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Hallo, Menschen!


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Hallo und Guten Tag,



nach ein paar Tagen stillem Einlesen in das Forum, fühle ich mich nun in der Lage, mich der Community zu offenbaren. :)



Mein Name ist Florian (Was meine Eltern sich bei dem Zweitnamen "Vincent" gedacht haben, wissen sie bis heute nicht. Brausebrand oder so etwas). Ich bin 25 Jahre alt und komme aus Krefeld. Ich lebe also irgendwo eingekeilt zwischen dem Rheinland und dem Ruhrgebiet, was es mir - bis zu einem gewissen Grad - erlaubt, das beste aus Beidem für mich rauszupicken. Mein Geld verdiene ich als Psychologe in der freien Wirtschaft. Jegliche Angst vor Therapier-, Bekehrungs- und Manipulationsversuchen meinerseits sind also völlig unbegründet.



Wenn ich nicht grade in Internetforen zu den Themen Tee, Essen, Comics, Reisen, Sneakern (Turnschuhe) rumstöbere, lieg ich wahrscheinlich bei einem Tattoowierer unter der Nadel. Bitte verurteilt mich nicht deswegen...ich habe keine Vorstrafen, war noch nie im Gefängnis, habe noch nie einem anderen Menschen etwas angetan und verdiene wirkliches echtes Geld auf eigene Faust. Sogar in Hemd und Anzug. Falls ich nicht in meiner Bude rumhänge, wie beschrieben, schnapp ich mir meine liebreizende Frau, pack sie mir mit ihren 1,53m unter den Arm und steige in den nächst besten Flieger nach Südamerika oder Asien. Wir sind so Rucksack-Touris, die einfach mal drauf los laufen. Nebenbei betreibe ich noch ziemlich exzessiv Sport. Krafttraining, Crossfit und Schwimmen stehen da in der Regel auf den Speiseplan. Zu allem Überfluss bin ich auch noch ein ziemlich geselliger Mensch, der spätestens Freitags immer alle seine Freunde um sich schart und das auch brauch.



Aber der ganze hektische und vollgepackte Teil meines Lebens ist vergessen, wenn ich (vorzugsweise) meinen Tee zu mir nehme. Dann ist einfach alles vergessen und die Welt um mich herum ist in dem Moment für mich ein kleines bisschen besser. Der Umstieg von Kaffee auf Tee hat bei mir nie stattgefunden. Kaffee ist der Urin des Teufels und hat noch nie geschmeckt. Zu Anfang meiner Trinkerkarriere habe ich auch noch den guten alten Beutel in meiner Tasse tot hängen lassen. Durch einen Besuch bei einem Freund, dessen Eltern aus dem Libanon kommen (Orientalische Teekultur hat definitiv einen Platz in meinem Herzen!), mit etwa 19 Jahren habe ich dann das erste Mal TEE genossen. Seit dem bin ich eigentlich infiziert und der Tee ist für mich genau so essenziell geworden, wie ein eiskaltes Glas Milch zu jedem Frühstück.


Durch Reisen versuche ich eben mein Gespür, mein Interesse und meine Lust auf Essen, Kochen und Tee zu befriedigen, ihnen gerecht zu werden und auszubauen.



Naja ich schweife ab und es wird langweilig...



Ich freue mich tierisch auf das alles hier.



Beste Grüße


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Wenn ich nicht grade in Internetforen zu den Themen Tee, Essen, Comics, Reisen, Sneakern (Turnschuhe) rumstöbere, lieg ich wahrscheinlich bei einem Tattoowierer unter der Nadel. Bitte verurteilt mich nicht deswegen...ich habe keine Vorstrafen, war noch nie im Gefängnis, habe noch nie einem anderen Menschen etwas angetan und verdiene wirkliches echtes Geld auf eigene Faust. 

Herzlich willkommen hier. Die orientalische Teekultur mag ich auch sehr. Und keine Panik: Ich bin auch Akademikerin und tätowiert. :D 

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Von mir auch ein herzliches Willkommen, Florian Vincent :) Eine sympathische Vorstellung! Freue mich darauf von dir mehr zu lesen.



Tattoos sind heute so weit verbreitet, ich denke, die automatische Assoziation mit Knast, Biker oder einer bestimmten Gesellschaftsschicht ist da eher am Aussterben. Wie du schon sagst mit dem Anzug, es wäre u.U. interessant zu sehen, was diverse Anzug- und Kostümträger so an Körperschmuck versteckt darunter tragen ;) Das muss doch jeder selbst wissen und entscheiden ob er das haben möchte.


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Hallo Vincent,

willkommen im Forum! Was für Tee hats dir denn besonders angetan?

Also ich muss sagen, dass sich der Teekonsum bei mir in zwei Phasen gliedern lässt.

Bei Beuteltee und auch meinen ersten Gehversuchen bei losem Tee konnte es mir eigentlich nie herb und kräftig genug sein. Da galt immer die Fausregel: Je dunkler desto besser. Ich habe hierfür zu 90% schwarzen Tee (Earl Grey) getrunken und habe die restlichen 10% mit Kräutertee jeglicher Art aufgefüllt. Ich war auch etwas geblendet durch (nennen wir es) "postpubertäres Gehabe", indem ich der Meinung war, hellere Tees gehören ehr in die Kosmetik oder in irgendwelche halbseidenen Feng-Shui-Seminare.

Erst in den letzten 2 1/2 Jahren habe ich auch meine Liebe für grünen, gelben und weißen Tee und im Zuge dessen die asiatische Teekultur gefunden. Mittlerweile weiss ich eben auch dieses filigrane, leichte zu schätzen.

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