Empfohlene Beiträge

Abhängig von der Anzahl der Rippen (Borsten), sind die Namen und Verfahren zur Verwendung der Chasen unterschiedlich.
Für Koi-cha, werden Chasen mit groben Rippen (Borsten), und für usu cha werden in der Regel Chasen mit mehr Rippen (Borsten) verwendet.

post-621-0-76515500-1407075530_thumb.jpg

(zum Vergrößern anklicken)

 

Chasen werden nach der Auswahl des Bambus, der Form der Rippen (Borsten), Anzahl der Rippen (Borsten), Stärke des Bambus, Länge des Bambus, Farbe, Musterung usw. differenziert.

Quelle: http://www.jcrafts.com/eg/shop/special.asp?id=taka_chasen

Chasen ist gleich Chasen und hat 80 Borsten. Soweit mein Wissen kurz nach dem Kauf meines EinsteigerMatchaSets.

Mitnichten, wie ich im weiteren Verlauf meiner MatchaPraxis herausgefunden habe.

Und da ich mich immer noch auf der Suche nach Informationen rund um den Chasen befinde, hab ich mal diesen Threat ins Leben gerufen, in dem ich noch berichten werde und hoffentlich auch andere User, die mit Fotos und Praxiserfahrung beisteuern können.
Interessant würde ich auch Beiträge von Usern finden, die Erfahrungen hierzu im Land des Lächelns sammeln konnten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

l


Steht der Chawan (Form) mit  dem zu verwendenden Chasen in irgend einer Verbindung?


 


i. Chawan mit gewölbtem Boden & Chasen (80 Pondate)


re. Chawan mit planem Boden & Chasen (100 Pondate)


 


med_gallery_621_161_2378620.jpgmed_gallery_621_161_1907317.jpg





Nach einigem Ausprobieren bin ich für mich zu dem Ergebnis gekommen, dass ich den Einsatz eines Chasen mit 80 Pondate bei einer Chawan mit gewölbter Form und eines Chasen mit 100 Pondate bei einer Chawan mit planem Boden als optimal für die Zubereitung eines Matcha empfinde. Auch im Hinblick auf die Schaumbildung.







Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Generell fällt es bei flachem Boden oft leichter, einen guten Schaum zu produzieren. Trotzdem ist es letztlich Übungssache. Ob nun 80 oder 100 Borsten spielt m.E. keine wirklich grosse Rolle. :)


Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Interessantes Thema und schöne Grafik, danke dafür. Chasen mit 80, 100 oder 120 Rippen findet man auch im hiesigen Fachhandel, aber die Chasen für Koicha nicht. Logisch, Matcha wird eher als Usucha konsumiert und Koicha ist schon speziell und die Konsistenz wirkt anfangs wohl oft befremdlich. Hat jemand vielleicht ein Foto oder einen Link zu einem Chasen mit 16 Rippen? Ich glaube nicht, dass ich so einen schon mal gesehen habe.


Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

seti17 sagte am 30 Jul 2014 - 8:39 PM:

Ah, davon habe ich irgendwo mal etwas gelesen, glaube ich! Ja, berichte mal, Charyu, vielleicht auch im direkten Vergleich mit einem normalen Chasen?

med_gallery_621_161_57025.jpg

Was hier jetzt nicht zu sehen ist, dass der Schaum mit dem Kisen Chasen Unge geschlagen, viel softer und fluffiger ist, was mich schon begeistert!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vor etwa einem Monat habe ich mir ein Einsteigerset für Matcha besorgt. Da ich lange nur Blatttees getrunken habe, speziell pu´erh,


ist es für mich neu, eine Portion Tee zuzubereiten und diese dann in kurzer Zeit zu trinken. Pu´erh geht da ja klar zum Mehrfach-Aufguss.



Interessant ist, wie vermutlich jeder nachvollziehen kann, dass man ab einem bestimmten Level, oder Erfahrung, sein Teegeschirr den


Begebenheiten anpasst und darin auch einen gewissen Anspruch zum Tragen kommt. Die aktuelle Diskussion ist insofern interessant,


als dass ich noch recht unbedarft meinen Matcha trinke und für mich die Zahl der Borsten, etc. noch keine Rolle spielen.



Dunkle Wolken am Horizont... :ph34r:



...hoffentlich nicht zu off-Topic!


Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

 für mich die Zahl der Borsten, etc. noch keine Rolle spielen.

Dito.. nach wie vor. Wäre interessant zu wissen, was in den jeweiligen Teeschulen verwendet wird. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Am wichtigsten ist sicher das Matcha-Produkt selbst. Mit diesem steht oder fällt alles.


An zweiter Stelle steht eine gute Chawan. Sprich: gute grösse, gute Haptik und ansprechende Ästhetik. 


An dritter Stelle steht für mich das Gesamtbild: Chawan, Natsume/Chaire, Chashaku, Chasen usw. sollten ein stimmiges Gesamtbild ergeben. 


bearbeitet von theroots

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich denke beim chadō geht viel über Ästhetik, auch wenn diese traditionellerweise eher in der Einfachheit der Dinge liegt und v.a. dann in Erscheinung tritt, wenn man sich näher damit beschäftigt. Insofern sehe ich dies ähnlich. Dies obwohl man nicht vergessen darf, dass all dies letztlich in erster Linie dazu dient, zu sich bzw. seiner inneren Ruhe zu finden. Auch wenn der tägliche Matchagenuss relativ wenig mit dem eigentlichen chadō zu tun hat, kann man gewisse Aspekte davon nutzen. 


Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Matcha und dessen Zubereitung.


 


Was immer Ihr Euch vorstellt, das wird es auch für Euch sein!


 


Und für die Entwicklung Eurer Vorstellungen bietet Matcha und dessen Zubereitung eventuell noch mit spirituellem Hintergrund, eine breite Basis.



Und möget Ihr immer genug Kohle für einen guten Matcha haben !


 


:)


Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

als dass ich noch recht unbedarft meinen Matcha trinke und für mich die Zahl der Borsten, etc. noch keine Rolle spielen.

nicht nur die Anzahl der Borsten spielt eine Rolle sondern auch die Qualitätsstufe des Matchapulvers

Ich konnte feststellen, dass der Schaum bei wirklich gutem Tee fester und feinporiger wird.

Rootie was meinst du dazu?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Da stimme ich dir vollkommen zu und würde behaupten, dass die Matchaqualität mindestens so wichtig (wenn nicht wichtiger) ist, wie der verwendete Chasen. Wichtiger ist nur noch ein gutes Matcha-Wasser-Verhältnis.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Meine Erfahrungen sind folgende: je höher die Anzahl der Rippen ist, um so einfacher ist es, damit (bei gleicher Matcha-Qualität) feinporigen Schaum zu schlagen. Ein Grund, warum es bei uns meist die "dünn-rippigen" Chasen gibt.


Auch Koicha könnte man mit einem solchen Chasen zubereiten, allerdings ist da die Gefahr gegeben, dass durch die höhere Belastung Rippen brechen, und so ein Bambusstückchen ist so gefährlich wie eine Fischgräte. Deshalb die dickeren Rippen beim Koicha, deshalb auch (in der Teezeremonie) das nochmalige Betrachten des Chasen, bevor man mit der Zubereitung beginnt.


Auch das "Einweichen" des Chasen dient in erster Linie dazu, eventuellem Bruch vorzubeugen.



Für die Qualität des Getränks (Usucha und Koicha) sind immer in erster Linie der Matcha und das Wasser wichtig, sowohl in der Qualität als auch in der Menge, als zweites würde ich die Zubereitung sehen, die Erfahrung und (lacht nicht!) Hingabe desjenigen, der den Tee bereitet, und erst an letzter Stelle die Geräte.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Jana, hier im Forum war ein wunderschöner, deutschsprachiger, selbst gedrehter Film eines Forenmitglieds verlinkt. Es ging um das aufschlagen des Matchas. Leider finde ich den Beitrag nicht mehr.



Gefunden :yahoo:http://www.teetalk.de/topic/4204-video-matchaschaum-fein-bekommen/


bearbeitet von KlausO
Link gefunden

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja, dieses Video kenne ich - sehr gut gemacht, sehr gut erklärt, für mich aber an manchen Stellen ein aber...



Zum Beispiel finde ich, dass der Schaum sehr wohl den Geschmack beeinflusst; gerade wenn er angenehm feinporig ist "schmilzt" er auf der Zunge, und der Matcha bildet einen herben Gegenpart - aber: andere mögen das anders empfinden.


