Joaquin

Programm für die Teezui 2015

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Ich denke auch, dass wir aufpassen müssen, dass es nicht zu viel des Guten wird. Mit dem Rahmenprogramm wären wir gut aufgestellt. Ich bin ein Freund von Spontanität und wenn die richtigen Leute zusammen sind, dann wird es eh einen fruchtbaren Austausch geben. Und Austausch ist mir das Wichtigste. Und dieser ergibt sich meist von allein :) Vor allem bei so vielen interessanten Leuten!


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Also mir geht es darum, dass wenn sich, wer auch immer, die Mühe macht eine Vorführung zu organisieren, wir dort nicht Konkurrenzprodukte aufstellen, nur weil der ein oder andere Händler meint, er würde sonst zu kurz kommen. Weder bei der Führung durch TG noch bei der implizierten Verköstigung, weder bei der Vorführung vom Jadequell, noch bei der Ausstellung von Andrzej Beros Keramik oder Aufstellung von Chirs Pus, wurde darauf bestanden, dass dort unbedingt Konkurrenzprodukte aufgeführt oder verköstigt werden mussten. Dieses haben wir wenn wir es für nötig hielten, dann später selbst gemacht. Dafür muss man sich aber nicht extra in eine Präsentation einmischen.



Mir haben diese Vorführungen bisher sehr viel Spaß gemacht und auch viel Wissen vermittelt. Wenn wir jetzt aber darauf pochen, dass zu jeder Vorführung unbedingt Konkurrenzprodukte genannt, einblenden oder verköstigt werden müssen, mal im ernst, wer will dann noch auf der Teezui etwas vorführen? Das wäre der Anfang vom Ende für derartige Vorführungen.



Der größte Programmpunkt ist die Verkostung von Tees. Dies wird an mehreren Tischen und mit eigenen sowie gesponserten Tees passieren. Hier werden, wie auch bei den Teezuis zuvor, die Teilnehmer selbst entscheiden welche Tees probiert und welche Teeutensilien miteinander vergleichen werden. Und selbst bei den gesponserten Tees war es in der Regel so, dass die Mitgleiter selbst entschieden haben, bei welchen Händlern angefragt wird, damit sie uns mit ihren Tees unterstützen. Also selbst dies ist von den Mitgliedern gesteuert und geprägt.

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Ach was, so war das wohl nicht gemeint. Präsentieren kann sich ja jeder, Joaquin meinte lediglich, dass dies nicht im Rahmen einer Präsentation eines anderen geschehen soll, sondern einfach im Anschluss bzw. in der übrigen Zeit. Wäre ja schade, wenn man nicht verschiedene Aspekte und Produkte vorzeigen könnte und keinen Vergleich erhielte.  :)


bearbeitet von theroots

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Für mich als außenstehenden Beobachter ensteht nun wirklich der Eindruck, daß es sich hier um eine hoch bürokratische (was Teilnahme und Präsentationen betrifft) und ansonsten äußerst chaotische Veranstaltung handelt. Ich hätte zwar gerne die Mitglieder des Forums kennengelernt, aber doch lieber in einem enstpannten Rahmen ohnen so viel Streß, wie er hier zum Ausdruck kommt. Ich wünsche Euch trotzdem Viel Spaß.



Manfred

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@Turtle:

Hast Du denn nicht den einen oder anderen Super Tee im Fundus, wo Du denkst: "Den MÜSST Ihr einfach probieren, sonst entgeht Euch was!"? Wenn wir alle *nur* die Tees probieren, die verschiedene Anbieter sponsern, dann hätte das Teezui ja wirklich etwas von Werbeveranstaltung. Sicher werden wir Händler auch Muster zum Verkosten mitbringen, aber gerne würde ich auch aus meinem privaten Bestand (z.B. Melone) mitbringen, um noch andere Meinungen zu den Tees zu hören.

Hast du an einem Bestimmten besonderes Interesse?

Etwa noch mehr Tröst-Tee?  :lol:

Also wie anderweitig erwähnt könnte ich z.B. einen edlen 200g Shu-Fladen von You

z.B. auch für alle zum gemeinsamen Verkosten mitbringen,

und die 50€ dafür vom Pfand abzwacken, falls alle damit einverstanden sind

(ich muss das nicht, ist nur ein Vorschlag).

bearbeitet von GoldenTurtle

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@Luke


Kannst du gerne machen und wird hier sicher von vielen begrüßt. Bei der ersten Teezui hat und Gero damit verwöhnt, was leider bei der letzten gefehlt hat. Also immer her damit :)



