Empfohlene Beiträge

Eine Abteilung: Goldene Worte, die es wert sind in Stein gehauen zu werden fehlt uns eigentlich noch, oder?

Hierfür existiert bereits das entsprechende Thema.

Es trägt den Titel: "Eine Selektion von besonders lesenswerten Blog-Posts".

Mit deinem Einverständnis würde ich empfehlen, deinen Post von einem unserer Top-Moderatoren dorthinein manövrieren zu lassen.

Wenn es denn aber unbedingt sein muss, kannst du natürlich auch das Rad nochmals neu erfinden. :D;)

bearbeitet von GoldenTurtle

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Goldene Worte sind schon noch was anderes als "lesenswerte Blog Posts"!

 ... aber ist ok, war mir schon vorher ziemlich sicher,

dass du das Rad neu erfinden musst.

GOLDENE WORTE stehen möglicherweise nicht immer zwingend in (Tee)Blogs, Kröti. 

Insofern kann ich hier keine Neuerfindung irgendeines Rades erkennen  ;)

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Nein, habe ich nicht. Ich wollte eigentlich nicht so deutich sagen "Hättest du dich im Forum etwas schlau gemacht, hättest du diese Beiträge selbst gefunden". Ich fand diese Redewendung "das Rad neu erfinden" einfach freundlicher.

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Ich freu mich einfach über jedes neue Thema, was uns dazu bringt über Tee zu sprechen :-)
Macht mir nix, falls das eine Neuerfindung des Rades sein sollte.

So, zum Thema:

Der Post von Marshaln gefällt mir. Wenn ich morgen von der Uni komme wird der letzte Rest Yinzhen getrunken und ein Tag gesucht, wo ich genug Ruhe habe um den letzten Rest meiner ersten Pu-Bestellung zu trinken :-)

Ich hoffe zwar noch lang zu leben, aber man braucht sich es ja garnicht angewöhnen die Tees alle zu horten :-)

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Zwar offtopic, aber nichts weniger als eine Jahrtausend-Erkenntnis:

"Die Korrelation zwischen statischer Sprache und Gewalt ist sehr hoch." Harvey nach Rosenberg

Denkt eine Woche lang darüber nach. Dies könnte irgendwann in naher, mittlerer oder ferner Zukunft ein prägender Satz für die Menschheit werden.

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Gut, dann erwecke ich dieses Thema nach fast zwei Jahren Dornröschenschlaf mit diesem Kuss aus Künstler-Erkenntnis vom heutigen Abend mit dem Yixing Kurator Shenje:

"Menschen die sich entwickeln wollen, haben einen besseren Zugang zu sich selbst."

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vor 3 Stunden schrieb SoGen:

Wobei für mich schon der Versuch, die sensorische Erfahrung eines Tees mit Worten zu beschreiben, eine Beeinträchtigung der Erfahrung selbst ist, da das Benennen der Erfahrung ihre Unmittelbarkeit be- und eingrenzt, sie in ein Gefängnis aus Worten sperrt. Davon abgesehen: über den Geschmack von Tee zu schreiben ähnelt ein wenig dem Verfassen von Pornographie für ein Publikum von Eunuchen; die Beschreibung verhilft dem Leser nicht wirklich zum Nachvollzug der Erfahrung.

Das sind nun mal wirklich „Goldene Worte“, die in Stein gemeißelt gehören  :trink_tee::frieden:

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