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Ab welcher Wasserhärte schmeckt Tee "schlechter"


lamy

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Hallo liebe Gemeinde,

ich könnte das Thema auch anders formulieren. Ab welcher Wasserhärte lohnt sich denn ein Brita-Wasserfilter?

Meine Stadt hat eine Wasserhärte von ca. 7,4° deutsche Härte. Das müsste noch unter Kategorie "weich" fallen.

Seitdem ich hier im Forum bin, trinke ich nahezu jeden Tag Tee (überwiegend Darjeeling FF). Einen starken Unterschied zwischen Leitungswasser und Volvic/Black Forest habe ich bisher nicht gemerkt. 

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Ich denke es hängt auch stark vom verwendeten Tee ab. Höherwertuge grüne oder weisse sind da etwas kritischer als beispielsweise schwarze. 7 dh dürfte so in etwa die grenz sein, ab dem man das wasser ohne filter verwenden kann. Wenn man aber einen besonders teuren Tee gekauft hat kann es sicher nicht schaden ihn mal auch mit einem herausragendem Teewasser zu testen.

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hat jemand erfahrungen mit der aufbereitung von wasser durch

bambuskohle?

http://teekunst.blog.de/2011/06/02/wasser-filtern-bambuskohle-11384757/

http://teekunst.blog.de/2011/07/12/wasser-aufbereiten-bambus-2-testergebnis-erfahrungen-11433005/

mir ist sie zu teuer einerseits, andererseits bin ich da doch sehr neugierig, auch wenn ich mit meinem wasser sehr zufrieden bin.

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Hallo Key,

ich habe keine Erfahrung mit der Bambuskohle.

Allerdings habe ich so meine Zweifel, dass es als Wasserenthärter funktioniert.

Kohle kenne ich nur mit der Funktion, dass es eine große Oberfläche hat und Stoffe an der Oberfäche an sich binden kann. Also z.B. Kohletabletten bei nicht entzündlichen Durchfällen.

Die Frage die sich daraus ergibt ist ob Kohle gelöstes Magnesium und Calcium binden kann.

Einen ersten Hinweis habe ich bei Stiftung Warentest 01/2001 gefunden.

]Mit Aktivkohle lassen sich Chlor und organische organische Stoffe entfernen[...]

Magnesium und Calcium sind keine organischen Stoffe. Möglicherweise taugt diese Bambuskohle nicht als Wasserenthärter.

Brita-Wasserfilter haben hingegen einen Aktivkohlefilter und dazu aber noch einen sog. Ionentauscher. Die Funktionsweise von Brita kann ich so in etwa nachvollziehen.

(Ich hoffe, dass war jetzt nicht zu viel populärwissenschaftlicher Schnickschnack)

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  • 2 Wochen später...

Ich habe mal meinen Sencha mit in die Uni genommen und ihn dort ohne Wasserfilter zubereitet und habe sofort den Unterschied gemerkt. Zuhause bereite ich den Tee immer mit gefiltertem Wasser zu. In der Uni muss ich das Leitungswasser nehmen, welches einen dünneren Geschmack produziert. War überrascht, weil ich den Unterschied so stark nicht erwartet habe.

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Interessant fände ich es herauszufinden, ab welchem Grad dH Teeaufgüße deutlich schlechter schmecken.

Uni Hamburg liegt im Stadtteil Rotherburg(?) und der gehört zum Bezirk Eimsbüttel.

Eimsbüttel hat eine Wasserhärte von "mittel" bis "hart". Das heißt also eine Wasserhärte ab 8,4° dH bis "unendlich".

Schade, aus deinem Beispiel lassen sich leider keine neuen Schlussfolgerungen ziehen  ;D

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Die Uni Hamburg sollte eine Wasserhärte von 12 haben, zumindest ergibt das die PLZ-Suche hier:

http://www.bwt.de/DE/Service/Wasserhaerte-in-Deutschland/

Sowohl in Mainz als auch in Alzey haben wir hartes Wasser zwischen 18 und 20. Bei dieser Härte verliert der Tee nach meinem empfinden  zwischen 60 und 70% seines Geschmacks. Einige Nuancen verschwinden komplett bei anderen wird der Geschmack nur schwächer.

