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    • Von Sri Lanka
      Hallo,
      ich bin neu in diesem Forum und ein abslouter Tee Laie. Da ich ein großer Sri Lanka Fan bin, man merkt es an meinem Namen, wollte ich mich mehr mit Ceylon Tee auseinandersetzen.
      Bisher bin ich kein Teetrinker gewesen, dies möchte ich aber nun ändern. Ein Freund von mir aus Sri Lanka hat mir verschiedene Tees zugesendet. Zu diesen gehören Standard grades wie, OP1-BOP1-Pekoe-OP-OPA-FBOP-BOP-Pekoe1. Es scheint mir aber so, als ob mein Freund auch noch ein paar "besondere" Tees hinzugefügt hat, dazu gehören : verschiedene Seasonal Tees, verschiedene Handspuns Tees, Golden Tips, Ceylon White Leaf, Premium Ceylon White, Silver Needle, Green curls, FBOPF SP, FBOPF EX SP. Fotos der Tees habe ich angehangen. Ich werde mich jetzt mal durch die ganzen Tees probieren und hoffe, dass ich noch sehr viel in diesem Forum lernen kann!
      Liebe Grüße













    • Von Roberts Teehaus
      Tee genießen wie in Ostfriesland
      🌿 Bei Teezeremonie denken die meisten wahrscheinlich an traditionelle Länder wie Japan oder China, wo dem Tee seit je her eine ganz besondere Bedeutung zukommt. Auch auf den britischen Inseln genießt man seine Tea-Time, den täglichen Afternoon Tee, zu dem meist Scones, Shortbread oder Bisquits gereicht werden. 🍪
      Doch braucht man gar nicht so weit in die Ferne zu schweifen, denn eine entspannende und gemütliche Tee-Zeit („Teetied“) ist auch in Ostfriesland fester Bestandteil von Kultur und Lebensgefühl – am liebsten in guter Gesellschaft. Tatsächlich wurde die Ostfriesische Teekultur Ende 2016 mit ihrer speziellen Teezeremonie von der Deutschen UNESCO-Kommission zum Immateriellen Weltkulturerbe erklärt!
      Die Zubereitung
      Der klassisch herbe Ostfriesentee ist eine Mischung aus verschiedenen Assam-Tees und kräftig sowie vollmundig im Geschmack. Er ist der ideale „Durchwärmer“ bei Regenwetter und Kälte und sorgt in der Regel rasch für warme Hände und Füße.
      Möchten Sie eine „Teetied“ ganz im ostfriesischen Stil genießen, so benötigen Sie:
      ·        
      losen Ostfriesentee einen Teelöffel zum Abmessen weißen oder braunen Kluntje-Kandis eine passende Kluntje-Zange eine Servierkanne sowie ein Stövchen zum Warmhalten ein schönes Porzellan-Teegeschirr, z.B. mit zartem Rosen-Dekor oder Blumenmuster in Indisch Blau frische Sahne einen Sahnelöffel  
      Wenn Sie den Tee originalgetreu zubereiten möchten, so schwenken Sie die Teekanne zunächst kurz mit heißem Wasser aus. Geben Sie anschließend 1 Teelöffel Tee pro Tasse in die Kanne – und für die Kanne selbst noch einen zusätzlichen Teelöffel hinzu.
      Füllen Sie die Teekanne zunächst etwa bis zur Hälfte mit heißem Wasser und lassen Sie anschließend den Tee darin 5-7 Minuten ziehen. Gießen Sie danach die Teekanne komplett mit heißem Wasser auf. Auf diese Weise erhält der Ostfriesentee seine Stärke und kann zudem sein typisch herbes Aroma entfalten. Die Teeblätter können in der Kanne verbleiben; wenn Sie möchten, können Sie Ihren Tee aber auch in eine separate Servierkanne abseihen.
      Knacken muss es!
      😄 Nun geht es ans Servieren – und Genießen! Setzen Sie in jede Tasse ein großes Stück Kandis und gießen Sie den Tee darüber. Lauschen Sie dem Knistern und Knacken des Kandis – denn dies ist sozusagen das Gütesiegel für den Ostfriesentee und bedeutet, dass er heiß genug serviert wurde!
      Anschließend geben Sie in jede Tasse einen Löffel frische Sahne, die sie vorsichtig am Tassenrand entlanggleiten lassen. So erhalten Sie eine schöne und typische Sahnewolke, was den Tee zusätzlich zu einem Augenschmaus macht. 🍶
      Nicht umrühren!
      Der Tee wird nicht umgerührt, man trinkt ihn „von oben nach unten“ – oben schmecken Sie die zarte Sahne und den herben Tee, unten versüßt Ihnen der Kandis den letzten Schluck in der Tasse. Möchten Sie dazu etwas Gebäck genießen, so passt hervorragend traditionell frisches Rosinenbrot mit Butter dazu! Kleiner Tipp: Sanddornmarmelade…
      🌬️ Und wenn Sie die Möglichkeit haben, genießen Sie Ihren Ostfriesentee an frischer Meeresluft – bei schönem Wetter zumindest im Garten oder auf dem Balkon. Wohl bekomm’s! 🌞
    • Von Konfusius
      Hallo,
       