@Manfred


Was die Teilnahme angeht, geht es aufgrund des gewählten Veranstaltungsort leider nicht anders. Was aber auch gut ist, denn so weiß jeder der ein Ticket bekommt, dass er sich beruhigt Urlaub nehmen, sich auf den langen Weg machen, ein Hotel buchen kann und auch bei Herrn Thamm Einlass findet. Ansonsten würde sich 60 Leute am Samstag auf dem Weg zu Herrn Thamm machen und das wo gerade mal 20 bis 30 Leute in die Hütte passen ;) Ne, diese Bürokratie macht zwar ein wenig mehr Arbeit, aber besser ist das :)


Also bisher war es immer äußerst entspannend und relaxed, auch wenn es jetzt hier nun ein wenig anders rüber kommt :D Obwohl, wenn Chris anfängt aufzugiesen, dann wird es schon etwas sportlich ;)


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Als Veranstalter des vorigen Teetreffens sei mir ein etwas Längeres als Einlassung erlaubt:



Bei Gero's Treffen war ich leider aus geschäftlichen Gründen verhindert, kann also dazu nichts sagen. Zu dem Treffen bei mir schon:


Der Aufwand der Organisation ist enorm und ich weiß nicht ob ich es noch mal machen würde. Jetzt gehe ich lieber zu kleinen Teetreffen mit zwei max vier Leuten. Der Aufwand ist geringer und man lernt einzelne Profis besser kennen. Ihre Verkostungsterminologie, ihre Vorlieben und Eigenheiten.


Und da sind wir auch schon bei einem Nachteil - für mich ! - von solchen Treffen: zu viel Leute, zu wenig Zeit, zu wenig Platz.


Bei mir hatten wir Platz, Einstein hat's gefreut; wir saßen meist an einem großen Tisch, das war o.k. Trotzdem bringt  mir das Verkosten mit einem Profi unter einem fränkischen Apfelbaum intensivere Eindrücke, oder mit zwei Profis im Marburger Land, oder mit dem großen Shu und einigen Jüngern im Flughafen Ffm ......, oder mit einem Shengfreak in meiner Alma Mater, oder in Neuisenburg oder oder



Für das nächste Treffen haben sich mehr als dreimal so viele Leute angemeldet. Im Cha Dao in Neuisenburg wird es verdammt eng werden! Nichts gegen die Lokalität und ihren Eigentümer - ich bin einer der ersten und größten Sänger seines Ruhms von Anfang an (!) . Ich werde auf jeden Fall meine Haftpflicht aufstocken, falls ich was umwerfe.



Bei so wenig Zeit, so vielen Leuten und so viel Tee braucht es keinen Veranstaltungsplan: Teetrinken genügt!


Gero's Vortrag hör ich mir trotzdem an, wenn er stattfindet. Er kann ihn ja auch mal bei TG im Haus halten und Interessierte einladen, ich käme bestimmt! Zählt doch das Versäumnis der damaligen Führung bei TG zu den dunklen Stunden meines Lebens.



Zu den Sponsoren:



@Joaquin


Luke hatte matcha gespendet, wir hatten keine Zeit Matcha zu machen, sein Matcha wurde wie alle anderen Proben am Schluß verteilt.


Der Jap. Grüntee kam beim letzten Treffen sträflich zu kurz!  Vielleicht wäre ein Grünteetreffen mal ganz nett?


Mit den Sponsoren muß man es nicht übertreiben, wir hatten auf dem letzten Teetreffen viel zu viel - es gab sogar einen Teilnehmer, der seine Tüte noch nicht einmal mit dem Auto mitnehmen konnte:-)



@Kröti


Ein offenes Wort unter Erwachsenen? Proben gegen Erstattung des Pfands finde ich kleinlich; da haben Leute auf dem letzten Teetreffen weit mehr Geld an Proben mitgebracht ohne auf die Idee der Vergütung zu kommen.



@key


Nur damit das mal richtig gestellt wird: bei dem letzten Teetreffen gab es keine Proben von der teegasse! Wir hatten freundlicherweise einige Proben vom Teekontor Nordfriesland. Keine einzige Probe in einer Tüte mit einem Teegasseaufkleber ging durch meinen Posteingang, der peinlichst dokumentiert vorliegt.



@Manfred


Sieh doch das genau, ordentliche, dokumentierte Vorgehen dem Häuptling nach, keiner kann was für seine Gene - Joaquin bitte keine Verwarnung, das war nur ein kleiner Scherz



Fazit: Ich freu mich auf das Teetreffen, ich komme selbstverständlich, halte keine (!) Vorlesungen aus den Apokryphen des Großen Shu (bin aber bereit zu einem solchen zu mir nach Hause einzuladen), freue mich darauf viele von euch persönlich kennen zu lernen und finde Tee reicht vollkommen um mir und euch die Zeit zu vertreiben.



