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Test: BRITA-Wasserfilter mit MAXTRA-Filterkartuschen


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Hallo Zusammen,



habt Ihr schon mal den bellima Filter im Einsatz gehabt?



Ich verwende den schon seit einigen Monaten und war bisher ganz zufrieden.



Kann jemand, der mehr Ahnung als ich hat, etwas zu dieser Filtertechnik sagen?



Wasserfächer... wird mineralisch wertvolles Kalium abgegeben.




LG aus Mannheim


Bearbeitet von Joaquin
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Also, mich wundert jetzt die ganze Aufregung ums Silber... Silberbesteck wurde und wird seit Jahrtausenden verwendet und Silberteekannen sind gerade für Tee und Kaffee in der ganzen Welt bestens

Ich denke, das hat damals wie heute wenig mit Philosophie zu tun. Wenn wir zum ersten richtigen Tee-Nerd zurückgehen, dann sind wir im 8. Jahrhundert bei Lu Yu in China. Er hat das erste Buch über Tee

Update: In den letzten Wochen nach intensiven Recherchen, Tests (sowohl pseudo-wissenschaftlich als auch vor allem sensorisch) und einem durch ein glücklichen Zufall zustande gekommenen Gespräch endli

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Hallo Pepi,



bei bellima ist meiner Meinung nach das gleicher auf der Oberfläche, wie bei Brita im Granulat ( dem weißen)


Bei brita ist zusätzlich noch Aktivkohle drin für oder gegen Clor und andere Stoffe, die man entfernen will.


Aber der Härtestoff ist wird soziosagen durch dieses Aufgetragene ausgetauscht.



Ich hatte vor längerer Zeit mal bellima probiert und mir war schon der Geruch unangenehm bevor ich ihn benutzte. Der Tee war zwar wie oft gezeigt nicht so


deutlich hart, aber ich habe die Härte gemessen und musste feststellen, dass der Wert nur etwas geringer als ohne war( vo 17 auf 12-13) 



Deshalb könnte man ihn wegen der Optik benutzen. Ich hatte aber Geschmackseinbußen bei leichten grünen Tees, die mir unangenehm in der Nase waren.



Deshalb nehme ich Britta oder Tees, die auch mal etwas härteres Wasser vertragen.



Gruß Krabbenhueter


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Hallo Krabbenhueter,



auch von mir vielen Dank für die offene Antwort.



Habe heute 2 Kannen Grüntee aufgebrüht, zuerst mit britta und dann mit bellima (muss dazu sagen, das Mannheim ziemlich hartes Wasser hat).



Fand das kartuschengefilterte Wasser nicht schlechter, aber doch irgendwie anders vom Geschmack her. Optisch konnte ich keinen Unterschied feststellen.



Man muss sich wohl oder übel zwischen Silberfrei und Aktivkohlefrei entscheiden.



Werde vorerst beides weiter testen.



Gruß,


Pepi


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habe Bellima auch ausprobiert und hatte nachgemessen nur 2-3 Grad weniger Wasserhärte. Finde ich doch arg ineffizient und habe jetzt seit wenigen Tagen Britafilter -  sehr deutlicher Unterschied.


Meine Teststreifen können aktuell keine Härte mehr finden. Und auch geschmacklich ist es eine erhebliche Verbesserung. Selbst mein Apfelsaft - reines Bio-Konzentrat, das verdünnt wird  - schmeckt viel besser.


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habe Bellima auch ausprobiert und hatte nachgemessen nur 2-3 Grad weniger Wasserhärte. Finde ich doch arg ineffizient und habe jetzt seit wenigen Tagen Britafilter -  sehr deutlicher Unterschied.

Auf der Herstellerseite gibt's den Tipp, zwei Fächer pro Liter zu verwenden. Hast du das auch probiert?

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Ich hab  meine guten Beziehungen zu unserem hiesigen Wasserwerk benutzt und mir mal sagen lassen wo es in der Umgebung das weichste Wasser gibt. Zuhause habe ich 19 dH, an der Arbeit 13 dH das weichste Wasser bei mir in der Gegend hat 8,1 dH Leitungswasser aus dem Hahn. Also Wasser dort geschnorrt und alle drei Wässerchen mit dem gleichen Tee, Geschirr, Zeit etc. verkostet. Der Unterschied ist deutlich schmeckbar. Beim härteren Wasser hat man das Gefühl Auto zu fahren mit angezogener Handbremse. 8,1 dH setzt Nuancen frei, die man entweder (zu Hause) gar nicht schmeckt oder (an der Arbeit) nur ahnt. Verblüffend!


