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Test: BRITA-Wasserfilter mit MAXTRA-Filterkartuschen


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ich hab Volvic trotz der Werte nie in Betracht gezogen, weil ich es schon beim normalen Trinken als zu eigen im Geschmack empfand. Saskia Quelle Kirkel, Black Forest still sind ganz brauchbar, Plose und Lauretana noch besser und klarer für meinen Geschmack. Lauretana und Plose gibts im Reformhaus und Getränkemarkt, Lauretana zusätzlich noch bei tegut.

Ne wirklich interessante Lektüre zu Tee und Teewasser fand ich:

http://www.das-klassische-china.de/Tee/Empfehlungen/Auf-der-Suche/index.htm#Das%20Wasser

In Sachen wasser ist http://mineralwaters.org/ eine sehr gute Quelle.

Bearbeitet von David
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Also, mich wundert jetzt die ganze Aufregung ums Silber... Silberbesteck wurde und wird seit Jahrtausenden verwendet und Silberteekannen sind gerade für Tee und Kaffee in der ganzen Welt bestens

Ich denke, das hat damals wie heute wenig mit Philosophie zu tun. Wenn wir zum ersten richtigen Tee-Nerd zurückgehen, dann sind wir im 8. Jahrhundert bei Lu Yu in China. Er hat das erste Buch über Tee

Update: In den letzten Wochen nach intensiven Recherchen, Tests (sowohl pseudo-wissenschaftlich als auch vor allem sensorisch) und einem durch ein glücklichen Zufall zustande gekommenen Gespräch endli

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Ich bin da wieder ganz andrer Ansicht, ich trinke am liebsten Volvic, wenn ich Mineralwasser trinke, ansonsten trinke


ich meist Leitungswasser, hier in Wien, ist die Qualität sehr gut. Wenigstens für etwas Gutes, dass wir Österreicher 


bekannt sind ;D



Problem mit all den anderen genannten Wassern, die gibt es hier in Wien nicht zu kaufen. Leider.


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Ne wirklich interessante Lektüre zu Tee und Teewasser fand ich:

http://www.das-klassische-china.de/Tee/Empfehlungen/Auf-der-Suche/index.htm#Das%20Wasser

Hallo,

genau durch diesen von David geposteten Link bin ich auf das Cristaline-Quellwasser aufmerksam geworden und habe es dann schließlich nach langem Suchen in einem Asia-Shop auch gefunden. Voller Vorfreude bereitete ich mir meinen ersten Tee damit und erhoffte natürlich aufgrund der Beschreibung eine Offenbarung - das war es im Grunde auch, aber nicht die erwartete, sondern eher die, dass der Tee mit dem Brita-gefilterten Leitungswasser VIEL besser schmeckt  :)

Dummerweise hatte ich mir gleich 4 X 5 Liter von dem Zeug gekauft - jetzt gieße ich meine Orchideen damit und sie danken es mir mit vielen neuen Blüten.

Reumütig kehrte ich zu meinem Brita-Filter zurück und werde ihm wohl auch nie mehr untreu werden.

Beste Grüße

Bearbeitet von TeeStövchen
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Und ein Blick auf die schönen Blüten der Orchideen bei einer feinen Tasse Tee, lässt Dich dann immer wissen, das die Anschaffung des Wassers kein Fehler war! :-)

...meine Frau war da ganz anderer Meinung: als sie die vier großen 5-Liter-Kanister sah, befürchtete sie eine dauerhafte Verunstaltung ihrer Küche und wollte mich schon aussperren - aber glücklicherweise hat sich nach der ersten Geschmacksprobe ja alles wieder eingerenkt  :D

Beste Grüße

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Ich nutze auch gefiltertes Wasser, da bei uns fast schon Steine aus der Leitung fallen. Jedoch komme ich mit einer Maxtra Kartusche gerade einmal zwei Wochen über die Runde. Werde in nächster Zeit mal Kartuschen anderer Hersteller testen und wenn gewollt meine Ergebnisse bzgl. Geschmack und Kapazität posten. Wird aber längere Zeit in Anspruch nehmen:-)

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also wenn meine frau da ist (und die trinkt gerne die berüchtigten 5l und mehr) halten die teile auch keine zwei wochen. aber was solls. billiger und geschmackvoller als kranewasser und das gros der flaschenwasser allemal! aber bin gespannt auf deine eindrücke. hatte auch mal mit den nachgemachten geliebäugelt, habs dann aber doch gelassen.


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Das tut mir leid, das Cristaline hab ich nie ausprobiert, aber auf das Plose bin ich durch diese Seite gekomnen. Sie ist halt auch schon ein paar Jahre alt, daher ist es durchaus denkbar, dass nicht mehr alle Infos up to date sind. Ich fand zu meiner Anfangszeit so vor 6-7 Jahren eine der wenigen mit konkreteren Informationen zum Thema Tee.

