Musuke

Neuling mit unbekanntem (grünen, japanischen)Tee

Empfohlene Beiträge

Hallo,

Ich bin neu hier.

Ich habe von einem Freund japanischen grünen Tee geschenkt bekommen.

Da ich nun leider kein japanisch lesen und verstehen kann, hab ich einfach einen Löffel davon in einen Teebeutel gesteckt und mit heißem Wasser aufgegossen.

Ich würde es gerne aber richtig machen...

Ich bin kein Tee-Kenner, aber hab großes interesse daran zu lernen wie es richtig geht und damit zu experementieren.

Kennt jemand den Tee und kann mir sagen was ich da geschenkt bekommen habe? Kann mir jemand sagen wie ich den zubereiten sollte?

post-858-0-48513000-1409385956_thumb.jpgpost-858-0-77633300-1409385975_thumb.jpgpost-858-0-40268300-1409386062_thumb.jpgpost-858-0-56935500-1409386230_thumb.jpg

Vielen lieben Dank für eure Hilfe

Mit freundlichen Grüßen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Willkommen hier im Forum! :)



Hinsichtlich der Beschriftung können dir sicherlich einige Mitglieder weiterhelfen. Dürfte sich aber um einen Sencha (wahrscheinlich Asamushi) handeln. Für die Zubereitung würde ich es mit ca. 5g auf 200ml bei 60-70°C und 45-60 Sekunden versuchen. Je nach Resultat kannst du die Zubereitung anschliessend anpassen. 


bearbeitet von theroots

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Von mir auch herzlich willkommen :) Das 2. Bild ist zu klein und undeutlich, Hinweise zur Zubereitung kann man oft auch ohne Japanisch-Kenntnisse halbwegs entschlüsseln, da Temperatur, Dosierung usw. meist in Zahlen (Ziffern) geschrieben werden. Ansonsten hat theroots ja schon Tipps gegeben, ich halte mich da heraus. Wie "heiß" war das Wasser denn?


bearbeitet von seti17

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo und danke für die schnellen Antworten =D

Ich habe einfach Wasser im Wasserkocher gemacht.

1 Teelöffel in einen Teebeutel getan, zugeknotet und in die Teekanne gelegt. Dann heiße Wasser drauf...

Ich hab glaub definitiv länger gewartet, weil das Wasser nichtmals annährend grün war oder Geschmack angenommen hatte.

Ich hoffe ich hab da keinen zu großen Frevel begangen...

Hier nochmal in groß:

post-858-0-00282900-1409390069_thumb.jpg

Sicher war ich mir nur bei 8gramm...

Danke schöön

p.s.: ich glaub wenn das klappt, muss ich mal zum Tee-Laden und mir das richtige Equipment zulegen!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Gemäss dem Bild liege ich mit meinen Angabe nicht weit daneben: 8g bei 80°C sowie 45-60 Sekunden, zumindest gehe ich davon aus.


Wie viel Wasser hast du verwendet? Je nach Volumen musst du die Parameter natürlich etwas anpassen. Hier im Forum ziehen die meisten Mitglieder mehrere Aufgüsse bei kleinerem Volumen vor. Hast du diese Technik schon probiert bzw. bist du damit vertraut?


Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also bei den meisten japanischen Tees ist die Wassertemperatur schon ein entscheidender Faktor - wenn du kochendes Wasser anstelle von 80° heißem nimmst, dann wird das dein Tee-Erlebnis drastisch einschränken weil der Tee viel zu bitter wird - Japaner mögen Präzision :)
Auch würde es dem Tee schon sehr guttun wenn die Blätter sich frei bewegen könnten, in einem Teebeutel eingebaut zu sein wird dein Tee-Erlebnis... du weißt schon :P

Wenn du eine kleine Herausforderung willst dann kannst du mittels normaler Ausrüstung eine Zubereitung auf japanische Art improvisieren:

Schau nach zwei, drei mittelgroßen Tassen (ca. 200ml) und einem mittelfeinen Sieb, am besten aus Metall.

