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So, um das Thema mal wieder ein bisschen zu befeuern:

 

Habe einen Blog angefangen wo ich davon berichte, wie es bei meiner klitzekleinen Teezucht läuft ;)

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Okay, danke für den Tipp. Ich denke ich werde deren Apicaldominanz erst austreiben, sobald die ein paar Jahre alt sind.
Ich bin mir eh nicht so sicher, ob ich die so klassisch im Taidi-Stil in die Kultur setzen will ;)

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On 01/03/2014 at 8:22 PM, GoldenTurtle said:

Dein Beitrag hat mich etwas durch die Gegend spurten lassen. Hatte gar nicht mehr an den sauren Boden gedacht! Hatte das früher schon gelesen und gehört, ist aber ne Weile her. Heute 2 unterschiedliche Erd-Kompositionen gekauft und gemischt. Und bereits die dicken Samen umgetopft.

 

 

 

 

Ach ja, falls mir das mal einer oder eine nachmachen will: Azaleen-/Rhododendron-Erde ist prinzipiell sehr gut. Aber nicht für die allererste Zeit - da sollte man diese je zur Hälfte mischen mit Aussaat-Erde.

 

 

 

 

 

Kühle Nächte - ach schon wieder wie beim Wein. Ich sehe immer mehr Parallelen. Mal schauen, ob das wichtig ist - das werde ich mal bewusst missachten.

 

 

 

 

 

Also ich habe mal mit einem Kamelien Profi gesprochen, der hat es mir schon etwas leichter prognostiziert, und nur ungefähr diese 3 Punkte angesprochen:

 

 

 

 

 

1. Draussen kein windig trockener Standort (-> mit Fokus auf die Feuchtigkeit. Randbemerkung: indoor ab und zu besprühen mit [gefiltertem] Wasser, und Luftfeuchtigkeitsregulierung natürlich Pflicht, wenn die Luft sehr trocken ist)

 

 

 

 

 

2. Im Topf überwintern draussen bei uns nicht möglich, eingegraben an einem geschützten Standort sollte aber gehen (-> U.a. darum habe ich sie ganz drinnen. Falls zu warm im Winter und negative Erscheinungen auftreten würden: evtl. Keller. Da scheint sie leider anders zu ticken als meine lieben Chillies, welche Wärme das ganze Jahr durch lieben, Tag und Nacht, und stetig weiterproduzieren, und den Keller gar nicht mögen.)

 

 

 

 

 

Diesen Punkt, kühl überwintern, werde ich auch mal bewusst missachten. Manche Pflanzen kann man "umpolen", dass sie sich nach einer gewissen Zeit anpassen. Ich habe da schon zufällig Überraschungen erlebt. Mal sehen.

 

 

 

 

 

3. Saurer Boden. (das habe ich ja heute erledigt)

 

 

Ach ja, wichtig: kein unsaurer Dünger verwenden. (z.B. Bananenschalen ^_^)

 

 

 

 

 

Randbemerkung XY: Regenwasser (oder gefiltertes Wasser) geben. Optimal: stehen lassen bis Zimmertemperatur.

 

Wie bist du denn nun mit dem Auslassen der kalten Nächte und dem fehlenden Überwintern klargekommen, bzw. allgemein mit der Indoor-Aufzucht? Wie ging's mit deinen Setzlingen weiter? Bin so Neugierig! 

Auch von @Dao will ich wissen wie es weiterging :P wie hast du weiter gemacht? 

Konntet ihr was brauchbares ernten? 

Beste Grüße 

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Die wachsen und gedeihen. Sind teilweise fast auf 50cm Höhe vom Boden gemessen. Geerntet wird erst in ca 2 Jahren. Das entscheide ich vom Zustand der Pflanzen.
Wollte eigentlich auch längst wieder einen Blogbeitrag gemacht haben, aber wie das so ist, vergisst man das oder hat keine Zeit, vorwiegend abwechselnd :D

Wenn ich in der nächsten Aussaat wieder soweit bin, werde ich da anknüpfen, wo ich beim Blog war. Bilder habe ich leider keine die das ordentlich dokumentieren, daher werde ich jetzt einfach warten ;)

Was das Überwintern angeht, habe ich mir viel bei Tschanara erklären lassen. Empfehlung geht dahin keine Töpfe zu nehmen. Im freien Feld ist der Frostschutz bedeutend besser. Stroh um die Pflanzen verteilt und einmal etwas runterschneiden um die Schneelast abzufedern, zumindest wenn die Pflanzen groß genug dafür sind. Man darf sich natürlich nicht einbilden, dass hier alle überleben. Die Genetik ist da absolut entscheidend. Auch im Gewächshaus kann der Frost die Pflanzen erwischen, wenn die mit unserem Klima nicht klarkommen.

