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Ich habe mal einen neuen Faden aufgemacht, wo man seine Eindrücke vom teetreffen 2014 in loser Form ablegen kann; außerdem wollte ich in diesem Zusammenhang das Jean Paulsche "Blütenlese" unterbringen.  :)


Ob wir hier auch die Sponsoren veröffentlichen und alle Tees besprechen, die im Zusammenhang des teetreffens verkostet wurden wäre noch zu diskutieren - ich fände es hübsch alles beisammen zu haben, anstatt die Tees einzln in einzelnen Fäden zu besprechen. Waren sie doch Teil dieses Treffens und bildeten zusammen das große Ganze.


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Ich weiß nicht, mir persönlich würde es nichts ausmachen, aber kann nicht für alle sprechen:



Fotos können nicht einfach hochgeladen werden, einmal im netz, immer im netz. Wenn jemand da was nicht passt, bekommt joaquin ärger und muss ja nicht mal einer vom treffen sein, sondern ginge ja auch das produkte da nicht im "rechten" licht stehen und sich der händler beschwert.



daher wirds wohl nur sehr oberflächliche, öffentliche hier fotos geben.


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Mal zur Entspannung eine kleine Impression vom teetreffen (ich häng nur noch auf der Paketstation rum und pflege die deutsch/polnische Freundschaft):



Der gute seika hat aus Japan das teetreffen mit einem Hojicha beschenkt. Er hat mal einen der schönsten Verkostungsberichte darüber geschrieben - ich lese ihn oft zur Entspannung und zum lernen, wie man es macht!



http://www.teetalk.de/topic/1585-karigane-h%C5%8Djicha-k%C5%8Detsu-von-ry%C5%AB%C5%8Den/



Der Hojicha wurde probiert und bewies dreierlei:



1. Freundschaft ist kein lehrer (kein Rechtschreibefehler, ein Witz) Wahn!


2. Seika ist ein ganz Großer im Verkosten, es stimmt alles, was er in seinem Bericht geschrieben hat!


3. Die Jungs von der dunklen Seite sind sensibler als man meint! Das muß man erklären: Einer der Verkoster, ein Pfeiler, eine Bank, eine Koryphäe für alten Pu schied aus in der ersten Runde durch technisches K.O. Der Hojicha war ihm über.



Seika, vielen Dank nach Japan für dieses schöne Geschenk - bei mir hast Du ganz persönlich was gut!


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Ja, der war wirklich ein Erlebnis!
Will auch noch meiner Freude über die schönen Karten Ausdruck verleihen, die wir bekommen haben.

Das ist ein ganz besonderes Stück Erinnerung :thumbup:

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Chen Cha von Chadao Neuisenburg ein Tee wie ein Baum auf einem Hügel.



Warum trinkt man Tee? Das mag jeder selbst beantworten; aber es gibt Leute die trinken Tee um sich zu zentrieren. Der Chen Cha von Herrn Thamm ist dafür sehr geeignet!



Am Anfang wundert sich der Tee-Eleve über die vielen Geschmackseindrücke, und alle von der gleichen Pflanze!  Aber das geht vorbei! Wenn man länger Tee trinkt ermüdet einen das irgendwann und man wird aufmerksam wenn keine Geschmacksexplosion kommt, wenn man erst mal nichts schmeckt - wer sich länger mit chinesischer Philosophie beschäftig stößt irgendwann auf den Begriff des Handelns durch Nichthandel. Ähnlich ist es bei diesem Tee: schmecken durch nichtschmecken (für die Germanisten unter euch: nichtschmecken wird hier nicht im Sinne von nichtmunden verwandt, sondern im Sinne von die Kompexität des Geschmacks wird nicht vereinzelt in zuordenbare Einzelgeschmacksrichtungen)



Bei diesem Tee schmeckt nichts plaktiv vor, oder ändert sich permanent und erheischt meine Aufmerksamkeit. Das ist ein Tee wie ein riesiger alter Baum, unter den ich mich setze, mich anlehne und nichts ist da außer dem Baum/Tee und mir - Herrlich!



