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Test: BRITA-Wasserfilter mit MAXTRA-Filterkartuschen


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Woher weißt du, Manfred, welches Gerät Krabbenhueter hat? Habe jetzt nicht den ganzen Thread gelesen, also falls das irgendwo oben stand... :mellow: Möglicherweise habe ich etwas verpasst?



Da das Gerät ppm anzeigt kann es ja schon mal nicht die Leitfähigkeit an sich anzeigen, das wäre dann uS/cm oder so. Ich vermute, er hat ein sogenanntes TDS-Gerät, also für total dissolved solids. Da Ca und Mg i.A. das Gros ausmachen, sollte das auch halbwegs hinkommen - hängt aber v.a. von der Methodik ab. Photometrisch arbeitende Geräte sind entsprechend teuer, die Einfacheren sind meist wohl eher nicht berauschend was die Genauigkeit usw. angeht. Es würde mich aber auch interessieren, welches Gerät du hast, Krabbenhueter.




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Also, mich wundert jetzt die ganze Aufregung ums Silber... Silberbesteck wurde und wird seit Jahrtausenden verwendet und Silberteekannen sind gerade für Tee und Kaffee in der ganzen Welt bestens

Ich denke, das hat damals wie heute wenig mit Philosophie zu tun. Wenn wir zum ersten richtigen Tee-Nerd zurückgehen, dann sind wir im 8. Jahrhundert bei Lu Yu in China. Er hat das erste Buch über Tee

Update: In den letzten Wochen nach intensiven Recherchen, Tests (sowohl pseudo-wissenschaftlich als auch vor allem sensorisch) und einem durch ein glücklichen Zufall zustande gekommenen Gespräch endli

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Ja, das ist ein TDS Gerät, klein und handlich und schon so genau wie es nötig ist. Also Leitfähigkeit und ein optischer Sensor. Anzeige wie gesagt in ppm

Also ich werte die Zahlen nicht so genau, aber ich merke so schnell. Wenn Brita über 10 geht und kann schnell wechseln und muss so nicht Tage zählen.

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Manfred, diese Tropfen zum Titrieren, sind das diese aus dem Zoofachhandel, um das Aquariuenwasser zu testen?

Ja, aber man muß die Tropfen zur Bestimmung der Gesamthärte nehmen. Es gibt auch noch Tropfen, die ANGEBLICH die Karbonathärte, in Wirklichkeit aber das Säurebindungsvermögen des Wassers bestimmen. Die nützen hier nichts.

Woher weißt du, Manfred, welches Gerät Krabbenhueter hat? Habe jetzt nicht den ganzen Thread gelesen, also falls das irgendwo oben stand... :mellow: Möglicherweise habe ich etwas verpasst?

Da das Gerät ppm anzeigt kann es ja schon mal nicht die Leitfähigkeit an sich anzeigen, das wäre dann uS/cm oder so. Ich vermute, er hat ein sogenanntes TDS-Gerät, also für total dissolved solids. Da Ca und Mg i.A. das Gros ausmachen, sollte das auch halbwegs hinkommen - hängt aber v.a. von der Methodik ab. Photometrisch arbeitende Geräte sind entsprechend teuer, die Einfacheren sind meist wohl eher nicht berauschend was die Genauigkeit usw. angeht. Es würde mich aber auch interessieren, welches Gerät du hast, Krabbenhueter.

Das Gerät ist ein Leitfähigkeitsmeßgerät, die gibt es aber auch mit einer ppm-Skala, die durch eine Umrechnung entsteht, die zutreffen kann, oder auch nicht, je nachdem, ob bestimmte Annahmen korrekt sind.  Hier ein Link zu einer Seite, die dies genauer erklärt: www.eurotronik.de/dateien/Thema%20Leitfaehigkeit.pdf

Da das Wasser aber z.B. auch einwertige Ionen enthalten kann, insbesondere Mineralwässer, ist ein Rückschluß auf die Gesamthärte aus der Leitfähigkeit aber aus meiner Sicht zweifelhaft.

Ich hab so ein kleines elektrisches Messgerät, dass den Gehalt in ppm misst. Und das Ergebnisss kann ich dann in Grad dh umrechnen. Und das stimmt auch fast mit der Formel, wenn ich Mineralhärte vom Mineralwasser in Härte umrechne. Deshalb der Vergleich mit Bad Liebenwerdaer...

Ja, ich hatte erst einen hohen Wert und war deshalb gleich etwas erstaunt. Denn sonst habe ich oft 1 bis 2 und nehme das erste Wasser für die Autoscheibenreinigung, weil der Tee nicht schmeckt. Also beim DM Filter wars ja damals mit Werten um 4 grad, womit der Tee gleich gut war. Und jetzt ist so naja und ich bin etwas im Zweifel...