Koch das Wasser (das idealerweise nicht allzu hart sein sollte) auf, gieß es in die erste Tasse. Wart ein bisschen, gieß es in die zweite Tasse. Damit werden die Tassen vorgewärmt und das Wasser kühlt ab.

Dann gibst du ca. 6-8g Teeblätter (1-2 zart gehäufte Teelöffel) in die erste Tasse und gießt das Wasser wieder darauf. Dann kannst du es zwischen einer halben und einer Minute ziehen lassen.

Dann das Sieb auf die zweite Tasse legen und hierdurch abgießen, und dann dürftest du mit etwas Glück schon einen recht ordentlichen Tee haben.

Das kannst du dann idR noch zweimal machen, der zweite Aufguss sollte nur recht kurz ziehen (ca. 30 Sek.) und der dritte darf dann ruhig eine gute Minute lang drinbleiben.
Die Wassertemperatur dürfte bei jedem Folgeaufguss etwas höher sein, aber sollte auch unter 100° bleiben.

Mit einer japanischen Teekanne, die ein feines Sieb hat, geht das natürlich deutlich einfacher, aber im Prinzip macht man genau dasselbe.

Wenn du das ein paarmal gemacht hast wirst du sehen dass es garnicht so kompliziert ist und dir schnell in Fleisch und Blut übergeht. Und natürlich kann man dann mit allen Parametern spielen: Etwas mehr Tee, etwas kürzer ziehen, etwas kälteres Wasser (dritte Tasse...). Du kannst natürlich genauer zubereiten wenn du alles abmisst, aber zumindest mir machts mehr Spaß mit Ausprobieren :)

Bin gespannt was du sagst!

bearbeitet von miig

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich denke es war mehr.... 2 Tassen bei einem Teelöffel.


Ich würde es mit den von dir emphohlenen 200ml versuchen.


Würdest du mir diese Technik erklären oder kannst mir eventuell sagen wo ich eine gute Quelle finde um darüber zu lesen?


Sollte der Tee denn in einem Teebeutel verpackt sein oder ist ein Drahtsieb zu bevorzugen?


Danke


Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

miig hat die Technik ja schon gut erklärt. Am besten du gibst den losen Tee in deine Kanne (ohne Beutel, Sieb o.ä.) und gießt dann durch ein feines Sieb ab, so kann sich der Tee beim Ziehen frei bewegen. Du kannst auch ohne spezielle jap. Kanne den Tee genießen.



Ansonsten gehört z.B. dieses Forum zu einer "guten Quelle" :)


Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sollte der Tee denn in einem Teebeutel verpackt sein oder ist ein Drahtsieb zu bevorzugen?

Grundsätzlich ist es so, dass der Tee sich möglichst ausbreiten soll und daher seinen Platz benötigt. Die Technik wurde ja bereits von Miig erklärt und zwar auch so, dass du ohne spezielle Utensilien auskommen wirst. Falls dir das Resultat schmeckt ist ein Kyusu-Kauf aber sicherlich eine lohnende Investition. Hier gibt es schon für wenig Geld etwas ansprechendes. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also Sencha zuzubereiten ist letztlich keine komplizierte Angelegenheit - es braucht nur meistens ein bisschen Übung um die Parameter richtig hinzurkriegen.

Das ist Geschmackssache mit der Dosierung, es geht halt immer um das Verhältnis zwischen Teeblättern und Wassermenge. Ich vermute dass 8g auf 200ml angegeben sind, das wären 6g auf 150ml, was ja eine üblichere Tassengröße ist... aber das sind alles Richtwerte, kann gut sein dass 4g auch genug sind, da ist nix in Stein gemeißelt.

Das ist im Prinzip die Grundtechnik um japanische Senchas zuzubereiten, zumindest ich bin damit immer gut gefahren. Es gibt halt manche Tees, die sind ziemlich stark zerbröselt, da reichen dann kürzere Ziehzeiten als bei anderen Japanern, die etwas größere Blattstücke haben - letztlich sind die Tees verschieden und die Geschmäcker. Man gibt also ungefähre Richtlinen an und jeder Teetrinker findet dann seine Favoriten heraus.