Herr Thamm bezieht diesen Tee beim Teebauern und Teemeister Ning Zhen Wen.  Den Beiden gilt mein Dank, dem Teebauern für seine Arbeit, dem Teemeister für die Komposition und Herrn Thamm für das Finden und Heranschaffen !


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Impressionen vom teetreffen 2014



Nachdem die meisten Sachen von Bero weg paketiert worden sind, nun der erste Versuch  einer Beschreibung des teetreffens:


Die Mitglieder des teetalk forums sind in Wirklichkeit noch freundlicher als im Forum!


Der Häuptling ist garnicht so ehrfurchtgebietend  wie man sich einen Forumsbetreiber vorstellt! Merkwürdig ist nur der lange Bart, den er hat und der Erzengel Gabriell, der ständig hinter ihm steht und mit seinem Flammenschwert rumfuchtelt ;)



So ein teetreffen lebt von denen die hinkommen; und das waren einige! Die weiteste Anreise hatte die chinesische Delegation, die mit der Gelassenheit einer 2000 Jahre alten Teenation auf unsere "Anfängerübungen" schauten und höflich lächelten. Gott sei Dank hat Conny unsere Ehre gerettet und sich blendend und fließend  mit ihnen unterhalten. Conny sei an dieser Stelle außdrücklich für die nimmermüde Vorführung ihres Tee-Automaten gedankt und für die dabei zur Verfügung gestellten Tees. (Das Sponsorenthema wird noch an einer gesonderten Stelle behandelt.)



Aber Chris von Chenshi Tee muß ganz besonders und ausdrücklich gedankt werden, hat er doch die Betreuung der dreiköpfigen chinesischen Delegation übernommen und bravourös bewältigt. Auch für die Präsentation seiner Schätze auf einer Bierbank (mein Leben lang werde ich mich dafür schämen, daß nicht ein anständiger Tisch aus handgehobeltem Rosenholz da war, der es wert gewesen wäre solche Schätze zu tragen) muß ihm gedankt werden!! und tausend Dank für sein schönes Gastgeschenk an den unwürdigen Besitzer des misserablen Veranstaltungsortes.



Bei solch einem Treffen erfährt man  ganz nebenbei, daß ein  reizender wohlerzogener profunder Teekenner nicht weit entfernt an den nährenden Büsten der eigenen alma mater hängt und über ein hochinteressantes Thema promoviert. Teetrinken macht schlau! Aber Kaffetrinken auch wie man an der Delegation aus der Regensburger Ecke merken konnte, für dessen koffeinöses Gastgeschenk ich mich auch noch mal herzlichst  bedanken möchte.



Das Wetter spielte mit, man trank drinnen und draußen Tee - "und Gott sah daß es gut war". Die Gäste kochten selbst und entlasteten so den Gastgeber sehr, dem dieses Thema manch schlaflose Nacht beschert hatte.



Wasser war gut und genug vorhanden , dank dem örtlichen Wasserwerk wurde es extra von der weichsten Quelle in Kanistern angeliefert.



Schluß des ersten Teils:



P.S. Dieser erste Teil wäre unvollständig, würde ich nicht wenigsten Einstein erwähnen, dessen Benehmen vorbildlich und seine Verkostungsanalysen von stupender Klarheit  waren. Danke, daß ich ihn kennenlernen durfte!


bearbeitet von Paul

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Das Treffen war wirklich beeindruckend, viele interessante Teetrinker (ich durfte so viele verschiedene Persönlichkeiten kennen lernen, deren Heterogenität ähnlich war zu der Vielfalt an Tee. Einer anderes als der Andere, aber alle super nett!!!), extrem viele Mengen Tee (teilweise wusste ich schon gar nicht mehr, was in welchem Kännchen war) und ein ganz besonderer und bescheidener Gastgeber, der neben der Organisation (mit der Beschaffung schier untrinkbarer Mengen an Teeproben, die er auch noch ohne jeglichen eigenen Anspruch zum Abschluss verteilte) uns regelmäßig alles hinterher räumte, aufräumte und sogar regelmäßig unser Geschirr reinigte. Da muss einfach mal gesagt werden: Herzlichen Dank, lieber Paul, ich habe mich selten so wohl gefühlt!