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Paul:

Der Unterschied ist deutlich schmeckbar. Beim härteren Wasser hat man das Gefühl Auto zu fahren mit angezogener Handbremse. 8,1 dH setzt Nuancen frei, die man entweder (zu Hause) gar nicht schmeckt oder (an der Arbeit) nur ahnt. Verblüffend!

somit wären wir wieder beim Thema mit der Wasserhärte. :wacko:

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  • 8 Monate später...

Filterpatronen-Vergleich:



Ich habe nun auch mal eine DM Profissimo Jumbo Wasserfilterpatrone durchgemacht, und teile hier meine persönliche Meinung und Schlussfolgerungen mit. Schon nach etwas mehr als 3/4 der Brita-Strichlein habe ich sie wieder ausgewechselt. Da die DM Patrone nur vielleicht 1/3 günstiger ist, lohnt sie sich mMn nicht. Die originale Maxtra hält gefühlt deutlich länger. Auch scheint die DM bereits ab der Hälfte der Zeitdauer kaum mehr Kalzium zu filtern, und dies bei einem Verbrauch von (nur) ca. 3 Litern pro Tag. Bei der zuvor verwendeten Maxtra war es etwas mehr durchschnittlich. Die "Filterkraft" der Maxtra nimmt zwar auch ab, aber weniger schnell.


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  • 6 Monate später...

Ich denke, das hat damals wie heute wenig mit Philosophie zu tun. Wenn wir zum ersten richtigen Tee-Nerd zurückgehen, dann sind wir im 8. Jahrhundert bei Lu Yu in China. Er hat das erste Buch über Tee verfasst, das Cha Jing. Darin hat er die Wichtigkeit des Wassers für die Tee-Zubereitung hervorgehoben und Kriterien erstellt. Nach ihm eignete sich bestimmtes Wasser besser als anderes. Er listete 20 natürliche Quellen auf, die über gutes Wasser verfügten. Das beste Wasser war jedoch das aus den Flüssen, wobei er die Oberläufe bzw. Ursprungsquellen favorisierte. Am Ende eines Flusses nehmen nämlich auch die Mineralienanteile und Salze zu, was er einer überlieferten Anekdote zufolge sogar herausschmecken konnte. Gerade bei Wasser war er sehr strikt und gab sogar an, wie man mit Wasser umzugehen habe, die nicht den optimalen Kriterien entsprachen. Hätte Lu Yu über Wasserfilter verfügt, hätte er die wahrscheinlich genutzt ehe er zu minderwertigem Wasser gegriffen hätte :P

Geht man nun nach Japan, was eigentlich komplett aus Bergen besteht, so hat man gerade dort wenig Probleme, an sauberes und gutes Wasser zu kommen.

Ja, zusammenfassend: Entweder man geht zu der Quelle (für die meisten unbezahlbar und zu weit weg), oder man holt sich die Quelle in Form des Brita- (oder eines anderen) FIlters nach Hause.

Manfred

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Filterpatronen-Vergleich:

Ich habe nun auch mal eine DM Profissimo Jumbo Wasserfilterpatrone durchgemacht, und teile hier meine persönliche Meinung und Schlussfolgerungen mit. Schon nach etwas mehr als 3/4 der Brita-Strichlein habe ich sie wieder ausgewechselt. Da die DM Patrone nur vielleicht 1/3 günstiger ist, lohnt sie sich mMn nicht. Die originale Maxtra hält gefühlt deutlich länger. Auch scheint die DM bereits ab der Hälfte der Zeitdauer kaum mehr Kalzium zu filtern, und dies bei einem Verbrauch von (nur) ca. 3 Litern pro Tag. Bei der zuvor verwendeten Maxtra war es etwas mehr durchschnittlich. Die "Filterkraft" der Maxtra nimmt zwar auch ab, aber weniger schnell.

Hab auch grad ne dm Patrone drin.

