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Kintsugi: "Möchtegern", "echt" und alles dazwischen.


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  • 5 Monate später...
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Vorher - Nachher Vergleich Ich habe während der Arbeit an Deinem Kännchen viel gelernt. Kintsugi ist üben üben üben bis man annähernd gute Ergebnisse erzielt. Zum Glück hast Du mir Fr

Am Freitag kam hier ein wundervolles Paket von @Cel an, mit den beiden von ihm reparierten Deckelchen. Ich bin sehr glücklich, dass ich meine Kyusu nun wieder benutzen kann, und auch das kleine

@Tobias82 und @all  Lange habe ich nichts dazu geschrieben, am Anfang dachte ich auch das ich micht eventuell etwas übernommen habe mit der Kanne. So langsam kommt das Äußere in einen Zustand der

Veröffentlichte Bilder

  • 3 Wochen später...

In der Prioritätenliste hat die Tasse schnell den höchsten Grad eingenommen.

So sieht sie aus, extra nicht zu fein gearbeitet, da es nicht zur Tasse passen würde.

Noch komplett trocknen lassen und fertig. Eine Arbeit von knapp zwei Tagen inklusive  antrocknen. Der Härteprozess dauert noch knapp eine Woche.

20180127_190057.jpg

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20180127_190036.jpg

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Bearbeitet von Cel
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  • 4 Monate später...
  • 3 Wochen später...
  • 2 Wochen später...
  • 1 Monat später...
  • 1 Jahr später...

Ich habe meine Einkäufe zwischenzeitlich stark reduziert (oder auf andere Teilbereiche gelenkt.. :$), bei dieser hübschen Chawan aber vor einigen Monaten wieder zugeschlagen. Die Schale wurde mit Gintsugi repariert, wobei aber auch "fremde" Bruchstücke zur Reparatur verwendet wurden. Dies passt nicht nur von der Farbwahl sehr gut, sondern wurde auch handwerklich extrem gut umgesetzt.

Weitere Beispiele dieser Technik findet man unter dem Suchbegriff 呼び継ぎ.

large.gintsugi_00.jpg.d0865cf45930de16329c3f64e711d7b5.jpglarge.gintsugi_02.jpg.da15c1c92d1a4ba4eba7eaa173b95c32.jpglarge.gintsugi_03.jpg.84655d794295c440fa801022cc88fc9e.jpg

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    • Von Toko
      Endlich habe ich ein Rätsel gelöst, dass mich seit meiner Kindheit beschäftig: "Was ist das für ein japanischer Teller den mein Opa da 1940 gekauft hat?" 
      Vor gut 20 Jahren schenkte er ihn mir dann. Es ist und war immer "Der Japanische Teller" mit einem Haiku auf der Rückseite. Das war es bis vor ein paar Tagen.
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      Die Kennzeichnung ist: 保土田造 (gemacht von Hododa). Schön blöd von mir; das ich die Schriftzeichen auf den Kopf gestellt hatte ... da konnte ich Es.. ja nix finden 🤔 ! 保土田 Hododa Takishis Visitenkarte war dann schnell gefunden: https://www.worthpoint.com/worthopedia/1890s-trade-card-t-hododa-satsuma-yokohama --> 1890s TRADE CARD T.HODODA SATSUMA YOKOHAMA JAPAN, ebenso eine noch genauere Bio als vom Museum: https://www.asianart.com/phpforum/index.php?method=detailAll&Id=117688





      Eine Sache möchte ich noch herausfinden: ob nach dem Farbauftrag nochmals gebrannt wird?
       
      * ein Excelfile
    • Von AndreH
      Hallo zusammen,
      ich verkleinere den Bestand und verkaufe einige Chawan, welche ich nicht mehr nutze. Ich hab sie mal in Japan gekauft oder mein Vater hat sie von dort (gebraucht) mitgebracht. Sie sind somit alle schon älter und keine Neuware.
      Nicht wir von mir über das übliche Maß hinaus gereinigt und ihr bekommt die Chawan mit Sencha-Patina. Renigung erfolgt nur auf ausdrücklichen Wunsch, dann schonend mechanisch.
      Ich weiß nicht, was ich dafür verlangen soll. Wir alle kennen die Preise und meist richtet sich der Kaufwille ja danach, ob wir ein Stück sofort mögen oder nicht.
      Daher: macht mir einfach ein angemessenes Angebot, mit welchem wir beide zufrieden sind.
      oder: im Tausch gegen irgendwas. z.B. eine kleine Tasse (yunomi) mit vlt 80ml Volumen?
      1) sehr grob anzufassen. Schwer und eher flach.



      2) Schönes Braun, sehr leichter Ton und relativ dünnwandig.



      3) Dick, schwer, schwarz. Signiert.



      4) Schwarz, bereits am Ton abgesetzes Pseudo-Kintsugi (auf zwei Seiten). Recht fein und ordentlich, dünnwandiger als viele andere Schalen. Mit Gold bemalt. kein Falsch-Gold.




       
      Liebe Grüße Andrè
       
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