Neben der reinen Wasserhärte wirken sich aber auch andere wasserbezogene Faktoren auf den Geschmack des Aufgusses aus. Wir sind vor kurzem von Brita Maxtra Kartuschen zu BWT Longlife umgestiegen. Diese fügen dem Wasser Magnesium zu und der Unterschied im Geschmack ist deutlich schmeckbar. Vorallem die elegante Teebitterkeit tritt dominanter hervor.

Auch ein paar Tropfen Zitronensäure in das Teewasser vor dem Aufguss können intensivere Geschmäcker hervorbringen. Das ideale Teewasser sollte ja vom ph wert her leicht auf der sauren seite sein so weit ich weiss.

Die Frage ab welcher Wasserhärte Tee deutlich schlechter ist so pauschal nicht zu beantworten, denn es hängt davon ab um welche Art Tee es sich handelt, wie fein der Geschmackssinn des Teetrinkers ist und zu guter letzt wieviel % Geschmacksverlust man als starke Verschlechterung ansehen würde.

Eine gute günstige Alternative zum hin und herschleppen von gefiltertem Wasser kann auch das Lidlwasser Saskia Quelle Kirkel sein, da es eine sehr geringe Härte und Gesamtmineralisierung aufweisst.

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Ich habe gerade mal deinen Link ausprobiert und würde mal vorsichtig davor warnen die dortigen Wert als korrekt anzuerkennen. Laut der Seite und Postleitzahl hätte ich einen Härtegrad von 11 dH. In der Email von den Stadtwerken für meinen Versorgungsbereich ist dieser jedoch 13,27 dH. Habe dann mal mehrere Postleitzahlen aus Kassel eingegeben und bekomme da immer nur den Wert 11 dH angezeigt.

Ich würde raten, hierzu immer den jeweiligen Betreiber bzw. die verantwortlichen Stadtwerke anzuschreiben. Die Onlineseiten geben da meistens nur für einen großen, regionalen Bereich einen sehr groben Wert aus.

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hat jemand erfahrungen mit der aufbereitung von wasser durch

bambuskohle?

http://teekunst.blog.de/2011/06/02/wasser-filtern-bambuskohle-11384757/

http://teekunst.blog.de/2011/07/12/wasser-aufbereiten-bambus-2-testergebnis-erfahrungen-11433005/

mir ist sie zu teuer einerseits, andererseits bin ich da doch sehr neugierig, auch wenn ich mit meinem wasser sehr zufrieden bin.

Hab diese Bambuskohle probiert, habe aber nicht solch starke Veränderungen bemerkt. Ich denke, dass das bei relativ geringen Wasserhärten (8-10)vieleicht funktioniert. Aber ich hab den jetzt bei mir im Brittafilter mit drin und denke, dass das etwas "verteilt" also den Wert etwas homogener über den Zeitraum von 4 Wochen angleicht. Also messtechnisch waren die Werte fast gleich von 17 vieleicht auf 16 ? Geschmacklich na ja weiß nich. Also hatte ich das Gefühl, dass ich länger abgekochtes Wasser genauso nehmen konnte wie dieses.

Gruß Krabbenhueter

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Hab diese Bambuskohle probiert, habe aber nicht solch starke Veränderungen bemerkt. Ich denke, dass das bei relativ geringen Wasserhärten (8-10)vieleicht funktioniert. Aber ich hab den jetzt bei mir im Brittafilter mit drin und denke, dass das etwas "verteilt" also den Wert etwas homogener über den Zeitraum von 4 Wochen angleicht. Also messtechnisch waren die Werte fast gleich von 17 vieleicht auf 16 ? Geschmacklich na ja weiß nich. Also hatte ich das Gefühl, dass ich länger abgekochtes Wasser genauso nehmen konnte wie dieses.

