miig

Lagerung von Grüntee - Zimmertemperatur oder Gefrierschrank?

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Viel wichtiger erscheint mir, dass der Tee sich genügend lange an die neue Umgebungstemperatur angleichen kann und erst danach die Verpackung geöffnet wird. 

Ich kann mich daran erinnern, dass es zur Zeit der Rollfilme (Negativfilme) zum fotografieren auch in diversen Fotozeitschriften hieß, dass man Filme im Plastikbeutel einfrieren könnte auch über das offizielle Verfalldatum hinaus. Beim auftauen dann aber nur im Kühlschrank und dort 24 Stunden wegen der möglichen Feuchtigkeit die sonst über den Temperaturunterschied an den Film gelangen könnte.

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Danke @ChaShiFu, ich habe meinen alten Tischkühlschrank mehr oder weniger als Regal benutzt und wollte ihn schon hergeben. Dabei kann ich ihn ja auch zu einem Teeschrank umfunktionieren und nur bei hohen Außentemperaturen auch wieder einschalten. 

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Ich halte auch nicht viel von japanischen Tees, ausser es ist ein aus Samen gezogener Bergbusch und alles frisch gepflückt und danach sofort versendet.

Viel Glück! ;)

Ohne Schockfrostung wird man immer ein Verlust haben (auch geschmacklich) da die Wasserkristalle soviel von der biochemischen Struktur kaputtmachen.

Wie oben dargelegt konnte ich einen solchen nicht feststellen. Alles darüber hinausgehend spielt für mich keine Rolle, da ich letztlich mit energetisch, Qi usw. nicht viel anfangen kann. Aber wie du schon sagst: jedem das seine. Rein vom geschmacklichen Aspekt sehe ich diese Methode für eine längerfristige Lagerung immer noch als empfehlenswert an. 

Klar, die Japaner wissen das ja alles besser als ich, deswegen haben sie leider auch (ehemalig) an fast sämtlichen Küstenbereichen Japans AKWs aufgestellt und kaum ein Strand ausgelassen selbst wenn ihre Erde schon millionen von Jahren am beben war und Tsunamis das Land heimsuchten, Risikobereitschaft steht bei ihnen ja an erster Stelle.

Den Konnex zwischen jahrzehntelanger Erfahrung in der Produktion und Lagerung sowie der Errichtung von AKW's kannst du mir gerne aufzeigen.. ;)

bearbeitet von theroots

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Zeig ich gerne auf: Japaner waren und sind stolz auf ihr hohes Wissen im AKW Bereich, aber gereicht hats trotzdem nicht bei so einem Risikogebiet, da sie am Ende immer die wirtschaftlichste Lösung angestrebt haben und nicht die absolut sicherste und qualitativ beste, genau dasselbe mit den Tees. Ein Bergbusch frisch pflücken und danach sofort versenden ist nicht wirtschaftlich sondern ein riesen Aufwand (der allerdings machbar ist) aber es ist ein sicherer Garant für die besten Resultate.


bearbeitet von Gushu

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Ein allfälliger Zusammenhang erschliesst sich mir nach wie vor nicht. Das eine hat mit dem anderen schlicht nichts zu tun.


Dennoch: Frisch pflücken und sofort versenden wäre natürlich eine gute Sache und bei Shincha vergeht i.d.R. auch relativ wenig Zeit. Dennoch muss letztlich ein Weg gefunden werden, welcher wirtschaftlich ist und ein ganzjährliches Einkommen sichert. Dies gilt für Tee aller Art und jedes andere Produkt, welches käuflich zu erwerben ist. 


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Das Gefrieren ist eine rein wirtschaftliche Methode, um mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Qualität zu erhalten, egal wieviel Wissen sie da reinstecken es ist immer die "Geldfrage" im Hinterkopf. So haben sies mit den AKWs auch immer gehalten deswegen konnten sie sich auch soviele davon leisten und ihre Wirtschaft damit in neue Höhen katapultieren. Wenns dir schmeckt dann ist es ja toll und ich muss ja gar nichts erklären sondern es einfach so machen wie es mir schmecken würde.



Das sind alles kurzfristige Denkphilosophien, man denkt halt immer kurzfristig nicht langfristig. Spätestens wenn der letzte Samenbusch aus den Bergen verschwunden ist da zuwenig wirtschaftlich und alles andere kontaminiert... werden viele verstehen was ich damit meine.


bearbeitet von Gushu

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Selbst wenn es als wirtschaftliche Methode abgekanzelt wird, haben viele Kleinverbraucher die Möglichkeit, den Qualitätsverlust preiswert  zu verzögern. 


