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Guten Tag,



wie handhabt ihr dass, wenn ihr Euch neue Teedosen (aus Blech) kauft. Reinigt ihr diese mit Wasser oder wischt ihr nur einmal mit einem Tuch durch?



Ich werde mir demnächst einige neue Teedosen zulegen müssen, da mein Lager gewachsen ist ;)


Ich habe normalerweise immer die Teedose mit Wasser gereinigt und danach mehrere Tage entweder zum trocknen offen (umgedreht) stehen gelassen oder aber ich habe mit einem Fön nachgeholfen.




Ich bin mal auf Eure Antworten gespannt.


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dosen hab ich kaum. wenn der tee nicht in der tüte bleibt, nehm ich gläser. die reinige ich beim sortenwechsel trocken mit zewa, und lass sie danach offen stehen für ne zeit.


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diese Frage hatte sich mir auch gestellt


Tee in Gläsern geht also auch?


Ich hatte mal gelesen Dosen wären besser , auch weil kein Licht ran kann?


Wenn ich so weiter mache brauche ich bald neue Aufbewahrungsmöglichkeiten


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Tee in Gläsern geht also auch?

wenn es kein lichtgeschütztes glas ist, kannst du tee im hellen nicht gut lange drin aufbewahren.

ich hab die meisten im dunklen schrank stehen. wenn ich einen tee zwei, drei tage trinke, bleiben sie aber auch im licht stehen. diese kurze zeit macht nichts.

lässt du allerdings länger die gläser im hellen, altert der tee flotter.

der meiste tee bleibt in der verpackung...

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Ein wenig off-topic ... aber hier ist ein weiterer Ratschlag zum Thema Teedosen:
Bitte euren 'Earl Grey Tee' niemals in einem Behälter aus Kunststoff/Plastik aufbewahren.... das könnte eine böse Überraschung geben.
Jedenfalls habe ich mal diesen Fehler in der Vergangenheit gemacht ;)

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Dunkle Gläser sind gut. Manche nehmen zu diesem Zweck alte (selbstverständlich gut gereinigte) Gläser für gekörnte Brühe. Ansonsten kann man den Tee auch in der Tüte lassen und die Tüten zusammen in einen Pappkarton tun (damit man sie alle beisammen hat) und das ganze dann in einen Schrank tun, da ist es meist kühler als im Regal, und sie werden durch Ausdünstungen vom Herd nicht beeinträchtigt.

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Ein wenig off-topic ... aber hier ist ein weiterer Ratschlag zum Thema Teedosen:

Bitte euren 'Earl Grey Tee' niemals in einem Behälter aus Kunststoff/Plastik aufbewahren.... das könnte eine böse Überraschung geben.

Jedenfalls habe ich mal diesen Fehler in der Vergangenheit gemacht ;)

Das stimmt, Helmi!

Der Kunststoff reagiert mit dem Bergamotte-Öl! Ich hab meinen entweder in einer Blechdose oder eben in der Teetüte.

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danke für die Infos, bis jetzt reichen die Dosen noch, aber das wird sich ändern



ich oute mich auch nochmal als Nichtkenner der Materie, ich habe lange nicht gewusst, dass man Grünen Tee nicht in Metalldosen aufbewahren sollte.


Ich hatte es erst bei einem Onlinehändler gelesen,wo es  bei der Beschreibung der Ware mit dabei stand. Ich fand das gut,


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danke für die Infos, bis jetzt reichen die Dosen noch, aber das wird sich ändern

ich oute mich auch nochmal als Nichtkenner der Materie, ich habe lange nicht gewusst, dass man Grünen Tee nicht in Metalldosen aufbewahren sollte.

Ich hatte es erst bei einem Onlinehändler gelesen,wo es  bei der Beschreibung der Ware mit dabei stand. Ich fand das gut,

Ich bewahre meinen japanischen Grüntee in einer Metalldose von Kaikado auf, und konnte bisher noch keine negativen Reaktionen hierzu feststellen. Wie begründet der Onlinehändler denn diese Aussage?

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Grüne Tees sollten niemals in blanken Blechdosen aufbewahrt werden, da der Tee anfangen würde zu oxydieren. Das Vitamin C würde zerstört und der Geschmack sich verändern. Am besten eignen sich Glas, Keramik, Porzellan, Kunststoff oder die mitgelieferten Aromaschutztüten.