Sollte der Tee denn in einem Teebeutel verpackt sein oder ist ein Drahtsieb zu bevorzugen?

Der Tee sollte am besten garnicht verpackt sein, sondern sich frei in dem Gefäß bewegen, in dem du ihn aufgießt - dann werden die Blätter schön vom Wasser umspült und geben viel mehr  und gleichmäßiger Aroma ab als wie wenn sie zusammengedrückt sind. Wenn du dann aufgießt, wirbeln die Blätter durcheinander und du bekommst ein wesentlich besseres Resultat. Deswegen könnte das mit einer größeren Tasse ganz gut hinhauen, die du dann durch ein Sieb ein eine zweite Tasse abgießt.

Diese Anleitung finde ich ganz gut, du wirst sehen, das ist genau das selbe wie mit den Tassen, nur mittels dafür gedachter Werkzeuge:

http://www.maiko.ne.jp/german/sencha.htm

P.S.: Wenn du auf den Geschmack kommst, lohnt sich vielleicht eine Kyusu, die dafür gedacht ist. Find grad nur keine unter 40€.


PPS: Bin froh Rootie dass wir uns einig sind :D Sorry für diverse Doppelposts. Glücklicherweise sagen wir dasselbe und geben somit ein homogenes Bild des Teeforums ab :wub:

bearbeitet von miig

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bei o-cha.com oder yuuki-cha.oder yunomi.us com z.B. gibt es Kyusu für unter €20. Dazu halt der Versand, aber auch bei hiesigen Shops sollte man fündig werden (z.B. Tee Kontor Kiel für ca. €25), Vergleichen lohnt sich. Zum Thema Kyusu gibt es hier im Forum einen aktuellen Thread, schau dir den doch mal an, falls du Interesse hast.



Eine kleine Warnung vorweg: es gibt so tolles Teezubehör, meist bleibt es nicht bei einer Grundausstattung. Ganz zu schweigen davon, dass die Ansprüche steigen. Also guuuut überlegen, ob du das deinem Bankkonto antun willst ;)


bearbeitet von seti17

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Willkommen Musuke!

Leider kann ich kein Japanisch, aber auf Chinesisch wuerde es Fangchun Lvcha heissen was mit stark aromatischer Gruentee uebersetzt werden koennte.

Seika-Korrektur lese Hilfe?

Spiel ein wenig mit der Wassertemperatur und den Ziehzeiten, so findest du schnell, was deinen Geschmackserwartungen am naechsten kommt :-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

Ich hab mich m versucht!

1. Aufguss 80°C, 8gramm, 250ml, 50 sekunden.

Hat toll geschmeckt, sah klasse aus =D

Den 2. Aufguss hab ich allerdings dann verhauen.

Ich hab glaub ich zu lange zwischen den Aufgüssen gewartet, so circa ne stunde?

Der war nur sehr kurz , etwa 30sekunden und heißer. Das Resultat war dan so bitter, dass es ungenießbar war...

Aber ich versuch mich weiter =D

Vielen Dank für die tolle Unterstützung!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wenn du das Wasser sauber abgegossen hast, sollte auch eine Pause von einer Stunde kein Problem sein. Dennoch ist dies der Qualität des Aufgusses nicht gerade zuträglich.


Das Problem dürfte aber ein anderes sein: Den zweiten Aufguss kannst du bei japanischen Grüntees in der Regel direkt abgiessen. Da der Tee beim ersten Aufguss schon eine Weile gezogen hat, darfst du ihn beim folgenden nicht zu lange ziehen lassen, da ansonsten das Resultat zu stark wird. Beim dritten oder vierten Aufguss kannst du hingegen die Ziehzeiten wieder etwas erhöhen.  


