Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 2

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Heute war Massiv-Drinking angesagt, da ich einen Freund ich die Welt seiner nicht bekannten Teesorten einführte


 


Zuerst gab es den edlen und teuren Lu Xiu Wuyi Oolong


Danach folgte ein Cheng Hua Phoenix Dancong


Darauf ein Yi Bang 2012 Sheng


und zu guter Letzt ein Taiping Houkui


 


Nun hab ich aber echt genug für heute :D


 


Fazit nur die ersten beiden konnten begeistern. Für Pu gab es keine Liebe, da dieser für ihn wie alter Schuh roch und schmeckte. Naja so scheiden sich eben die Geschmäcker ;)


bearbeitet von VanFersen

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Gangkou Cha (geröstet, Ernte 2014), der sogenannte 'Meeres Oolong' aus Taiwan

... ein hervorragender Tee und einer der aktuellen Favoriten unter den Oolongs in meinem leider viel zu bescheidenen Tee-Sortiment.

Obwohl mir die normale ( ungeröstete ) Version sogar noch ein wenig besser schmeckt.

Den/die hatte ich auch schon öfters und finde ihn gut - beide Versionen übrigens, wobei ich ebenfalls die ungeröstete Version vielleicht einen Tacken besser finde. Sehr interessanter Tee!

Nachdem Anima im Grünteethread als Pionier auf die Malawi Satemwa Zomba Pearls gemacht hat und ich heute sowieso in der Stadt war habe ich ebenfalls eine Probe gekauft, die gleich in den Gaiwan wandern wird.

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Habe heute meine erste Lektion zur Ausbildung zum Teedruiden absolviert  ;)

 

Hatte heute nachmittag 4,3g Pu-Erh Blatt- und Krümelreste (Sheng und Shu gemischt), wie sie beim Zerteilen von Bingteilen entstehen, ein paar Mal im Grandpastyle aufgegossen. Jetzt abends habe ich die aufbewahrten Blätter in ca. 0,5l Wasser etwa 10 Minuten köcheln lassen und bin baff.

 

Natürlich hat das Getränk nicht die Kraft eines frischen Aufgusses, aber mich überrascht eine unglaubliche Süße - der Sud schmeckt noch richtig lecker.

 

Ich glaube, das werde ich jetzt öfter mal machen  :)

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Wuyi Taoren, Rock Tea, Oolong from Qing Keng Tian, Fujian


Gerade den letzten Aufguss getrunken, wobei ich gestern damit angefangen habe. Verdammt ausdauernd, dieser Tee! Und nicht nur ausdauernd, sondern auch verdammt betörend!



Und nun ist der "Ailaoshan ripe spring Pu-erh from 2014 of Cha-Shifu" im Gaiwan. 


Bereits gestern, als ich ihn auspackte, kam mir ein fruchtiger Duft entgegen. Und das bei einem Shou!


Heute hab ich den Spühlgang getrunken weil er mir zu schade zum Wegkippen war.



Dann der erste Aufguss. Mit 6g/100ml vieleicht ein wenig zuviel an Einwaage. Mal sehen, ich experimentiere noch.


Eine spezielle Kanne braucht der nicht, weil er keine Ecken und Kanten hat. Wobei er schwarz wie die Nacht ist und ich das schon erwartet hätte. Seine Jugend merkt man ihm an. Ich würde mal sagen "Excellent for drinking now or put away for further aging."



Das dieser Shou Potenzial für die Reifung hat, merke ich ihm an. Und ich bin schon gespannt darauf, wie er schmeckt, wenn er sich bei mir akklimatisiert hat (6 Wochen - 6 Monate, mal schaun).


Insgesamt gesehen ein schön kräftiger Shou, wobei ich keine spezifischen Geschmacksvarianten herasusschmecken kann, da er wunderbar ausbalanciert ist.


Der Fladen dunkel und fest gepresst, genau wie ich es mag. 


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Habe heute meine erste Lektion zur Ausbildung zum Teedruiden absolviert  ;)

 

Hatte heute nachmittag 4,3g Pu-Erh Blatt- und Krümelreste (Sheng und Shu gemischt), wie sie beim Zerteilen von Bingteilen entstehen, ein paar Mal im Grandpastyle aufgegossen. Jetzt abends habe ich die aufbewahrten Blätter in ca. 0,5l Wasser etwa 10 Minuten köcheln lassen und bin baff.