Mir ist auch aufgefallen, dass ein guter Matcha fast von allein schäumt; bei schlechten Qualitäten kann man schlagen wie man will, da kommt nix ordentliches bei raus - aber: wie gesagt; ist nur meine Erfahrung...



Ich bevorzuge beim Usucha viel feinen Schaum, so wie ich auch Matcha-latte gern gut geschäumt (und ohne Zucker) trinke - aber: über Geschmack sollte man nicht streiten, jeder genießt was ihm schmeckt ;)



edit: ach ja, es ging hier ja um den Chasen, und da ist eben meine Erfahrung (siehe oben): feine "Borsten" machen weniger große Blasen bei sonst gleichen Bedingungen.


bearbeitet von Jana

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

48 Pondate Chasen für Koicha


 


post-621-0-77563900-1440362811_thumb.jpg



Und hier mal beim Upload


(von einem Geist im Netz :unsure: ) künstlich verfremdet,


weshalb ich es mal hier drin lasse.


 


post-621-0-45257200-1440362700_thumb.jpg


 


Der Umgang mit diesem Chasen ist schon irgendwie anders. Die Rippen sind etwas steifer. Und bei der Zubereitung von Koicha ist er immer ordentlich mit grünem Koicha eingesaut.


Vielleicht ist das 2. Bild ja auch eines aus der Zukunft dieses Chasen.  :rolleyes:


Und irgendwie erscheint er mir breiter gefächert zu sein. Jedenfalls stoße ich schneller an den Rand der Chawan.  :huh:


Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sieht wirklich breiter aus, wobei dies natürlich gut möglich ist, da der Tee nicht aufgeschlagen werden und deswegen kein Platz für die Bewegung verbleiben muss. 



Wie schätzt du die Sache ein, besteht wirklich eine Notwendigkeit für einen speziellen Chasen? Ich kenne zwar die pro Argumente, hatte bis anhin selbst aber nie das Gefühl, dass ich einen solchen brauchen würde bzw. sich die Argumente in der Praxis bewahrheiten würden. 


bearbeitet von theroots

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sieht wirklich breiter aus, wobei dies natürlich gut möglich ist, da der Tee nicht aufgeschlagen werden und deswegen kein Platz für die Bewegung verbleiben muss. 

Wie schätzt du die Sache ein, besteht wirklich eine Notwendigkeit für einen speziellen Chasen? Ich kenne zwar die pro Argumente, hatte bis anhin selbst aber nie das Gefühl, dass ich einen solchen brauchen würde bzw. sich die Argumente in der Praxis bewahrheiten würden. 

 

ich steck ja noch im Überlegungsprozess, ob eine solche Anschaffung aus praktischen Gründen sinnvoll ist.

Wenn Du nur gelegentlich einen Koicha bereitest, sicherlich nicht!

Jedenfalls ergänzt er meine Sammlung von Chasen, mit denen ich herum Experimentiere.

 

Wohlbemerkt geht es hier nur um Koicha! Usucha stellt andere Ansprüche an die Zubereitung.

 

Man kann auch die Koichareste damit auch noch zu einem Matcha aufschlagen, aber der Schaum ist grob und kaum vorhanden. Dafür sind die Borsen in der Zahl zu wenig und einfach zu dick und unelastisch. Und stimmt, bei dieser Aktion schien mir der Chasen zu groß im Durchmesser. Aber dafür ist er ja auch nicht gemacht, wie Du bemerktest.

 

Wirklich passen tut er zu meinen Chawan mit ~planem Boden. Da erwischt er "jede Ecke" und knetet den Koicha, auch wenn er eigentlich nur ein "dünnes Geschmiere" auf dem Boden der Chawan ist. Hier ist er den Chasen mit dünnen Borsten gegenüber im Vorteil. 

 

Ich hatte mir für die Verwendung eines 80er Chasen mit dünnen Borsten ja extra Chawan gekauft, die unten konisch zulaufen und der Koicha so an einem Punkt konzentriert ist (in der Mitte des Bodens der Chawan).

Ich finde es jetzt im Vergleich zur oben genannten eine gute Kombination von Chasen und Chawan und für den Hausgebrauch gut zu handhaben.

Nachteil: die dünnen Borsten sind bei mir schon teilweise an den Spitzen abgebrochen. 