      wollte mich hier nur kurz vorstellen, bin 48 Jahre alt und wohne in Wiesbaden.Lese schon seit einiger Zeit hier  im Forum mit und habe mich jetzt endlich angemeldet!
      Angefangen mit dem Tee trinken habe ich schon sehr früh, als Kind habe ich mir heimlich Schwarztee gebrüht, mit Unmengen Milch und Zucker.Ich weiß sogar noch die Sorte, es war die gute Milford Ceylon-Assam Mischung aus dem Supermarkt, natürlich im Beutel.
      Dementsprechend gilt heute meine Vorliebe den Schwarztees, mittlerweile höherwertige wie Yunnan golden Bud oder japanischen Benifuuki Schwarztee, welchen ich sehr mag.
      Trinke aber ansonsten auch alles , was sich irgendwie aufbrühen lässt, wie z.b. Guayusa "Tee", den ich wegen Geschmack und Wirkung sehr schätze (verstehe gar nicht, warum man hier im Forum gar nichts über diesen Tee findet!), Bambus und Moringa mag ich auch sehr. Oolongs habe ich diverse probiert, wobei ich den nicht mehr trinken kann, nachdem ich mich nach einer Gong Fu Style Sitzung mit Gaiwan und  Milky Oolong übergeben musste, vermutlich waren da irgendwelche Keime im Spiel.
      Eine Matcha Phase habe ich auch hinter mir, gefiel mir vom Geschmack her sehr gut, aber  vertrage ihn leider nicht.
      Gyokuro nebst kleiner 60ml Kyusu ist unterwegs, da freue ich mich schon riesig drauf.
      Wo ich mich aber überhaupt nicht heran wage ist Pu Erh, ich habe gelesen, dass bei der Herstellung Aspergillus niger beteiligt ist, wie kann mann denn sowas trinken, ohne krank zu werden?
      Während meiner BTA Ausbildung hat man sich quasi bekreuzigt, wenn der Name Aspergillus niger fiel 🙂, schwarzer Schimmel im Tee? Lieber nicht! Vielleicht kann mich ja ein Pu Erh Fan aufklären.......
       
      Hoffe, ich werde mit meinem Posting  meinem Nickname nicht zu sehr gerecht 😉
       
      Viele Grüsse
      Konfusius
       
       
       
       
       
       
    • Von HenkGB
      Hallo zusammen, mein Name ist Henk und ich recherchiere für GoodBurry, ob wir unsere Teemarke auf dem deutschen Markt einführen möchten, es handelt sich um einen Schwarztee! Die Umfrage soll Aufschluss über das Teekonsumverhalten in Deutschland geben und auch darüber, wie die Menschen unsere Marke wahrnehmen könnten. Die Umfrage wird nur ein paar Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen, und wir würden uns über Ihren Beitrag sehr freuen! Sie finden die Umfrage hier.
    • Von Assamica
      Hallo zusammen!
      Ich trinke seit einigen Jahren schwarzen Tee und bin langsam von den No-Name-Teebeuteln aus dem Discounter über Marken-Teebeutel, losen Tee aus dem Supermarkt zu Tee aus dem Teeladen gekommen. Mit der Zeit habe ich auch festgestellt dass mir Assam am besten schmeckt, zumindest im Vergleich mit Darjeeling und Ceylon. Ich mag die dunkle Farbe, den malzigen, vollmundigen Geschmack und natürlich den Koffeingehalt, der mir durch so manchen Nachtdienst hilft.
      Den letzten wirklich leckeren Assam habe ich in einem Teeladen in Hamburg gekauft, der hat mich allerdings auch ein Vermögen gekostet und nach Hamburg komme ich nur alle Jubeljahre mal. Als die Packung drohte leer zu werden, habe ich mich online umgeschaut. Dort habe ich jetzt den Assam vom "Assam-Projekt" gefunden. Der war günstig genug um ihn morgens auch mal schnell runterzustürzen oder auch um eine Packung auf der Arbeit zu lassen, von der auch andere trinken.
      Also habe ich zugegriffen und bin mit dem Tee auch zufrieden. Er schmeckt einwandfrei, kein störender Beigeschmack, nicht zu bitter - gut trinkbar und genau richtig für den Alltag. Aber mehr eben auch nicht. Der Tee aus Hamburg hatte eine Vielzahl blumiger und fruchtiger Aromen neben dem typischen Assam-Geschmack, die Tasse hat geduftet wie ein Potpourri... das fehlt mir bei dem Tee vom Assam-Projekt. An den freien Sonntagen, wo ich zwei Stunden frühstücke und durchs Fenster den Regentropfen zusehe, wünsche ich mir schon etwas mehr.
      Könnt ihr mir so einen besonderen Assam empfehlen? Er darf natürlich deutlich teurer als mein Alltags-Tee sein, wird ja auch nur zu besonderen Anlässen getrunken. Wenn der Tee es wirklich wert ist, würde ich maximal 20€ pro 100g bezahlen. Gerne natürlich auch günstiger.
      Zur Zubereitung: Ich mache meinen Tee normalerweise in einer gusseisernen Teekanne mit Siebeinsatz. Da kommt so viel Tee rein dass der Boden von dem Sieb bedeckt ist, dann gefiltertes/enthärtetes, gerade nicht mehr kochendes Wasser. Ziehen lasse ich den Tee nach Gefühl, ich schätze mal 2-3 Minuten. Ich mag es nicht wenn er bitter schmeckt. Ein klein wenig Zucker kommt immer rein aber keine Milch.
      Liebe Grüße, Max
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