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...Dao, wenn Du von 50cm Höhe Deiner Pflanzen sprichst, wie alt sind denn diese Pflanzen? Ich habe ja diesen Sommer vom
   Tscharana--Teegarten Setzlinge mit bekommen, die ich auch in größere Töpfe gesetzt habe... seitdem sind die aber nicht mehr
   sonderlich gewachsen... liegt das am Umsetzen, oder wachsen/treiben die nur im Frühling?

Für den Winter werde ich die Töpfe in einen Schuppen räumen und hoffen, dass der Frost nicht bis an die Wurzeln kommt. Unter
normalen Umständen sind dort immer ein paar Grad über null zu erwarten...

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Die 50cm großen habe ich Anfang des Jahres ausgebrütet ;)

Am meisten wachsen die im Frühling, Mai/Juni rum hatten sie so etwa eine größe von 30 bis 35cm, danach passiert deutlich weniger. Sollte also recht normal sein. Sicher ist aber auch das umtopfen ein bisschen Stress für die Pflanze. Aber auch die Genetik ist da wieder eine Sache. Manche schießen hoch und wachsen wie blöd und andere dümpeln in Bodennähe und wollen nicht so richtig hoch hinaus. Nah beieinanderstellen hilft da schonmal. Dann treten die in Konkurrenz um das Licht.

Häng dir ein Thermometer in Bodennähe auf. Wenns unter null fällt, würde ich schnell reagieren. Nach ein paar Tagen geht der Frost durch alles durch und zerstört die Wurzeln. Das merkt man auch im Frühling nicht direkt. Kamellien sieht man es erst sehr spät an, wenn die Wurzeln abgestorben sind. Das kann manchmal ein halbes Jahr dauern und dann wundert man sich, warum die alle absterben ;)

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...die würden erst so spät auf den Frost, bzw. die beschädigten Wurzeln reagieren? Ich wollte die in halber Höhe in die Nähe eines
   Fensters aus Glasbausteinen stellen. Die Töpfe könnte man auch noch ein bisschen mit Stoff oder ähnlichem isolieren...?

Wie gießt Du Deine Pflanzen, bzw. wie machst Du das im Winter? Deine sind schon im richtigen Boden?

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20 minutes ago, Tobias82 said:

...Dao, wenn Du von 50cm Höhe Deiner Pflanzen sprichst, wie alt sind denn diese Pflanzen? Ich habe ja diesen Sommer vom
   Tscharana--Teegarten Setzlinge mit bekommen, die ich auch in größere Töpfe gesetzt habe... seitdem sind die aber nicht mehr
   sonderlich gewachsen... liegt das am Umsetzen, oder wachsen/treiben die nur im Frühling?

Für den Winter werde ich die Töpfe in einen Schuppen räumen und hoffen, dass der Frost nicht bis an die Wurzeln kommt. Unter
normalen Umständen sind dort immer ein paar Grad über null zu erwarten...

In welcher Form werden denn da Stecklinge gemacht? Wird einfach ein Ästchen mit einigen Blättern abgeschnitten, einige Zeit in Wasser gesetzt bis Wurzeln kommen und dann wieder eingepflanzt?

Wäre ja dann meiner Auffassung nach die geeignetere Methode, seinen kleinen Teegarten zu erweitern - sobald sich einige starke Pflanzen herauskristallisiert haben, zieht man neue Sträucher nur noch über Stecklinge hoch. So hat man ein "starkes Genmaterial" und auch eine Gewisse Sortenreinheit. Oder liege ich hier ganz verkehrt? Mein grüner Daumen ist zwar noch recht klein, trotzdem liebäugele ich damit, mir selbst eine CS zu ziehen.

Ab wann kann kann man denn mit der Aussaat beginnen? Gibt es hier ein bestimmtes Zeitfenster? Wenn ich mich recht entsinne, hat Dao ja im Januar mit der Aussaat begonnen.

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...auf den Begriff "Setzlinge" darfst Du mich nicht fest nageln, ich hab´ da botanisch keine Ahnung.

...die Pflanzen auf meinem Balkon machen allerdings schon Spaß!

Da kann Dao sicher mehr zu sagen...