 

Natürlich hat das Getränk nicht die Kraft eines frischen Aufgusses, aber mich überrascht eine unglaubliche Süße - der Sud schmeckt noch richtig lecker.

 

Ich glaube, das werde ich jetzt öfter mal machen  :)

Der Teedruide sollte auch mächtig stolz auf dich sein. :thumbup:

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Potzdnner, ich fass es nicht! Schon wieder! Jetzt hat es meinen Easy Gaiwan erwischt :sauer:

Der Deckel ist mir abgerutscht und in zwei Teile gespruchen. Immerhin: die Teile lassen sich wieder zusammenfügen, und bis dahin kann ich den Deckel vom vorgestern geschrotteten Gaiwan benutzen. Außerdem hat er läppische 7 US-Dollar gekostet. Ärgerlich ist es natürlich trotzdem.

Was meine Laune wieder anheben konnte: Lao Banzhang 2004 von pu-erh.sk. Ein verdammt hässlicher Tee, früher sicherlich untrinkbar, aber heute ist er ausgesprochen lecker. Im Aussehen, Geruch und Geschmack genau wie Pumpernickel, ehrlich! Kampfer ist da, Huigan eher weniger, aber dafür gibts es eine willkommene, sich zurückhaltende Bitternis und der Effekt auf Körper-Geist bleibt auch nicht aus.


Die Gaiwane scheinen in der letzten Zeit ja sehr anfällig zu sein.  :unsure:

-_-

Ist deiner auch von TaiwanTeaCrafts? Würde mich interessieren, wie er dir so geschmeckt hat. Habe gestern noch spontan die aktuelle Rabatt-Aktion genutzt und ihn nachbestellt. Bei diesem Preis eins sehr guter Deal, wenn man etwas fruchtig-leichtes für zwischendurch sucht.  ;)

Nein, meiner ist von Stephane. Er ist auch leicht oxidiert und ungeröstet, wurde aber unterhalb von 1000m geerntet. Preislich ist er mit 5USD/25g ähnlich.

Schade, dass mein Budget für Januar schon ausgelastet ist, sonst hätte ich die Vergünstigungen bei TTC sicherlich genutzt.

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Sehr schön heute, ein Rou Gui Imperial von JK Teashop.


Und zwar der 2012er... ganz neu war der mir etwas zu röstig und eckig, aber jetzt, nach ca. drei Jahren, ist er wunderbar harmonisch geworden. Sehr schön und garantiert absolut nicht bio. -_-


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Was meine Laune wieder anheben konnte: Lao Banzhang 2004 von pu-erh.sk. Ein verdammt hässlicher Tee, früher sicherlich untrinkbar, aber heute ist er ausgesprochen lecker. Im Aussehen, Geruch und Geschmack genau wie Pumpernickel, ehrlich!

Ich glaub mein Schwein pfeifft.

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Gerade beim (geschätzt) 12. Aufguss des 2013er Jinggu Baba-Cake von chashifu. Hatte eine gewisse Skepsis, weil ich bisher mit Jinggu-Tees immer eine Eigenart verbinde, die mir nicht gefällt. In diesem Tee ist dies zwar auch enthalten, aber so gut eingebettet in andere Eindrücke, dass ich froh über die neue Erfahrung bin!



Ansonsten hatte ich heute: Diancang Gongtuo 2009 (sheng); Matcha Horai; Tamaryokucha und Schwarztee Meghalaya. Ist ja nicht so, als würde ich immer nur eine Sorte Tee pro Tag trinken. ;)


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 Hatte eine gewisse Skepsis, weil ich bisher mit Jinggu-Tees immer eine Eigenart verbinde, die mir nicht gefällt. In diesem Tee ist dies zwar auch enthalten, aber so gut eingebettet in andere Eindrücke, dass ich froh über die neue Erfahrung bin!

Welche denn?

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Ich süffle seit gestern an einer deftig dosierten und tollen Runde mit dem 2000er Yichanghao.


Dazu habe ich verschiedenes anzumerken:



- Dieses Alter (ca. 15 Jahre) ist mein ganz persönlicher Geschmacks-Zenit was Sheng anbelangt.


5 Jahre mehr ist oft auch noch glänzend, aber danach gehts meiner Meinung nach geschmacklich


abwärts - auch wenn der Tee wesentlich älter noch lecker ist, bitte nicht falsch verstehen,


es ist dann aber vom Genuss her für mich nicht mehr ganz auf dem gleichen Level.