Was mir aufgefallen ist, dass die Brita relativ bei Wasserhärte Null anfängt. Was ich persöhnlich geschmacklich nicht gut empfinde. Deshalb erst mal Wasssr für was anderes verwenden.

Dm fängt schon bei 3 an. Ist für den Anfang aber geschmacklich angenehmer. Wie lange sie dann hält kann ich noch nicht abschätzen.

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  • 2 Monate später...

Hallo liebe Teefreunde,



ich habe mich ebenfalls seit einiger Zeit mit der Thematik "Silber im Filter-Wasser" beschäftigt.



Aktuell verwende ich einen Brita Maxtra-Filter und bin mit dem Wasser zufrieden.


Allerdings ist mir die Silberanreicherung ebenfalls irgendwie suspekt zumal es ja die auch von Euch angesprochenen Bedenke hierzu gibt.


Interessant hierzu ist bspw. folgende Stellungnahme des Bundesamtes für Risikoforschung:


http://www.bfr.bund.de/cm/343/bfr_raet_von_nanosilber_in_lebensmitteln_und_produkten_des_taeglichen_bedarfs_ab.pdf


(Seite 8 und 9)


Auch bei Wikipedia findet man etwas zum "Brita-Silber":


http://de.wikipedia.org/wiki/Brita_%28Unternehmen%29#Kritik_an_der_Technologie_des_Trinkwasserfilters


Ebenso fand ich folgende Aussage von Öko-Test gut:


„Die ständige Abgabe von Silber in das Trinkwasser steht im Gegensatz zur Erwartung des Verbrauchers, dass sein Filter eigentlich Fremdstoffe aus dem Wasser herausholen und nicht hinzufügen soll....“




Ich habe auch schon die PealCo-Filter im Maxtra verwendet und war ebenfalls zufrieden, wobei die Patronen gefühlt nicht so lange halten (3 Wochen).


Ich merke dies subjektiv, wenn ich dem Wasser beim Kochen zusehe und die schleichende Verkalkung im Kocher beobachte.


Auch die PearlCo-Filter verwenden meines Wissens Silber zur Keimunterdrückung.



Interessant fand ich auch folgenden Test der "Verbraucherschutzzentrale NRW", in dem verschiedene Filtersysteme verglichen werden.



Auf dieser Seite werden verschieden Tischfilteranbieter verglichen:


http://www.wasserfilter-tests.net/




Hierbei bin ich nun auf folgenden BWT-Filter gestoßen, der das Silber angeblich am Ende wieder rausfiltert. ;)


https://www.bwt.de/de/produkte/filtersysteme/tischwasserfilter/Weltneuheit-Gourmetedition/Seiten/default.aspx




Vorläufiges Fazit für mich:


Spannendes Thema bei dem ich weiter dranbleiben werde.


Mich würde interessieren, ob bereits jemand hier den BWT-Filter probiert hat.


Ich selbst habe noch ca. 10 "Original-Maxtra-Filter" zuhause, die ich vermutlich erst einma aufbrauchen werde.


Ich habe aber auch schon mit dem Gedanken gespielt, die Hersteller abzuwechseln, um die Zusammensetzung zu variieren.


Auf den Filter verzichten kann/möchte ich nicht, da bei mir das Leitungswasser sehr hart ist und ich auf die Geschmacksverbesserung beim Tee nicht verzichten möchte.




Ich hoffe, ich habe Euch nicht überrollt und bin auf Eure Antworten/Meinungen gespannt.




Gruß


Bancha





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Ja, darüber habe ich hier im Forum ja ausführlich berichtet.



Fazit, ich würde bei BWT nicht alles glauben, was in der Werbung steht: bei dem Magnesium fühlte ich mich da etwas auf den Arm genommen. Deshalb habe ich meine BWT-Katusche weggeworfen, da sie in der Anfangsphase das Calcium ncht durch Magnesium, sondern durch Natrium ersetzt.



Was das Silber betrifft: schön wäre es. Aber ich glaube das erst, wenn sich jemand die Mühe macht (und das Geld in die Hand nimmt), und Wasser mit dem BWT-Filter filtert und dann eine Analyse durchführen läßt.



Manfred


Bearbeitet von Manfred
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Hallo Manfred,

danke für Deine schnelle Antwort.

Nun habe ich auch die Beiträge zu BWT gefunden.