bearbeitet von theroots

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

  • Gleiche Inhalte

    • Von seika
      Nachfolgend noch ein paar Zeilen zu dem Izumo-Tee, den ich vor kurzem in der Kanne hatte. Bei dem Tee handelt es sich um einen (Futsu)Sencha, den ich mir letztes Jahr vor Ort in Izumo, einer Stadt in der Präfektur Shimane gekauft habe. Shimane gehört, wie man hier abschätzig sagt, zum "rückwärtigen" Teil Japans. Dies bezieht sich auf die etwas abgeschiedene Lage am Japanischen Meer, an der die wirtschaftliche Entwicklung so ein wenig vorbei gegangen ist. Das nur am Rande. Dabei ist Izumo in Japan durchaus geläufig, da hier einer der ältesten und bedeutendsten Shintō Schreine steht, der Izumo-Taisha, wo sich alljährlich die Kami (Götter) treffen. Bei meinem Besuch waren sie aber nicht anwesend... Als Teeanbaugebiet ist Shimane, was die Produktionsmenge angeht, eher unbedeutend, allerdings hat sich aufgrund der Teeleidenschaft des früheren Lehnsherren eine bei der Bevölkerung tief verankerte Tee-Alltagskultur entwickelt. Ein Beleg ist dafür ist unter anderem einer der höchsten Tee pro Kopf Verbräuche Japans. 
      Für mich zusätzlich interessant, das dieser Tee in einem meiner Teebücher gelistet ist. In dem Buch mit dem Titel "日本茶の図鑑" (Englischer Untertitel:Knowledge of Japanese Tea) sind neben dem Grundwissen, 119 Tees aus den verschiedensten Regionen aufgeführt. Neben ein paar Informationen zu der Region, ihrer Geschichte und dem Hersteller, ist ein Bild der Blätter sowie der Aufgussfarbe zu finden. Weiter unter angegeben sind Informationen zu den verwendeten Kultivieren, hier: Saemidori, Yabukita und Okumidori; zum Preis und Kontaktdetails, wie Telefonnummer bzw. Homepage. Interessanter finde ich die kleine Infografik ganz unten. Auf einer Skala von 1 bis 5 wird in der ersten Zeile die Aufgussfarbe, bei Sencha unter anderem ein Indikator für die Länge der Bedampfung, angeben, links grün und rechts gelb. Der Izumo-cha wird hier mit 3 genau in der Mitte bewertet. In der zweiten Zeile wird der Duft bzw. das hi-ire bewertet; links "Röstaroma" und rechts wörtlich "Duft der jungen Blätter" also schwaches hi-ire. In der dritten Zeile geht es um den Geschmack, links Umami und rechts Herbe oder Bitterkeit. Dazu noch eine Empfehlung zur Zubereitung. Zusammenfassend wird der Tee wie folgt eingestuft: Aufgussfarbe: im mittleren Bereich zwischen grün und gelb; Duft: frisch, "grün"; Geschmack: leichtes Umami. Kling nach einem Tee, der meine Geschmackspräferenzen trifft. Mal schauen, wie er sich tatsächlich in meinem Kännchen schlägt.    

      Los geht es mit einem Blick auf die Blätter.

      Die Farbe auf dem Foto mag aufgrund des künstlichen Lichts beim fotografieren etwas täuschen, bei natürlichem Licht sind sie etwas dunkler. Von der Form her im schmalen Bereich und wie ebenfalls zu sehen, (aufgrund des Blends?) nicht besonders einheitlich von der Farbgebung. Deckt sich mit dem Foto aus dem Buch. 
      Bevor es weiter geht, vorab noch ein paar Details zum ersten Aufguss. Ich habe weder gewogen noch die Temperatur gemessen, einzig bei der Zeit schaue ich auf die Uhr. Nach meiner Erfahrung dürften es etwa 4-5g gewesen sein. Die Temperatur dürfte etwa 70-75 Grad betragen haben, und die Ziehzeit war 45 Sekunden. Als Aufgussgefäß kam meine Kōransha Kyūsu mit Sazanka-Motiv und ca. 180ml Fassungsvermögen zum Einsatz, die Fukagawa-Seiji Schale faßt ungefähr 100ml. Zu den beiden gesellte sich farblich und vom Material her abweichend eine hellblaue Hagi-yaki Yuzamashi. 
      .    
      So nun zur Frage, inwieweit die Bewertung aus dem Buch zutrifft. Natürlich kann ich hier nur mit subjektiven Eindrücken aufwarten, die bestätigen aber im Großen und Ganzen die Einschätzung dieses Tee. Die Farbe ist wie zu erkennen grün-gelb. Der Duft sehr frisch, von hi-ka keine Spur. im Mund zeigt sich ein komplexes Gebilde aus Umami, Süße und Herbe mit einem mittleren Körper. Gefällt mir sehr gut. 

