnt es sich für Dich, kleine Aufgußgefäße zu verwenden, wenn Du das nicht ohnehin schon tust (ich habe den Überblick verloren).

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