Die Aufarbeitung des Treffen dauert sicherlich noch etwas. Ich weiß gar nicht, wann ich es schaffe all diese Proben zu verkosten. Jetzt starte ich aber erst einmal einen Versuch mit dem Sheng von den alten Bäumen von Chris und für heute Abend habe ich mir einen Freund eingeladen, der ein wenig helfen muss bei trinken.


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Conny sei an dieser Stelle außdrücklich für die nimmermüde Vorführung ihres Tee-Automaten gedankt und für die dabei zur Verfügung gestellten Tees. (Das Sponsorenthema wird noch an einer gesonderten Stelle behandelt.)

Konnte bsher nur die Produktbeschreibung des Jadequells lesen, das bereits mehrmals, denn der grenzt sich deutlich ab von den hiesigen Produkten http://www.jadequell.de/der-jadequell/jadequell-teestation-weiss

Wie macht sich dieses schwaebische Meisterwerk in 3D?

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Mir bleibt  nicht mehr viel zum Ergänzen, vielleicht noch die überaus herzliche Begrüßung durch den "Wachhund" und die selbstgebackenen Naschereien.






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Ich füge die Verkostung mal hier ein:



Gestern Abend traf ich mich mit einem Freund, der mir beim abarbeiten der Teeproben von Teezui helfen sollte. Er durfte sich den Tee aussuchen. Seine Wahl fiel auf einen Mini-Tuo. Das ist der, den es bald auch bei Teekenner geben soll. Ich war am Anfang etwas skeptisch, weil mich solche Mini-Tuos noch nie überzeugt hatten, aber bisher kannte ich auch nur Shus.



Hierfür wählte ich dann auch mal ein kleines Kännchen, anstelle vom Gaiwan. Weil der Tuo so klein war, nahm ich eins, dass ungefähr 80 ml fassen kann. Tja, das war ein Fehler. Dieser kleine unscheinbare Tuo hatte es ganz schön in sich. Ich hätte ihn vielleicht mal wiegen sollen. Der war größer als er aussah. Normalerweise dosiere ich immer etwas zurückhaltender besonders bei jungen Shengs, da die schon einmal sehr bitter sein können. Hier habe ich mich dann aber maßlos verschätzt. Durch das Wiegen eines anderen Tuos weiß ich mittlerweile, dass die ca. 5 Gramm wiegen. Als der Tuo sich öffnete, konnte das Kännchen kaum noch Wasser aufnehmen. Aus Spaß hatte ich mal gewogen, da kam ich dann nur noch auf ca. 55ml, weil der Tee so voluminös war. Aber die Wirkung hatte es in sich. :D



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Zur Bewertung des Tees. Ich war positiv überrascht. In den Bildungswissenschaften gibt es den so genannten Pygmalioneffekt, der erklärt, dass Vorerwartungen an einen Schüler sich auf dessen Bewertung auswirken können. Ich stelle fest, dass ich diese Vorerwartungen auch immer häufiger bei Tee habe. Zum Glück konnte ich dieses Mal doch etwas an Objektivität bei der Beurteilung zurückgewinnen, gut ich war beim Testen auch nicht alleine: Aber der Tee hat mich sehr überrascht und zwar positiv trotz negativer Vorerwartung. Die Noten waren deutlich bei bitterer getrockneter Orangenschale. Aber Citruschalennoten dominierten trotz der Bitterkeit alle Aufgüsse über. Der Tee hatte auch deutliche Wirkungen auf den Magen, der spielte mir den ganzen Abend ein Konzert. Hunger machte der Tee auch, was aber auch durch seine Ergiebigkeit zu erklären wäre, da kam einiges an Flüssigkeit zusammen. Und Schlaf war auch nicht viel, aber ich fühle mich heute morgen immer noch total fit :yahoo:



Auch die aufgegossenen Blätter überzeugen. Ich rechnete mit Schnittgut, aber da waren unter anderem auch sehr schöne ganze Blätter zu erkennen. Alles ziemlich grün, seht selbst:


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@ theroots


kann man die Bilderdiskussion hier nicht rausnehmen und in den Faden mit der privaten Forendiskussion setzen, paßt dort vielleicht besser?



sheng tuocha von Teekenner (anschließend an den Bericht von soltrock siehe oben vor dem Bildersturm)



Von diese kleinen Teenestern sind auch bei mir zwei hängengeblieben; also habe ich heute mal eins probiert:  Gewicht ca 5 gr. in eine Glaskanne und 500 ml kochendes Wasser 3 Min ziehen lassen und trinken - ohne Waschen, ohne Trara!