Ich habe jetzt eine Idee: Wenn Du die Leitfähigkeit mißt, kann es natürlich davon abhängen, wie schnell nach dem Filtrieren Du sie mißt! Zunächst werden ja Ca und Mg durch Wasserstoff ersetzt, es bildet sich teilweise Kohlensäure. Wenn Du sofort mißt, trägt die auch zur Leitfähigkeit bei. Wenn Du das Wasser abstehen läßt, so daß das CO2 ausgasen kann, wird die Leitfähigleit geringer werden. Wenn Du die Messung am  abgekochten Teewasser wiederholst, sollte der Wert noch geringer sein! Das könnte auch erklären, warum Du beim erstenmal eine höhere Leitfähigkeit gemessen hast als beim späteren Mal.

Ich würde daher immer die Titration vorziehen.

Bearbeitet von Manfred
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Ich habs.........wir zapfen eine Quelle an und legen eine Pipeline :D



Aber mal ehrlich Leute, die Verwendung eines Britafilters ist Ansichtssache, der eine mags der andere nicht. Glück für die die gutes Leitungswasser haben.


Sch..... auf die Kritik, was hab ich für eine Wahl?......ekelige Kalkflusen auf dem Tee oder Silber drin dafür schmeckt er um einiges besser.



Ich hab auch so ein Ding schon viele Jahre. Erst vor kurzem einen neuen gekauft in den 1,5 Liter reinpassen. Benutze die Originalkartuschen weil die länger halten.


Filterwechesel spätestens alle 14 Tage, länger schafft er nicht. Technische Helferlein zum Filterwechsel taugen nichts (eigene Erfahrung)



Umkehrosmose ist erstens teuer, zweitens ziemlich reinigungsaufwendig, drittens filtert es auch die Mineralien raus, was rauskommt ist ein leeres Wasser


Bestens geeignet für schwierige Aquariumfische, trinken möchte ich aber es nicht.



Bisher konnte ich noch kein Flaschenwasser finden das mir zum Tee kochen wirklich geschmeckt hätte. Das Laurentana finde ich auch nicht so toll.


Bearbeitet von Moni_F
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  • 1 Monat später...

Ich habe heute bei Rossmann die Brita XL mit Filter für 14€ gesehen und war schon versucht, das Teil mitzunehmen. Da es aber so ein großer Kasten ist und ich nur mit Fahrrad unterwegs war, ging das leider nicht. Ich benutze momentan das Flaschenwasser von Aldi, da es wenige Mineralien und somit wenig Eigengeschmack hat. Jetzt ist durch den Teegenuss mein Wasserverbrauch aber so stark angestiegen, dass ich nicht mehr so viele Kästen Wasser tragen möchte (ich laufe zum Einkaufen, da sind 2 Kästen + sonstige Einkäufe manchmal sehr unangenehm zu tragen).



Meine eigentliche Frage ist: Filtert Brita noch irgendwelche anderen Sachen heraus als nur Kalk? Ich habe eben gerade einen Test mit meinem Leitungswasser gemacht mit meinem JBL Tröpfchentest vom Aquarium und bin auf 3,5° dGH und 3,0° dKH gekommen. Diese Werte scheinen mehr sehr gering zu sein, vor allem weil ich eigentlich davon ausgegangen bin, dass wir hier in Bayreuth sehr hartes Wasser haben (das sagen auch viele unabhängige websites die Auskunft über die Wasserqualität in Deutschland geben). Bringt mir dann ein Brita Wasserfilter noch irgendwas oder soll ich einfach das Hahnwasser verwenden?



Sorry dass ich vom eigentlichen Thema abweiche aber der allgemeines Brita Thread ist schon so lange trocken und ich wollte nichts neues aufmachen.


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ich glaube wenn man sich mit dem Element Wasser beschäftigt ist es wie ein großer Ozean,es nimmt einfach kein Ende.Ich habe damals als ich ein 300 Liter Meerwasser Aquarium hatte gemerkt wie empfindlich das Waaser überhaupt sein und was 1° ausmachen kann.Entweder gehen die Korallen ein oder die empfindlichen Fische/Wirbellose oder man kriegt Algen.Damals kam nur Osmosewasser in Frage sonst nichts und das viele viele Jahre!



Aber beim Thema Tee möchte ich mich nicht wieder so vertiefen,ich habe Britta zu Hause und das ist gut so! 