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Ja das kann wirklich erst sehr spät geschehen. Es dauert nicht immer unbedingt ein halbes Jahr, aber bis die Pflanzen wieder austreiben muss man zaudern ;)

Man darf die Pflanzen auch im Winter nicht vertrocknen lassen. Ich werde wohl gucken, dass ich an den etwas wärmeren Wintertagen in kleinen Maßen gieße. Wird vom Gefühl gesteuert. Eine Anleitung habe ich dazu nicht ;) Ich hab mir mal sagen lassen, dass die meisten Pflanzen (allgemein) im Winter verdursten und nicht erfrieren, weil die Leute glauben man müsste im Winter garnicht gießen. Weniger gießen ist richtig, aber garnicht ist tödlich ;)

Leider sind nur ein paar im Boden. Hatte organisatorische Probleme die Pflanzen zu transportieren, weswegen ich nur ein paar dahin bekommen habe. Ich hätte das vor etwa 2 Wochen nachholen können, aber das war mir zu spät und da wollte ich die PFlanzen nicht noch unter Stress setzen. Der Rest befindet sich in ziemlich großen Behältern geschützt auf dem Balkon. Ich werde auf jeden Fall an kalten Tagen aufpassen und im Notfall auch mal die Pflanzen reinholen. Ist blöd gelaufen, aber dafür brauh ich mir nächstes Jahtr dann kaum Gedanken machen, wenn sie in der Erde sind, da die Pflanzen mit dem alter unempfindlicher werden.

vor 22 Minuten schrieb Nasenpapst:

In welcher Form werden denn da Stecklinge gemacht? Wird einfach ein Ästchen mit einigen Blättern abgeschnitten, einige Zeit in Wasser gesetzt bis Wurzeln kommen und dann wieder eingepflanzt?

Wäre ja dann meiner Auffassung nach die geeignetere Methode, seinen kleinen Teegarten zu erweitern - sobald sich einige starke Pflanzen herauskristallisiert haben, zieht man neue Sträucher nur noch über Stecklinge hoch. So hat man ein "starkes Genmaterial" und auch eine Gewisse Sortenreinheit. Oder liege ich hier ganz verkehrt? Mein grüner Daumen ist zwar noch recht klein, trotzdem liebäugele ich damit, mir selbst eine CS zu ziehen.

Ab wann kann kann man denn mit der Aussaat beginnen? Gibt es hier ein bestimmtes Zeitfenster? Wenn ich mich recht entsinne, hat Dao ja im Januar mit der Aussaat begonnen.

Da muss ich ausholen :D

Stecklinge zieht man generell direkt mit einem schrägen Schnitt direkt unter der Verzweigung. Scharfes Messer unbedingt erforderlich ;) Den schwächeren Trieb der Verzweigung entfernt man meist. Dann so wie du das sagst. Man kann auch gewässertes Perlit/Vermiculit statt pur Wasser nehmen. Hat größere Erfolgsaussichten, da die Wurzeln lichtempfindlich sind. Ich werde jedoch garnicht auf Stecklinge setzen. Von Samen gezogene Pflanzen sind nicht so homogen, was die maschinelle Ernte (falls überhaupt gewünscht) stark erschwert bis unmöglich macht. Der Vorteil jedoch ist, dass die von Samen gezogenen Pflanzen deutlich bessere Wurzeln bilden. Das erhöht die Frostresistenz, auf die es bei Jungpflanzen ankommt. Selbst die beste Genetik nützt nichts, wenn die Pflanzen schlecht verwurzelt sind. Für die Zucht von Samen werde ich folgendes machen:

Ich werde Pflanzen aussuchen die ich für besonders gut geeignet halte (Wuchs, Ertrag, Geschmack) und davon die Samen nehmen. Mir fehlt dabei zwar die Kontrolle darüber, von was bestäubt wurde, aber immerhin sind dann 50% des Genpools stark. Über mehrere Generationen hinweg wird dann trotzdem die ungeeignete Genetik aussortiert (natürlich und manuell von mir). Die ungeeigneten Pflanzen gehen in die Unterzahl und werden auf Dauer aussortiert. Das ermöglicht auch Genetische Anpassung die bei Stecklingen ausbleibt. Dauert aber natürlich etwas länger, bis die gewünschte Genetik herangereift ist.

Im Januar habe ich Indoor mit dem Aufziehen begonnen. Nach draußen kommen die Pflanzen ganz traditionell nach den Eisheiligen ;) Man kann übrigens mit dem Aufziehen auch schon früher beginnen, solange man es Indoor betreibt. Die ersten Angebote für Samen findet man meistens ab November im Netz.Umso frischer die Samen sind, umso höher die Keimrate. Während du mit ganz frischen Samen im Dezember gut und gerne 80 bis 90% Keimerfolg haben kannst, wirst du im Juni 5 bis 10% richtig feiern(!) können.

bearbeitet von Dao

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...na das sind ja Insider-Informationen!