Ich bin noch frisch hier und hab das zuerst nicht gesehen gehabt.

Da werde ich weiter beim Maxtra bleiben - trotz Silber.

Flaschenwasser ist für mich auch keine Lösung.

Irgendwo hatte ich auch Deine Analyse zum Silber im Britawasser gelesen.

Danke auch hierfür.

Gruß

Bancha

Bearbeitet von Bancha
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  • 2 Monate später...

Aus aktuellem Anlasss:

Hab grad einen neuen Brita Filter eingesetzt. Wasser hat heute 16,6 grad dh, Brita hat nach 4 Tagen a 1l 7,42!...

Und der Wert ist schon gesunken. Gegenüber meinen bisherigen Erfahrungen mit Härtegraden bei Null zum Anfang, stieg dieser gleich mit ungefähr 9 grad dh ein.

Meine Referenzmessung für Bad Liebenwerdaer ergab 4,55, also im Bereich, so dass ich sage, dass das Messgerät io ist.

Was sagt man dazu?

Nachtrag: ich mach grad wieder ne Mischung aus halb Brita und halb Bad Liebenwerdaer für Oolong, Dongding und bin schon etwas mehr zufrieden als gestern, pur Brita...

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Es gibt Brita Maxtra Kartuschen "Made in Germany" und auch welche "Made in Great Britain",


wenn ich mich richtig erinnere (hatte das einmal bei einem Händler vor Ort bemerkt,


da sah die eine Packung ein ganz kleines bisschen anders aus als die andere,


da habe ich nachgeguckt ...) habe mich dann für diejenigen "Made in Germany" entschieden.



Könnte vielleicht damit zusammenhängen??


Von wo stammen deine Neuen, Krabbe?


Bearbeitet von GoldenTurtle
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Aus aktuellem Anlasss:

Hab grad einen neuen Brita Filter eingesetzt. Wasser hat heute 16,6 grad dh, Brita hat nach 4 Tagen a 1l 7,42!...

Und der Wert ist schon gesunken. Gegenüber meinen bisherigen Erfahrungen mit Härtegraden bei Null zum Anfang, stieg dieser gleich mit ungefähr 9 grad dh ein.

Meine Referenzmessung für Bad Liebenwerdaer ergab 4,55, also im Bereich, so dass ich sage, dass das Messgerät io ist.

Was sagt man dazu?

Nachtrag: ich mach grad wieder ne Mischung aus halb Brita und halb Bad Liebenwerdaer für Oolong, Dongding und bin schon etwas mehr zufrieden als gestern, pur Brita...

Mit was für einem Gerät mißt Du das denn? Ich benutze da immer diese Tropfen zum Titrieren.

Weitere Frage, die ich nicht verstehe: Sagst Du, daß der Härtewert des gefilterten Wassers direkt nach EInsetzen der neuen Kartusche bei 9 lag, dann aber auf 7,4 abgesunken ist? Ich bin unsicher, ob ich Deine Aussage richtig verstanden habe.

Manfred

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Ich hab so ein kleines elektrisches Messgerät, dass den Gehalt in ppm misst. Und das Ergebnisss kann ich dann in Grad dh umrechnen. Und das stimmt auch fast mit der Formel, wenn ich Mineralhärte vom Mineralwasser in Härte umrechne. Deshalb der Vergleich mit Bad Liebenwerdaer...

Ja, ich hatte erst einen hohen Wert und war deshalb gleich etwas erstaunt. Denn sonst habe ich oft 1 bis 2 und nehme das erste Wasser für die Autoscheibenreinigung, weil der Tee nicht schmeckt. Also beim DM Filter wars ja damals mit Werten um 4 grad, womit der Tee gleich gut war. Und jetzt ist so naja und ich bin etwas im Zweifel...

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Oh! Das ist ein Leitfähigkeitsmeßgerät, das mißt ganz andere Dinge als die Härte, da bei der Leitfähigkeit ja auch Natrium und Kalium im Wasser eine Rolle spielen. Willst Du es nicht doch noch einmal mit den Tropfen zum Titrieren für die Gesamthärtebestimmung probieren? Damit ist man auf der sicheren Seite.


Zumal der Rückgang der Härte nach einigem Gebrauch des Filters für mich merkwürdig klingt.

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