      Der zweite Aufguss, den ich ich mit etwa 85 Grad an- und sofort abgegossen habe, ist farblich schon etwas intensiver und auch grüner. Das spiegelt sich auch im Geschmack wieder, mehr Körper ein wenig mehr Herbe, ohne aber zu aufdringlich zu sein. Ebenfalls sehr lecker. Insgesamt habe ich vier Aufgüsse gemacht, wobei der letze wohl eher meiner Sentimentalität geschuldet war, da ich noch etwas in Erinnerungen and eine schöne Zeit im Sommer letzten Jahres schwelgen wollte.

      Zu guter Letzt noch ein paar Impressionen vom Izumo-Schrein. Ich hoffe, euch hat die kurze Vorstellung ebenso viel Spaß gemacht, wie mir. 


       






       
       
       
       
       
       
       
    • Von Macz
      Moin liebe Teetalker,
      Ich bin vor kurzer Zeit nach Friesland gezogen und irgendwie wurde mein Interesse zu Tee geweckt.
      Meine bisherigen Tee-Erfahrungen beschränken sich auf die bekannten Discounter Teebeutel wie zB von Meßmer oder Teekanne.
       
      Ich wollte nun mal "richtigen" Tee probieren und bin von der Vielfalt erschlagen. 
      Da ich erstmal eine grobe Richtung haben möchte, ob ich zB eher auf Schwarz/Grün etc. stehe, habe ich überlegt mir ein Probierset mit vielen verschiedenen Sorten zu bestellen. 
      Da ich nicht weiß, ob ich hier Links Posten darf, schreib ich einfach mal welche ich rausgesucht habe. 
       
      -Probierset von PureTea
      -Probierset von Ronnefeldt
      Welches der Beiden sollte ich mir bestellen?
      Oder sind sogar beide nicht brauchbar ? 
       
      Desweiteren müsste ich noch wissen was ich außer dem Tee noch unbedingt für den Einstieg benötige.. Möchte ungern direkt einen Haufen Geld hinblättern um dann evtl. festzustellen, dass es doch nichts für mich ist. 
    • Von Teemann12
      Hallo Grüntee-fans.
       
      Ich liebe japanische n Grüntee und möchte gerne wissen wie viel Teelöffel grüner Tee ich in eine 370ml große Kyushu geben muss damit der Tee mir gut bekommt.
       
      Viele grüße keven
    • Von cml93
      Seit dieser Woche sind neue handgepflückte Matchas (u.a. ein neuer Wettbewerbs-Matcha) und Gyokuros angekommen:
       
      Kobayashi handgepflückter Gyokuro "Gokô"
       

      Ein handgepflückter Premium-Gyokuro aus der Top-Region Kyotanabe vom nationalen Champion (2014), Herrn Kobayashi.
      Das würzig-kräftige Umami vom und eine elegant-süßen Geschmack vom Cultivar verleihen diesem Gyokuro ein unvergleichlich fruchtig-süßes Aroma, welches stark an Pfirsich erinnert.
       
      Kobayashi handgepflückter Gyokuro Zairai

      Schattentee aus dem Cultivar Zairai (eigentlich kein Cultivar, sondern aus Samen gezogene Teebäume, wo sich verschiedene Cultivare vermischt haben) ist eine absolute Rarität und wird heutzutage so gut wie kaum noch angebaut. Ein Grund dafür ist, dass jeder Zairai-Strauch etwas anders schmeckt und Zairai sehr schwierig per Hand zu pflücken ist (im Vergleich zu Cultivar-Sträuchen).
      Dieser Zairai-Gyokuro ist in den ersten Aufgüssen erstaunlich elegant mit einer tollen Würze, starkem Umami und einer fruchtigen Süße. Nach und nach tritt die Würze in den Vordergrund, die dem Tee immer mehr Körper und ein "dunkles" Aroma verleihen, welches diesen Gyokuro so unglaublich spannend macht.
       
