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Faul sein und die primäre Adresse angeben wäre weniger gewesen aber in diesem Fall vermutlich mehr Nutzen. War z.B. mal passiert dass ein Bekannter viel Büroarbeit machte und es danach der Treuhand sendete und diese antworteten dass sie alles neu aufarbeiten müssen und der Aufwand sprichwörtlich für die Katz war... also weniger ist oft mehr. Wenn man nicht sicher ist dass das was man macht effektiver Nutzen hat, vorallem Langzeit... bleibt man besser effizient und faul. Ein gefällter Baum kommt nicht schnell zurück... auch langfristig denken, daran mangelt es uns sehr oft.


bearbeitet von Gushu

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Ich musste meine Pu's in fast ganzer Montur dank Schimmel zu Grabe tragen - welch grausames Schicksal. Einfach eine Schande sowas :(

Ich lese hier gerade öfter über Schimmelprobleme mit Pus. Würdet ihr das auf Lagerfehler eurerseits zurückführen oder ist Pu  generell anfällig?

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Bei normaler Wohnzimmerlagerung mit trockenen 40-60% Feuchte ist die Lagerung völlig unproblematisch... die Büchse der Pandora wird erst oberhalb 70% (generell bei allen Schimmeln), stickigen Bedinungen (verschlossene Küchenkästen) und regelmässiger Dampfkontamination (Küche/Bad) geöffnet...

Also klar kontrollierbar und easy aber gibt halt viele Anfängerfehler, ich glaub sowas passierte fast jedem von uns. Mein Resten Dancong war auch in einer feuchten Küchenecke "schimmeln gegangen" aber das war das erste und letzte Mal, kann also im Prinzip jedem Tee passieren aber stark geröstete Tees werden von Schimmeln eher verschmäht als junge und liebliche Dinger... diese Schimmel haben da etwas mit mir gemeinsam. <_<


Btw. Falls man an einem sehr feuchten Ort wohnt (Meeresküste oder so) empfiehlt es sich "Eisencakes oder Eisen Tuochas" zu lagern da sie viel weniger anfällig auf Feuchtigkeit sind, solange man sie nie nass werden lässt, am besten unters Kopfkissen tun aber auf jeden Fall möglichst hoch lagern oder unweit entfernt von Wärmequellen und immer gut belüftet (ausser unterm Kissen :lol: , da kanns auch niemand so leicht stibizen). Eisen Cakes oder Tuochas sind per Maschine sehr hart gepresst, besonders der Xiaguan-Brand ist berühmt für ihre Eisen-Tuochas. Schimmel haben Mühe dort "Myzel" zu schlagen, vergleichbar mit steinhartem Parmigiano Reggiano, auch die sind sehr resistent. So einen hatte ich mal 3/4 Jahr übers MHD Datum hinaus im Kühlschrank gelagert (geht nur mit riesen Stücken) und keine Spur von Schimmel.


Der hier ist wahrscheinlich auch ein Eisencake und recht gut geeignet bei eher feuchter Lagerung: http://www.teetalk.de/topic/3460-mengku-gold-medal-mini-bing-2004/

Falls es so feucht ist dass sogar Eisendinger flöten gehen (kaum möglich) dann würde ich die Oberfläche ölen mit Kokosfett oder noch besser Behenöl oder sie absolut dicht vakuumieren. Kurz vor Konsum abreiben mit Küchenpapier und danach wieder gut benetzen... aber ist echt nur Notfallszenario. :mellow:

bearbeitet von Gushu

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Kein wirkliches Ärgernis, aber trotzdem etwas schade.


Kann aus Terminkonfiktgründen wohl weder heute Abend noch


am Wochenende an Fladenmann's Teesession und -Kurs teilnehmen.


Und er hätte doch so schöne Sachen dabei, dass einem Teeliebhaber


beinahe schwindelig werden könnte.



Immerhin konnte ich neulich mit ihm persönlich ein paar Tässchen


von einem phänomenalen jungen Tee trinken, den er gemacht hat,


aber eben nicht die ganz irre alte Sheng :rolleyes:.


Dafür aber konnte ich verschiedene Fragen stellen, die mich besonders


interessieren, hauptsächlich betr. Aufgussgefässen und deren Entwicklung,


da ich mir über die Anschaffung, als auch den Nutzen einer teuren Flussstein-,


Jaspis- oder Jade-Kanne Gedanken gemacht habe.