Dann hatte ich ja Recht mit meiner Annahme. Ich habe es im obigen Beitrag auch wirklich etwas vorsichtig formuliert. Es war sogar klar, dass Aktivkohle nicht als Wasserenthärter funktionieren kann.

Im folgenden möchte ich die Funktionsweise von einem Brita-Filter erläutern:

"Als Wasserhärte bezeichnet man den Gehalt von Wasser an gelösten Calcium und Magnesiumsalzen (Gesamthärte). Man unterscheidet zwischen der temporäreren Wasserhärte (Carbonathärte) und der permanenten Härte (Nichtcarbonathärte)."

aus Arbeitsbuch quantitative anorganische Analyse, Bracher 2003)

Ein Brita-Filtersystem enthärtet Wasser, in dem es Kationen (positive Teilchen, wie  Ca2+,Mg2+) durch  H+-Ionen (Wasserstoffion/Proton) austauscht. 

Demnach müsste Brita gefiltertes Wasser saurer sein als Leitungswasser, da H+Teilchen in der Säure/Base Therorie die Säure ausmacht.

Aktivkohlefilter entfernt dann zusätzlich noch Chlor und einige organische Stoffe. Die Funktionsweise von Aktivkohle beruht auf Oberflächenadsorption.

Brita-Wasserfilter entfernen/vermindern  also auch unerwünschten Chlorgeschmack im Trinkwasser.

Ebenso wird unerwünschterweise permanent Silber (oder eher Silberionen?) in das gefilterte Wasser abgegeben. So sei Silber "ein enzymatisch wirkenes Bakteriengift, dessen möglliche Nebenwirkungen in niedrigen Konzentrationen auf den Menschen bislang nicht ausreichend erforscht sind." (Stiftung Warentest, 1/2001)

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Bei mir hat das Wasser etwas über 12dH, aber mir schmeckt der Tee dennoch, auch wenn es ein zarter Darjeeling oder weißer Tee ist.

Probeweise versendete ich mal einen Wasserfilter, aber außer Umständen brachte er wenig. Der Tee sah etwas klarer aus, der Film, der sich manchmal auf der Obefläche bildet, war geringer, aber geschmacklich konnte ich nichts feststellen. Das reine gefilterte Wasser probierte ich auch, aber es schmeckte mir nicht.

Ich gehöre allerdings zu den Teetrinkern, die aus ihrem Tee wenig herausschmecken und sich auf das grobe Urteil schlecht, mäßig, gut und sehr gut beschränken. Na ja, so ungefähr jedenfalls.

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  • 4 Monate später...

Hallo Lamy.

In Britta-Filtern werden Mischbettaustauscher verwendet. D.h., die Kationen (Ca, Mg, Na, K) werden durch H+, die Anionen (überwiegend Chlorid) durch OH- ausgetauscht. Da für jedes Kation-Äquivalent ein Anion-Äquivalent vorhanden sein muss, wird für jedes eingetauschte H+ auch ein OH- eingetauscht. Diese ergeben Wasser, logo. Sonst wäre das Wasser extrem sauer.

Hätte ein Wasser 10°dH, entspräche dies 100 mg CaO/l, somit 0,0018 mol/l Ca. Allein dieses (also ohne Na, K!) würde gegen 0,0036 mol/L H+ ausgetauscht. Dieses Wasser hätte einen pH-Wert von ca. 2,5. Schluck!

Es lebe der Mischbettaustauscher.

Herbert

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  • 2 Jahre später...

Interessant fände ich es herauszufinden, ab welchem Grad dH Teeaufgüße deutlich schlechter schmecken.

Uni Hamburg liegt im Stadtteil Rotherburg(?) und der gehört zum Bezirk Eimsbüttel.

