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  1. VanFersen

    VanFersen

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    • Von Joaquin
      Auch das Oolong Forum wurde nun aufgeteilt in folgende Oolong Forenbereiche:
      Oolong Tee allgemein
      Allgemeine Oolongtee-Themen, welche in kein anderes Oolong-Forum gehören. Taiwan - Formosa Oolong Tee
      Taiwan oder auch Formosa Oolong Tee. Oolongs u.a. aus Nantou, Jiayi / Chiayi, Yilan, Taizhong / Taichung mit Alishan Oolong, Wenshan Baozhong / Pouchong, Dongding / Dong Ding / Frozen Peak, Dongfang Meiren / Oriental Beauty, Lishan Oolong, Ruanzhi, Jinxuan / Jin Xuan und Dayuling. Wuyishan Oolong Tee / Felsentee (China)
      Ort Wuyishan, aus dem nördlichen Teil Fujians in China. Auch bekannt als Wuyi, Bohea, Felsentees, Steintees, Da Hong Pao / DHP (Big red robe / Große rote Robe), Yancha, Shuixian / Shui Xian, Bai Ji Guan / Bai Jiguan (Weißer Hanenkamm), Tieluohan und Rougui. Anxi Oolong Tee (China)
      Anxi Oolong Tee aus dem südlichen Teil Fujians in China. So u.a. Te Kwan Yin, Ti Kuan Yin / Tie Guan Yin / Tieguanyin (Eiserne Guanyin), Iron Goddess, Benshan, Maoxie, Foshou (Buddha's Hand) und Huangjingui / Huangjin Gui (Golden Cassia).   
    • Von Anima_Templi
      Der erste Yancha von txs (Tong Xin She): 2020 Huang Guan Yin
      Gebrüht im Duanni-Kännchen, 8,3gr.
      Dieser Tee wurde vom Tea Research Institute of Fujian in den Jahren von 1977 - 1997 entwickelt. Außerdem wurde diese Varietät offiziell von der chinesischen Regierung zertifiziert. Die Kreuzung erfolgte zwischen Tie Guan Yin (Mutterpflanze) und Huang Dan (Vaterpflanze).
      Das trockene Blatt duftet stark floral, leicht süß-fruchtig. Die Röstung ist für Yancha Verhältnisse sehr dezent. Definitiv ein Tee, der auf baldigen Verbrauch und nicht zur langfristigen Lagerung produziert wurde.
      Das nasse Blattgut zeigt die Kopfnoten deutlich intensiver. Stark floral und leichte Frucht.
      Wie in der Nase dominieren auch geschmacklich florale Noten, welche im Nachhall einer eher subtilen, nichtsdestotrotz feinen Mineralität weichen. Der Tee wirkt stark auf die Mundschleimhaut und die Zähne, insbesondere die frühen Aufgüsse hinterlassen im Mundraum eine angenehme! Pelzigkeit.
      Der Körper ist, wie die Röstnoten auch, eher leicht. Nach dem Schlucken verbleibt eine frische Zitrussäure. Wenn die feine Mineralität nicht wäre, könnte man ihn fast als ätherisch bezeichnen.
      Diese Mineralität rettet ihn auch. Mir ist er nämlich ein wenig zu floral ausgelegt. Ich hätte nicht gedacht, dass so ein Geschmacksmuster bei Yancha existiert. Ob da wohl die Mutterpflanze ihren Stempel aufgedrückt hat..? 
      Trotz allem ist der Tee nicht nuttig, eben dank der Mineralität und des schönen Mundgefühls.
      Es war eine sehr interessante Session, die ich sehr genossen habe. Der Tee hatte keine Off-Noten und hat sich, trotz der hohen Dosierung, auch bei längeren Ziehzeiten keinen schlechten Aufguss geleistet. Auch die Ausdauer war mit ca. 12 Aufgüssen absolut ordentlich.  Ein sehr interessanter Start!




    • Von Charlie
      Gibt es im Netz detallierte Karten zu den Anbaugebieten? Ich meine sowas die die hier zu den Einzellagen für Wein https://weinlagen-info.de/#bereich_id=64
    • Von Ahab
      Suche jemand zum Teetrinken im Raum Karlsruhe, vorzugsweise Yancha aber gern au chinesische Grüntee s oder Pu Ehr
      Gruß Ahab
      Krankenträger A. D.
    • Von goza
      hallo,
      von lazycattea habe ich im Forum noch nichts konkretes gefunden und eröffne daher mal den Thread hier.
      Ein User hatte schonmal in 2017 was bestellt, aber leider nie ein Feedback gegeben; ich bin über social media und das englischsprachige Forum darauf gestoßen, da mir Animas Felsenteeprobe damals so gut geschmeckt hat und ich konkret auf der Suche nach Yancha war.
      Die gut verpackte Bestellung etwa 13 Tage nach Bestellung per China Post ePacket bei mir gelandet. Laut Tracking lag das Paket davon 5 Tage in Frankfurt zu Zollinspektion, wurde aber nicht geöffnet und durchgewunken. Die Versandkosten sind moderate 9,50 €, für EMS Fast Shipping kämen 19 € drauf.
        
       
      Mit dabei waren Qilan 2018, Jinmudan 2018, Huangguanyin 2018, Rougui 2018, Spacecat Rougui und ein paar Grünteesamples (Bilouchun 2019 und 2x Longjing 2019 mit nur 3 Tagen unterschiedlichem Pflückdatum für eine Vergleichsprobe).
      Neben einem handgeschriebenen Brief wurde mir noch 2 weitere Proben reingelegt, ein Shuixian und ein Schwarztee.

       
      Nun zum wichtigen Teil, denn Tees
      ohne lang drumzumzureden, im ausführlichen Rezensionsschreiben bin ich nicht geübt: Die Yanchas find ich durchweg sehr lecker. Sehr schöne, große Blätter, die sich sehr unkompliziert aufgießen lassen. MIt 4g auf 90 ml bei ~95°C (gerade nicht mehr sprudelndes Wasser) komme ich auf rund 5-6 Aufgüsse, dann wirds dünn, auch wenn der Auszug noch nach was schmeckt.

       
      Zum Qilan hab ich mir bspw. notiert: nussig, beerig (fruchtige Süße mit leichter Säure), Vanille und Gebäcknoten (Rosinenbrötchen), cremiger Milchkaffee, deutliche Blumigkeit und mineralisch
      Bei den anderen Tees sind auch Obstsalat oder Dörrobst dabei. Ich hoffe, @Tobias82 geht da noch besser drauf ein, der hat ein paar Proben bekommen.
      Entwas enttäuscht bin ich vom "Bilouchun", der war leider recht grasig und bitter, eher wie Sencha. sieht auch nicht aus wie Bilouchun?

      Die anderen Grüntees stehen noch aus.
      Fazit für mich: da probiere ich mich gern noch weiter durchs Sortiment, belasse den Fokus aber bei den Yanchas.
       
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