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My Next Big Thing: Teetrinkerin werden


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Hallo Ihr Lieben,



freut mich, Euer Forum entdeckt zu haben - gleichzeitig empfinde ich die Vielfalt im Bereich Tee-Kultur, die sich mir in Euren Beiträgen zeigt, als tendenziell überfordernd. Wo/wie anfangen?



Ein Glück, dass ich schon mitten im "Anfangen" bin! Verführt durch eine Webseite mit einiger Inhaltstiefe hab ich mir 3 Grüntee-Sorten für morgens/mittags/abends bestellt - und auch gestern und heute schon probiert. Der teuerste ist ein


GYOKURO TORIO KOTOBUKI für morgens, mittags ist es ein SENCHA KABUSE YADAKE ORGANIC. Und Abends dann ein BANCHA YADAKE mit wenig Koffein.



Dazu hab ich mir ein kleines Kännchen (360ml) bestellt, aus "natürlichem Ton", verziert mit dem Herz-Sutra. Und ein Thermometer, das ich leider gleich verlegt habe.. :-))



Normalerweise bin ich kein Mensch mit hohem Luxus-Konsum. Ich will der Sache einfach eine gute Chance geben - also auch für mein bisheriges Verständnis sauteure Tees kaufen, sowie emotional berührendes Zubehör ("Form ist Leere - Leere ist Form".. einfach schön!).



Bisher bin ich Kaffetrinkerin: Ab morgens trinke ich über den Tag verteilt 2 mal 1 Liter Milchkaffee (aus Soja-Reis-Milch und Espresso). Dazu rauche ich, leider immer noch.



"Kaffe & Zigarette" - das ist mein Einstieg in den Tag und am Vormittag WESENTLICH, bzw. unverzichtbar. Bisher.



Die größte Überraschung, die mir diese drei "ernsthaften Teesorten" bescherten, war:  Ich hatte keine Lust auf Kaffee!! Trotz Jahrzehnte-langer Gewohnheit hat es der morgendliche GYOKURO vom Start weg geschafft, mir den Kaffe vollständig zu ersetzen - JA SOGAR besser!!



Denn beim Kaffetrinken merke ich doch immer, dass er aufs Herz wirkt. Mir tut es nicht weh, nicht falsch verstehen - aber ich merke, dass ich ein "Organ Herz" habe, wenn ich viel Kaffee trinke. Bisher war es mir das wert, wie gesagt, es ist ja kein "Schmerz", nur ein Gefühl des "arbeitens" in diesem Organ...



Nichts davon mit dem GYOKURO!!! Und das, obwohl er mich genauso wach gemacht, inspiriert, "gekickt" hat wie der Kaffee - nur sanfter, tiefgründiger, entspannter...



Ich bin hin und weg!



Dass alle drei Sorten mir geschmacklich nicht viel sagten, das hab ich lesend verstanden: die Geschmacksnerven sind offenbar durch heftigere "Genüsse" erstmal noch ein wenig degeneriert.  Immerhin war keiner der drei (2 Minuten gezogen) bitter - etwas, was ich bei Billig-Grüntee doch öfter feststellte.



Von Kaffee auf Grüntee (erstmal...) umzusteigen ist für mich definitiv ein "Big Thing" in Sachen Selbstveränderung. Man kann auf verschiedenen Ebenen Weltverbesserung betreiben und auf eingefahrenen, gleichwohl engagierten Gleisen gelegentlich Selbstveränderung anstreben - so richtig zur Sache geht es, wenn man die Basisbausteine des Alltags in Frage zu stellen beginnt.



Eine Milchkaffeetrinkerin ist definitiv etwas anderes als eine Grüntee-Trinkerin - ich merke, dass dieser Umstieg mehr bedeutet als nur der Austausch eines Genussmittels.



Dabei bin ich nicht besonders  "eso", keine Sorge! :-)



Ich hoffe, in Eurem Forum Tipps, Infos und Inspirationen auf dem Weg zu bekommen.