 

Aber ich denke ich brauche noch eine Weile Praxis mit diesem Koicha Chasen. Vielleicht ergeben sich ja noch andere Vorteile/Nachteile.   :mellow:

 

Ich werde mir aber bei Gelegenheit in Köln noch einen Reise-Chasen besorgen und den als Alternative für einen Koicha Chasen austesten. Der wäre hier und auch preiswerter zu haben.

 

Ich muss es halt immer selber für mich austesten, da ich auf meine Bedürfnisse eingehe. Kann sein bzw. ist wahrscheinlich, dass es bei Menschen mit einer anderen Anspruchshaltung zu ganz anderen Wertungen der Ergebnisse kommt.  :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich muss es halt immer selber für mich austesten, da ich auf meine Bedürfnisse eingehe. Kann sein bzw. ist wahrscheinlich, dass es bei Menschen mit einer anderen Anspruchshaltung zu ganz anderen Wertungen der Ergebnisse kommt.  :)

Genau so geht es mir auch immer, denn selbst wenn ich durch die Teezeremonie für offizielle Anlässe gebunden bin, teste ich doch privat die Gegenstände aus; zum Beispiel bevorzuge ich Chasen mit nicht zu dünnem Griff, sie lassen sich meinem Gefühl nach besser handhaben.

Da Koicha doch recht "zäh" ist brechen zu dünne Borsten doch einmal, vor allem wenn der Chasen nicht sorgfältig genug gewässert wurde. Hier sollte man wirklich sehr achtsam sein, denn eine abgebrochene Borste im Tee kann sehr unangenehme Folgen haben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

  • Gleiche Inhalte

    • Von Paul
      Noch ist Zeit!:
      http://blog.darjeeling.cz/2019/?lang=en
    • Von cml93
       
      Seit diesem Monat wieder bzw. neu im Sortiment: Zwei handgepflückte Matchas von Herrn Tsuji aus Uji-Shirakawa:
      Tsuji handgepflückter Matcha "Master Blend"
      Das Cultivar "Gokô" gibt dem Tee ein kräftiges und ausdruckstarkes Umami mit leicht fruchtigen Noten, die an Trockenfrüchte erinnern und eine angehme Süße, die mit dem sehr ausgewogenen und milden Aroma des Samidori-Cultivars perfekt harmonieren.
      Das Cultivar Gokô wird vor allem für Gyokuros verwendet, Matchas dieses Cultivars sind eine absolute Rarität.

       
      Tsuji Wettbewerbs-Matcha "Asahi"
      Dieser Matcha wurde mit der traditionellen Honzu-Technik beschattet und war unter den besten vier Matchas beim nationalen Wettbewerb von 2017 und unter den besten sechs 2018 gewesen.
      Eine unglaublich cremige Textur, dazu eine starke Süße und Umami mit Schokoladen-Noten machen diesen Matcha zu einem echten Erlebnis. Des Weiteren ist dieser Matcha nicht ein bisschen bitter und sehr rund und ausgewogen. Ohne Frage einer der besten Matcha Japans und eine absolute Rarität.

       
       
      Die Tees sind hier erhältlich:
      https://www.yutaka-tee.de/de/matcha/
    • Von Helmi
      Bin gerade auf die offizielle Pressemitteilung (Feb 2019) von Nestle gestoßen. Klickt auf den Link um die PDF herunterzuladen :
      Pressemitteilung (PDF): Kult-Riegel Green Tea Matcha von KitKat kommt nach Europa
      Hierbei soll es sich um eine "europäische Variante" handeln (also nicht um das asiatische Original). Wird leider auch nur als Sonderedition zeitlich limitiert erhältlich sein.
       
    • Von cml93
      Seit dieser Woche sind neue handgepflückte Matchas (u.a. ein neuer Wettbewerbs-Matcha) und Gyokuros angekommen:
       
      Kobayashi handgepflückter Gyokuro "Gokô"
       

      Ein handgepflückter Premium-Gyokuro aus der Top-Region Kyotanabe vom nationalen Champion (2014), Herrn Kobayashi.
      Das würzig-kräftige Umami vom und eine elegant-süßen Geschmack vom Cultivar verleihen diesem Gyokuro ein unvergleichlich fruchtig-süßes Aroma, welches stark an Pfirsich erinnert.
       