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So hatte ich mir das auch gedacht. Aber ich lese hier oft, dass Leute Brita Filter einsetzen weil sie so stark erhöhte Kalkwerte haben. Wenn mein Wasser tatsächlich schon viel viel weicher ist als die meisten hier ihr gefiltertes Wasser trinken, und die Filteranlage sonst nichts anderes bringt dann würde ich sie mir nicht kaufen. Daher die Frage...


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Müsste jetzt auch nochmal nachforschen, was der Brita-Filter ausser Kalk filtert.



Hatte mir vor zwei oder drei Jahren den BWT Filter besorgt. Der Filtert ausser Kalk noch Chlor, organische Verunreinigungen, Kupfer und Blei und reichert das Wasser im Gegenzug mit Magnesiumionen an.


Letzteres schmeckt anfangs fast etwas süßlich, legt sich dann aber.



Mit einer Kartusche kann man ca 120 Liter filtern, mit einer Britta ca. 100 Liter.


Da ich die BWT-Kartuschen (sind etwas teurer, je nach Angebot aber auch gleich wie Brita) nicht überall bekomme, kaufe ich oft auch die günstigen von der dm-Eigenmarke (es passen alle Maxtra-Formen).



Die Filter mit dem automatischen Zählern finde ich persönlich nicht so gut, die ganz einfach halten länger (und das Gezählte stimmt nicht mehr, wenn man nur zum Teil auffüllt).



Also mit dem BWT-Wasser hättest Du einen weiteren Filtervorteil. Wenn es nur um Kalk geht, hättest Du wohl schon sehr gutes Wasser. :)


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Also ich schon,habe Jahrespack Maxtra gekauft letztens für 50€

Ich benutze auch immer Brita. Habe BWT getestet, aber es gibt am Anfang Natrium ab, das ist nicht gut für meine Nieren und meinen Blutdruck. Und die dann vorgesehene Magnesiumabgabe macht das Wasser ja nicht weicher, das ist nichts für meinen Tee.

Müsste jetzt auch nochmal nachforschen, was der Brita-Filter ausser Kalk filtert.

Hatte mir vor zwei oder drei Jahren den BWT Filter besorgt. Der Filtert ausser Kalk noch Chlor, organische Verunreinigungen, Kupfer und Blei und reichert das Wasser im Gegenzug mit Magnesiumionen an.

Letzteres schmeckt anfangs fast etwas süßlich, legt sich dann aber.

Also mit dem BWT-Wasser hättest Du einen weiteren Filtervorteil. Wenn es nur um Kalk geht, hättest Du wohl schon sehr gutes Wasser. :)

Also erstens: Auch das Brita-Filter filtert Chlor, Schwermetalle usw. Liest denn hier niemand die Gebrauchsanweisung?

Zweitens: Das BWT-Filter, das angeblich Calcium durch Magnesium ersetzt, gibt bei den ersten 10 - 15 Litern statt Magnesium Natrium ab (das ist die Aussage von BWT auf meine Nachfragen). Das würde ich mir und meinen Nieren nicht antun wollen. Das Brita-Filer ersetzt dagegen das Calcium durch Wasserstoffionen.

Also für mich ist das BWT-Filter nichts, und ich habe es nach ausführlichem Test entsorgt.

Bearbeitet von Manfred
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  • 3 Jahre später...

Ich weiß, dass der Thread schon Asbach uralt ist-ich habe die Suchfunktion genutzt und keinen passenden aktuellen Thread gefunden, der genau das Thema auch behandelt. Gebt mir bitte kurz nen Link, wenn euch ein passenderer Ort einfällt....

 

 Stiftung Warentest hatte die Brita getestet-und der größte Mangel war, dass die Filterleistung bereits bei der Hälfte der Soll-Filtervorgänge sich merklich verschlechterte-kann das jemand mit Zahlen belegen?

Bearbeitet von linda_leniem
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Sry verstehe deine Antwort nicht ganz, stehe heute aber öfters auf dem Schlauch...Meinte damit, ihn nach 50 l wirklich die Reduzierung des Härtegrades zur Hälfte nachlässt (d.h. neuer Filter: Wasserhärte wird um~50% reduziert, nach bereits 2 Wochen müssten es laut StWaTe nur noch 25% sein?)

Bearbeitet von Joaquin
Vollzitat entfernt
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"Grund für die schlechte Bewertung ist die mangelhafte Filter-Funktion: Bereits bevor die Hälfte der Filter-Kapazität erreicht wurde, konnte der Wasserfilter die Wasserhärte nicht mehr vernünftig senken"

 

Das meinte ich. 

Bearbeitet von Joaquin
Vollzitat entfernt
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