Allen eine schöne Woche wünscht



Claudia


Edited by ClaudiaBerlin
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moin, moin nach berlin! :)





Wo/wie anfangen?




ist vollkommen egal, wo du anfängst, ich würde nur das weglassen, was mich überfordert, und das lesen, was mir leicht verständlich ist, und was dadurch aus spass bereitet.



da du mit grüntee, zudem japanischem angefangen hast, kannst du da evtl. auch weitermachen. im vergleich zu china ist japan recht begrenzt beim teeangebot, trotzdem aber hoch interessant.



aus meiner sicht ist dann oolong ein wirklich toller tee, der leider noch rel. unbekannt ist, und ohne schwarztee aus dem himalaya (darjeeling, nepal, sikkim), wäre ich nicht auf dauer glücklich in sachen tee.



aber da hat jeder andere vorlieben, und diese verändern sich oft auch im laufe der zeit.



für japan sind die blogs der TeeTalk mitglieder luke und VanFersen sicher interessant für dich.


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Danke für die freundliche Begrüßung!!



@KlausO:  wie gesagt hatte ich mir die 3 Sorten aus Empfehlungen für ein gesundheitlich wirksames "Basisprogramms" zusammen gestellt. Und geschmacklich kann ich bisher an allen dreien nicht viel finden - außer, dass sie eben NICHT BITTER sind. Aber vermutlich ändert sich das ja irgendwann noch... Mich hat vor allem begeistert, dass ich auf den Koffein-Kick mit Tee nicht verzichten muss. (Bin mit Schwarztee aufgewachsen, der so dünn war, dass er gar keine Wirkung hatte).



Eigentlich komme ich über das Thema Gesundheit zum grünen Tee, wie vermutlich viele. Der wird ja als schieres Gesundwunder beschrieben, wobei man eben nicht nur mal hier und da eine Tasse trinken soll, sondern den Tee zum Hauptgetränk machen - was bei mir bisher Milchkaffee war. Wundert mich ein bisschen, dass es da keine Rubrik dafür gibt, wo z.B, die Studien und Artikel dazu verlinkt und besprochen werden könnten.



Nun, angesichts all der vielen Infos und Erfahrungen hier verstehe ich auch, dass man auf Tee als "Gesamtkunstwerk" abfahren kann - und hoffe, dass es mir bald auch so geht!



Welches Wasser nehmt Ihr denn zum Aufgießen?

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Daran scheiden sich ein wenig die Geister, und es gibt im Moment auch hier eine lebhafte Diskussion dazu. Ich kenne das Berliner Leitungswasser nicht. Ganz allgemein gesprochen ist ein weiches, (etwas) mineralhaltiges Wasser zu empfehlen. Viele hier im Forum (mich eingeschlossen) filtern mit Britta o.ä., andere kaufen auch stilles Mineralwasser, wobei das mit der Zeit natürlich ein Kostenfaktor wird.


Edited by Stefan85
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Danke für die freundliche Begrüßung!!

@KlausO:  wie gesagt hatte ich mir die 3 Sorten aus Empfehlungen für ein gesundheitlich wirksames "Basisprogramms" zusammen gestellt. Und geschmacklich kann ich bisher an allen dreien nicht viel finden - außer, dass sie eben NICHT BITTER sind. Aber vermutlich ändert sich das ja irgendwann noch... Mich hat vor allem begeistert, dass ich auf den Koffein-Kick mit Tee nicht verzichten muss. (Bin mit Schwarztee aufgewachsen, der so dünn war, dass er gar keine Wirkung hatte).

Eigentlich komme ich über das Thema Gesundheit zum grünen Tee, wie vermutlich viele. Der wird ja als schieres Gesundwunder beschrieben, wobei man eben nicht nur mal hier und da eine Tasse trinken soll, sondern den Tee zum Hauptgetränk machen - was bei mir bisher Milchkaffee war. Wundert mich ein bisschen, dass es da keine Rubrik dafür gibt, wo z.B, die Studien und Artikel dazu verlinkt und besprochen werden könnten.