Was für mich noch wichtig wäre: Tscharana hat ja vor Staunässe gewarnt, deshalb habe ich die Pflanzen im Sommer nur alle
drei Tage gegossen, der Boden hat relativ lange eine gewisse Feuchte gehalten, da dachte ich, es wäre genug. Zudem sind
die Pflanzen ja noch relativ klein. Wenn Du jetzt Davon sprichst, im Winter jeden Tag "nur ein bisschen" zu gießen, mache
ich mir Gedanken, ob die Pflanzen aufgrund unzureichenden Wassers nicht mehr gewachsen sind... wie siehst Du das?

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vor 3 Minuten schrieb Tobias82:

...na das sind ja Insider-Informationen!

Was für mich noch wichtig wäre: Tscharana hat ja vor Staunässe gewarnt, deshalb habe ich die Pflanzen im Sommer nur alle
drei Tage gegossen, der Boden hat relativ lange eine gewisse Feuchte gehalten, da dachte ich, es wäre genug. Zudem sind
die Pflanzen ja noch relativ klein. Wenn Du jetzt Davon sprichst, im Winter jeden Tag "nur ein bisschen" zu gießen, mache
ich mir Gedanken, ob die Pflanzen aufgrund unzureichenden Wassers nicht mehr gewachsen sind... wie siehst Du das?

Bloß nicht jeden Tag im Winter gießen. Ich tendiere zu einmal die Woche, vielleicht sogar seltener wenn die Pflanzen schattig stehen. Finger in den Boden und fühlen ;)

Im Sommer hab ich im Schnitt alle 4 bis 5 Tage gegossen. Sonne kommt bei mir im Sommer so ab 2 Uhr ungefähr.
Keine Sorge, die brauchen zwar Wasser um gut wachsen zu können, aber solang der Boden nicht richtig austrocknet, passiert denen nichts. Staunässe ist eine viel größere Gefahr als Vertrocknung. Achte darauf, wie der Boden ist. Die ersten 2cm dürfen ruhig mal etwas trocken werden. Wenn du Sorge um Staunässe hast, erhöhe den Sandgehalt beim nächsten Umtopfen. Einfach im Baumarkt den Quarzsand nehmen. Der ist günstig und erprobt.

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...na dann liege ich ja gar nicht so daneben. Bei dem Umtopfen im Sommer habe ich Laval-Mulch verwendet, wegen der
   Durchlässigkeit und als Wasserspeicher... Wie oft muss man die wohl Umtopfen, von was hängt das ab?

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vor 7 Minuten schrieb Tobias82:

...na dann liege ich ja gar nicht so daneben. Bei dem Umtopfen im Sommer habe ich Laval-Mulch verwendet, wegen der
   Durchlässigkeit und als Wasserspeicher... Wie oft muss man die wohl Umtopfen, von was hängt das ab?

Von der Tiefe deines Topfes. Die wollen nach unten hin viel Platz haben. Sind ja sogenannte Pfahlwurzeln die da ausgebildet werden. Wenn du denen einmal einen Topf gönnst, der nach unten ganz viel Platz hast, wirst du dich damit jahrelang nicht mehr befassen müssen. Nährstoffe brauchen die auch nicht so viel. Ein bisschen Kaffeepuck oder frisch kompostierte Erde oben drauf und das Jahr ist gerettet ;)  Ausnahme natürlich, wenn du daraus einen Bonsai machen willst :P

Meine Stehen zurzeit in etwa 30cm tiefer Erde. Das ist knapp und war nicht für die Aufbewahrung bis in den Frühling gedacht. Zum Glück passiert da jetzt Wachstumsmäßig nicht mehr viel.

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Das wäre auf jeden Fall gut. Wenn die Wurzeln keinen Platz nach unten haben, wird auch oben nicht mehr viel passieren.Eventuell kann es den Wurzeln auch schaden.

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Beim letzten Teefestival im November in Berlin, habe ich eine Teepflanze gekauft, die ich auch gut über den Winter gebracht habe. Sie stand an meinem Südfenster ohne direktes Sonnenlicht.

Dann im Frühling habe ich sie rausgestellt, wobei ich den kleineren Topf einfach in einen größeren eingesetzt habe. Zu bestimmten Nachtfrösten musste ich sie aber noch einmal kurz reinnehmen.

Jetzt hat sie schon sehr gut ausgetrieben. 

Mein Plan ist, erst einmal im Sommer draußen lassen und zum Winter wieder reinholen.

Neue Erde, müsste dann mal drüber nachgedacht werden. 

Ich gieße mit Wasser vom Dach und im Winter mit dem Spülwasser vom Tee.

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