      Kobayashi handgepflückter "Gyokusen"

      Bei diesem Tee handelt es sich um einen Blend aus einem Gyokuro des Cultivars Saemidori (aus Uji-Tawara, Kyoto) und einen Senchas wiederum des Cultivars Saemidori (Wazuka, Kyoto). Alle Tees sind handgepflückt und Tees absoluter Spitzenklasse.
      Wir haben diesen Tee zusammen mit Meister Kobayashi vor Ort geblendet und hatten die innovative Idee, Gyokuro und Sencha zu blenden. Wir haben ihn daraufhin "Gyokusen" (jap. 玉煎) getauft ("Gyoku" von Gyokuro und "Sen" von Sencha) und ihn gibt es exklusiv bei uns.
      Der erste Aufguss ist unglaublich süß, extrem kraftvoll, aber ausbalanciert. Hier wirkt das feine Umami des Gyokuros und das kräftige Umami der Sencha zusammen, welches ein ganz neues Geschmackserlebnis erlauben. Auch der zweite und dritte Aufguss haben noch ein starkes Umami, ab dem vierten Aufguss geht der Gyokusen dann langsam in Richtung Sencha über, wo aber stehts die Süße des Gyokuros dem Tee eine perfekte Balance gibt.
       
      Kobayashi Wettbewerbs-Matcha "Uji-Hikari"

      Ein handgepflückter Wettbewerbs-Matcha aus dem Top-Anbaugebiet Kyotanabe. Kyotanabe ist für dafür bekannt, den besten Gyokuro Japans zu produzieren, aber auch Matcha der absoluten Spitzenklasse werden in dort produziert.
      Herr Kobayashi hat mit seinem Tencha (Ausgangsmaterial für Matcha) schon den nationalen Wettbewerb gewonnen und holt jedes Jahr Top-Platzierungen mit seinen Tees. Dieser Matcha ist der beste aus dem Hause Kobayashi und wir sind stolz, neben unserem Wettbewerbs-Matcha von Herrn Tsuji einen weiteren Wettbewerbs-Matcha der absoluten Spitzenklasse in unser Sortiment aufnehmen zu können.
      Das seltene Culitvar "Uji-Hikari" verleiht diesem Matcha eine unglaubliche Süße und Umami, dazu ein leicht kakaoartiges Aroma und insgesamt extrem rund ohne auch nur einen Hauch bitter zu sein mit einer wunderbar cremigen Textur.
       
      Kobayashi handgepflückter Matcha "Samidori"

      Dieser Matcha hat ein sehr stark ausgeprägtes Umami und Süße, die mit einer hauch-zarten Herbe untermalt werden. Insgesamt sehr ausdrucksstark und elegant zugleich, dazu extrem cremig und leicht fruchtig.
       
      Kobayashi handgepflückter Matcha "Premium Blend"

      Ein handgepflückter Matcha-Blend aus dem Top-Anbaugebiet Kyotanabe (Samidori) und Wazuka (Tenmyô).
      Ein extrem ausgewogener Matcha mit einem angenehmen Umami und einer starken Süße. Leicht nussige Noten runden das Gesamtbild ab. Ein handgepflückter Top-Matcha zum fairen Preis!
       
      Alle Tees sind ab sofort auf www.yutaka-tee.de erhältlich. Die bereits im letzten Monat angekündigten Oolongs sind nun auch im Shop verfügbar.
    • Von Evergreen
      Guten Tag liebe Tee Community,
       
      hab gerade meinen frischgekauften losen grünen Tee (mit Aroma) aufgemacht und das lag oben in der Packung. Wisst ihr was das ist?
       
      Es riecht haar genau wie der Tee. Sieht fast aus wie aus kleinzeug gepresstes Pellet.


  • Neue Themen