Nun, angesichts all der vielen Infos und Erfahrungen hier verstehe ich auch, dass man auf Tee als "Gesamtkunstwerk" abfahren kann - und hoffe, dass es mir bald auch so geht!

Welches Wasser nehmt Ihr denn zum Aufgießen?

Zum Thema Wasser gibt es einen recht ausführlichen und auch aktuellen Thread. Da findest Du einen regen Glaubenskrieg Meinungsaustausch, welches Wasser für Tee das beste ist. 

Zu den gesundheitlichen Aspekten: Dazu gibt es immer wieder Threads, dort werden auch Studien etc. verlinkt. Das Problem ist, dass wir die Qualität der Studien nicht beurteilen können. Mit den qua Studie empfohlenen Lebensmitteln ist es wie mit denen, die verdammt werden: Da wird sehr viel hochgejazzt, wonach ein paar Monate später kein Hahn mehr kräht, weil der nächste heiße Scheiß entdeckt wurde. Ich erinnere an die medialen Siegeszüge von Kupferarmbändern, Teebaumöl, Apfelessig, Himalaja-Salz, Pu-Erh-Tee als "Schlankheitstee" - und als jüngstes durch Studien und Medienaufmerksamkeit geadelten Tee den Matcha. 

Ich trinke fast nur noch Tee. Es ist mein tägliches Standardgetränk, und an den meisten Tagen trinke ich gar nichts anderes. Mein Spektrum reicht von klassischen Schwarztees, Grüntees, Oolongs, neuerdings Pu-Erh und für den Morgen Matcha. Ich probiere alles aus, bleibe bei dem, was mir schmeckt, aber eins weiß ich ganz genau: Wenn ich Tee nicht so mögen würde, wie ich es tue, würde ich den nicht in der Menge trinken, Gesundheit hin oder her. 

Letztendlich neigen die Konsumenten ja dazu, alles Mögliche zum Wundermittel zu stilisieren (Apfelessig und Teebaumöl halfen ja praktisch gegen alles, wenn man den Medien glauben wollte). Sobald dann irgendwer Seriöses sich äußert, der die Aussagen relativiert, kommt das nächste Produkt dran. Dabei sind die Sachen nach wie vor gut und auch gesund, nur sind es eben keine Wundermittel. 

Die unterschiedlichen Tees sind da immer wieder im Gespräch, und ich denke, es ermüdet die meisten, wenn das neueste Zaubermittel, dass uns alle gesund, jung, schön macht und uralt werden lässt, im GEspräch ist. 

Daran scheiden sich ein wenig die Geister, und es gibt im Moment auch hier eine lebhafte Diskussion dazu. Ich kenne das Berliner Leitungswasser nicht. Ganz allgemein gesprochen ist ein weiches, (etwas) mineralhaltiges Wasser zu empfehlen. Viele hier im Forum (mich eingeschlossen) filtern mit Britta o.ä., andere kaufen auch stilles Mineralwasser, wobei das mit der Zeit natürlich ein Kostenfaktor wird.

Es gibt da sicherlich keine Pauschalregel, es kommt auf die Tees an, die man trinkt und auch auf die Wasserqualität, die man in seinen Leitungen vorfindet. In Hamburg ist das Wasser zwar nicht sonderlich weich, aber ansonsten gut, sodass mir ein Brita-Filter völlig ausreicht. 

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hallo auch von mir!



zum Thema Gesundheit hat jinx ja schon einiges gesagt. Ich wolle noch hinzufügen, wenn ich oder ein paar andere Herrschaften und Damen negative wie auch positive Aspekte von verschiedenen Tees oder Herkunftsländern runter machen: Bitte nicht eingeschnappt sein. In der Vergangenheit haben wir hier unabsichtlich schon ein paar Gesundheitsfanatiker hier zum Rückzug gebracht, die in Tee Ihr Heil oder Untergang gesucht haben - so einfach ist es nicht.


