Krabbenhueter

Teespielzeug - oder, worin bereite ich meinen Tee zu?

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@GoldenTurtle Ich habe Fu Zhuan zuhause, möchte ihn aber nicht in diesem Kännchen zubereiten, ob dessen Offenporigkeit und dem Vorhaben, es für grünere Tees zu verwenden. Da soll sich kein Fu Zhuan Muff drin breit machen. Sollte ich es mir anders überlegen, werde ich berichten :)

@teewelt Danke für das Berichten deiner Erfahrungen. Da streben wir bei grünen Oolongs scheinbar unterschiedliche Resultate an. Folglich die unterschiedlichen Präferenzen in der Wahl der Aufgussgefäße. Dass du in Glas die besten Ergebnisse erzielt hast, ist interessant. Wenn ich mal ein kleines Glaskännchen in die Finger bekomme, versuche ich auch damit nochmal mein Glück. Immerhin war ich mit der Grandpa-Style Variante happy, und da habe ich auch ein Glas benutzt :trink_tee:
Bezüglich systematisch vs. intuitiv: Zugegebenermaßen bin ich jemand, der Spaß daran hat, sich solche Dinge systematisch zurecht zu legen. Das überträgt sich in einem gewissen Ausmaß auch auf die Praxis, in der ich diese Systematik als Grundgerüst nutze. Letzten Endes fällt die Entscheidung, in welchem Gefäß ich einen Tee aufgieße, dann aber zu einem großen Teil doch intuitiv und nach Lust und Laune. Zum Beispiel kann ein Dancong mal in der Nixing, mal in einem glasierten Gefäß landen, in mein Sheng-Kännchen kommt auch schonmal ein Moonlight-White, ein kräftiger Hongcha landet auch schonmal im Kännchen, in dem zuletzt ein Shou aufgegossen wurde, etc. Nur vor manchen Kombinationen schrecke ich etwas zurück, selbst wenn ich mir ein gutes Ergebnis durchaus vorstellen könnte, siehe meine Antwort an die Kröte oben.
Diese gewisse Systematik, mit der ich die Sache beschrieben habe, ist nicht zuletzt auch Mittel der Kommunikation meiner Gedankengänge hier im Forum. Da helfen Kategorien manchmal, um sich klarer auszudrücken.

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Die Chawan ist wirklich sehr exzentrisch, aber auch wunderschön. Glückwunsch zu diesem tollen Stück. 
 
Am 27.7.2020 um 21:20 schrieb theroots:

Nachfolgende Chawan hat sich inzwischen etabliert und ist daher kein

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vor 13 Stunden schrieb Shibo:

Da soll sich kein Fu Zhuan Muff drin breit machen.

😁😁😁 schaaaade, wenn auch verständlich, aber das wär so ein schöner Vergleich gewesen.
Na, es besteht meiner Einschätzung nach ja noch Hoffnung, dass Grüntee daraus dir zu abgerundet sein könnte.

vor 18 Stunden schrieb Anima_Templi:

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Da hattest du ja den richtigen Riecher für die Kanne! 👍
Dieser Yancha scheint mir ja sehr dunkel gebacken zu sein ... geht der in Richtung Samt-Karamell?

vor 18 Stunden schrieb Anima_Templi:

Ich würde Dir gerne ein Schälchen von dem Rou Gui abgeben, @GoldenTurtle, um Deine Meinung zu hören. :)

Das wär wirklich schön gewesen und hätte auch nicht nein gesagt. 👍 😁

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Am 5.8.2020 um 13:47 schrieb Shibo:

Bis dato habe ich für mich noch keinen Sweetspot bei der Zubereitung grüner Oolongs wie z.B. Gaoshan gefunden. In glasierten Gefäßen aufgegossen, waren mir diese Tees bisher immer zu leicht und ephemer. In meinen anderen Tonkännchen (Nixing, Jianshui, Duchek Rye) bereite ich Tees zu, deren Prägung des Tons sich nicht so gut mit grünen Oolongs vertragen würde. Die besten Ergebnisse habe ich mit Gaoshan bisher im Grandpa-Style erzielt. Durch die längeren Ziehzeiten verschiebt sich das geschmackliche Profil der Tees weg von einer Betonung der filigraneren Spitzen hin zu einer Betonung des Körpers und der buttrigen Eigenschaften solcher grünen Oolongs. So schmecken sie mir gut, allerdings wären mir sehr hochwertige Vertreter, wie ich sie z.B. zuletzt bei TTC bestellt habe, langfrisitg zu schade für diese Art der Zubereitung. Weil ich mit Gong Fu die Parameter einfach besser kontrollieren und mich besser auf die verschiedenen Nuancen des Tees konzentrieren kann. Ich bin also auf der Suche nach mehr Körper bei gleichzeitiger Erhaltung der Kontrolle über die verschiedenen Nuancen.