Ein wenig lang geworden, aber das ein oder andere mußte mal gesagt werden - ihr glaubt nicht wieviel ich gestrichen habe :yahoo:

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Was? Jetzt noch eine weitere Teezui planen nur für Grüntee :o  Du willst mich fertig machen oder? :blink:



Es kommen ja diesmal ein paar mehr Grünteetrinker und die werden ihr Gewicht auch so weit in die Waagschale werfen, dass die dunkle Seite nicht mehr ganz so dominant sein wird ;) Mit mehreren Tischen und Räumen sehe ich da auch nicht so das Problem. Muss ja nicht alles durch die dunklen Fürsten besetzt sein :)



Bei den Sponsoren werde ich das ohnehin nicht so gut hin bekommen, wie du Paul.




Also dann hätten wir nun:



Redner:


  • Herr Thamm

    • "alte chinesische Teezeremonien" oder "Chá Dào im Kanon der klassischen chinesischen Künste"




  • geroha:
    • Präsentation zur Matchaproduktion mit Fotos von diesem Mai.
    • Präsentation und Erklärung zum Teeanbau und -produktion in Nepal, nebst Verkostung.

  • luke:
    • Japanische Teegeschichte & Wissenschaft vortragen und Thema Ästhetik.
    • Matcha Vorführung und Verköstigung


Eingebrachte Vorschläge:


  • Blindverkostung von Sheng, mit dem Erraten der Herkunft. - (geroha)
  • Töpferkurs bzw. Tipps wie gewisse Brenntechniken / Glasuren. - (VanFersen)
  • Kenner über Yixing aus China der vielleicht Sammler ist seit er lebt und uns genau über Falsch und Echt aufklärt, über alle Eigenschaften und man Dinge erfährt, an die wir selbst mit dem Internet nicht kommen würde. - (VanFersen)
  • Nepal, Darjeeling und Sikkim Verkostung. - (Key)

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@Kröti

Ein offenes Wort unter Erwachsenen? Proben gegen Erstattung des Pfands finde ich kleinlich;

Einen ganzen 200g Fladen von dem total in der Schweiz ca. 5 Stück (und nebenbei nur unter der Hand) verfügbar sind

würde ich evtl. doch eher weniger als Probe bezeichnen.

Aber eigentlich habe ich das etwas unbedacht geäussert - das wäre ja viel zu viel um einfach nur mit 20 Personen

gleichzeitig zu verkosten. Dafür würde ja ein Bruchteil davon ausreichen - und den spendiere ich natürlich gerne.

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Ich gehe davon aus, wenn jeder etwas schönes mitbringt und auch der eine oder andere Händler grosszügigerweise etwas beisteuert, wird uns der flüssige Stoff sicherlich nicht ausgehen. Da ist Geld nach Abzug allfälliger Kosten (Selbstbehalt von Pauls Haftpflichtversicherung exklusive) eventuell bei der Nahrungsaufnahme besser investiert. ;)


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Eines ist mir wichtig vorher zu klären, um Missverständnissen vorzubeugen :)


Das Thema japanische Teegeschichte aus wissenschaftlicher Perspektive ist eventuell ein sehr spezielles Thema, wofür sich Leute wie theroots sicher interessieren würden, weil sie im Thema drin sind. Um wesentliche Aspekte allen Teilnehmern verständlich zu machen, müsste schon etwas weiter ausgeholt werden. Ästhetik dort unterzubringen ist dann nur stark verkürzt möglich. Es müsste ansonsten auf eines von beiden Themen hinauslaufen, sonst sprengt es den Rahmen.


Eine Matcha-Verkostung ist ebenfalls möglich. Hier kann ich anbieten, dass ich in Kürze die Geschichte der Trinkkultur erzähle und wir dann auf Qualitäten eingehen. Aber auch dies ist ein Vortrag, dem ich inkl. praktischem Teil erfahrungsgemäß 60-90 Minuten zurechnen würde.