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Wo/wie anfangen?

Hallo Claudia

Ich würde dir sehr raten, in einem guten, lokalen Teefachgeschäft mal nach ein paar kleinen Proben unterschiedlicher Sorten ihrer Empfehlung zu fragen,

damit du in die eine oder andere Spezialität mal reinschnuppern kannst, ohne gleich in eine zufällige 50 oder gar 100g Packung investieren zu müssen, womit du dann vielleicht im Nachhinein nicht ganz glücklich bist.

Hier befindet sich das Unterforum für Shops in deiner Gegend: http://www.teetalk.de/forum/68-tee-shops-plz-1/

Ich würde zuerst anrufen, ob sie Proben geben (machen nicht alle Shops) - auch wenn die Proben vielleicht was kosten (was ok ist), ist das viel besser als auf gut Glück eine dicke Packung (Erfahrungswert). 

Proben sollte man auf jeden Fall auch in TeeGschwender Filialen kriegen, eine einigermassen seriöse Firma, die gibt's bestimmt auch irgendwo in Berlin.

Happy Tasting!

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@ClaudiaBerlin


Du befindest dich damit in etwas auf meinem Level. Auch ich fange gerade erst an die Welt des Tees so richtig für mich zu erschließen.



Negative ist hier halt wirklich, dass diese Welt ist so enorm groß ist und für Anfänger kann das schnell mal ein Overkill sein. Hier im Forum tummeln sich dann vor allem auch so zahlreiche Fachleute und Kenner des Tees, welche ihre Erfahrungen und Erkenntnisse so wunderbar und eloquent niederschreiben. Macht es einem Anfänger nicht immer einfach, dass zu verstehen.



Positiv ist hier aber vor allem, dass sich eben auch diese Spezialisten für Anfänger wie mir die Zeit nehmen und alles einfach und von Grund auf erklären. Das verstehe dann sogar ich :)


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@Teegenießer: danke für deine erhellende Sicht der Dinge! Ich hab mal drei Jahre Texte für ein Wellness-Blog geschrieben und weiß, wovon du redest in Sachen "heißem Scheiss"!  Besonders lustig, wenn diesselben Dinge erst total ungesund sind und später dann auf einmal der neue Hype - oder umgekehrt.

Bzgl. der Studien denke ich mir auch, dass japanischer Lebesstil nicht mit Tee alleine erfasst werden kann. (Was sollten im übrigen die Omega3-Vermarkter dazu sagen, wenn das japanische Beispiel (viel Fisch) auf einmal den Grüntee-Fans alleine gehörte! :-)

 

....wenn ich oder ein paar andere Herrschaften und Damen negative wie auch positive Aspekte von verschiedenen Tees oder Herkunftsländern runter machen: Bitte nicht eingeschnappt sein. In der Vergangenheit haben wir hier unabsichtlich schon ein paar Gesundheitsfanatiker hier zum Rückzug gebracht, die in Tee Ihr Heil oder Untergang gesucht haben - so einfach ist es nicht.

Warum sollte ich als total unwissende Einsteigerin denn da eingeschnappt sein? Ich hänge ja persönlich noch an keinem speziellen Tee  - und wenn das mal der Fall sein wird, vergesse ich sicher nicht, dass die Geschmäcker eben verschiedenen sind.

Und wer sich als "Gesundheitsfanatiker" (bin ich nicht, bin bei alledem unverbissen... ) vom gesamten Grüntee abwendet, weil jemand eine bestimmte Sorte runter macht - tja, dann hat man sich wohl nicht mal oberflächlich über die Vielfalt der Grünteesorten kundig gemacht! Und siehe: auch Ignoranz schadet der Gesundheit... :-)

@Teebegeisterter:  danke für deine Tipps bzgl. Berlin.  Bisher grade eben erschien mir der Erwerb von 100g Tee noch nicht als problematische Mega-Menge, die als "umsonst gekauft" ein Bedauern auslösen könnte. Der Erwerb dreier "richtiger" Sorten (2 x 100, 1x40g) für morgens/mittags/abends hat gut 50 Euro gekostet und wie ich hier aus Postings entnehmen kann, geht das auch noch deutlich teurer. Wie lange diese Menge vorhält, muss sich natürlich erst zeigen - kommt drauf an, wie intensiv ich dabei bleibe.