Dass die Wirtschaft immer auch nach preisgünstigen Lösungen sucht, ist allerdings nicht nur in Japan so, die Schweizer gehen ja noch einen Schritt weiter und lagern gefährliche Produktion aus (Seveso ist noch nicht ganz vergessen).


bearbeitet von T-Tester

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es ist immer die "Geldfrage" im Hinterkopf. So haben sies mit den AKWs auch immer gehalten deswegen konnten sie sich auch soviele davon leisten und ihre Wirtschaft damit in neue Höhen katapultieren. 

Das hat aber nichts mit Japan zu tun sondern allgemein mit dem menschlichen Denken. Und  mann müsste dann auch feststellen, dass du so ziemlich nichts mehr essen und trinken könntest. Aber das wäre ein anderes Thema und wie du schon sagtest muss dies jeder für sich entscheiden. Mich stört nur, wenn man irgendwo einen Konnex herzustellen versucht, wo offensichtlich keiner ist. Selbst zwei Tatsachen allein schaffen einen solchen noch nicht automatisch. 

Wenn man davon überzeugt ist, dass auf wirtschaftliche Weise kein geniessbares Produkt entstehen kann (in casu jap. Grüntee), dann ist es nur konsequent, gar nichts in dieser Richtung zu kaufen. Diese Meinung teile ich aber nicht, daher auch meine Empfehlung von oben.  ;)

bearbeitet von theroots

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Mir wurde der Stress um die Lagerung mit der Zeit einfach zu dumm. Ich lagere meine Teesorten all in meinem Schrank, wo nur mein Tee und Teegeschirr lagert, daher keine Fremdgerüche. Auch habe ich es aufgegeben, die Teesorten in einer Dose zu lagern: 



  1. Kostet nur unnötig an Geld
  2. Diese Bags mit Zipp sind genauso gut und verschließen Luftdicht und um auf 100% Sicherheit zu gehen, verschließe ich jede Packung nach Gebrauch noch zusätzlich mit einem Streifen Tixoband (Klebeband)

Ich wollte mir damals schon fast einen Weinkühler kaufen. Ist mir alles zu blöd. Sowas gab es im alten China auch nicht, weder einen Kühlschrank, noch einen Weinkühler. Ich lagere meine Sorten wie gesagt nur im Kasten und fertig ist es. Diesen habe ich nebenbei bemerkt noch zusätzlich mit einem Dichtungsband abgedichtet, damit auch vom Kochen und generell von außen keine Fremdgerüche in den Hängeschrank hineingelangen können ;)


IMG_0398_zps85e4dad6.jpg


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@gushu

"Klar, die Japaner wissen das ja alles besser als ich, deswegen haben sie leider auch (ehemalig) an fast sämtlichen Küstenbereichen Japans AKWs aufgestellt und kaum ein Strand ausgelassen selbst wenn ihre Erde schon millionen von Jahren am beben war und Tsunamis das Land heimsuchten, Risikobereitschaft steht bei ihnen ja an erster Stelle."


 
Rechtschaffend dämlich so ein "Fazit" , aber "jeder hat das Recht seine Ansicht zu vertreten" - und sich lächerlich zu machen! ;)
bearbeitet von Paul

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Huch, hier ist ja was los!

Ja, ich hab schon beschlossen, bei der nächsten Grüntee-Bestellung mal ein, zwei Sorten in mehrfacher Ausfertigung zu bestellen und dann ein kleines Lagerungsexperiment zu machen.

Und ansonsten: Im Zweifelsfall scheint es mir keine so dumme Idee zu sein, sich nicht so viel Aufwand zu machen.
Klar, wenn man den Tee jetzt ein Jahr oder länger in einer sehr warmen Zone lagern will wie zB. Seti, dann wirds schwieriger - aber ein halbes Jahr im moderat klimiatisierten Mitteleuropa dürfte wohl nicht so dramatische Ausschläge geben - und die Japaner werden schon wissen warum sie seltenst mehr als 100g Tee bzw. 30g Matcha in eine Packung verschweißen, damit man eben die Einzelpackungen relativ flott aufbrauchen kann.

Und das mit den kristallisierenden Wasseranteilen - ich hab das als mögliche Erklärung gelesen und somit angeführt - ich kann rooties Einwand, dass der Wasseranteil im Tee ohnehin ziemlich gering ist, sehr gut nachvollziehen und halte den auch für ziemlich plausibel.