Nur der Korrektheit halber: Rotherbaum, nicht Rotherburg ;) 

Ich wohne in Eimsbüttel, und ich filtere mit Brita Maxtra. Wir bemerken eine deutliche Geschmacksverbesserung. Unser Wasser würde ich als mittelhart einstufen (habe in Heidelberg studiert; wenn man für ein paar Wochen mal nicht da war, bildete sich an tropfenden Wasserhähnen ein kleiner Stalaktit). Geschmacklich ist es nicht schlecht, aber gefiltert schmeckt der Tee besser. 

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  • 1 Jahr später...

In meiner neuen Wohnung soll das Wasser laut Stadtwerken über 14 dH sein. Allerdings habe ich damit
http://www.amazon.de/gp/product/B000XA6POM/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B000XA6POM&linkCode=as2&tag=kaffee-tee-21
Gestern 4,5 dH gemessen. Kann die Wasserhärte so stark schwanken, hat ihr dazu vll mal echte Messreihen gemacht?

Gerade bekam ich dazu auch eine Email der Hausverwaltung: es gibt hier bisher keine Enthärtungsanlage für das Mehrfamilienhauses, allerdings wird diese in ca. 2 Wochen eingebaut. Letzteres freut mich zwar sehr, aber meine Messung kann ich mir bisher noch nicht erklären.

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  • 4 Monate später...

Wir haben eine Entkalkungsanlage im Einsatz, da bei uns im linksrheinischen Köln sehr hartes Wasser vorherrscht.

Auf Anraten des Installateuers wurde das System seiner Zeit auf einen Härtegrad von 7 eingestellt. Niedrigere Härtegrade sind nicht vorteilhaft sagt er, da das Wasser für den Alltagsgebrauch eine gewisse Resthärte behalten solle. Man findet diesen Wert auch in einschlägigen Foren,.

Ein Härtegrad von 7 bedeutet aber trotzdem, dass man seinen Wasserkocher ständig entkalken muss, damit keine Kalkstückchen mit in den Tee gelangen. Scheint also immer noch weit weg von kalkfrei zu sein. Es wurde aber gesagt, dass bei niedrigeren Härtegraden Probleme beim Waschen auftreten könnten (zu starke Schaumbildung) und noch andere Dinge, die ich jetzt gerade nicht mehr parat habe.

Wenn ich das hier im Thread so lese, spricht wohl überhaupt nichts dafür, dass ich für die Zubereitung von Tee das bereits enthärtete Wasser nochmal durch einen Brita Wasserfilter laufen lasse, oder?

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Am 7.7.2012 um 16:36 schrieb Herbert:

Hallo Lamy.

In Britta-Filtern werden Mischbettaustauscher verwendet. D.h., die Kationen (Ca, Mg, Na, K) werden durch H+, die Anionen (überwiegend Chlorid) durch OH- ausgetauscht. Da für jedes Kation-Äquivalent ein Anion-Äquivalent vorhanden sein muss, wird für jedes eingetauschte H+ auch ein OH- eingetauscht. Diese ergeben Wasser, logo. Sonst wäre das Wasser extrem sauer.

Hätte ein Wasser 10°dH, entspräche dies 100 mg CaO/l, somit 0,0018 mol/l Ca. Allein dieses (also ohne Na, K!) würde gegen 0,0036 mol/L H+ ausgetauscht. Dieses Wasser hätte einen pH-Wert von ca. 2,5. Schluck!

Es lebe der Mischbettaustauscher.

Herbert

 

@Herbert:Das stimmt nur halb! Die "Brita Purity Clean" Filter, die aber nur in professionellen Anlagen (etwa um Gläser zu spülen) verwendet werden, entfernen in der Tat alle Anionen und Kationen. Grund ist, daß etwa auch NaCl-Ablagerungen Schlieren auf den Gläsern hinterlassen könnten.