Deine ausführlichen Ausführungen wollte ich mir doch mit etwas Verspätung noch zu Gemüte führen und meinerseits nicht unerwidert lassen, da ich insb. diesen Abschnitt sehr gut nachvollziehen kann und ihn auch mit grossem geschmacklichen Feingespür formuliert empfinde. Nach Jahren bin ich, weil ich mit Oolongs in verschiedensten Kannen auch nicht so ganz zufrieden war, letztlich bei doppelt gebackenen Yixings gelandet. Wie bereits erwähnt giesse ich für mich (ausser ich bin bei Kunden oder sonstwo ohne eigene Teeutensilien) Oolongs nur noch in solchen Zwieback Yixings auf, es ist für mich einfach von mal zu mal eine weitere Bestätigung. Und eine weitere Ausnahme gibt es, wenn Teefreund @Formosa Wulong zu Besuch ist, der Kerl besteht manchmal auf einen Gaiwan für die Verkostung von Oolongs, und dies als Gast - ja, ja, man hats nicht leicht mit Teefreunden die etwas von der Materie verstehen.

PS: Es ist ja fast unglaublich, wie viele Kannen Hojo unterdessen anbietet! Hab ich ehrlich gesagt gar nicht verfolgt, aber ich kenne verschiedene See-Sediment Tonkannen aus Taiwan, und ja, sowas kann durchaus interessant sein.

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vor einer Stunde schrieb GoldenTurtle:

Und eine weitere Ausnahme gibt es, wenn Teefreund @Formosa Wulong zu Besuch ist, der Kerl besteht manchmal auf einen Gaiwan für die Verkostung von Oolongs, und dies als Gast - ja, ja, man hats nicht leicht mit Teefreunden die etwas von der Materie verstehen.

Ich glaub du hast verschwiegen warum ich etwas gegen Deine durchaus tolle Yixing Kanne hatte 😅 

Ich trinke Wulongs Zuhause selber sehr oft und viel aus verschiedenen Yixings. Entscheide da eher nach Stimmung und ästhetischem Gefühl. Finde es beeinflusst den Geschmack bei guter Ware nicht so stark, als dass ich da etwas ausschliessen würde. Dennoch, Gaiwans sind einfach wahnsinnig praktisch, keine Frage. Vor allem wenn man auch vergleichen möchte

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@GoldenTurtle
Freut mich, dass du meine Ausführungen gerne gelesen hast und damit etwas anfangen konntest. :)

Heißt das, dass du Zwieback-Yixing z.B. sowohl für Yancha, als auch für grünere Oolongs als ideal empfindest? Zwieback geht vermutlich in eine neutralere Richtung, was die Beeinflussung durch den Ton angeht?

P.S. Vielleicht sollte ich den oben "angedrohten" Thread zu Ton-Tee-Matching doch schon vorzeitig eröffnen, bevor wir hier von den Mods eins auf die Finger bekommen :ph34r:

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@Shibo Ich hätte zu dem Thema auch noch eine Anmerkung. Falls Du eine neue Diskussion eröffnen möchtest, würde ich so lange warten und dann gleich in den neuen Thread hineinschreiben...

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vor 14 Stunden schrieb Formosa Wulong:

Ich glaub du hast verschwiegen warum ich etwas gegen Deine durchaus tolle Yixing Kanne hatte 😅 

Psssst, keine Details 🤣 ... gut, es hatte möglicherweise auch etwas mit der geschmacklichen Neutralität zu tun - ich lasse Oolongs absichtlich immer wieder über Nacht darin ziehen um die Kanne immer tiefer und tiefer zu "seasonen". Ich mag das halt, Beni weniger. Deine Haltung gegenüber Yixing, diese für alle möglichen Tees durcheinander zu verwenden, ist im Westen ja eher selten. Es ist halt wie ein Glaubenskredo. Ich will nicht mehr sagen das eine ist richtig und das andere falsch.

vor 13 Stunden schrieb Shibo:

Heißt das, dass du Zwieback-Yixing z.B. sowohl für Yancha, als auch für grünere Oolongs als ideal empfindest? Zwieback geht vermutlich in eine neutralere Richtung, was die Beeinflussung durch den Ton angeht?