Aber um die Sache wieder etwas auszugleichen mache ich mir halt meine eigene, besondere Session. :)


bearbeitet von GoldenTurtle

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Lagerfehler

gerade hatte ich "lagerFEUER" gelesen, und ganz spontan dachte ich, da hat i-wo jemand empfohlen, den tee kurz ins lagerfeuer zu legen... ;)

das einzig ärgerliche bei mir hier ist, dass mein reste-essen (chili, in das ich ein paar nudeln reingekippt hab) gleich alle ist... :(

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Heute Büffelleber mit Dinkelnudeln und Antipasti mit Feta und dazu noch 3 jähriger Parmigiano gehabt, zumindest wie immer gut gespiesen. Das einzig Störende ist dass die Post mir eine Postbox ohne Deckel vor die Tür stellte und jetzt sagen sie dass ich den Deckel zurückgeben soll dabei war er noch nie vorhanden... echt zum Haare raufen. Die Post steht aber allgemein in CH unter keinem guten Stern... die haben mächtig abgebaut und konzentrieren sich zusehr auf das lukrative Bankengeschäft.


bearbeitet von Gushu

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gerade hatte ich "lagerFEUER" gelesen, und ganz spontan dachte ich, da hat i-wo jemand empfohlen, den tee kurz ins lagerfeuer zu legen... ;)

Also echt Key, du kommst manchmal auf Ideen  :D  :D  :D

das einzig ärgerliche bei mir hier ist, dass mein reste-essen (chili, in das ich ein paar nudeln reingekippt hab) gleich alle ist... :(

Ich hoffe, du hast es bis zum heutigen Frühstück ohne Hungerast durchgehalten  ;)

in CH ... konzentrieren sich zusehr auf das lukrative Bankengeschäft.

In der Schweiz??? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen  :whistling:

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In der Schweiz??? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen  :whistling:

Jetzt bemerk ich umso mehr wieso ich bei Mathe so gut unterrichtet wurde...

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Mir ist heute meine Gaiwan beim Ausspülen zersprungen... und ich habe keine als Ersatz da -.-" Anderseits war es zum Glück nur eine Gaiwan...


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Mir ist heute meine Gaiwan beim Ausspülen zersprungen... 

Ich kenn' das....

Mein Glasgaiwan hat sich soeben beim spülen verabschiedet  :sauer:

Mit der für Teegeschirr reservierten Spülrundbürste durchgefahren und - zack - war ein Loch im Glasboden. War aber auch ein verdammt dünnwandiges Teil, das im Übrigen natürlich kein Vermögen gekostet hat - ist trotzdem schade drum  :wacko:

Mein Beileid ist dir gewiss  ;)

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Dadurch, dass mein Zug auf dem Rückweg von einer beruflichen Sache, in Mannheim mit erheblicher Verspätung ankam und auch noch der Folgezug Verspätung hatte, hatte ich plötzlich einiges an Zeit in Mannheim zur Verfügung. Erst habe ich mich ein wenig geärgert, dann gegoogelt wo der nächste Teeladen ist... und was für eine Entdeckung! Aus einem Ärgernis wurde ein Tee-Glücksfall ...

Wenn ihr mal in Mannheim seit, schsut beim "China-Emporium" vorbei... (Tolles Sortiment an Tee-Geschirr und tolle, wie mir scheint, mit fairen Preisen versehene Tees)

Ich habe dort ein kleines Porzellsntässchen sowie 100g "Finest Kemun Mao Feng" erworben (11 euro) , ein Tee auf den ich letzte Woche aufmerksam geworden bin und so wie so unbedingt mal probieren will.

Hier noch das Bild der Verpackung... verkaufen dort keinen Tee in Papiertütchen, nur in Gläsern (30 cent pfand) .... mindestabnahme 100g aber auch...

(Schreib noch ausm Zug , müsst ihr leider euren Bildschirm kippen um das Bild anzuschauen :))

post-872-0-47569600-1412268429_thumb.jpg

bearbeitet von TaoTeaKing

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Habe vor nicht ganz zwei Jahren bei der Telekom mein iPhone gekauft. Wie sich nun heraus stellt, hat er den berüchtigten Fehler mit dem Ausschalter. Zwar hat man in Deutschland und Europa eine zweijährige Gewährleistung, aber nach 6 Monaten kehrt sich die Beweispflicht um. Glücklicherweise hat Apple diesen Fehler zugegeben und auf deren Seite wird mir auch bestätigt, dass mein Gerät zu den Geräten gehört, die von diesem Fehler betroffen sind.