Wichtig ist mir, dass die Zuhörer (also ihr) wirklich einen Mehrwert in den Vorträgen und Themen sehen. Dies ist nicht mehr als ein Angebot und ich möchte nicht, dass der Eindruck entsteht, dass ich "als Verkäufer" dort Werbung für meinen Arbeitgeber mache, indem ich große Reden schwinge. Ich komme als Teefreund, der gerne mit Euch Tee trinken möchte und bei Bedarf etwas vortragen kann, wenn ihr es möchtet. Ich mache das gerne, möchte mich aber auch nicht aufdrängen :)


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wir werden den Shu schon schaukeln :)

Oder umgekehrt. :)

Ich gehe davon aus, wenn jeder etwas schönes mitbringt und auch der eine oder andere Händler grosszügigerweise etwas beisteuert, wird uns der flüssige Stoff sicherlich nicht ausgehen. Da ist Geld nach Abzug allfälliger Kosten (Selbstbehalt von Pauls Haftpflichtversicherung exklusive) eventuell bei der Nahrungsaufnahme besser investiert. ;)

1. Wie steht es eigentlich um die Kannen?

Müssen wir etwa selber mitbringen, oder hat der Thamm anständige?

Also, dass er anständige Kannen hat bezweifle ich in erster Instanz nicht,

aber ob er sie auch an die Tische rausrückt?!?

2. Betr. Tee mitbringen:

Wenn natürlich alle wirklich harte Ware mitbringen,

könnte das schon eine richtige Feier werden! :D

Wollen wir uns gegenseitig verpflichten, dass jeder, sagen wir etwa 25g

von einem seiner härtesten Teelein mitbringt für tischübergreifende,

gemeinsame Verkostungen?!?

Ich denke, das hätte echt einen persönlicheren Touch!

À la: "Aha, jetzt kommt der Tee von Rootie an die Reihe ... mal schauen

was er uns schönes mitgebracht hat." :)

Zudem würden sich so die einzelnen Tische auch nicht voneinander abkapseln.

bearbeitet von GoldenTurtle

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Ok, danke Joaquin für die Richtigstellung :)



Ich finde die Idee, einen persönlichen Tee mitzubringen, sehr spannend. Aber bei 20 Leuten sind es 20 Tees. Ist es realistisch, die alle zu verkosten?


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Also als Verpflichtung müsste dies nicht mal ausgestaltet werden, aber der eine oder andere hat sicherlich schon von sich aus nichts dagegen, etwas aus seinem Bestand zu opfern und den anderen näher zu bringen. Dabei muss sich ja auch keiner in Unkosten stürzen, denn auch preiswertes ist schmackhaft. Nicht zuletzt bietet es sich ja auch an, von unterschiedlichen Preisklassen zu testen. Da wäre wohl der eine oder andere überrascht, wenn dies in Form einer Blindverkostung geschehen würde. :P



Klar, bei 20 Personen kann dies schnell auf 20-30 Produkte hinauslaufen. Aber dabei müsste auch nicht jeder von jedem Tee probieren, da schliesst der eigene Geschmack und die Neugier automatisch schon das eine oder andere aus. Bei allem was nicht verkostet wird spricht auch nichts dagegen, dass diese Schätzchen wieder den Weg nach Hause finden, oder ggf. vor Ende nach Lust und Laune getauscht wird. :)


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Ich finde die Idee, einen persönlichen Tee mitzubringen, sehr spannend. Aber bei 20 Leuten sind es 20 Tees. Ist es realistisch, die alle zu verkosten?

Verteilt sich doch auf 3 Tage - so geht das ganz leicht!

Das sind keine 10 pro Tag à durchschnittlich ca. 4 Runden à 30ml = total ~1L/Tag.

So liegen zusätzlich auch gut noch Händler-Proben drin!

Bananen sollten wir nur da haben wie für einen ganzen Zoo voll Affen! :lol:

Rootie weiss ja von was ich spreche, bei ihm habe ich gleich 2 oder 3 Stück verzehrt!

(Tut gut als Ausgleich wenn man ordentlich Tee süffelt, Fleisch z.B. als Gegenbeispiel

sollte man besser nicht zu viel essen.)

@Rootie: Eine Blindverkostung hat gewiss auch seinen Reiz ...

Moment ... man könnte das ja alles kombinieren (!!!):

so dass der Mitbringer erst nach 2 oder 3 Runden mitteilt,

um was es sich dabei handelt, und dann die 3. oder 4. Runde "bewusst"

genossen würde - hah, das fände ich aber unterhaltsam!! :)

Darin wäre ja sogar auch noch der Wunsch von Gero ohne Aufwand mit einzubringen,

das Raten vom genauen Ursprung von Sheng (Sheng werden ja bestimmt auch ein paar mitbringen).

Was ich daran aber am allerbesten finde, wenn alle das gleiche Teeprogramm

miteinander haben, ist eben der gemeinschaftliche Effekt,

dass es so keine negative Grüppchenbildung gibt,

wo z.B. nur an einem Tisch irgendwas oberluxuriöses gesüffelt wird,

und alle am liebsten dahin möchten - versteht ihr, was ich meine?

bearbeitet von GoldenTurtle

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1. Wie steht es eigentlich um die Kannen?