Einen ersten  "Rückschlag" hin zur gewohnten Kaffekanne hatte ich schon - es geht halt nicht von Null auf Hundert. Hab' heute darüber gebloggt:

Vom Kaffee zum Grünen Tee – ein Umstieg mit Rückschlägen

Aufs Forum hab' ich dort auch verwiesen - klar!

In der im Blog erwähnten "Rückfallkanne" war nur ein Rest Milchkaffe vom Vortag. Danach hab' ich mir wieder einen Sencha gemacht, halt einfach mit Leitungswasser und mit Zitrone, damit ich mehr schmecke...  es war super! Keine Lust mehr auf weiteren Kaffee....

Edited by ClaudiaBerlin
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Hallo Claudia,



Also in Deinem Blog klingt es ja so, dass es Dich vor allen Dingen stört, dass es so kompliziert ist, den Tee aufzubrühen im Vergleich dazu, einfach eine Kanne neben sich stehen zu haben. Vielleicht solltest Du Dich einfach mal nach anderen Tees umsehen.



Auf der Arbeit trinke ich auch nur ungerne Grüntees, bei denen ich auf die Brühtemperatur zu sehr aufpassen muss. Ich trinke dann teilweise gerne einen Gunpowder Grüntee, den ich fast mit kochendem Wasser aufgieße aber nur kurz ziehen lasse. Weiterhin gibt es zum Beispiel noch Oolong-Tees, die man auch normalerweise mit kochendem Wasser überbrüht, oder gar Pu-Erh-Tees. Letztere kann man, finde ich, auch sehr gut literweise aufbrühen und in einer Thermoskanne heißhalten (Holzhammermethode). Weiterhin kann man auch einige Tees einfach in einem Glas übergießen und immer wieder neues Wasser (aus einer Thermoskanne) hinzugeben (Grandpa-Style). Beide Methoden brauchen nicht sehr viel Aufmerksamkeit und können sehr gut während der Arbeit durchgeführt werden.



Ich glaube, dass ein Gyokuro eher etwas für ruhige Stunden ist. Das wird wohl auch dem Preis dieses Tees eher gerecht.


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@Tee-Probierer



herzlichen Dank für deine interessante Resonanz! Mein Impuls, auf grünen Tee umzusteigen, kommt tatsächlich aus einem Bemühen um Erhaltung von Gesundheit im fotgeschrittenen Lebensalter. Ohne dass ich jetzt an irgend eine "Gesundwunder grüner Tee" im Kampf gegen was Spezielles oder Gesundung im Allgemeinen glaube. Dennoch denke ich, dass der Umstieg von täglich 1 bis 3 Kannen Milchkaffee mir gut tun würde...



Und ja: schon allein, dass ich nichts vermisse, wenn ich mir meine morgens-mittags-abends-Tees mache, wundert und beglückt mich! Es ist fast, als würde ein Heroin-Junky erkennen, dass Petersilienwurzeln dasselbe bringen...



Da treten Geschmacksfragen erstmal in den Hintergrund - und das ist gut so. Denn degenerierte Kaffetrinker- und Raucherzungen wie ich können einen guten Grüntee gar nicht würdigen. Das hab ich gelesen, geglaubt - und es stimmt.  Aber es wird auch seit nur drei Tagen schon besser! Ich kann jetzt die Sorten schon unterscheiden.,, und staune, dass der TEUERSTE für mich geschmacklich der Uninteressanteste ist.


Edited by ClaudiaBerlin
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