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    • Von Tessa
      Ganz dumm dazwischen gefragt: Kann mir jemand Händler für diesen Tee empfehlen? Der sieht wirklich interessant aus.
      (Wenn zu offtopic, bitte verschieben oder Bescheid sagen wo ich es besser poste, danke.)
    • Von Fisheyes
      Liebe Teefans,
      weiß jemand, was das für ein Utensil ist? Es ist etwas größer als ein typischer zhong bzw. gaiwan, aber vom Aufbau gleich: Untertasse, Schale, Deckel.
      Die Schale ist einen Tick größer und etwas anders geformt als die typische Reisschale, das habe ich in den Fotos versucht zu zeigen.
      Ich mag ja dieses Muster, habe sowas aber noch nie gesehen... Und jetzt habe ich, 5 oder 6 Stück davon.
      Vielleicht eine Suppen-/Sake-/Teeschale ???
      Rotes Wan shou-Muster: das gesuchte Objekt
      weiß: Reisschale
      Blau-weisses Reiskornmuster: Gaiwan bzw. Zhong in der typischen chin. Größe
      Die Qualität ist sehr gut (Ausführung des Musters), gekauft wurde es um 1970 in Hongkong, ist aber aus Jingdezhen.




    • Von goza
      sorry für die Frage eines Unwissenden:
      ich dachte bislang, dass beschatteter Tee tatsächlich ein höherwertiges Produkt ist? Die Täuschung im Sinne der "Verfälschung" des Geschmacks, Einbringen dieses "ooika" (wobei zugegeben, ich das noch nicht kenne), das es sonst nicht gäbe, ist für mich nachvollziehbar.
      Würde der Sencha hochwertiger sein, wenn es ein bewusst nicht beschatteter Sencha ist? warum? weil es schwer, ist, guten Sencha ohne Beschattung zu produzieren?
       
      edit: wir können die Diskussion,falls sie länger dauern wird, auch gern auslagern, um nicht ins offtopic abzudriften
    • Von Joaquin
      Heute habe ich zum ersten mal den Werbespot zur Special.T von Nestelé im fernsehen gesehen. Scheint als wolle man nun gezielt für die Weihnachtszeit die Maschine in Deutschland pushen. Einen deutschen Spot habe ich im Netz nicht gefunden, dafür aber eine längere Version in französischer Sprache.
      PUB - Special.T by Nestlé -  (version longue) [HD]
      https://www.youtube.com/watch?v=1puQOfh4iz8
      Mit ihrer Strategie der schrittweisen Einführung in einzelnen Ländern, den langsamen aber stetigen Ausbau, denke ich schon, dass die Special.T, ihren gar nicht mal so geringen Platz bei den Teetrinkern einnehmen wird.
    • Von Joaquin
      Die Chinesen gehören wohl ohne zweifel, zum Ursprungsland des Tees. Als solche lassen sie sich sicher auch nicht die Butter vom Brot nehmen, wenn es darum geht eine Teemaschine zu erfinden. Auch wenn uns die Werbung immer suggeriert, die Schweizer hättens erfunden, wollen dies die Chinesen beim Tee erst gar nicht so weit kommen lassen. Schon bevor Nestlé ihre neue Teemaschine und Kapselsystem Special.T auf dem französischem Markt zum testen gebracht hat, haben die Chinesen Tpresso erfunden.

      So ganz stimmt das nicht, denn eigenetlich war es Eric Favre, der Erfinder des Kaffee-Kapselsystems Nespreeso von Nestlé. Der Name seiner Teemaschine und Kapselsystem heißt Tpresso und die Firma dahinter heißt Monodor.

      Dabei dürfte China sicher nur der Testmarkt sein, wonach Tpresso bei der dort bestandener Feuertaufe, dann auch in sämtlichen anderen Ländern eingeführt werden soll. Immerhin hat man es in China mit echten Kennern des Tees zu tun und damit wahrlich eine anspruchsvolle Kundschaft, welche für ihren Tee ganze Teeblätter benutzen.

      So setzt man auch bei bei Tpresso auf Qualität und benutzt ganze Blätter, welche unter Vakuum von einer speziellen Maschine zerschnitten und beim Aufguss dann vom Wasser in der Kapsel angefeuchtet. Eine solche Kapsel reicht dann auch für drei bis vier Tassen, was dann umgerechnet zwischen 1,17 und 2,35 Euro kostet. Die Tpresso-Maschine dazu ist alles andere als billig, denn sie kostet 625,- Euro und ist damit um einiges teurer als die Simple.T-Teemaschine von Nestlé. Auch hier berechnet die Maschine die passenden Parameter wie Temperatur für die Teezubereitung.

      Weiterhin wird hier auf Spitzenteehändler gesetzt, welche die Teeblätter für die Kapseln aus einem Anbaugebiet im nordostindischen Darjeeling beziehen.

      Solch eine Maschine ist in einem Land, wo man sich für die Teezubereitung Zeit nimmt und die komplette  Tee-Zubereitung eine rituelle und sorgfältige Zeremonie, eine absolute Herausforderung.

      Beim System Tpresso gibt es dann acht verschiedenen Teesorten in Kapseln und darüber hinaus möchte man auch dem Auge etwas bieten. So gibt es ebenso die Teekanne "Tpod" und den Teegläsern "TCup". Letztere wurden vom französischen Weinglas-Designer, Jacques Pascot entworfen.

      Den Markt in China wird Tpresso ab April ins Visier nehmen, wonach dann auch Korea, Hongkong und Japan folgen sollen. Sollte sich Tpresso dort gut etablieren, dann wird der nächste Schritt Europa sein.
      Durch das Verwenden von ganzen Teeblättern und der Konzentration auf nur acht Teesorten, scheint Tpresso in der Qualität wohl höher zu liegen, als Special.T von Nestlé. Jedoch muss man hier auch sagen, dass Tpresso auch bei weitem teurer ist, als Special.T. Sowohl bei den Maschinen, als auch bei den Kapseln. Es wird sich zeigen, ob der Geschmack so hervorragend ist, dass auch der Kunde dafür bereit sein wird, den entsprechenden Aufpreis zu bezahlen.



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