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Bis eben hatte ich noch mit dem Gedanken gespielt, einen Wasserfilter anzuschaffen. Die Silber-Geschichte verunsichert mich aber etwas. In den Testreihen von ÖkoTest und Stiftung Warentest wurde nämlich festgestellt, dass Silber in das Filterwasser abgegeben wird. Auf diese Zugabe kann ich gern verzichten.

Hallo,

in Gourmetkreisen wird doch sogar eine Currywurst mit Gold verzehrt. 

Jetzt frage ich mich als Nicht-Lebensmittelchemiker: Gold und Silber sind doch beides Edelmetalle, oder? Bei Cadmium oder Quecksilber hätte ich da mehr Probleme.

Beste Grüße

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die studien, die glaube ich mal von michdal gelesen habe, haben zwar viel wirbel gemacht um (nano-)silber, aber schlussendlich war wenig konkretes dabei. klar bis dato gibt es da noch keine stichhalten beweise. aber momentan sehe ich es so: wenn man seinen tee auf hohem niveau genießen will, ohne unsummen in osmose-umkehr zu investieren bleibt alternativlos bei filtern wie brita.


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Solange man sich mit BHT haltigem Rasierschaum die Gesichtsbehaarung entfernt, Rasierwasser aufträgt dessen Inhaltsstoffe man kaum aussprechen kann, ...vom Deo rede ich mal gar nicht... - und im gefilterten Wasser ist wenigstens kein Pferdefleisch  ;)



Ich nutze seit Jahren einen Wasserfilter mit runden (röhrenförmigen) Filterpatronen.


Die gibt's alle Nase lang in diversen Supermärkten, dann decke ich mich wieder damit ein.


1x/Monat wird gewechselt und der Tee schmeckt & hat keinen Ölfilm.



Und von wegen Silber drin....steht zumindest nix davon auf der Packung drauf.


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Mei, so viele Posts, nur um sich den Silberfilter schönzureden. ;)  Mich habt ihr zumindest gekriegt. Ich werde mir demnächst  doch einen zulegen. Auf die offenbar sagenhaften Geschmacksunterschiede bin ich gespannt. :D



Da hier offenbar ein Missverständnis vorliegt: Es geht, wenn man vom Risiko solcher Filter spricht, weniger um das Silber selbst als um die verwendete Nanotechnologie. Und wenn schon von Regierungen in Auftrag gegebene Studien zur Vorsicht mahnen, sollte man zumindest aufhorchen.



Übrigens fand man noch vor nicht allzu langer Zeit, dass Asbest ein ganz toller Dämmstoff ist. Und woran Marie Curie starb, braucht wohl auch nicht extra erwähnt zu werden. So viel zu den Themen Unbedenklichkeit und späte Einsichten. ;)


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Und von wegen Silber drin....steht zumindest nix davon auf der Packung drauf.

 Weil immer die Wahrheit auf der Packung steht ;)

But back to the topic.

Das ist genau das was mich auch etwas abschreck, denn die Technologie hinter dem ganzen filtern, hat für mich immer und immer wieder

diesen chemischen Aspekt. Man behandelt etwas um etwas herauszubekommen, was eigentlich garnicht natürlich ist.

Wenn uns die alten Teemeister von azudazumals sehen würden, denke ich würden die die Augen verdrehen. 

Teekunst hat eine immens lange Geschichte und wenn man zu dem Ursprung geht, welcher auch am meisten von der Philosophie her, hochgepriesen 

wird, dann muss man nur mal so denken wies damals war. Zwar war das Wasser sicher reiner, als heute, aber Minerale waren da auch schon drinnen, zwar konnte man damals auf Regenwasser oder Schnee als Teewasser zurück greifen, was heute, außer man wohnt auf der Arktis, kaum mehr zu empfehlen ist, aber im Schnitt war damals alles unhygienischer als heute. Man hatte nicht die Möglichkeiten die wir heute haben und dennoch haben 

die Leute damals Tee auf dem höchsten Niveau zelebriert.

Sicherlich ist es nun nicht unbedingt ratsam Wasser mit immens hohem Chlorgehalt oder Kalkgehalt zu nutzen, aber gefiltertes Wasser, ist das wirklich

besser? Ich bin da noch sehr sehr skeptisch. Abgesehen davon, weil alle immer wieder von Kalk reden, wenn man es genau nimmt, ist der Kalkanteil, eigentlich nur das Zweitübel, ausschlaggebend ist vielmehr der PH-Wert des Wasser, denn der ist am Ende dafür verantwortlich warum sich gewisse Stoffe nicht entfalten können und somit der Tee nicht zu seinem Hochgenuss kommt. Zwar steigert der Kalkgehalt, auch den PH-Wert, aber wenn man von dem Hauptschuldigen in diesem Tee-Krimi ausgeht, muss man schon dazu sagen, dass es der PH-Wert ist.