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Dann hat dies aber weniger mit dem Blech an sich als viel mehr mit der Luft in der Dose zu tun. Daran ändert auch eine Dose aus Holz, Glas oder anderen Materialien nichts? Klar ist eine Dose auf lange Dauer gesehen nicht unbedingt die optimale Lagerstätte. Bei einem fleissigen Teetrinker sehe ich aber keine Probleme und will zumindest selbst meine nicht missen. ;)



Wische die Dosen im Übrigen nur aus (da sich Kaikado-Dosen an Feuchtigkeit nicht sehr erfreuen) und lasse sie 2,3 Tage auslüften, das reicht.  


bearbeitet von theroots

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Bei japanischen Tees kann man oft auch doppelt verschließbare Metall-Dosen kaufen. Ich denke die kommen der Lagerung im Glas am dunklen Ort sehr nahe.


Insgesamt bevorzuge ich jedoch auch eher die dunklen Apothekergläser, die gibts jedoch bei mir auch nur für besondere Tees, der Rest kommt in Dosen, Doypacks oder in die Tüten vom Händler (wenns nicht viel oder nicht hochwertig ist).


Aber zum Reinigen: Ich hab Metalldosen nur gereinigt, wenn was ganz anderes Rein kam, sonst Kopfüber gestellt, ausgepustet und neuer Tee rein.


Beim Reinigen hab ich einmal mit Wasser ausgespült und dann mit nem Tuch durch und nen halben Tag Reis rein, um die Restfeuchtigkeit auszusaugen.


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Die Teetüten, in denen sie üblicherweise abgepackt werden, sind ganz praktisch, man muss nur aufpassen, dass der Boden nicht reißt. Ist mir einmal passiert.


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Grüne Tees sollten niemals in blanken Blechdosen aufbewahrt werden, da der Tee anfangen würde zu oxydieren. Das Vitamin C würde zerstört und der Geschmack sich verändern. Am besten eignen sich Glas, Keramik, Porzellan, Kunststoff oder die mitgelieferten Aromaschutztüten.

Also ich habe mal gelernt, dass Oxidation durch Sauerstoff (Oxygen) ensteht... Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren!    ;)

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Grüne Tees sollten niemals in blanken Blechdosen aufbewahrt werden, da der Tee anfangen würde zu oxydieren. Das Vitamin C würde zerstört und der Geschmack sich verändern. Am besten eignen sich Glas, Keramik, Porzellan, Kunststoff oder die mitgelieferten Aromaschutztüten.

Da kommt es aber auch auf die Details an - manche Metalle sind sehr reaktiv, andere kaum.

Ich würde Tee nicht in einer Aluminium-Dose aufbewahren - da merkt man selber gut, wie reaktiv Aluminium ist, wenn man mal auif ein Stück davon beisst  :D .. da passiert gleich was im Mund..... und mit Silber wäre es dasselbe - jeder, der schon mal ein Ei mit einem Silberlöffel gegessen hat, weiß, was gemeint ist 

Aber ganz viele Dosen sind problemlos und gehen gut. 

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Ich hatte das ja nur in einem Shop gelesen.



Ich werde meine Kräutertees nach wie vor in Dosen aufbewahren,und für die "Highlights" werde ich mir paar Apothekengläser besorgen


bzw, finde ich die Idee von Key gut , die Brühedosen zu verwenden.



Bei Nanu.... gibt es auch die Bügelverschlussgläser, die sind zwar klar, aber da kann man sich auch was einfallen lassen.


Die sind recht günstig in der Anschaffung.


bearbeitet von joha

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Früher war ich auch total versessen auf Dosen aus Japan, mit dem Doppeldeckel :D, aber ich muss sagen nun lagere ich alle meine Teesorten in den Doypacks / Verpackungen in denen sie kommen. Ich einfacher, man hat auch schneller den Überblick was genau drinnen ist und ich muss sagen, der Tee hält sich auch besser frisch. Dazu um sie doppelt verschließen zu können, nutze ich noch eine Schiene die man in jedem Papiergeschäft bekommt. Faltet man so die schon verschlossene Packung dicht nach unten so das ein dicker Rand entsteht, kann man danach diese Schiene darüber ziehen und alles ist Tipp Top dicht ;). Hier ein Foto um das Kind beim Namen zu nennen:



Klammer_zpsxdeu71cj.jpg


 


Natürlich sind diese Schienen je nach Bedarf zugeschnitten, da sie ansich so lang wie ein A4 Blatt sind ;)


bearbeitet von VanFersen

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Da kommt es aber auch auf die Details an - manche Metalle sind sehr reaktiv, andere kaum.

