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Liebe Teetalker,

 

 

Nachdem tagsüber den Westsee Erzeugnissen gefrönt wurde, war es an der Zeit ordentlichen Puer zu verkosten. Als ein wunderbarer Kandidat sollte sich der pilzförmige Baoyan aus dem Jahr 1996 der Xiaguan Produktion erweisen. Wie bei Tuo Cha, 沱茶 (Nest förmig) ist das Material nicht erster Güte und stark gepresst, was aber von den Mönchen so gewollt ist, denn der Duft verfliegt langsamer. Nach dem Waschgang macht sich ein feiner, leicht modriger Duft breit, unsere Vorfreude steigt merklich, zumal wir parallel einen zu stark dosierten '07 Gushu Sheng, Frühlings-ernte aus Jingmei trinken. Die Aufguss Farbe ist tief kupferfarben, das Bild rechts ist vom Morgen danach (~ 24. Aufguss!). Milde wald-honigartige Süße, leicht pilzartiger Geschmack und ein super langanhaltender feuchter Rachen bei kräftiger Suppe mit unzähligen Wiederholungen bleiben in Erinnerung.

 

 

 

 

Was für ein Tee! Gut ich habe noch keine 10 verschiedenen '90er Sheng Puer getrunken, bin auf dem Gebiet also noch Anfänger, aber mich hat der Tee wahrlich umgehauen, obwohl der Stängel und dem hart gepressten Material.

 

 

 

 

Meine Kamera hat auch fleissig dokumentiert, hier:

 

 

 

flickr.com/photos/119133635@N07/sets/72157642882983713/

 

 

 

Es grüßt Euer ChaShifu

 

 

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