OK, im Prinzip würde Apple auch das Gerät reparieren bzw. austauschen und mir sogar ein Ersatzgerät während dieser Zeit zur Verfügung stellen, das Problem dabei ist nur, dass ich dann die Gewährlistungsansrpüche gegenüber der Telekom, meinem Vertragspartner verlieren würde und das will ich ja nicht.



Also hin zum Telekom-"Fach"-Geschäft, aber die wollen mir weiß machen, es geben von Apple nur ein Jahr Garantie und ich hätte auf meine Gerät auch nur einen Gewährleistungsanspruch von 12 Monaten. Fast schon besser, als vor ich das letzte mal vor drei Jahren da war, da wollte mir ein Mitarbeiter erzählen, so etwas wie Gewährleistung würde es nicht geben und er hatte auch tatsächlich Probleme damit, dieses Wort auszusprechen.



OK, diese "Qualifizierten" Verkäufer bei den Mobilfunkshops sind in meinen Augen sowieso nicht gerade die Gebildetsten und wohl tatsächlich nur darauf trainiert zu verkaufen und bei Reklamationen die Kunden abzuwimmeln.



Als ich nun das selbe Anliegen der Hotline mitteilen wollte, hatte ich jemanden dran, der mir auch erzählen wollte, die Telekom sei doch nur ein Dienstanbeiter und würde doch gar keine Geräte herstellen, daher könne man keine Gewährleistung auf solche Geräte geben. Ansonsten gebe es auch nur 12 Monate Gewährleistung von Apple und an die müsste ich mich wenden.



Mit der Logik, sagt mir Apple dann noch, der defekte Knopf hätte ein Hersteller in China produziert worden und ich müsste mich an den Händler in China wenden und der sagt mir dann aber das Material habe man in Afrika eingekauft und der dortige Lieferant sei dafür verantwortlich... Ne, ist Klar!



Telekom ist mit Abstand der teuerste Anbieter hier am Markt und da verlange ich nicht nur Service, sondern auch Mitarbeiter die den Kunden ordentlich beraten, auch im Rekalmationsfall und ihn nicht mit dumm dreisten Lügen abspeisen. Dann kann ich auch zur Konkurrenz gehen. Die Mitarbeiter erzählen mir den selben Müll, aber das Ganze kostet mich dann wenigstens nicht so viel.



Kurz eine Email an den Kundendienst der Telekom mit dem Hinweis auf  § 438 BGB und 1999/44/EG geschrieben und von der Antwort hängt es dann maßgeblich ab, ob ich Rechtsmittel einlege und evtl. auf sofortige Vertragsauflösung wegen vertraglicher Nichterfüllung poche.



Dem Kunden hier sowohl in den Filialen vor Ort, als auch im Kundenservice, 12 Monate Gewährleistung unterschlagen zu wollen, halte ich für eine ganz, ganz üble Nummer. Und wenn ein Unternehmen seine Kunden mit derartigen Praktiken, in seinen gesetzlichen Rechten beschneidet, dann frage ich mich doch ernsthaft, warum ich dort noch Kunde bleiben sollte?


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Telekom ist mit Abstand der teuerste Anbieter hier am Markt und da verlange ich nicht nur Service, sondern auch Mitarbeiter die den Kunden ordentlich beraten, 

Ok, dann kannst du im Grunde auch erwarten, dass Dracula dich bei kritischen Blutwerten berät  :ph34r:

dann frage ich mich doch ernsthaft, warum ich dort noch Kunde bleiben sollte?

Berechtigte Frage  :thumbup:

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Weniger ein Ärgernis des Tages, als vielmehr Sorgen der letzten Zeit. Zwar wurde hier noch nie ein Wort verloren, aber ich für meinen Teil mache mir in gerade der letzten Zeit echt zuviel einen Kopf wegen dieser "Ebola" Sache. Im Grunde lese ich nie Zeitungen oder Medien, aus gutem Grund, da am Ende genau solche Sorgen entstehen, die mich dann weder glücklich machen, noch zu irgendetwas positiven führen. Es schürt nur unnötige Ängste und Gedanken, die einem nirgendwo hinführen, außer zu Entscheidungen, wie dass man kaum mehr Lust hat irgendwohin in den Urlaub zu fahren etc...