Dies soll auch mal wieder gesagt sein, da gerne nur die unendlich teuren uralten Sheng


in den höchsten Tönen verehrt werden - diese müssen aber nicht für alle Sheng-Trinker


das Höchste der Gefühle darstellen.



- Zweitens haben dem Tee die neulich thematisierte Spezialaufweckbehandlung sowie leicht reduzierte


Temperaturen (~90°) erstaunlich gut getan.



- Drittens hat Gero hier den gleichen Tee auch mal verkostet (war offensichtlich sein erster, leckerer Sheng,


also Teetalk-History ;)).



- Drittens musste ich in der Deluxe Editionen des schlauen Buches vom Pu'Er (welches Krabbe


hat und ich jeweils im Teehaus studiere), bei Changtai (dem Produzent vom Yichanghao)


leider entdecken, dass es den Yichanghao auch noch in besseren Ausgaben gibt,


z.B. im nonpareil grade. Dieser sieht auch tatsächlich hochwertiger aus.


Die Otto-Normal Ausgabe ist für mich ja ein fabelhaftes Beispiel für preiswert und gut.


Oh Mann, in diesem Buch sind vielleicht auch ein paar irre Fläden dabei!


Z.B. der Gedenkt-Fladen zur Gründung des 6FTM-Labels z.B. sieht von der Material-Selektion


her sehr heftig aus. Ach dieser hongkonger Anwalt wäre auch noch ein Thema für sich!


Das sind ja alles Fotos aus seinen Privatbeständen, der Sack!


Ein aus der Erinnerung zitiertes Zitat aus dem Buch: "Each time when I have some


cash left, I can't resist to buy some Puertea as investment."


Vom Yichanghao hat der Typ Monster-Tongs mit 2.5kg Beengs! :rolleyes::devil:


bearbeitet von GoldenTurtle

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Welche denn?

Diese Jinggu-Besonderheit ist für mich sehr klar, aber es fällt mir schwer das zu beschreiben, ohne dass es viel ekliger klingt als beabsichtigt. Ein Versuch: wenn ich ein Kaugummi lange gekaut habe und quasi jeder zugesetzte Geschmack verschwunden ist, dann ist da diese Eigenart. Vielleicht der Eigengeschmack der kaumasse, aber auch ein bestimmtes Mundgefühl oder eine veränderte Viskosität des Speichels ...

Ich kann es nicht richtig fassen, weiß nicht, ob es Geschmack oder Gefühl ist. Aber das, was ich mit einem lange gekauten Kaugummi verbinde, habe ich bisher in jedem (3 oder 4 bisher probiert) Jinggu-Sheng gefunden. Egal ob ganz jung oder 10 Jahre alt - für mich typisch Jinggu. Ist eigentlich kein schlechter Geschmack, aber irgendwie finde ich es befremdlich.

Doch bei dem Baba fügt sich diese Eigenart zwischen anderen Eindrücken sehr harmonisch in das Gesamtbild ein.

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Es ist doch in gewissen Gegenden in Yunnan (zunehmend?) der Fall,


dass man Tee- und Gummibaum-Mischkulturen pflanzt. Der Tee profitiert vom Schatten des Gummibaums, und der Gummibaum irgendwie auch vom Tee.


Besonders intensiv sei das auf Youle.


Weiss nicht, ob das auf Jinggu ebenfalls so gehandhabt wird.


Das hier ist einfach mal ein stümperhafter Versuch, Gero's geschmackliche


Beschreibung irgendwie zu ergründen. Die Teepflanze nimmt ja unabstreitbar


"Eindrücke" des Bodens und der Umwelt auf.


bearbeitet von GoldenTurtle

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Heute Morgen die letzten Reste vom Mengku Organic 2011 Fladen der mich die letzten Wochen als Alltagstee begleitet hat. Geschmacklich eher "einfach" bis langweilig" daher werde ich auch keinen Nachschub benötigen. Wenn ich das richtig sehe hat Chenshi den auch schon aus der Angebotsliste herausgenommen.


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- Dieses Alter (ca. 15 Jahre) ist mein ganz persönlicher Geschmacks-Zenit was Sheng anbelangt.