Ebenso scheint mir die Tiefkühl-Methode insbesondere für Japantees zu einem recht ordentlichen Anteil dadurch bestätigt zu werden dass sich doch eine Reihe an Leuten finden die dies mit Erfolg praktizieren, auch wenn das Optimum, oder zumindest ein sehr guter Punkt, für die Lagerung sich so um den Nullpunkt herum zu bewegen scheint. Wobei ich nochmal drauf hinweisen möchte dass direkt vom Baum bei Weitem nicht immer das Optimum darstellt.

Um nur mal eine Quelle anzugeben:

"Three kinds of gyokuro are recognized:

(i) high-grade gyokuro derived from the first harvest, undergoes moderate to lengthy maturation (3 months minimum),

(ii) middle-grade gyokuro derived from the first harvest, undergoes short-time storage (one month),

(iii) low grade gyokuro often called netto, derived from a second round of cropping, usually larger leaf fractions, teas are settled but no maturation involved."

http://www.foodbanter.com/tea/110078-gyokuro.html

Das heißt natürlich nicht dass ein Japan-Grüntee einfach immer besser wird, aber es sollte dem Ideal des "direkt vom Strauch" ein bisschen den Glanz nehmen *g*

bearbeitet von miig

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Was bedeutet längerfristige Lagerung für dich? 6 Monate? 1 Jahr? 2 Jahre?

Ich würde sagen 6 Monate aufwärts. Bei mir liegen sie aber meist ca. 8 Monate bis 1 Jahr. Für drei Monate lasse ich sie eher im Keller möglichst kühl liegen.

Und ansonsten: Im Zweifelsfall scheint es mir keine so dumme Idee zu sein, sich nicht so viel Aufwand zu machen.

In TK legen ist auch kein Aufwand oder? ;)

VanFersen's Aussage ist nachvollziehbar, wenn man sich ich an die Sache mit dem täglichen (oder noch öfteren?) Austauschen von Kühlelementen in Erinnerung ruft. Diesen Aufwand hätte ich mir aber schon gar nie angetan!  :P

bearbeitet von theroots

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@gushu

Rechtschaffend dämlich so ein "Fazit" , aber "jeder hat das Recht seine Ansicht zu vertreten" - und sich lächerlich zu machen! ;)

Genau, ich würde fleissig lachen. Diese Respektlosigkeit spricht Bände.

bearbeitet von Gushu

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@Rootie: Thanks, wollte mal nachfragen, da nun schon ein paar Mal das Wort "längerfristig" gefallen ist.


Entspricht nebenbei etwa auch meiner Planung.





bei der nächsten Grüntee-Bestellung mal ein, zwei Sorten in mehrfacher Ausfertigung zu bestellen und dann ein kleines Lagerungsexperiment zu machen.





Diesen Test habe ich bereits am Laufen. Aspirant: 2x 50g Packung Darjeeling First Flush Himalayan Karisma.


Obwohl kein reiner Grüntee, ist er etwa so "zeitanfällig" wie ein Otto-Normal-Shincha.


Die eine Packung ist zwar geöffnet, wird aber nach Entnahme immer sehr gut verschlossen und Luft raus,


ist aber natürlich nicht ganz das Gleiche, wie wenn parallel beide ungeöffnet - aber wer bin ich denn? :lol:


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...auch wenn das Optimum, oder zumindest ein sehr guter Punkt, für die Lagerung sich so um den Nullpunkt herum zu bewegen scheint. Wobei ich nochmal drauf hinweisen möchte dass direkt vom Baum bei Weitem nicht immer das Optimum darstellt.

Um nur mal eine Quelle anzugeben:  http://www.foodbanter.com/tea/110078-gyokuro.html

"Three kinds of gyokuro are recognized:

(i) high-grade gyokuro derived from the first harvest, undergoes moderate to lengthy maturation (3 months minimum),

(ii) middle-grade gyokuro derived from the first harvest, undergoes short-time storage (one month),

(iii) low grade gyokuro often called netto, derived from a second round of cropping, usually larger leaf fractions, teas are settled but no maturation involved."

Das heißt natürlich nicht dass ein Japan-Grüntee einfach immer besser wird, aber es sollte dem Ideal des "direkt vom Strauch" ein bisschen den Glanz nehmen *g*

Der Punkt mit der Lagerung knapp am Nullpunkt finde ich sehr gut und da stimme ich gerne zu. Am besten im untersten Bereich des Kühlschranks wo es ein paar Grad über Null ist, das könnte gute Resultate geben.