Egal wo man hinkommt jeder redet darüber, ob in der Arbeit oder in der Warteschlange beim Kino, dennoch ist mir aufgefallen das ich der einzige bisher bin, der sich wirklich einen Kopf darüber macht, jeder andere bisher nimmt es eher locker - nach dem Motto "Ist doch alles wieder mediale Panikmacherei" 



Wie seht ihr das? Macht ihr euch Gedanken darum oder seht ihr das ähnlich wie die meisten da draußen? 


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jeder andere bisher nimmt es eher locker - nach dem Motto "Ist doch alles wieder mediale Panikmacherei" 

Wie seht ihr das?

Sowohl als auch würde ich hier meinen. Ich würde daher unterscheiden zwischen der Lage hier und jener vor Ort. Während man hier sicherlich nicht der Panik verfallen muss, sich aber doch Gedanken für den Ernstfall machen sollte, sieht die Sache vor Ort anders aus. Das Problem liegt dort insbesondere bei der medizinischen Versorgung und der sanitären Ausstattung. Wenn man sich vor Augen hält, dass an vielen Orten die Toilette bestenfalls aus einer Plastiktüte besteht (Entsorgung ungewiss) oder sich mehrere Hundert Menschen wenige öffentliche Toiletten teilen, sieht man schon daran, dass das Problem nicht einfach zu lösen ist. Hierzu lief gerade vor 2,3 Wochen eine sehr interessante Dokumentation.

Es müssten also sowohl medizinische Kapazitäten, Hygiene als auch die Aufklärung über die Risiken enorm intensiviert werden. All dies wird leider nicht zeitnahe möglich sein.

bearbeitet von theroots

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Wegen einer Ansteckungsgefahr hier in Deutschland mache ich mir überhaupt keine Sorgen. Ich denke durch die allgegenwart der Medien (Über die Warnungen und Ratschläge zur Vorsorge verbreitet werden) und die Übervorsichtigkeit vieler Deutschen wird sich der Virus hier nicht so schnell verbreiten können wie in Afrika. Es ist also rein von der Wahrscheinlichkeit her, meiner Einschätzung nach, viel wahrscheinlicher z.B. an einer Grippe zu sterben oder sich mit einer schlimmen anderen seltenen Krankheit anzustecken. Ich glaube, dass trotz der Berichterstattung, die jeden einzellnen Fall in den Fokus rücken wird, in Deutschland Ebola rein prozentual den Status einer extrem seltenen Krankheit behalten wird trotz vielleicht einiger Dutzend Fälle. Dass es hier in Mitteleuropa zu einer Epidemie wird wie in Afrika halte ich für ausgeschlossen.

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Wie seht ihr das? Macht ihr euch Gedanken darum oder seht ihr das ähnlich wie die meisten da draußen? 

 

Panik wegen irgendwas zu bekommen ist eine persönliche Entscheidung aber nicht zwingend notwendig und außerdem kontraproduktiv.

Panik hab ich nicht aber ich nehme die Sache ernster als die Medien. Wenn es hier rüber schwappt gibt es kein Halten mehr. Dann sind die Probleme mit ISIS (und derart komplexe Weltpolitische Probleme) ein Klacks dagegen. Das könnte so eine Sache wie mit der spanischen Grippe werden.

Könnte, muss es aber nicht zwangsläufig!

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Ich ärgere mich über die Falschheit, Hinterhältigkeit und unnötige Boshaftigkeit mancher Leute. :angry: Klar, solche Menschen gibt es immer wieder, aber es ist halt unschön. Muss auch sagen, ich bin auch ziemlich entäuscht. (Nein, dass hat nichts mit dem Forum zu tun, es ist nur gerade ein "Ärgernis des Tages" bei mir.)

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heute morgen lag ein aufgerissener, leerer briefumschlag vor der haustüre (mit adresse im sichtfenster), und ich weiss jetzt nicht, ob da einer post aus meinem briefkasten gefischt hat. kann nichtmal ermitteln, von wo der brief kam... :(

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Nun trage ich nach weniger als einer Woche mein jüngstes Kannen-Kind zu Grabe und es ward schon nach solch kurzer Zeit

zu meinem liebsten unter meinen Schätzen avanciert. Das neben Frustration, auch ein Hauch von Tränen in meinen Augen hochstiegen, dann liegt dem ein wahrer Moment zu Grunde. Mit diesem Schmerz und Verlust, endet nun mein Abend, einer der nur sein schändliches Ende fand, weil ein verflixtes Blatt im Kannenausguss stecken blieb :(

 

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