Ja, ja und ja!

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Auf diesem Foto erkennt man die Intensität des Glanzes der Kanne. Als Tobias mal zu Besuch war, konnte er sich daran kaum satt sehen, sie ist so hart und so dicht, und deswegen obschon Zini mMn auch optimal für filigranste Hochland Wulong.

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Der Vollständigkeit halber noch eine Ergänzung zum Thema Material von Teekannen: Für mich ist es schwierig festzumachen, inwieweit neben dem Material andere Parameter das Ergebnis beeinflussen. Schließlich habe ich ja nicht ein Dutzend ansonsten identische Kännchen aus verschiedenen Materialien. Sondern die Kannen sind natürlich unterschiedlich groß und die Form ist auch jeweils anders. So kühlt beispielsweise das Wasser beim Aufgießen in einer flachen Kanne mit größerem Durchmesser schneller ab als in einem kleineren runden Kännchen mit kleiner Öffnung. 

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Nachdem Peter kürzlich eine Vielzahl von neuen Arbeiten von Jiri Duchek mitgebracht hat, habe ich mir (u.a.) auch ein paar von seinen besonders kräftig "gebackenen" Rye-Stücken zugelegt: 

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(Schälchen und Pitcher sind zwar nicht neu, passen aber zu dem Post)

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Diese Stücke stammen alle von einer bestimmten Stelle im Ofen von Jiri Duchek, an dem es besonders heiß ist und besonders viel Asche auf den Stücken landet - je nach Brand ergeben sich so besonders kräftig glasierte Stellen und leichte Verformungen, die mal gelblich, mal grünlich und teilweise sogar eine schwarze, Teer-artige Anmutung haben. Pro Brand gibt es daher nur ein paar Stücke dieser Art und auf Grund der besonders rauen Bedingungen an dieser Stelle im Ofen leider auch keine Kännchen oder komplexeren Stücke - zu schade, denn ich muss sagen, dass mir diese Stücke von Jiri Duchek am besten gefallen, für meinen Geschmack gehören sie zu den schönsten Stücken überhaupt! Außerdem passt diese zufällige Schönheit der Glasur hervorragend zu dem Stil von Jiri Duchek: Die Stücke sind zwar sauber gearbeitet, haben aber trotzdem einen irgendwie entspannten/lässigen Charakter - insbesondere solche wie das kleine Fingerhut-Schälchen (30ml) oder dem Bizen-Schälchen, bei denen genau in der Unförmigkeit eine perfekte Balance liegt, die in Zusammenspiel mit der einzigartigen Glasur ein wahres Kunstwerk schafft. Die Stücke sind natürlich nicht ganz neutral sondern haben einen abrundenden Effekt, der vor allem scharfe/bittere/florale Spitzen abmildert, aber auf Grund dessen dass doch der Großteil der Oberfläche glasiert ist, hält es sich im Vergleich zu unglasierten Stücken doch in Grenzen. Neben dem doppelten Pitcher-Set konnte ich auch noch ein sehr interessantes Schälchen mit einem kräftigen Asche-Klecks am Boden sowie ein Mini-Jianshui (230ml) ergattern - diese Stücke bereiten einfach Freude und bereichern jede Session! 🥰

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Ich habe mir vor ein paar Tagen ein einfaches Teeset bestellt, weil es für mich schwierig ist einen Aufguss in meiner Kyusu (300ml) mit ca. 150ml Wasser zu machen
und es auch etwas zu viel Tee am Ende für mich ist.^_^

Ich weiß auch gar nicht wie diese Sorte Gefäß zum Aufgießen heißt, hat jemand eine Idee?o.O
Das Set besteht aus einem 100ml Gefäß/Kännchen? mit Sieb und 4 kleinen 30ml Teeschalen, ein kleines Tablet und eine Aufbewahrungstasche.
Die Teeschalen haben eine gute Größe um mit anderen zusammen mehrere Teesorten zu probieren. 
Das Set hat mich so 19 € gekostet.