Ich tue mir im Moment echt schwer. Das Wasser hier in Wien ist zwar nicht das Beste der Welt, aber unter den Top 20. Was ich sagen kann ist, das ich nie irgendwelche Ablagerungen erkennen kann, an der Oberfläche meiner Tees, weder Öl, Kalk, noch sonst etwas. Daher stellt sich die Frage, muss ein Filter wirklich sein. Das versuche ich noch für mich herauszufinden :)

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Hallo Jokum,



wenn du mir den Namen verrätst, würde ich die Kartusche in meinen Test mit einbeziehen, es sei denn sie sind nicht Maxtra kompatibel:-), oder nicht einzeln erhältlich, dann bitte ich um eine kleine Spende, ich komme auch für die Kosten auf.


Bearbeitet von Cel
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 Daher stellt sich die Frage, muss ein Filter wirklich sein. Das versuche ich noch für mich herauszufinden :)

Hallo,

ich erinnere mich noch an den Kauf meines ersten Brita-Filters vor ca. 20 Jahren. Dem Teil waren damals zwei Teebeutel beigefügt, mit dem Testvorschlag, jeweils einen Beutel mit gefiltertem und ungefiltertem Wasser aufzubrühen und zu vergleichen. Das habe ich "vorschriftsmäßig" getan und dann meine Frau gebeten, mir die beiden Teeaufgüsse "blind" herzureichen. Ich brauchte keine Sekunde zu überlegen, welcher Tee mit dem gefilterten Wasser zubereitet war, so deutlich war der Unterschied!!

Ob mir eine solche Blindverkostung heute mit nachlassenden Geschmacksknospen immer noch gelingen würde, möchte ich zwar nicht beschwören, aber damals hat es mich jedenfalls derart überzeugt, dass ich zum uneingeschränkten Brita-Fan geworden bin und nichts auf den Filter kommen lasse  :)

Beste Grüße

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Teekunst hat eine immens lange Geschichte und wenn man zu dem Ursprung geht, welcher auch am meisten von der Philosophie her, hochgepriesen 

wird, dann muss man nur mal so denken wies damals war. Zwar war das Wasser sicher reiner, als heute, aber Minerale waren da auch schon drinnen, zwar konnte man damals auf Regenwasser oder Schnee als Teewasser zurück greifen, was heute, außer man wohnt auf der Arktis, kaum mehr zu empfehlen ist, aber im Schnitt war damals alles unhygienischer als heute. Man hatte nicht die Möglichkeiten die wir heute haben und dennoch haben 

die Leute damals Tee auf dem höchsten Niveau zelebriert.

Ich denke, das hat damals wie heute wenig mit Philosophie zu tun. Wenn wir zum ersten richtigen Tee-Nerd zurückgehen, dann sind wir im 8. Jahrhundert bei Lu Yu in China. Er hat das erste Buch über Tee verfasst, das Cha Jing. Darin hat er die Wichtigkeit des Wassers für die Tee-Zubereitung hervorgehoben und Kriterien erstellt. Nach ihm eignete sich bestimmtes Wasser besser als anderes. Er listete 20 natürliche Quellen auf, die über gutes Wasser verfügten. Das beste Wasser war jedoch das aus den Flüssen, wobei er die Oberläufe bzw. Ursprungsquellen favorisierte. Am Ende eines Flusses nehmen nämlich auch die Mineralienanteile und Salze zu, was er einer überlieferten Anekdote zufolge sogar herausschmecken konnte. Gerade bei Wasser war er sehr strikt und gab sogar an, wie man mit Wasser umzugehen habe, die nicht den optimalen Kriterien entsprachen. Hätte Lu Yu über Wasserfilter verfügt, hätte er die wahrscheinlich genutzt ehe er zu minderwertigem Wasser gegriffen hätte :P

Geht man nun nach Japan, was eigentlich komplett aus Bergen besteht, so hat man gerade dort wenig Probleme, an sauberes und gutes Wasser zu kommen.

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Lu Yu und das Cha Jing war mir jetzt auch nicht gekommen, aber du (bzw. Lu Yu) hast natürlich vollkommen recht. Wasser ist einfach eine der wichtigsten Komponenten bei der Teezubereitung. Schlechtes Wasser macht selbst den Super-mega-endkrass Tee nur zu einen mittelmäßigen Genuss. Mit richtig gutem Wasser bekommst du auch aus einem 0815 zwei-makk-füffzich aldi-grüntee auch noch einen guten tee raus.


Bearbeitet von chenshi-chinatee
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