Das mit dem "Frisch ab Strauch" und dass es 3 Monate gelagert werden soll, kommt auf die Art der Verarbeitung an. Bei einem Shincha-Aracha ist je frischer desto besser, aber sofern der Sortiervorgang und finale Trockung durchgeführt wurde dann kann es möglicherweise sein dass eine kurze Lagerzeit dem Geschmack förderlich ist. Es ist schlussendlich aber alles Geschmackssache, nur weil die Industrie eine bestimmte Lagerzeit als gut erachtet muss es nicht unbedingt für alle "das Optimum" sein. Mir fehlen Beweise, kann auch sein dass es reine Propaganda ist damit der Hype nach "Shincha" abnimmt, keine Ahnung da kenne ich mich zuwenig aus aber man sollte es schon selber austesten bevor man irgendwelchen Quellen glauben schenkt.

bearbeitet von Gushu

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Um den Nullpunkt, dafür gibt es Kühlschränke mit Kaltlagerfach (wird je nach Hersteller z.B. als Biofresh bezeichnet).


Was den Shincha anbelangt, das ist ja vergleichbar mit dem First Flush, hat also nichts mit der Lagerzeit zu tun. Dementsprechend hätte eine Propaganda für längere Lagerzeit keinen Einfluss auf den Hype, und dessen Ende wäre ohnehin sicher nicht im Interesse der Teeindustrie.

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@Rootie: Thanks, wollte mal nachfragen, da nun schon ein paar Mal das Wort "längerfristig" gefallen ist.

War auch eine mehr als berechtigte Frage! ;)

kann auch sein dass es reine Propaganda ist damit der Hype nach "Shincha" abnimmt, keine Ahnung da kenne ich mich zuwenig aus aber man sollte es schon selber austesten bevor man irgendwelchen Quellen glauben schenkt.

Worin sollte die Motivation liegen? Meine Beobachtungen sprechen eher dafür, dass der Shincha-Hype vielmehr immer stärker angefacht wird. 

Die "maturation" gehört meines Wissens nach zum Produktionsverfahren von Gyokuro. 

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man sollte es schon selber austesten bevor man irgendwelchen Quellen glauben schenkt.

Hm, einerseits hast du natürlich recht, es ist immer wichtig sich selber ein Bild zu machen.

Andererseits gibt es viele Hinsichten in denen das nur eingeschränkt oder garnicht möglich ist - schließlich ist die Welt des Tees enorm komplex und wie mit anderen Dingen auch, so muss man sich Jahre und Jahrzehnte dem Tee widmen, unzählige verschiedene Facetten dieser riesigen Welt kennenlernen um ein wirklicher Experte zu werden - sich derart zu spezialisieren, dazu sind die wenigsten in der Lage. Und wenn man kein wirklicher Experte ist, dann verfügt man auch nur über eingeschränktes Urteilsvermögen, und das heißt, dass es sehr oft schlichtweg nicht möglich ist, Dinge selber auszutesten.

Um die Sprache etwas präziser anzuwenden - man kann es testen und das wird sehr lehrreich sein, das ist unheimlich wichtig. Austesten im Sinne eines vollständigen, lückenlosen Verstehens kann man es als Amateur nicht, und drum ist es sehr wichtig, den Experten auch Gehör zu schenken - vor allem wenn sich viele oder gar die meisten Experten einig sind sollte man schon gute Gründe haben um das zu verwerfen.

bearbeitet von miig

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Seika, was hast du denn für ein Klima?

Betr. Seika: der scheint in einer Art subtropischem, japanischem Dschungel

zu Hausen, der hatte doch letztes Jahr bis in den Herbst oft 35° und hohe Luftfeuchtigkeit,

wenn ich mich korrekt erinnere.

Dschungel trifft es nicht ganz, der Rest kommt aber hin.  ;) Ein subtropisch zuweilen auch tropischer Sommer, so wie letzte Woche, und der Rest des Jahres ist warmgemaessigt. 

@ Lagerung bei japanischen Gruentees

Hier habe ich mal etwas ueber zwei gelagerte Senchas geschrieben. Es kann geschmacklich durchaus Vorteile haben Gruentee "kurzfristig" zu lagern, auf der anderen Seite wird man wohl mit Einbussen im Aroma rechnen muessen.

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wenn man sich ich an die Sache mit dem täglichen (oder noch öfteren?) Austauschen von Kühlelementen in Erinnerung ruft.

Das war ein geschichtliches Ereignis!

Vielen Dank Fersi, dass wir nur schon aus der Ferne daran teilnehmen durften. :thumbup:

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