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Matcha-Neuling mit Fragen


Chasen1978

Frage

Hallo alle! Auch ich habe erst vor einem Jahr angefangen Matcha zu trinken. Was mir besonders gefällt ist, daß er ein kühlendes Lebensmittel ist. Ich habe mit einem günstigen angefangen, “Bio Yamashiro Uji Matcha” von Marimo, der zwar geschmacklich mittelmäßig, aber zumindest günstig und Bio und weit genug weg von Fukushima. Als nächstes habe ich einen gekauft mit dem Namen “Bio Matcha Breakfast Edition” von Kiyora. Der schmeckt viel frischer. Nun ist die Farbe auch grüner, daher meine erste Frage: je grüner desto besser? ist Matcha-Qualität an der Farbe erkennbar?


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Achso, habe absolut nichts mit Kiyora zu tun, keine Sorge :-)
 
Und, meine zweite Frage, gibt es einen richtig Quietsch-Grünen, der auch noch günstig ist, kann ruhig ein Kochmatcha sein?
Bearbeitet von Chasen1978
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Empfohlene Beiträge

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@Krabbenhueter Interessant. Wie fein bekommst du mit dieser Mühle das Pulver, kannst du mal ein Makro-Photo machen bitte?

Lach. Manch einer ist eben schon mit wenig im Leben zufrieden. Oder bevorzugt lieber Geld und wird bezahlt für seine Schleichwerbung.

Ne, ich kann grad nur mit dem Tablet Bilder knipsen. Das wird wohl nichts.

Nächste Woche werd ich es mal versuchen.

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darauf folgt ein sehr sorgfältiges trocknen, was so wichtig ist, da zuviel restfeuchte die spätere verreibung zu matcha behindern würde. getrockneter tencha wiegt nur halb so viel bei gleichem volumen wie gyokuro.

Der Unterschied Volumen / Gewicht kommt doch eher von der Tatsache, dass Gyokuro gerollt ist und Tencha nicht. Die Restfeuchte bei Sencha / Gyokuro & Co betraegt 5-10%. So gross kann der Unterschied nicht sein. Oder habe ich da irgendwo einen Denkfehler (ist schon spaet)?    

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Oder habe ich da irgendwo einen Denkfehler (ist schon spaet)?    

Vergass zu antworten, waren aber auch meine Gedanken hierzu. Die Unterschiede zwischen Gyokuro und Tencha sind relativ marginal und erklären sich durch die unterschiedliche Verwendung. Gründe für Unterschiede hinsichtlich der Trockung sehe ich keine.

Zu den Unterschieden:

"Green tea grown under the same conditions as gyokuro, that being under 90%+ shade for approx. three weeks before harvest. Unlike gyokuro, tencha is not rolled after steaming but is de-veined for later use as matcha. Represents 1.1% of the green tea produced in Japan"

Bearbeitet von theroots
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"Green tea grown under the same conditions as gyokuro, that being under 90%+ shade for approx. three weeks before harvest. Unlike gyokuro, tencha is not rolled after steaming but is de-veined for later use as matcha. Represents 1.1% of the green tea produced in Japan"




Mehr bei: http://www.teetalk.de/topic/2924-ich-bin-auch-ein-matcha-neuling-habe-ein-paar-fragen/page-2#ixzz37ANn7FJT

Also sollte ich eher auf das de-veined achten. Blätter ohne Stiele und Blattrippen sind bestimmt konzentrierter...

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Ja das stimmt, war auch eher hinsichtlich der Anzahl gemeint, da sich die Unterschiede lediglich auf einen kleineren Teil der Gesamtverarbeitung (inkl. Anbau) bezieht, d.h. einen Teil der Weiterverarbeitung. Die dort bestehenden Unterschiede an sich sind dann aber natürlich nicht zu vernachlässigen.  ;)


Also sollte ich eher auf das de-veined achten. Blätter ohne Stiele und Blattrippen sind bestimmt konzentrierter...