Habe es gekippt fotografiert, weil ich das Licht von schräg oben links habe und eine Aufnahme von oben die Seite nicht zeigt.
Für den dreckigen Tisch entschuldige ich mich schon mal, ich habe in den letzten tagen wieder rum gemalt und davon liegt noch die Zeitung als Unterlage. :ph34r:

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bearbeitet von Macarona

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Am 15.8.2020 um 16:58 schrieb Macarona:

Ich weiß auch gar nicht wie diese Sorte Gefäß zum Aufgießen heißt, hat jemand eine Idee?o.O

Bei den Kännchen ohne Henkel wird ja normalerweise zwischen Hohin, Shiboridashi und Gaiwan unterschieden. Ein Gaiwan hat in der Regel keine Tülle, daher würde ich Dein Kännchen in eine der beiden anderen Kategorien einordnen. Angeboten werden solche Sets oft einfach mit der Bezeichnung Tee-Reiseset.

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Schau mal unter "easy-gaiwan" nach. Unter der Bezeichnung findest Du solche Gefäße häufiger.

Ist wohl auch eine länder-/sprachabhängige Sache (chin. vs jap.)

bearbeitet von nemo

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Wie kommt man denn an die Keramik von Jiri Douch

[Vollzitat entfernt - Moderation]

Wie kommt man denn an Keramik von Jiri Duchek ran, muss man da selbst nach Tschechien fahren oder hat der einen Internet-Shop (ich habe beim Googeln nix gefunden)?

bearbeitet von miig
Vollzitat entfernt

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vor 25 Minuten schrieb Schizotwin:

Wie kommt man denn an Keramik von Jiri Duchek ran, muss man da selbst nach Tschechien fahren

Zum Glück nicht ;)

Seine Website hat @teewelt bereits verlinkt, ist aber kein echter Shop - da gibt es aber 3 gute Anlaufstellen für:

(sortiert nach aktuell verfügbaren Stücken)

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vor 4 Stunden schrieb Schizotwin:

ich halt ein bisschen faul

😄

Das war vom ersten Blick in die Suchmaschine an offensichtlich, aber meine Kritik daran wohl zu subtil, wenn Du es als Schmollen missverstehst

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Dank dem Hinweis von @GoldenTurtle vor einiger Zeit auf die Yann Zisha Gallery gibt es bei mir einen kleinen Neuzugang: 

Ich habe lange nach einem kleinen Zhuni-Kännchen gesucht, da mir das winzige Zini-Kännchen von Chen Ju Fang sehr viel Freude bereitet - eine so kleine Größe macht einfach Sinn, wenn man wirklich hochwertige Shengs hochdosiert genießen möchte, ohne gleich einen großen Brocken vom Bing abmachen zu müssen. In dem kleinen 65ml Kännchen von She Rong Fei (佘荣飞) bin ich schließlich fündig geworden, da es genau meinen Vorlieben für ein gutes Yixing-Kännchen entspricht: guter Ton, ordentliche Verarbeitung und schlichte/klare Form ohne Schnörkel und unnötigen Verzierungen - der Name ist hier Programm ("Jian" (简) bedeutet "einfach" oder "schlicht"). She Rong Fei ist der Ehemann von Meister Shen Mei Hua (沈美华) - sie hat den Titel "Senior Master of Arts and Crafts of China" und ist eine Schülerin von Großmeister Li Chang Hong (der wiederum ein Schüler von Großmeister Gu Jing Zhou ist) und entsprechend gut in der Tee-Welt vernetzt, wodurch es ihm möglich ist hochwertigen Ton zu beschaffen, den sowohl er als auch seine Frau verwendet. Im Gegensatz zu seiner Frau hat er aber selbst keinen offiziellen Titel wodurch seine Kannen zum Glück erschwinglich bleiben!
Auch wenn das Teeschälchen von Hong Seongil sehr gut dazu passt und wie sein Gaiwan gut mit Zhuni harmoniert, werd ich sicherlich diverse Schälchen in Verbindung mit dem Kännchen nutzen - die Auswahl ist ja vorhanden. Was auf jeden Fall hervorragend zu dem Kännchen passt ist das winzige Bizen Yuzamashi von Nobuhara Katushi!
Was ich auch immer wieder sehr spannend finde, ist dass bei keinem Kännchen der Ton identisch ist, wie bei dem anderen - mal sind etwas gröbere Partikel drin, mal kleine dunkle und der Farbton ist auch immer ein etwas anderer (siehe letztes Bild) - Ton ist einfach nicht gleich Ton.

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