Das Ergebnis ist ein netter sheng, den man gut trinken kann, Orangen und Citrusnoten, ganz leichtes (!) Prickeln der Mundschleimhaut angenehme Süße im Abgang, keine Bittnerniss, nicht rumpelig, kein Magenknurren.



Ich hab's nicht so mit diesen kleinen Teenestern, bei Gong fu cha dauert es ewig bis sie durchfeuchten, dann ist es meistens kleines Zeug und bitter, die Qualität taucht auch in der Regel wenig. Dieser hier bringt sogarr beim 2. Aufguß (gleiche Parameter) noch 500 ml gut trinkbaren Tee, er wird sogar im Abgang etwas süßer.



Ein hübscher sheng für die Lehrerin, die nach der Yogastunden mit ihrer Freundin unbedingt noch darüber reden muß, was "er" gestern Abend gesagt hat und was "sie" darauf geantwortet hat und was "sie" dabei anhatte und daß "er" wieder nicht zugehört hat .....



Fazit: netter, gut gemachter sheng, sicherlich keine Bombe an Geschmacksinformationen, aber auch kein Reinfall - nett als Reisesheng für anständigen Tee an der Autobahn.



Mein zweites Teenest probier ich mal als Gong fu cha aus


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@ theroots

kann man die Bilderdiskussion hier nicht rausnehmen und in den Faden mit der privaten Forendiskussion setzen, paßt dort vielleicht besser?

Habe alle betreffenden Beiträge in ein neues Thema verschoben, da ansonsten beim anderen - bereits ähnlichen - Thema wiederum ein Durcheinander aus der Zusammenführung resultiert. Daher lässt sich die Bilderproblematik betreffend Teezui ab sofort hier besprechend oder alternativ dazu der allgemeine Wunsch nach privaten Subforen wie gehabt hier

Somit bitte nachfolgend nur noch Beiträge zum Treffen selbst. :)

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Konnte bsher nur die Produktbeschreibung des Jadequells lesen, das bereits mehrmals, denn der grenzt sich deutlich ab von den hiesigen Produkten http://www.jadequell.de/der-jadequell/jadequell-teestation-weiss

Wie macht sich dieses schwaebische Meisterwerk in 3D?

Ich hatte gehofft, dass ein anderer die erste Antwort gibt und möchte betonen, dass es auf dem Teezui in erster Linie erfreulicherweise um den Tee und nicht die Gerätschaften ging.

Vielleicht mag ja ein erfahrenerer Teetalker ergänzen nd korrigieren.

Mir fällt es schwer, über die Teestation emotionslos zu schreiben. Sowohl das Äußere als auch die Funktion ist ein spannendes Spiel zwischen Tradition und Moderne. 

Da sind äußerlich hochwertiger Kunststoff gepaart mit edlem Holz, und ein wenig Metall. Innen drin Elektronik mit genug Speicherplätzen für eigene Tees, die Parameter für die Jadequell-Tees sind bereits voreingestellt. 

Der Tee kann gut abgewogen werden bei herausgezogenem Bedienpanel (dort ist eine Waage integriert neben dem Touchscreen).

Das Wasser wird wohl mittels Thermoblock auf die gewünschte Temperatur gebracht, die Wassermenge ist programmiert. Zum Ende der Ziehzeit ertönt ein akustisches Signal, das zwar nicht unangenehm ist, aus meiner Sicht aber zu modern ist. 

Die Pu-Fraktion bemerkte, dass der Restwasserbehälter zu klein ist (aus dem Gedächtnis 0,4 l oder 0,6 l), für Tees ohne Waschgang reicht er aber locker. 