Ich weiss nicht, wie gut spürbar der Unterschied ist, aber dies dürfte u.U. zu einem feineren Resultat führen? Ob es den Geschmack darüber hinaus beeinflusst, wäre auch interessant zu erfahren. Lohnen wird es sich auf jeden Fall, ansonsten würde man den Aufwand nicht betreiben. 

Tencha als Rohstoff ist bei zahlreichen Händler erhältlich, so etwa bei Yuuki-Cha.

Bearbeitet von theroots
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 Betrag nach hier "Matcha" verschoben, passt glaub ich besser.





evtl. ist ein matcha nach dem aufstehen genau das richtige für dich, claudia: macht enorm wach, und du hast eine hohe dosis gesundmacher zu dir genommen. auch hier reicht einfache qualität...





Hab Matcha Tee eben mal gegoogelt, war mir nämlich bis jetzt kein Begriff, aber beim Espresso Vergleich bin ich doch hellhörig geworden :)


Laut Spiegel Online könnte der Tee ja das reinste Wundermittel sein. Hört sich sehr sehr gesund an. Noch viel mehr als andere Grüntees,


die immer als gesund gepriesen werden. Hab bis jetzt noch nicht soviel mit Grüntees am Hut. Eher schwarz. Ist das geschmacklich für einen


Einsteiger zu empfehlen oder doch eher zu speziell?



Gruß!


Alex


Bearbeitet von KlausO
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ist eine schwierige frage, denn geschmack ist höchst unterschiedlich.

ich trink kochmatcha mit orangensaft, und mir schmeckt das ausgesprochen gut.

Hey,

schmeckt O-Saft nicht zu stark vor? Ich mein der hat doch relativ viel Säure

und einen starken Eigengeschmack, ich würde denken der Tee geht da unter.

Trotzdem die Idee ist nicht schlecht, gerade bei der Hitze im Moment, mit ein wenig

Eis und nur einem Schuss Saft bestimmt sehr erfrischend. War das generell so gemeint?

Gruß!

Alex

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das reinste Wundermittel sein. 

Naja, so etwas gibt es wohl leider nicht.. ;)

Trotzdem bietet Matcha sehr viel. Geschmacklich fällt eine Umschreibung eher schwer, da sowohl Geschmack als Konsistenz ungewöhnlich sind. Es ist dennoch kein Tee für jedermann. Am Besten einfach probieren, wobei man anfänglich nicht an der Matcha-Qualität sparen sollte. 

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am besten kaufst du dir einfach mal matcha und fängst an ihn zu trinken. :)



manche mögen ihn, manche mögen ihn nicht, und dazwischen gibt es auch noch jede menge möglichkeiten.




der einfache kochmatcha, den ich in o-saft elektisch verquirl, ist für mixgetränke oder zum kochen (daher der name kochmatcha) bestens geeignet. 100g gibt es ab ~15 euro.



einen hochwertigen matcha, der nicht primär für die küche oder mixgetränke gedacht ist, wird man kaum in o-saft einrühren. den  schlägt man mit einem bambusbesen auf, und trinkt ihn stilecht mit wasser aus einer chawan/matchaschale. 20 oder 30g kosten ab 20 euro, und für das ganze drumherum kannst du wenn du willst, auch sehr viel geld ausgeben.



für welchen weg man sich entscheidet, wenn man matcha trinken will, muss man dann selber rausfinden.


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Ich empfehle für Unbeleckte mal: Matcha + Limettensaft + viel Zucker + Zimt. Auch wenn das nicht der traditionellen japanischen Teezeremonie entspricht, war jeder Gast, dem ich dieses Barbaren-Gepansche bisher angeboten hatte davon begeistert. Bot ich hingegen reinen Koicha höchster Qualität an, war die Reaktion: “Bäh, bitter!”, und das grüne Gold wurde in den Abguss geschüttet. Kaffee ist ja eigentlich auch bitter, aber “was de’ Bauer ned kennt, frißt e’ ned”.


Bearbeitet von Chasen1978
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