Müssen wir etwa selber mitbringen, oder hat der Thamm anständige?

Diese Frage stellt sich wohl allgemein. ist nicht auszuschliessen, dass gewisse Dinge vor Ort benutzt werden dürfen?

Trotzdem wäre es sicherlich nicht schlecht, wenn man die Gastfreundschaft nicht zu sehr ausnutzt, wobei natürlich auch nicht jeder alles bringen sollte, schon alleine aufgrund des Platzmangels. Da wäre ein Mittelweg nötig.

Was ich daran aber am allerbesten finde, wenn alle das gleiche Teeprogramm

miteinander haben, ist eben der gemeinschaftliche Effekt,

dass es so keine negative Grüppchenbildung gibt

Mag sein. Aber ist wahrscheinlich auch so, dass nicht unbedingt jeder den Tag gleich verbringen möchte. Bei den offiziellen Punkten bietet sich dies sicherlich an. Wie es danach aussieht, hängt wohl von der Örtlichkeit ab? Eventuell bietet es sich dann auch an, interessierte Gruppen zu bilden, was wahrscheinlich ganz automatisch passiert und keiner Planung bedarf. So kann jeder von "Bienenstock" zu Bienenstock schweben und teilnehmen, woran er interessiert ist. ;)

Rootie weiss ja von was ich spreche

 Oh ja!  :D

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Ich bin schon dauernd am überlegen, was ich der Gemeinschaft gutes tun kann.



Ich könnte mir vorstellen, meine Banko-Kanne mitzubringen und einen schönen Sencha,


den vielleicht noch nicht alle kennen.

bearbeitet von Moni_F

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Aber ist wahrscheinlich auch so, dass nicht unbedingt jeder den Tag gleich verbringen möchte.

Bei den offiziellen Punkten bietet sich dies sicherlich an. Wie es danach aussieht, hängt wohl von

der Örtlichkeit ab? Eventuell bietet es sich dann auch an, interessierte Gruppen zu bilden, was

wahrscheinlich ganz automatisch passiert und keiner Planung bedarf. So kann jeder von "Bienenstock"

zu Bienenstock schweben und teilnehmen, woran er interessiert ist.

Kenne das nur zu gut in verschiedenen Formen.

Das ist für die Gemeinschaft als Ganzes letztlich eben nicht so toll,

so gibt es immer Überzählige und Unterzählige,

beliebte und unbeliebte Tische.

Dabei könnte es mit meinem Plan so gemütlich und gemeinschaftlich sein,

man müsste teemässig gar nicht schauen, wo man sitzt, sondern könnte einfach

die Gemeinschaft (egal mit wem) und den Tee geniessen.

Aber bitte, wenn ihr es lieber etwas bienenschwarmmässig stressiger möchtet,

dann macht doch an allen Tischen ein individuelles Programm. :rolleyes:

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Was heißt hier unterzählige und unbeliebte Tische? Willst du etwa sagen da wollen sich welche vor der Erdbeer-Sahne Verköstigung drücken? Muss ich wohl als Pflichtveranstatlung einführen :P



Was will man gegen Gruppenbildung tun? So erst einmal gar nichts. Aber zum eine gibt es dort wenig Platz, wodurch man sich sowieso dort hinsetzen muss, wo es gerade geht. Zum anderen werden die Raucher so oft ihren Platz verlassen, dass andere diese dann einfach karpern können :D Hier könnte man eine Sitzregel machen, dass außer den aktiven Rednern und den aktuellen Teegießern, niemand ein Platzrecht hat. Dort gilt dann, weggegangen, Platz vergangen.



Bisher haben wir immer an einem Tisch gesessen, was sicher seinen Reiz hatte. Nun gibt es mehrere Räume und Tische und das sollten wir als Vorteil nutzen und nicht als Nachteil ansehen. Zudem kommt es am Ende eh ganz anders als wie man sich das hier so vorstellt :)


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Was heißt hier unterzählige und unbeliebte Tische? Willst du etwa sagen da wollen sich welche vor der Erdbeer-Sahne Verköstigung drücken? Muss ich wohl als Pflichtveranstatlung einführen :P

Ich würd vorschlagen dass wir einen Zulassungstest durchführen: Wer an der Teezui teilnehmen will, muss am Tag der Anreise erstmal einen Erdbeer-Sahne-Tee von einem Himbeer-Sahne und einem Erdbeer-Schlagrahm unterscheiden können - das wird dann der erste Blindtest. Danach sehen wir weiter :D

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