Von der Verarbeitung bin ich begeistert, die Funktion ist wie beschrieben auch wohl durchdacht, es wurde sogar neben dem "Expertenmodus" ein "Startermodus" für kinderleichte Bedienung implementiert. Angesichts der erwarteten überschaubaren Stückzahlen und Verarbeitung finde ich den Preis keinesfalls überzogen.

Die Zubereitungsparameter werden also perfekt eingehalten, der Tee genau so zubereitet, wie man es vor hat. Einige Fehlerquellen werden ausgeschlossen, bei anderen die Eintrittswahrscheinlichkeit deutlich gesenkt. Das Ergebnis ist wie erwartet fast perfekt. Also kurz, sehr konsequente Umsetzung einer Idee. 

Nur muss man bereit sein, sich von der Technik führen zu lassen - ich fürchte, ich bin da noch nicht so weit. 

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Also auch wenn ich (wie oben schon angedeutet wurde) meine Schwierigkeiten mit dem kleinen Restwasserbehälter habe muss ich sagen, bin ich ein großer Fan des Jadequell :D


So durfte ich beim Teetreffen auch ein wenig mit dem Jadequell spielen und war begeistert.


DasZzusammenspiel aus Stil und Technik - traditionell und neu - gefällt mir sehr sehr gut!



Viel mehr kann ich nicht sagen, ich fand' das Ding schon von Anfang an cool, das steht schon - soweit ich mich erinnern kann - mehrfach an anderen Stellen hier im Forum ;)

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Fazit: netter, gut gemachter sheng, sicherlich keine Bombe an Geschmacksinformationen, aber auch kein Reinfall - nett als Reisesheng für anständigen Tee an der Autobahn.






...hatte gerade 2 schöne Stunden mit einem Nest... solider und kräftiger Tee...


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YORKSHIRE TEA, Taylors of Harrogate



Regen, Regen nix als Regen! Sogar der Steinbruch eines Freundes im Fichtelgebirge ist schon vollgelaufen - und das will was heißen!


Also was tuen?



Let's have a proper brew! Die Gattin spendiert selbstgemachte Scones, ich hole meine beiden Lieblingstassen und Teebeutel von Taylors of Harrogate;  natürlich Yorkshire Tea als Fan von: Der Doktor und das liebe Vieh kommt mir nichts anderes in die Tasse und los geht der Kampf gegen den Regen. Satz und Spiel an den Tee aus England! Wenn jemand weiß wie man schlechtem Wetter begegnen kann dann die Jungs und Mädels von der Insel.



"And if you really love your tea, sign up to become a friend of Yorkshire Tea at www. yorkshiretea.co.uk for news and exclusive special offers" - dem ist nix hinzuzufügen außer einem Bild:

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bearbeitet von Paul

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Paul, ich war auch am überlegen Scones zu backen und clotted cream herauszusuchen :P Wie du schon schreibst - das Wetter!

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Ein Tee, der mir gerade zum zweiten Mal Freude bereitet ist der "Reistee Santikhiri" von tea-mania! Vom Gastgeber mehrmals mit den


Worten "...als wenn Du den Kopf in einen Reistopf steckst..." beschrieben, kann der Tee weit mehr, als hau-drauf, Geschmackskeule!



Ein schöner Grüntee mit einer Pflanze aromatisiert, die dem Tee ein unverwechselbares Reisaroma verleiht... tatsächlich: Reis ohne Ende!


Kein mehrfach geschälter vorbedampfter und mit Eselsmilch versetzter Strahle-Reis; ursprünglich und voll, reif und satt... so stellt man sich


Reis vor!!



Der Tee hält über viele Aufgüsse sein unverwechselbares Aroma!



Für mich bis jetzt "Die Entdeckung des Jahres"!


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"als wenn Du den Kopf in einen Reistopf steckst."


Das hat er aber schön beschrieben, der Gastgeber! :)



www.teamania.ch ist unser Teefreund Diz, der sich freiwillig zum Teeprobenschicken bereiterklärt hat, das ist ihm nicht hoch genug anzurechnen. Der Reistee ist wirklich nicht übel.


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