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Oxidation und Verbrennung ohne Sauerstoff?


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Ja dann gehen wir wohl plaudern, dieser neue Umfang den sie der Oxidation gegeben haben geht jenseits vom definierbaren, weil das kann so gut wie alles sein. Alles verbindet sich mit fast allem, nichts ist 100% stabil, das ist halt bischen witzig das ganze.


Bearbeitet von Gushu
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Wie ich schon erwähnte, bitte dafür ein neues Thema beginnen. Ich war so frei und habe es hierhin verschoben.


Ja dann gehen wir wohl plaudern, dieser neue Umfang den sie der Oxidation gegeben haben geht jenseits vom definierbaren, weil das kann so gut wie alles sein. Alles verbindet sich mit fast allem, nichts ist 100% stabil, das ist halt bischen witzig das ganze.

Nein, die Oxidation und Reduktion als Teil einer Redoxreaktion ist klar definiert. Und ja, nichts ist 100%ig stabil.

MeinTutorTV - Redoxreaktion - Chemie mit Homer

>https://www.youtube.com/watch?v=3SwjxOoACqk

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Ist ok, bei gegenwärtiger Definition ist Oxidation nicht mehr der angemessene Ausdruck wenn es um Tee geht, da es bei gegenwärtiger äusserst umfangreicher Definition zuviele unbekannte Faktoren beinhaltet, gerade bei organischem Material, dass muss ich bis auf weiteres umbenennen.

Auch amüsant "eher abgibt oder eher aufnimmt"; also es ist nicht völlig klar... das sind Tendenzen, Wahrscheinlichkeiten, also kreiert ein unheimlicher Umfang und gleichzeitig hat es noch Variablen.


Bleibt noch die Frage wie man eine durch enzymatische Aktiviität stark beschleunigte sauerstoffbasierte Oxidation (also eine Oxidation ist es ja nicht, weil das braucht kein Sauerstoff/Enzyme u.a. mehr sondern nur irgendeine Redoxreaktion = geben und nehmen) bezeichnen soll, diese exotherme Reaktion erzeugt Wärme, es ist daher eine enzymatisch verbrennungsbasierte Sauerstoffreaktion, danach kommt die Alterung wo ich soviele Faktoren wie möglich implementiere. Da wird sich schon eine zugänglichere Lösung finden wo ich auch noch weiss welcher natürliche Vorgang am werkeln ist, abseits der Formeln.

Bearbeitet von Gushu
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Auch erwähnensert ist dass diese Definition auf der Valenzelektronen-Theorie basiert aber nicht jedes Valenzelektron ist auch ein Bindungselektron, es ist meistens oder oft der Fall muss aber nicht. Also es ist halt schon eine rechte Komplexität und wenn es danach noch um verbindungsfreudige langkettige organische Stoffe geht dann Prost Nägeli, da muss ich passen mit dem was ich weiss.


Ich persönlich halte es so: Chemie an und für sich ist eine optimale Wissenschaft für alles anorganische aber bei "biochemischen" Vorgängen da finde ich eigentlich nur der enzymatische Bereich als wirklich wertvoll für Alltagsanwendungen, beziehungsweise würde ich weiter verfolgen und das ist schon komplex genug, es gibt endlos viele Enzyme. Auch nicht um irgendwie per "Innovation" zu manipulieren (man Verbindet das Wissen gerne mit einer oft zerstörerischen Innovation) sondern einfach für die Erklärung eines biochemischen Vorgangs. Man muss nicht jedes Wissen "wirtschaftlich" machen, aber man sollte es schätzen und kann sich damit ein Überblick verschaffen von einer art Vogelperspektive die man ansonsten nicht hätte.

Bearbeitet von Gushu
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  • 5 Monate später...

Auch amüsant "eher abgibt oder eher aufnimmt"; also es ist nicht völlig klar... das sind Tendenzen, Wahrscheinlichkeiten, also kreiert ein unheimlicher Umfang und gleichzeitig hat es noch Variablen.

Das hat er da ein wenig unglücklich ausgedrückt, Tendenzen sind es aber in dem Sinne nicht. Es ist schon etwas Festes bzw. Bekanntest. Es gilt halt immer nur die angesprochene Spannungsreihe zu betrachten, um entscheiden zu können, ob die Redoxreaktion stattfindet oder nicht. Aber die Chemie ist, auch an dieser Stelle, kein Würfelwerfen :-)

Spannend und spaßig wird sie sowieso erst, im Bereich der Organik. 

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