Das Brita-Haushaltsfilter, das wir für Tee benutzen, entfernt aber nur Kationen. Hier ein Text, den ich auf der Webseite https://www.brita.net/ae/faqs_household.html?L=24 gefunden habe:

"Ion exchange resins exist in the form of cation exchange resins and anion exchange resins. The BRITA water filter cartridge is filled with cation exchangers. These replace positively charged ions such as calcium, magnesium, lead, copper with positively charged hydrogen ions. Anion exchange resins replace negatively charged ions from tap water (e.g. nitrate, sulphate and phosphate)with negatively charged chloride or hydroxide ions. These are primarily used as nitrate filters."

In der Tat wird das Wasser bei der Filterung durch ein Brita-Filter geringfügig saurer. Jedoch nicht so sehr, wie Du es befürchtest. Und stell Dir vor, alles enthaltene NaCl würde von dem Filter in NaOH umgewandelt! Den Tee würde ich nicht trinken wollen.

Manfred

Am 18.10.2015 um 19:06 schrieb RobertC:

Ja ich freu mich riesig!

Wobei ich mit meiner Messung auch gut leben könnte ?

@RobertC:Sei vorsichtig, daß der Enthärter nicht Calcium und Magnesium durch Natrium ersetzt. Das tut den Wasserrohren sicher gut, aber Deiner Gesundheit nicht. Da würde ich noch einmal nachfragen!

Manfred

Grrrr! Die beiden Dinge haben nichts miteinander zu tut, wurden aber zusammengeführt. Das ist ärgerlich!!!

 

vor 50 Minuten schrieb Verdana330:

Wir haben eine Entkalkungsanlage im Einsatz, da bei uns im linksrheinischen Köln sehr hartes Wasser vorherrscht.

Auf Anraten des Installateuers wurde das System seiner Zeit auf einen Härtegrad von 7 eingestellt. Niedrigere Härtegrade sind nicht vorteilhaft sagt er, da das Wasser für den Alltagsgebrauch eine gewisse Resthärte behalten solle. Man findet diesen Wert auch in einschlägigen Foren,.

Ein Härtegrad von 7 bedeutet aber trotzdem, dass man seinen Wasserkocher ständig entkalken muss, damit keine Kalkstückchen mit in den Tee gelangen. Scheint also immer noch weit weg von kalkfrei zu sein. Es wurde aber gesagt, dass bei niedrigeren Härtegraden Probleme beim Waschen auftreten könnten (zu starke Schaumbildung) und noch andere Dinge, die ich jetzt gerade nicht mehr parat habe.

Wenn ich das hier im Thread so lese, spricht wohl überhaupt nichts dafür, dass ich für die Zubereitung von Tee das bereits enthärtete Wasser nochmal durch einen Brita Wasserfilter laufen lasse, oder?

@Verdana330: Ich würde das an Deiner Stelle ausprobieren. Ich z.B. ziehe es vor, wenn das Wasser so weich ist, daß es keine Kalkablagerungen gibt. Manche unter uns benutzen zur Teezubereitung sogar extra mineralarme Wässer wie Volvic oder Lauretania. Also kannst Du mit dem Wasserfilter nichts falsch machen.

Ich glaube, eine zu geringe Härte würde nur dem Rohrleitungssystem nicht gut bekommen. Das muß man akzeptieren. Aber sogar das Argument mit der Waschmaschine ist vorgeschoben, da sollte nicht Dramatisches passieren, wenn Du die mir Britawasser betreibst. :P:D

Manfred

@moderators: Ist es wirklich nötig, alle Beiträge, die man zu einem Thread erstellt, zusammenzuführen??? Ich finde das erschwert die Lesbarkeit!

@Joaquin: Wäre es nicht möglich, die drei obigen Beiträge zu trennen? Wo ist der Sinn, immer alles zusammenzuführen, was nichts miteinander zu tun hat?

Manfred

Bearbeitet von Manfred
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