Ich würde Tee nicht in einer Aluminium-Dose aufbewahren - da merkt man selber gut, wie reaktiv Aluminium ist, wenn man mal auif ein Stück davon beisst  :D .. da passiert gleich was im Mund..... und mit Silber wäre es dasselbe - jeder, der schon mal ein Ei mit einem Silberlöffel gegessen hat, weiß, was gemeint ist 

Aber ganz viele Dosen sind problemlos und gehen gut. 

Aluminium ist unedel, entsprechend reaktiv und das Metall bildet sofort eine Oxidschicht. Diese sieht man nicht, ist aber chemisch praktisch inert. Die Korrosionsbeständigkeit von Aluminium beruht eben auf dieser Passivierung. Das ist übrigens auch der Grund, warum man soviel Energie in die Gewinnung von metallischem Aluminium stecken muss. Bei Teedosen bedeutet das: da reagiert nichts.

Die Anfälligkeit von Silber wird übertrieben, es wird durchaus nicht sofort schwarz wenn man es in Ei steckt (ich bin zu faul nicht-silberne Löffel herauszusuchen und die Löffel stecken Eier- und Fischkontakt recht gut weg :lol: ). Silber reagiert mit schwefelhaltigen Verbindungen, bei Fisch und Ei gibt es viele Disulfidbrücken im Eiweiß. Salat z.B. kann und wird ja durchaus mit Silberbesteck gegessen. Tee ähnelt chemisch betrachtet zum einen eher Salat als Eiern und zum anderen ist Tee trocken. Aufgrund des Preises kommen wohl silberne Teedosen auch eher selten in Betracht.

Wie schon zuvor gesagt ist der Luftsauerstoff für die Alterung verantwortlich. Ich würde den Tee in den Tüten aufbewahren, in dem er geliefert wird. Immer gut ausstreichen und zusammenrollen und mit einem Clip verschließen (Drogerie oder Schreibwarenbedarf). Und nicht kiloweise Grüntee kaufen, den kannst du gar nicht so schnell verbrauchen ;) Die Tüten kannst du ja in Dosen aufbewahren, erspart auch die ständige Umetikettierung der Dosen.

(Kleine Klugscheißeranmerkung: "oxydieren" ist - gelinde gesagt - veraltet (es heißt "oxidieren") und zeugt für mich nicht gerade für entsprechende Kenntnisse. Wie alt war wohl das Buch, von dem der "Fachmann" das abgeschrieben hat?! Und macht mich schon neugierig, von welcher Seite es stammt ;))

Falls du Dosen auswäscht: meinst du mit "umgedreht" = mit der Öffnung nach unten? Würde ich nicht machen, das verdunstende Wasser setzt sich dann in den Ritzen ab. Die Reismethode ist gut oder im Ofen. Bei den mit Washi bezogenen Blechdosen würde ich von einem zu heißen Ofen absehen, aber wegen dem Papier kannst du die auch nicht so auswaschen wie andere Dosen.

bearbeitet von seti17

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Aluminium ist unedel, entsprechend reaktiv und das Metall bildet sofort eine Oxidschicht. Diese sieht man nicht, ist aber chemisch praktisch inert. Die Korrosionsbeständigkeit von Aluminium beruht eben auf dieser Passivierung. Das ist übrigens auch der Grund, warum man soviel Energie in die Gewinnung von metallischem Aluminium stecken muss. Bei Teedosen bedeutet das: da reagiert nichts.

Ah - Cool - Danke, das wußte ich nicht!

Das mit Ei und Silber weiß ich aber sehr gut :) - aus Erfahrung - ein Ei mit Silberlöffel gegessen schmeckt scheußlich! (es ging mir jetzt nicht ums schwarzwerden)

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Freut mich, dass ich helfen konnte :)



Das ist irrelevant, denn das ist die einzige Reaktion, die in Frage kommt (Bildung des Sulfids) und Tee ist da nicht "gefährdet" in Bezug auf Silber. Ob man es wirklich schmecken kann (chemisch-physiologisch sehr unwahrscheinlich, so schnell reagiert es nicht usw.) oder ob es eher psychologisch begründet ist, ist letzten Endes auch unwichtig.


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Ich habe derzeit Kamillenblüten, Darjeeling, eine Kräutermischung von TG und Pfefferminze in Teedosen. Dass sich der Geschmack meines Tees ändert, nur weil er in den Dosen lagert, kann ich nicht bestätigen.



So schlimm können Teedosen ja schließlich nicht sein, immerhin lagern die Teehändler fast ihren ganzen Tee in Dosen.



Außerdem finde ich es umständlich den Tee aus den Verpackungen rauszuholen, das geht aus der Dose viel einfacher.


bearbeitet von Winter

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