5 Jahre mehr ist oft auch noch glänzend, aber danach gehts meiner Meinung nach geschmacklich

abwärts - auch wenn der Tee wesentlich älter noch lecker ist, bitte nicht falsch verstehen,

es ist dann aber vom Genuss her für mich nicht mehr ganz auf dem gleichen Level.

Du hasts gut und sparst dir nen Haufen Geld,

ich befürchte allerdings, dass der Große Shu doch etwas recht hat mit seiner Behauptung,

dass man eine Teegruppe nicht nach einer Handvoll verkosteten Tees Tees nachhaltig einschätzen kann...

Wobei deine Eloquenz durchaus einiges ausbügelt :) 

Zu deinem stümperhaften Versuch Geros Vergleich zu meinen Jinggu Teezu interpretieren:

Gummi ist eine sehr empfindliche Pflanze und einige Tage unter 20 Grad Celsuis lassen den Baum absterben.

-> der betreffende Yangta Garten liegt auf 1.800m und drüber und ist Frost ausgesetzt.

Karte Gummibaum Verbreitung in X-Banna:

Map-rubber-expansion-in-Xishuangbanna2-3

Die mehr Orange farbenen Gegenden sind stärker betroffen, mittig links ist Bulangshan und mittig rechts Sued Menghai, und rechts davon Yiwu. So kann ich es auch aus meinen Fahrten bestätigen.

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Einem kalten Sprung ins Wasser bei der kommenden ZeroZen Review folgte in diesem Moment die derzeitig höchste Erleuchtung in Sachen Da Hong Pao in meinem Leben. Nicht nur die meine, auch die Begeisterung in den Augen meiner Frau stieg in dem selben Moment hoch, als auch die ersten Tropfen ihre Kehle benetzten. Dieser DHP Reserve 2014 der komplett Handgemacht ist und von Tea Urchin stammt ist eine OFFENBARUNG !!!
 

EINE

 

O F F E N B A R U N G ! ! ! 

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Endlich wieder Japantee!  :)



Sencha Tamakawa, Kultivar Yamakai von Thes du Japon. 5 Gramm, ca. 60 Grad, 200ml.



Absolut keine Bitternis, nur sehr dezent Umami (auch mal schön!). Trotzdem ein schöner Körper. Aromen von Gurken aus dem eigenen! Garten, leicht grasig, cremig.



Wunderbar zu trinken, sehr lecker!  :)



Werde auch mal heisser brühen und höher dosieren.


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15. Geburtstag von Dayi Xiao Baicai aka kleiner Rettich von 2000.

Dieser noch gut herbe und stark gepresste Fladen ist eine kleine Legende, da es einer der ersten Biofladen Dayi's ist.

Wird auf jeden Fall noch besser, dann bekommt der Aufguss auch noch mehr orange Toene, leider wirx er nicht mehr guenstiger, heute schon stolze 850€ fuer den 250g Fladen...

Mal sehn was als naechstes in den Pot am Stammtisch wandert

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Das Wetter meint es gut mit uns und so sitzen wir gerade im Teehaus Garten am Lingyin Temple, dem sogenannten Tea Sampeling "Room".

Zunaechst feiern wir den 5. Geburtstag eines Wuyi Shuixian, leuchtender und voll mundiger Auftakt bevor da noch was von grossen alten Baeumen wartet...

Seht selbst:

Shuxian:

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Mittlerweile bei Meister Kang eingekehrt und trinken einen super weichen, gutmuetigen und fast sommerlichen Danqing.

Danqing ist nur 60 Prozent fermentiert (HEMA) und bildet einen Uebergang zwischen Sheng und Shu, aber definitiv mehr Shu.

Korrektur: @Dayi Xiao Baicai von gestern Abend heisst kleiner Weisskohl nicht Rettich und zwar wegen dem Biosymbol kommt es zu diesem Spitznamen, wie Kang mir erklaert.

Danqing mehr Shu als Sheng sieht man hier auch:

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hab mir wieder einen sehr interessanten tee zubereitet:



5g rooibos, ein stück echte vanille, etwas chili, etwas garam masala (die gewürzmischung) in 0,7l wasser 10 minuten im topf ganz leicht geköchelt, und damit dann 11g schwarztee ceylon greenfield in einer teekanne aufgegossen, und 5 minuten ganz normal ziehen gelassen (also nicht mehr aufgekocht).



eine tasse davon trink ich gerade, die zweite wartet in der thermoskanne.



ziemlicher hammer! ;)


bearbeitet von Key

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