      Kobayashi handgepflückter Gyokuro Zairai

      Schattentee aus dem Cultivar Zairai (eigentlich kein Cultivar, sondern aus Samen gezogene Teebäume, wo sich verschiedene Cultivare vermischt haben) ist eine absolute Rarität und wird heutzutage so gut wie kaum noch angebaut. Ein Grund dafür ist, dass jeder Zairai-Strauch etwas anders schmeckt und Zairai sehr schwierig per Hand zu pflücken ist (im Vergleich zu Cultivar-Sträuchen).
      Dieser Zairai-Gyokuro ist in den ersten Aufgüssen erstaunlich elegant mit einer tollen Würze, starkem Umami und einer fruchtigen Süße. Nach und nach tritt die Würze in den Vordergrund, die dem Tee immer mehr Körper und ein "dunkles" Aroma verleihen, welches diesen Gyokuro so unglaublich spannend macht.
       
      Kobayashi handgepflückter "Gyokusen"

      Bei diesem Tee handelt es sich um einen Blend aus einem Gyokuro des Cultivars Saemidori (aus Uji-Tawara, Kyoto) und einen Senchas wiederum des Cultivars Saemidori (Wazuka, Kyoto). Alle Tees sind handgepflückt und Tees absoluter Spitzenklasse.
      Wir haben diesen Tee zusammen mit Meister Kobayashi vor Ort geblendet und hatten die innovative Idee, Gyokuro und Sencha zu blenden. Wir haben ihn daraufhin "Gyokusen" (jap. 玉煎) getauft ("Gyoku" von Gyokuro und "Sen" von Sencha) und ihn gibt es exklusiv bei uns.
      Der erste Aufguss ist unglaublich süß, extrem kraftvoll, aber ausbalanciert. Hier wirkt das feine Umami des Gyokuros und das kräftige Umami der Sencha zusammen, welches ein ganz neues Geschmackserlebnis erlauben. Auch der zweite und dritte Aufguss haben noch ein starkes Umami, ab dem vierten Aufguss geht der Gyokusen dann langsam in Richtung Sencha über, wo aber stehts die Süße des Gyokuros dem Tee eine perfekte Balance gibt.
       
      Kobayashi Wettbewerbs-Matcha "Uji-Hikari"

      Ein handgepflückter Wettbewerbs-Matcha aus dem Top-Anbaugebiet Kyotanabe. Kyotanabe ist für dafür bekannt, den besten Gyokuro Japans zu produzieren, aber auch Matcha der absoluten Spitzenklasse werden in dort produziert.
      Herr Kobayashi hat mit seinem Tencha (Ausgangsmaterial für Matcha) schon den nationalen Wettbewerb gewonnen und holt jedes Jahr Top-Platzierungen mit seinen Tees. Dieser Matcha ist der beste aus dem Hause Kobayashi und wir sind stolz, neben unserem Wettbewerbs-Matcha von Herrn Tsuji einen weiteren Wettbewerbs-Matcha der absoluten Spitzenklasse in unser Sortiment aufnehmen zu können.
      Das seltene Culitvar "Uji-Hikari" verleiht diesem Matcha eine unglaubliche Süße und Umami, dazu ein leicht kakaoartiges Aroma und insgesamt extrem rund ohne auch nur einen Hauch bitter zu sein mit einer wunderbar cremigen Textur.
       
      Kobayashi handgepflückter Matcha "Samidori"

      Dieser Matcha hat ein sehr stark ausgeprägtes Umami und Süße, die mit einer hauch-zarten Herbe untermalt werden. Insgesamt sehr ausdrucksstark und elegant zugleich, dazu extrem cremig und leicht fruchtig.
       
      Kobayashi handgepflückter Matcha "Premium Blend"

      Ein handgepflückter Matcha-Blend aus dem Top-Anbaugebiet Kyotanabe (Samidori) und Wazuka (Tenmyô).
      Ein extrem ausgewogener Matcha mit einem angenehmen Umami und einer starken Süße. Leicht nussige Noten runden das Gesamtbild ab. Ein handgepflückter Top-Matcha zum fairen Preis!
       
      Alle Tees sind ab sofort auf www.yutaka-tee.de erhältlich. Die bereits im letzten Monat angekündigten Oolongs sind nun auch im Shop verfügbar.
  • Neue Themen